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Die schlechte Nachricht vorweg:
Insgesamt haben die Risiken bei Sw deutlich zugenommen, auch Sw sieht es im Geschäftsbericht genauso.
Insbesondere schreckt S.94 auf. Es ist die Rede von Liquiditätsrisiken, die als hoch eingeschätzt werden und gleichzeitig hohe Auswirkungen haben könnten. Falls Banken wegen nicht Erreichen vereinbarter Finanzkennzahlen -insbesondere Nettoverbindlichkeiten/Ebitda sieht kritisch aus- die Rückzahlung durchsetzen, kann nur über erheblich höhere Kosten refinanziert werden. Sw hat jedoch allein durch die beiden Anleihen 550 Mio€ langfristig schonmal sicher und außerdem noch 550 Mio€ Cash.
Trotzdem ist dies natürlich ein Nachteil gegenüber Konkurrenten aus China, Großkonzernen und Elektroriesen, die sich sicher günstiger refinanzieren dürften.
Jetzt mal was positives :
Erfreulich war der Vorratsrückgang in Q4, die Bestätigung, dass der Umsatzrückgang im Prinzip auch dem Wafersegment geschuldet war. Die Reaktion demnächst vermehrt Wafer in Module zu verarbeiten und am Endkundenmarkt noch präsenter zu sein. Innovationen kommen auf den Markt. Der Forschungsaufwand stieg. Die Kosten wurden und werden deutlich reduziert. Die Kapazitäten wurden verringert. Man macht sich schlanker und fitter. Der Cash Flow sieht gar nicht so schlecht aus, wenn man bedenkt, dass die Vorräte (ohne Anzahlungen) gegenüber dem Vorjahr um 120 Mio€ zugenommen haben, Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen um 50 Mio€ abgenommen haben gegenüber einer Zunahme 2010 von 29 Mio€ und auch die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in 2010 mit 65 Mio€ deutlich höher war und dadurch Geld in die Kassen gespült wurde, sieht der saldierte Cash Abfluß aus laufender Geschäftstätigkeit von 50 Mio€ ganz anders aus. Diese Effekte mal rausgerechnet, die ja auch was damit zu tun haben wann Aufträge bearbeitet worden sind bzw. Zahlungen fällig werden etc., gibt es "nur" einen Rückgang des Cash Flows aus laufender Geschäftstätigkeit von ca. 100 Mio€ gegenüber 2010 oder 40%. Im Vergleich die Dividende wurde um über 50% reduziert.
Die Zinszahlungen blieben zu 2010 konstant bei 65 Mio€ ! Nur saldiert aus Zinseinnahmen, Finanzgeschäften etc. ergab sich ein größeres Minus gegenüber 2010 53 Mio€ vs 44 Mio€.
Was die Nettoliquidität bzw. Nettoverbindlichkeiten angeht also Finanzschulden - Cash, so sollte jedem einleuchten, dass diese Zahl gar nicht das Ziel haben kann und darf gegen null oder gar negativ (also mehr Cash als Schulden) zu werden. Diese Zahl muss nur plausibel in eine Bilanzrelation passen, bzw. in eine Erfolgsgröße. Kredite zurückzahlen gilt auch nur um sich neue Kredite zu holen meist mit höherem Betrag, da die Geschäftsvolumina wachsen sollten. Also hier von vorzeitigem Rückzahlen von Krediten zu reden, kann ich gar nicht verstehen. Sw hat bis jetzt immer ihren Kapitaldienst erfüllt.
Wenn man mal ein kleines Zahlenspiel macht wird etwas sehr deutlich, 720 Mio€ Nettoverbindlichkeiten - 550 Mio € Anleihen fällig ab 2016 und nicht kündbar, dann bleiben gerade mal 170 Mio€ Finanzschulden übrig, die größtenteils auch noch langfristig sind, doch selbst wenn sie sofort rückzahlbar wären auch aus dem laufenden Cash Flow finanzierbar wären, wenn man es drauf ankommen lassen wollte, sprich Vorräte reduzieren, Produktion reduzieren (im Notfall). Klar ist, dass der Spielraum fürs Management und für Investitionen natürlich dann stark eingeschränkt wäre, obwohl nicht ausgeschlossen wäre sich neues Geld teurer zu besorgen. So What der Preis fürs Geld ist halt nicht immer gleich.(Worst Case).
Ich hoffe es wird deutlich worauf ich hinaus wollte. ;-)
Fazit:
Ich persönlich war und bin vom Management der Sw seit dem 3. Quartal 2011 enttäuscht. Vielleicht wurde ich vom selbigem die Jahre zuvor insbesondere 2009 zu sehr verwöhnt, aber meineserachtens hätte man das Wegbrechen der Waferabsätze vorhersehen und vorzeitig gegensteuern müssen. Das haben sie nicht geschafft. Auch wenn es theoretisch einfach ist davon zu sprechen Wafer einfach intern weiterzuverarbeiten und in den Markt zu platzieren gerade wenn dieser überschwemmt wird, denke ich hatte man gute Voraussetzungen, schließlich konnte man die 10% Anzahlung als Discount an den Markt weitergeben ohne selbst Einbußen zu haben, quasi subventionierte Module von Sw mit Geldscheinen von Waferkunden dran, wie es Asbeck sagen würde. Großprojekte wären auch machbar gewesen, wenn denn die Zeit wegen der Planungen dies hergeben würde. Von außen nicht einschätzbar. Hoffe nicht dass sie es einfach verschlafen haben, dies ist meine Befürchtung.
PS: an ulm
bereinigtes Ebit siehe Tafel 45 im Geschäftsbericht.
Die abgegrenzten Investitionszuwendungen sind schon mit drin.
Außerdem gibt es unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen auch unregelmäßige Aufwendungen wie die Wertminderungen auf Forderungen, die ebenfalls nicht als Einmaleffekt berücksichtigt wurden (kam ja auch schon 2010 vor ist jedoch trotzdem nicht die Regel)
Auf gute Geschäfte
Ok Ulm
"Fakt ist und bei dieser Zahl kann man kaum mauscheln, dass beim Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in 2011 ein sattes Minus von 49,6 Mio. € raus gekommen ist !!! Fakt ist auch, dass die Nettoverschuldung um 190 Mio. € auf 718 Mio. € gestiegen ist. Damit hat sich in den letzten zwei Jahre die Nettoverschuldung verdoppelt !!! Fakt ist auch, dass die Eigenkaptalquote von 35 auf 28% gefallen ist".
Sunpower hatte 2011 einen Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit von minus 125 Mio$. Alleine der Anstieg der Vorräte und die Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die bei deiner Berechnung völlig aussen vor gelassen werden heben 170 Mio€ schon wieder auf, da sie ja nicht weg sind wie du es implizierst, sondern z.t. im Lager sind und zum niedrigeren von den beiden Verfahren Herstellkosten bzw. Marktpreisen bewertet sind und nach der First in first out Methode, so dass ältere Produkte auch vorher rausgebucht werden. Die Eigenkapitalquote hat sich bei Sunpower von ca. 50% auf ca. 30% reduziert. Der Kapitalbedarf bei Sunpower dürfte auch um einiges Größer sein, da Großprojekte schon die Hälfte des Umsatzes ausmachen. Sunpower machte 2011 mehr als 600 Mio$ Nettoverluste. 520 Mio$ operativ Verlust. Da hilft es wenig eine Nettoverschudung zu haben die geringer ist als Sw. Die Bruttomarge von Sunpower lag gerade mal bei 10%. Sw hat eine Ebitda Marge von über 20%. Ja Sondereffekte hin oder her. Immerhin sind die positiven Sondereffekte auch Hausgemacht und kompensieren die Umsatzeinbussen marginal. Der Vergleich hinkt von vorne bis hinten zwischen den Beiden. Dennoch Ziel war es auch mal andere Kennzahlen gegenüber zu stellen um die Situation mal nüchterner zu sehen.
"In diesem Jahr will/muss Solarworld 75 Mio. € investieren und 65 Mio. € müssen an Zinsen bezahlt werden. Das heißt, dass Solarworld einen Cash Flow von mindestens 140 Mio. € in diesem Jahr erzielen muss, dass die Nettoverschuldung nicht noch weiter steigt. 140 Mio. € und das in diesem Marktumfeld"
Alleine die Abschreibungen werden in 2012 mehr als 140 Mio€ ausmachen, die nicht Cash-Wirksam sind und bei einem ausgeglichem Ebit
die Investitionen und Zinszahlungen ausgleichen. Das erste Mal in der Geschichte wird deutlich weniger investiert werden als Abschreibungsbedarf existiert. Übrigens ist das Ebitda eine Näherungsgröße für den Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit.
Solarbuzz spricht in seiner Studie von einem Rückgang der Modulpreise im Jahresschnitt von 29% in 2012 gegenüber 2011. Wenn man bedenkt, dass ende 2011 die Preise ca. 20% unter denen des Durchschnitts lagen, rechnet selbst Solarbuzz mit kaum mehr als 15% Preisrückgang in 2012. Die könnten wir schon komplett im ersten Halbjahr gesehen haben. Bis 2016 sollen es knapp 50% sein von 2011 gerechnet, also ab 2013 knapp 11-12% Rückgang der Preise d.h relativ im Einklang mit dem Fortschritt. Und da liegen sie noch im pessimistischen Umfeld.
Alles in allem möchte ich nichts beschönigen, nur relativieren. Für mich wäre Sw eine Halteposition, wenn ich denn eine Empfehlung geben würde, selbst bei diesen Kursen um 3 €. Das sage ich als Investierter Sw Aktionär!
Dennoch ein Nachkauf könnte sich in diesem Jahr vielleicht noch als sinnvoll erweisen. Jeder weiß es besser als ich.
Auf gute Geschäfte
dass die Banken das nicht gerne sehen wenn sich die Kennzahlen verschlechtern ist bekannt. Die ganze Branche hat sich verschlechtert. Da es noch nicht sicher ist wer noch in den nächsten Jahren am Markt aktiv ist, wird das erhöhte Risiko in den Kursen sichtbar.
Ich für meinen Teil denke mir, wenn es jetzt schon so weit ist, dass
1) die Chinesen und alle anderen tief rot schreiben
2) die chinesische Regierung nicht, wie viele annehmen, weiter so machen kann mit den Subventionen, da dies bedeuten würde.
Die Welt kriegt Module aus China mit zusätzlich Cash aus China. Die Verschenken doch kein Geld und die Konkurrenz ist doch schon angezählt. 74 % der Weltproduktion fällt auf China, da steigen auch die Subventionskosten, zusätzlich will china selbst Förderprogramme finanzieren. Auch für die Chinesen könnte der Solartopf knapper werden. Auch wenn da so viele Arbeitsplätze dranhängen.
3) die Chinesen haben es wohl nötig unterstützt zu werden, um wettbewerbsfähig zu sein, ansonsten wäre es wohl unsinnig sie so zu fördern.
4) Die Konsolidierung muss auch unter chinesischen Firmen voranschreiten, da kann eine Regierung nicht das Geld in z.T. Konsolidierungsverlierer stecken.
5) Qualitätsmarken gab es schon immer in jeder Branche, bei jedem Produkt. Selbst beim Öl, den sogenannten Commodities. Der Aufschlag made in Germany gegenüber China pendelt bei 15-40%. Einen Teil haben sie sich sicher verdient.
6) auch Chinesen sind am Kapitalmarkt gelistet und stehen unter Druck Gewinne auch kurzfristig abzuliefern, da kann sich keiner von denen sicher sein morgen noch zu existieren und den Markt für sich zu haben. Insbesondere bei der Konkurrenz aus den eigenen Reihen, Elektroriesen und Großkonzernen.
Ich halte Sw für geschickt genug, um den Chinesen öfters aus dem Wege zu gehen (Nische, Kernkompetenz) und trotzdem Nadelstiche zu setzen, einige Prestigeprojekte, Klagen, Imagefragen sind Beispiele.
Sicher das dies so ausgeht, ist es indes nicht, aber die Spirale weiterzudrehen wird sich sicher als Falsch herausstellen.
@ ulm Mal zur Abwechslung, was sollte denn SW tun, um Erfolg zu haben? Oder gibt es da nix mehr zu retten?
auf gute Geschäfte
Ein Unternehmen hat mal eben mehr als eine halbe Milliarde € oder 3/4 Milliarde $ Cash und du ulm sprichst von fehlender Finanzstärke?
Sw hat mal eben die Hälfte des Jahresverbrauchs an Kapital schon in der Tasche ohne einen Cent Einnahmen zu berücksichtigen.
Welche Unternehmen können das von sich behaupten?
Daimler, Thyssen Krupp, Deutsche Telekom, BASF?
Für alle gilt cash < 10% der BS und cash < 10% des Umsatzes.
Die Nettoverbindlichkeit von z.B. der Telekom liegt bei 40 Mrd€, wow so viel!?! oder 2/3 des Umsatzes ähnlich wie bei Sw. Auch das Finanzgearing steht auf gleichem Niveau.
Thyssen Krupp gefällig, eine Eigenkapitalquote von unter 25 %, Sw 27%.Daimler schafft es gerade auf Sw Niveau 2011. Vorher war ja die Bilanzrelation deutlich besser. Wie absurd solche Aussagen werden können, kann man dann sehen wenn wir mal die Sw Bilanz frisieren und Sw einfach mal mit 500 Mio € Fremdkapital tilgt. Super! Dann haben wir auf einen Streich eine Eigenkapitalquote von 37%. Simsalabim!
Also die ach so schlechte Bilanz von Sw war die ach so gute von vorher mit dem Ergebnis von 2011.
Finanzstarker Partner, um technologisch gerade so Schritt zu halten?
Wieviel machen denn die FuE Ausgaben im Jahr aus ? Gerade mal 30 Mio€. Mit der halben Milliarde kann Sw aber über 15 Jahre forschen.
Oder meinst du Kapazitäten auf dem allerneusten Stand. Ups Sw hat erst 2011 vor ein paar Monaten!!! neue Anlagen in Betrieb genommen.
Technologisch nicht mehr führend sagst du?
Ok und die ganzen Modultests, bei denen Sw in den Top 5 vertreten war als einziges Markenprodukt unter No Names, und weder Chinesen noch die von dir genannten first Solar, Frontier, Sunpower, Sharp... ?
Muss ich jetzt wirklich die ganzen Links rauskramen, die schon bekannt sind?
Warscheinlich findest du das jetzt wieder witzig.
Premiumstrategie im Ausland?
Sw macht 68% im Ausland, wie bitte schön sollte das möglich sein, wenn diese Strategie nicht wenigstens halbwegs funzt? Und der Anteil ist steigend.
Klar ist es schwieriger, vor allen Dingen wenn die Marketingaufwendungen so sehr gesplittet werden und kein Home Bias hilft. Doch gescheitert ist noch niemand. Der Wettbewerb ist hart, aber Sw noch lange kein Opfer oder zu schwach selbst alleine nicht. Ein Großinvestor ist noch lange kein Garant für Erfolg. Wenn man sich die Unternehmen anschaut, die unters Dach geschlüpft sind, waren es doch Firmen, die es nötig hatten.
Kein Großunternehmen bindet sich ein Klotz ans Bein, wenn keine Hoffnung besteht. Die Hoffnung war offensichtlich da, aber ob das noch lange so bleibt. Bosch will seine Anteilseigner, insbesondere die Familie Bosch (7%) auch nicht abschrecken. Ständig diese Verluste ausgleichen zu müssen. Wenn man Geld braucht soll man sie von Investoren und Banken bekommen, wozu sind diese sonst da. Bei Synergien, Know How kann man mit mir reden. Da macht es Sinn sich zu verbünden. SW tut dies auch. Ob du jetzt eine Bank oder einen Großkonzern überzeugen musst, macht keinen großen Unterschied.
SW soll verstärkt in das Geschäft mit Solarkraftwerken?
Ja. Bloß würde das die Marge und damit auch den Markenwert nicht steigern. Man würde sich nicht differenzieren. Es ist ein Spagat. Es geht nicht darum einfach Module zu platzieren. Sie sollten preisschonend/imageschonend quasi als etwas besonderes in den Markt. Keiner von den Herstellern schreibt auf seiner Website kaufen sie unsere Module, die sind genauso wie alle anderen nur vielleicht billiger. Nein, sie schreiben wir haben das beste innovativste Produkt. Tollen Service, soviel Modulleistungsaufschlag gegenüber anderen. Sie wollen sich differenzieren. Lass doch deine Konkurrenten gegeneinander kämpfen und schau zu- soweit es geht natürlich- anstatt dich ins Getümmel zu schmeißen.
Ich glaube aktuell geht es nicht darum möglichst viel zu verkaufen/verramschen, sondern sich abzuheben, anders zu sein, möglichst besser.
Im Aufdachanlagengeschäft sind höhere Margen erzielbar, weniger volatiles Geschäft, weniger Kapitalbedarf, Markenwahl entscheidender
Ob das Sw schafft ? Die Voraussetzungen sind nicht so schlecht wie sie gemacht werden. Und da bringt es auch nix ulm sich immer zu wiederholen.
Das Aufdachgeschäft wächst nicht?
Natürlich wird es wachsen und wie. In Schwellenländern, USA, Spanien, Italien etc gibt es eine Mentalität des Haus- und Wohnungskaufs, nicht des Mietens. Wenn die Rahmenbedingungen günstig sind wird die Nachfrage groß sein. Markenbekanntheit und Kompetenz hilft dann.
Die Preise müssten dazu erstmal runter auf grid parity und die Banken müssten Kredite vergeben.
Es spricht nichts komplett dagegen, dass SW auch im Großanlagengeschäft intensiver mitmischt, der sicherlich stark wächst weil die Preise niedriger sind und immer größere Parks entstehen. Die Bedingungen dafür sind aber sehr volatil (siehe 2009).
Nun ich hoffe ich habe weiter zur Belustigung beigetragen,Ulm. Und nix für Ungut deine Strategie überzeugt mich nicht, zumal ein Einstieg eines Großinvestors Aktionärskapital stark verwässern würde.
Ein letztes Wort ich halte SW für nicht the best without china sondern with china ;-)
auf gute Geschäfte
www.solarserver.de/solar-magazin/...men-fuer-photovoltaik.html
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