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www.solarparc.de/fileadmin/templates/...icht/projekte-evu.html
Und was ist mit Extremadura und Vilshofen?
Dass Korschenbroich wohl seit Mittwoch am Netz ist wissen wir ja jetzt über die NGZ-Online!


Estamos colaborando con Ecoenergías del Guadiana y Deutsche Bank en el proyecto SPEX, en lo que será la mayor planta solar de dos ejes del mundo.
Sobre una explanada de 110.000 metros cuadrados, el primer parque alberga 112 paneles de 120 metros cuadrados y 40 toneladas de peso. Una superficie equivalente a la de una vivienda estándar o dos amplios apartamentos y el peso de 22 coches medios.
El parque solar estará formado por tres plantas de 10 MW de potencia cada una con 500 seguidores (1.500 placas solares en total), de los que 814 se pondrán en Mérida y el resto entre Don Álvaro y Valverde de Mérida.
Para este proyecto, hemos recomendado tornillos autorroscantes JZ3 y anclajes metálicos expansivos.News - 20.05.09 11:04 ROUNDUP/Aktien TecDAX: Fest - Solarworld und MediGene legen deutlich zu FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Einklang mit dem freundlichen Gesamtmarkt hat der TecDAX am Mittwoch ebenfalls weiter zulegen können. Am späten Vormittag verzeichnete das Börsenbarometer für Technologiewerte Gewinne von 1,54 Prozent auf 642,56 Zähler. Einmal mehr trug die positive Entwicklung der schwer gewichteten Solartitel maßgeblich zum Aufwärtstrend bei. SolarWorld verteuerten sich um 4,62 Prozent auf 23,31 Euro. Als Grund nannten Händler positive Nachrichten von Solarparc . Das Unternehmen, das regenerative Großanlagen plant, baut, betreibt und veräußert und an dem SolarWorld mit 29 Prozent beteiligt ist, will im laufenden Jahr Solarkraftwerke in Süddeutschland mit einer Gesamtkapazität von über 30 Megawatt Spitzenleistung errichten und an das Stromnetz anschließen. Auch die anderen Branchenwerte - mit Ausnahme von centrotherm photovoltaics , die am Indexende 2,28 Prozent auf 34,69 Euro verloren - verzeichneten Gewinne. MediGene-Papiere waren dank positiver Nachrichten zu einem Wirkstoff mit plus 4,45 Prozent auf 4,46 Euro einer der Favoriten der Anleger. Die US-Zulassungsbehörde FDA erteilte dem Biotechnologieunternehmen den so genannten Orphan Drug Status für Paclitaxel, den Wirkstoff in seinem Medikamentenkandidaten EndoTAG-1. Dieser wird vergeben für Arzneimittel zur Behandlung seltener und schwerer Krankheiten und soll deren Entwicklung fördern. 'Es ist klar, dass das der Aktie hilft', sagte ein Händler in einer ersten Einschätzung. Nach dem endgültigen Quartalsbericht von Wirecard fiel die Aktie um 1,55 Prozent auf 7,00 Euro. Dieser sei lediglich eine Bestätigung der vorläufigen Zahlen, sagten Händler. Gleiches gelte für den Ausblick auf das Gesamtjahr. Ein weiterer Börsianer sah Gewinnmitnahmen nachdem die Aktie sich in den vergangenen Tagen 'fantastisch' entwickelt habe. Der Zahlungsabwickler steigerte zum Jahresauftakt Umsatz und Gewinn und stellte für 2009 unverändert ein EBIT-Wachstum von 10 bis 25 Prozent in Aussicht./gl/ag Quelle: dpa-AFX
Welt Online über Solarparc, Solarworld und die Solarbranche www.welt.de/die-welt/article3802989/...r-der-Solarbranche.html Düsseldorf - Nach dem Rekordwachstum der vergangenen Jahre schwächelt nun auch die deutsche Solarbranche. Kurz vor der Fachmesse Intersolar melden immer mehr der Firmen Umsatzeinbrüche und sogar Verluste. Allein der Branchenführer Q-Cells schickte im Mai fast seine gesamte Belegschaft von 2500 Mitarbeitern in Kurzarbeit. Die börsennotierte Solon AG verzeichnete ein Erlösminus von 76 Prozent. Und die Sunways AG veröffentlichte einen Verlust von 5,4 Mio. Euro. Als Ursache für die aktuelle Schwäche machen die Manager der Photovoltaik-Konzerne, wie beispielsweise Solon-Chef Thomas Krupke, vor allem das schlechte Wetter zu Jahresbeginn und die Kreditklemme verantwortlich. Dazu kämen Einbrüche auf dem wichtigsten Exportmarkt Spanien von rund 80 Prozent und übervolle Lager, sagt Krupke. Gerade am Branchenprimus Q-Cells zeigt sich die Dramatik der Lage deutlich. Innerhalb weniger Monate korrigierte der weltgrößte Solarzellenhersteller zum dritten Mal seine Jahresprognose nach unten. Statt wie ursprünglich erhofft bis zu 2,1 Mrd. Euro zu erlösen, will das Unternehmen nun auf Einnahmen in Höhe von knapp über 1,3 Mrd. Euro kommen. Die Produktion soll um 20 Prozent auf 800 Megawatt (MW) gekappt werden. Die Krise geht auch nicht an der Nummer zwei im Sonnengewerbe, der Bonner Solarworld AG, spurlos vorbei. Deren Vorstandschef Frank Asbeck rechnet in diesem Jahr mit einem knappen Umsatzwachstum auf eine Mrd. Euro. Und dies ist nach Informationen der WELT auch nur zu schaffen, weil Asbeck offensichtlich bis zum Ende des Jahres knapp zehn Prozent seines Umsatzes aus Geschäften der Solarparc AG erzielen will. Das besondere daran: Solarparc gehört Solarworld zu 29 Prozent. Dabei wird das Unternehmen nicht voll konsolidiert. Die Umsätze der Solarparc werden also nicht im Abschluss der Solarworld berücksichtigt. Ein weiterer Anteil von 50,01 Prozent an Solarparc gehört zudem der Eifelstrom GmbH, die von Frank Asbeck persönlich kontrolliert wird. Ein Sprecher von Solarworld verteidigte diese Konstellation. Solarworld sei über Solarparc in der glücklichen Lage, Solarmodule nicht nur auf dem freien Markt, sondern auch in verbundene Unternehmen zu platzieren. So könne der Absatz auch in der Krise stabil gehalten werden. Unternehmen, die dies nicht könnten, seien in einer erheblich schwierigeren Situation. Dazu zählt der Branchenführer Q-Cells, der an sein Tafelsilber muss, um die Kreditklemme zu überstehen. Anfang Mai verkaufte der Konzern seine Beteiligung von 17 Prozent am norwegischen Siliziumproduzenten Renewable Energy Corporation für 530 Mio. Euro, um einen Überbrückungskredit aus dem Februar zu tilgen. Seit vergangener Woche nun will Q-Cells eine Wandelanleihe über 250 Mio. Euro platzieren, um die Liquidität der Firma zu stärken. Trotz der Krise rechnen die Veranstalter der Messe Intersolar in diesem Jahr mit einer Rekordbeteiligung. 1400 Aussteller haben sich angemeldet, 400 mehr als im Vorjahr. Die Veranstalter hoffen mit 60 000 Besuchern. Der Optimismus scheint ungebrochen. Auch Solarworld-Chef Asbeck gibt sich trotz der derzeitigen Wachstumsdelle zuversichtlich. So plant er, in den Bau von Solar-Kraftwerken einzusteigen. Zur Finanzierung werde sein Unternehmen Fonds platzieren. Auch über die Gründung von Solargenossenschaften könne nachgedacht werden, sagte Asbeck. Auf diesem Weg könnten die Fördermittel aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die derzeit günstigen Preise bei den Solarmodulen optimal ausgenutzt werden. Über das Jahr gesehen geht der Solarworld-Chef sogar weltweit von einem stabilen Wachstum auf niedrigem Niveau aus. Die um bis zu 18 Prozent gefallenen Preise für Solarmodule würden die Nachfrage wieder ankurbeln. Zudem sei mit Impulsen aus den USA zu rechnen, wo der neue Präsident Barack Obama die Industrie unterstützen will. "Erfreulicherweise" seien auch einige Billigkonkurrenten aus China "verschwunden", sagte Asbeck. "Der Markt ist solide und stabil und es ist unser Markt."
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