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Kraft Heinz Company - Buy and Hold ?


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Kraft Heinz Comp. 22,48 $ -0,79% Perf. seit Threadbeginn:   -75,32%
 
Spaetschicht:

Kraft Heinz Company - Buy and Hold ?

12
16.02.17 00:03
Buffett´s Flaggschiff über ein Jahr ohne Thread , das geht gar nicht .  


Kraft Heinz Company Aktie
WKN: A14TU4
ISIN: US5007541064
Symbol: KHC

Company Webseite
www.kraftheinzcompany.com/

Investor Relations
ir.kraftheinzcompany.com/sec.cfm
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Spaetschicht:

Milchmädchenrechnung

 
19.12.25 11:19
Du kaufst 100 Aktien zu 21,50 (Runde summe)  das sind bei 2150 Euro Einsatz in vollen 5 Jahren 560 Euro Dividende. Ca 28 -30 cent Dividende pro Stück Steuer mit eingerechnet  
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Fu Hu:

Konnts mir nicht verkneifen

 
22.12.25 16:37
und hab noch mal welche nachgekauft. Wirkt gerade wie ein grundloser Abverkauf.
Derartiger Kursrückgang ohne untermauernde Nachrichten, noch immer mit dem Konzernsplit in der Zukunft als Anhaltspunkt für sämtliche Investoren.  
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Brotkorb:

Heute Dividende

2
02.01.26 19:27
eingetrudelt.  
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Spaetschicht:

schmeckt

 
13.01.26 20:55
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 1507506
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Spaetschicht:

Neue Rezeptur

 
13.01.26 21:01
Heinz revolutioniert den Markt mit einer neuen Ketchup-Rezeptur. Erste Geschmackstests zeigen eine überwältigend positive Resonanz der Konsumenten.
Heinz hat die Rezeptur seines "Zero Tomaten Ketchups" überarbeitet. Der berühmte Ketchup-Hersteller verwendet nun 35 Prozent mehr Tomaten im Vergleich zum klassischen Heinz-Tomatenketchup in seiner neuesten Rezeptur, was zu einem intensiveren Geschmack führen soll, wie das Unternehmen kürzlich in einer Pressemitteilung bekannt gab.

Heinz erklärt, der neue Ketchup komme ohne Zucker- und Salz-Zusatz aus, und sei dennoch geschmacklich nahe am klassischen Heinz-Ketchup. Laut Matt Poulton, Managing Director Central Northern Europe bei Kraft Heinz, wollten sie mit dem neuen Produkt die weit verbreitete Haltung von Verbrauchern zu "Zero"-Produkten ändern, die oftmals als weniger geschmackvoll gelten. "Wir wollen das ändern und haben einen Ketchup entwickelt, der genau den Genuss bietet, den man liebt - und das mit weniger Zutaten", so Poulton. Übrigens gibt es nur eine richtige Variante, wie du Ketchup lagern solltest.
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Pendulum:

Bottom Fishing Gelegenheit

2
21.01.26 08:02
Heute gute Nachkaufgelegenheit !

Gestern nach US Börsenschluss gab die Gesellschaft eine Pflichtmitteilung raus, dass Berkshire Hathaway ab sofort grundsätzlich die Möglichkeit hat, seine 325 Mio KHC Aktien zu veräußern.

Eigentlich im Kern eine vollkommen bedeutungslose News, denn Berkshire hat bisher zu keinem Zeitpunkt gemeldet, dass sie tatsächlich vorhaben, ihr KHC Paket zu veräußern.

Warum sollten sie es auch gerade jetzt tun, wo der Aktienkurs auf 10-Jahres-Tief notiert, und wir uns unmittelbar vor der geplanten Aufspaltung befinden.

Die News wurde gezielt nachbörslich platziert, um im ausgedünnten Handel eine Stop-Loss Verkaufswelle auszulösen. Auf diese Weise konnten bestimmte Akteure nachbörslich eine Menge Material zu Ausverkaufskursen einsammeln.
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
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Spaetschicht:

The Kraft Heinz Company

 
21.01.26 09:35
Ich hab mich gestern schon gewundert was nun wieder los ist weil so viel Bewegung im Kurs ist . Sie ist nachbörslich mit der Netflix mitgegangen . Ich hab für Euch mal den Text durch den Übersetzer gejagt . Es sollte eigentlich jedem klar sein das die Berkshire unter einer neuen Führung etwas verändern kann . Einiges was das Management in jüngster Vergangenheit getan hat.  stößt Bershire sauer auf. . Ich meine jetzt auch speziell die Aufspaltung

The Kraft Heinz Company
Stammaktien
Der in diesem Prospektnachtrag genannte verkaufende Aktionär der Kraft Heinz Company kann
von Zeit zu Zeit 325.442.152 Stammaktien mit einem Nennwert von 0,01 US-Dollar je Aktie zum Verkauf anbieten

blob:ir.kraftheinzcompany.com/171812a3-3a70-4693-a9cd-ee33b9e72874

(Stammaktien). Wir verkaufen im Rahmen dieses Angebots keine Aktien und erhalten keinen Erlös
aus dem Verkauf von Stammaktien durch den verkaufenden Aktionär. Wir übernehmen bestimmte Kosten der
Registrierung der Stammaktien.

Wir reichen diesen Prospektnachtrag gemäß den Bedingungen der geänderten und neu gefassten Registrierungsrechtevereinbarung vom 2. Juli 2015 ein, an der wir und der verkaufende Aktionär beteiligt sind (die „Registrierungsrechtevereinbarung“).

Diese Registrierung des Angebots und Verkaufs der Stammaktien bedeutet nicht zwangsläufig, dass der in diesem Prospektnachtrag genannte verkaufende Aktionär Stammaktien zum Verkauf anbieten wird.

Der verkaufende Aktionär wird hinsichtlich Zeitpunkt, Art und Umfang eines Verkaufs oder einer nicht verkaufsbezogenen Übertragung unabhängig handeln. Der verkaufende Aktionär kann die Aktien von Zeit zu Zeit in einer oder mehreren Transaktionen an der Nasdaq, im Freiverkehr, durch ausgehandelte Transaktionen oder anderweitig zu den zum Zeitpunkt des Verkaufs geltenden Marktpreisen, zu Preisen, die sich an den geltenden Marktpreisen orientieren, oder zu ausgehandelten Preisen anbieten. Siehe „Vertriebsplan“.

Unsere Stammaktien sind an der Nasdaq Stock Market LLC („Nasdaq“) unter dem Tickersymbol „KHC“ notiert. Am 20. Januar 2026 betrug der zuletzt gemeldete Verkaufspreis unserer Stammaktien 23,76 US-Dollar je Aktie.

Eine Anlage in unsere Stammaktien ist mit Risiken verbunden. Informationen zu den Risikofaktoren, die Sie vor dem Kauf unserer Stammaktien berücksichtigen sollten, finden Sie im Abschnitt „Risikofaktoren“ ab Seite S-2 dieses Prospektnachtrags sowie in den hierin durch Bezugnahme einbezogenen Dokumenten.

Weder die Securities and Exchange Commission (die „SEC“) noch eine staatliche Wertpapieraufsichtsbehörde hat diese Wertpapiere genehmigt oder abgelehnt oder die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieses Prospektnachtrags oder des zugehörigen Prospekts geprüft.

Gegenteilige Behauptungen sind strafbar.
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Highländer49:

Kraft Heinz

 
21.01.26 11:38
Die Kraft Heinz-Aktie kennt seit vielen Monaten nur noch eine Richtung, und zwar nach unten. Inzwischen notiert der bekannte US-Konsumgüterkonzern auf einem Allzeittief. Und nun könnte der Ausstieg des Ankerinvestors Berkshire Hathaway den Kurs noch einmal auf Talfahrt schicken. Was ist da los und wie sollten Anlegen nun reagieren?
www.finanznachrichten.de/...away-zieht-die-reissleine-486.htm
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Pendulum:

gestern ersten Nachkauf getätigt bei 19.10 €

 
23.01.26 06:35
............. neuer EK-Schnitt jetzt bei 20.63 €

Falls die Reise tatsächlich noch unter die 19 € Marke geht, muss ich wohl nochmal ran.

Deshalb immer etwas Pulver trocken halten.

7 % Dividendenrendite sind auf jeden Fall eine Hausnummer.

Die Produkte sind jedenfalls weit überwiegend Top-Quality.
Wenn ihr wieder mal in den USA seid, probiert unbedingt mal den Käsekuchen (mega-lecker)
(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 1508256
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
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Spaetschicht:

Ich habe erstmal genug

 
23.01.26 10:23
hab bisschen reduziert bin aber, bei einer anderen Lebensmittelaktie im Gange, gibt ja genug davon . Heinzi hat jetzt im Depot über 30 prozent im Plus das sollte ausreichen fürs schlimmste. Ansonsten bin ich voll bei Dir  LG
Antworten
Fu Hu:

Mich juckts ja auch noch enorm

 
02.02.26 08:18
hier noch eine weitere Tranche einpacken. Aber so wie es aktuell läuft bin ich mir unsicher, ob ich nicht doch lieber bei anderen Werten, die ebenfalls nachgegeben haben, einzukaufen.

Antworten
Naggamol:

wenn ich die Bilanz anschaue

 
10.02.26 08:33
kann ich nichts negatives finden ein tolles Unternehmen warum das Oklahomateil aussteigt versteh ich nicht. Meiner Meinung nach ist der schon draußen  
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Spaetschicht:

Überraschung

 
11.02.26 13:26
Kraft Heinz stoppt die Arbeiten an einer geplanten Unternehmensspaltung und investiert stattdessen 600 Millionen Dollar in Marketing, Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Preisinitiativen, um das Geschäft wieder auf profitables Wachstum zu bringen. CEO Steve Cahillane erklärt, dass alle Ressourcen auf die Umsetzung des Betriebsplans konzentriert werden sollen, wobei der Fokus auf dem Taste Elevation-Portfolio und der Erholung des US-Geschäfts liegt.

Quelle Guidants
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Spaetschicht:

Qz

 
11.02.26 13:28
Kraft Heinz press release (KHC): Q4 Non-GAAP EPS of $0.67 beats by $0.06.
Revenue of $6.35B (-3.5% Y/Y) misses by $20M.
Gross profit margin decreased 150 basis points to 32.6%; Adjusted Gross Profit Margin decreased 130 basis points to 33.1%
Operating Income/(Loss) was income of $1.1 billion; Adjusted Operating Income was $1.2 billion, down 15.9%.
Diluted EPS was $0.55, down 68.8%; Adjusted EPS was $0.67, down

seekingalpha.com/news/...-0_06-revenue-of-6_35b-misses-by-20m
Antworten
Fu Hu:

Was für ein Mist

 
11.02.26 16:27
das war meine Hauptintention für den Kauf.  
Antworten
Spaetschicht:

Kann man auch anders sehen

 
11.02.26 19:29
die Company bleibt ersteinmal Komplett erhalten und zahlt die schöne Dividende weiter. Irgendetwas will Steve Cahillane verändern damit der Konzern wieder positiv überrascht und erfolgreicher wird . Ist auf jeden Fall . Das EPS war auf jeden Fall deutlich über den Analysen . Lassen wir Ihn erst einmal machen
er hat das Ruder ja erst einen Monat und mit Kellogg war er  ja sehr erfolgreich . Ich hab mir vorhin einige Anteile zurückgeholt. LG
Antworten
inspi:

...

3
11.02.26 20:10
Mir kamen bei den News von heute 2 Gedanken. Rekapitulieren wir mal die zeitliche Abfolge:

1. KHC will sich aufspalten
2. Berkshire sagt, dass die Aufspaltung nicht die Probleme löst (das war Buffett selbst)
3. KHC bleibt bei den Aufspaltungsplänen
4. Berkshire kommt mit der Meldung, dass man die KHC - Aktien verkaufen kann.

und nun heute:
5. Keine Aufspaltung und Investition in F&E (ist es das, was Buffett meinte?)

Ich bin gespannt auf die zukünftigen Bestandsmeldungen Berkshires...:)
Antworten
Fu Hu:

Berkshire hat eine ähnliche Performance mit KHC

 
12.02.26 07:44
wie ich damals, wo ich zum ersten mal dabei war. Also reden wir min. von > -60%
Klar haben die durchgehend ihre Dividende kassiert, ich nicht weil ich irgendwann das Handtuch geworfen habe, habe es ja bereits mal weiter oben ausgerechnet was die komplette Dividendenausschüttung über Jahre war, das dämpft in Anbetracht des gesamten Rückganges aber nur minimal.

Auch wenn nun Abel CEO ist, denke ich werden die bei Berkshire weiterhin machen und handeln was Buffet sagt. Sprich das Portfolio wird er wohl nicht aus der Hand geben.

Was mich mehr wurmt, ist dass die Konzernaufteilung nun vorerst gestoppt wurde. Wäre auch interessant wieviel da im Hintergrund wirklich schon daran gearbeitet wurde. Meine Hoffnung war, ein Unternehmen mit Topperformern (Philadelphia und Co.) rauszubekommen und noch ein zweites dazu was eben eine  annehmbare Dividende zahlt.

Nun stehen wir beim selben Projekt an wo wir letztes Jahr waren. Ein Riesen Konzern mit zwei zentralen welche anscheinend untereinander getrennte Küchen haben und keiner wirklich weis was der andere will. Die einen wollen nachhaltiger, grüner, gesünder neue Produkte - Die anderen wollen alt bekanntes und massives Marketing.
Antworten
Spaetschicht:

Ich bin hier nicht

 
12.02.26 09:55
wegen Berkshire investiert, sondern weil ich die Produkte mag und ich mag die unter dem Namen Heinz. Und ich möchte auch nicht das sie eines Tages unter einem anderen Namen laufen (Unilever, oder Nestle)
Meiner Meinung hat man sich vorher zum Verkauf gestellt.  Ich geb dem neuen CEO gern einen Vertrauensvorschuß . In Unilever bin ich auch investiert , aus anderen aber ähnlichen Gründen. Die Eis Sparte hatte ich bisschen aufgestockt aber behalten

Das Problem hier ist das organische Wachstum und der Goodwill
Antworten
Pendulum:

KHC jetzt wieder mit Rückendeckung von Berkshire

 
15.02.26 17:50
www.cnbc.com/2026/02/14/...r-turnaround-on-planned-split.html
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
Antworten
Spaetschicht:

More protein, less sugar

 
02.04.26 20:20
Kraft Heinz Company - Buy and Hold ? 33665254
Kraft Heinz is reinventing some of its well-known pantry staples that have fallen out of favor with consumer tastes.
Kraft Heinz überarbeitet einige seiner bekannten Grundnahrungsmittel, die bei den Verbrauchern an Beliebtheit verloren haben.

In den kommenden Monaten kommt eine neue, nährstoffreiche Version von Kraft Mac & Cheese auf den Markt, um einem schnell wachsenden Konkurrenten Paroli zu bieten. Capri Sun reduziert den Zuckergehalt und steigt in den hart umkämpften Markt der Sportgetränke ein. Kool-Aid wird mit Elektrolyten angereichert, um Liquid IV Paroli zu bieten.

Die Modernisierung der in die Jahre gekommenen Produkte von Kraft Heinz signalisiert eine neue Richtung für das angeschlagene Unternehmen, nachdem die geplante Aufspaltung im Februar abgesagt wurde. Der Lebensmittelkonzern investiert außerdem 600 Millionen US-Dollar, um den Absatz seiner Top-Marken anzukurbeln, die Marktanteile an trendigere Konkurrenten und günstigere Eigenmarken verloren haben.
Antworten
Naggamol:

heute könnte es noch fett hochschießen

 
09.04.26 14:14
es bleibt spannend  
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Stratege1:

warum heute ?

 
09.04.26 14:59
und warum sollte es gerade heute hoch schiessen ??

völlig richtig allerdings ist, das der Wert komplett und völlig absurd unterbewertet ist und das wird sich sicherlich anpassen,  
Antworten
MrTrillion3:

US5007541064 - Kraft Heinz Company

 
29.04.26 16:27

Kraft Heinz ist Ende April 2026 kein kaputtes Unternehmen, aber auch keine schöne Wachstumsgeschichte. Es ist ein großer, cashflow-starker, defensiver Lebensmittelkonzern mit bekannten Marken, hoher Ausschüttung und nach wie vor erheblicher Vertriebsmacht. Gleichzeitig ist das operative Bild seit Jahren zäh: 2025 sanken die Umsätze um 3,5 %, organisch um 3,4 %, das Absatz-/Mix-Bild war schwach, und die ausgewiesenen Ergebnisse wurden zusätzlich von sehr hohen nicht zahlungswirksamen Wertminderungen belastet. Für 2026 stellt das Management nochmals rückläufige organische Umsätze von minus 1,5 % bis minus 3,5 % und ein bereinigtes EPS von 1,98 bis 2,10 US-Dollar in Aussicht. Das ist nicht das Profil eines strukturellen Wachstumswerts, sondern eines reifen Sanierungs- und Ertragsfalls. (news.kraftheinzcompany.com)

Zur Einordnung: Die heutige Kraft Heinz Company entstand 2015 aus der Fusion von Kraft Foods Group und H.J. Heinz. Heinz selbst reicht bis 1869 zurück; die heutige börsennotierte Gesellschaft startete nach Vollzug der Fusion am 2. Juli 2015, der Handel unter dem Kürzel KHC begann am 6. Juli 2015. Diese Entstehungsgeschichte ist wichtig, weil sie das Unternehmen bis heute prägt: Kraft Heinz ist kein organisch gewachsener Champion, sondern das Ergebnis eines großen Fusions- und Effizienzprojekts, das zunächst stark auf Kostenkontrolle und weniger auf Innovation setzte. Genau diese Altlast arbeitet der Konzern im Grunde bis heute ab. (news.kraftheinzcompany.com)

Die Stammdaten sind klar: ISIN US5007541064, WKN A14TU4. In Deutschland läuft die Aktie unter dem Börsenkürzel KHNZ, in den USA unter KHC. (Deutsche Börse Live)

Kraft Heinz ist im Kern ein globaler Markenartikler für verpackte Lebensmittel und Getränke. Das Unternehmen ordnet sein Portfolio inzwischen in acht Plattformen: Taste Elevation, Easy Ready Meals, Substantial Snacking, Desserts, Hydration, Cheese, Coffee und Meats. Hinter diesen Kategorien stehen die klassischen Konzernbausteine: Ketchup, Saucen, Dressings und Aufstriche; Kraft Mac & Cheese und Tiefkühlgerichte; Lunchables und Snacks; Dessertprodukte; Getränke; Käse; Kaffee; sowie verarbeitetes Fleisch wie Bacon, Cold Cuts und Hot Dogs. Besonders wichtig ist Taste Elevation, also Saucen, Condiments, Dressings und Spreads: Diese Plattform steht inzwischen für 45 % des Konzernumsatzes und ist damit das eigentliche wirtschaftliche Herzstück des Konzerns. 2025 lagen die Plattformumsätze bei 11,3 Mrd. US-Dollar in Taste Elevation, 4,1 Mrd. in Easy Ready Meals, 1,5 Mrd. in Substantial Snacking, 2,1 Mrd. in Hydration, 1,7 Mrd. in Cheese, 0,9 Mrd. in Coffee und 1,9 Mrd. in Meats. (StockLight)

Regional ist Kraft Heinz weiter klar nordamerikalastig. 2025 kamen 18,6 Mrd. US-Dollar Umsatz aus Nordamerika, 3,5 Mrd. aus den International Developed Markets und der Rest aus Emerging Markets. Genau hier liegt ein Kernproblem: Der Konzern ist stark von reifen, wettbewerbsintensiven Märkten abhängig, in denen Volumenrückgänge schwer zu vermeiden sind. In Nordamerika fielen 2025 die Umsätze um 4,9 %, das bereinigte operative Ergebnis des Segments sank sogar um 14,1 %. Das zeigt, dass Kraft Heinz derzeit nicht einfach nur wegen Sondereffekten billig wirkt, sondern weil das wichtigste Geschäft operativ unter Druck steht. (StockLight)

Die Eigentümerstruktur ist ebenfalls zentral für jede Aktienbewertung. Größter Aktionär ist Berkshire Hathaway mit rund 27,5 % beziehungsweise gut 325,4 Mio. Aktien. Danach folgen große Index- und Vermögensverwalter wie Vanguard und BlackRock. 3G Capital, der zweite prägende Architekt der alten Heinz/Kraft-Transaktion, ist nach Reuters-Angaben bereits 2023 ausgestiegen. Wichtig ist: Berkshire hat Anfang 2026 seine Anteile registrieren lassen und sich damit die Möglichkeit geschaffen, diesen Block ganz oder teilweise zu verkaufen. Das ist kein operativer GAU, aber ein realer Kursüberhang. Solange dieser mögliche Abgabedruck im Raum steht, bekommt die Aktie schwerlich ein höheres Bewertungsmultiple. (sec.gov)

Bei den Fundamentals muss man sauber zwischen ausgewiesenem Ergebnis und wirtschaftlicher Ertragskraft unterscheiden. Ausgewiesen war 2025 ein operativer Verlust von 4,7 Mrd. US-Dollar, maßgeblich wegen 9,3 Mrd. US-Dollar nicht zahlungswirksamer Abschreibungen auf Goodwill und Markenwerte. Bereinigt lag das operative Ergebnis aber bei 4,7 Mrd. US-Dollar, der operative Cashflow bei 4,5 Mrd. US-Dollar und der Free Cashflow bei 3,7 Mrd. US-Dollar. Das heißt: Das Geschäft ist bilanziell angeschlagen, aber nicht cashflow-schwach. Ende April 2026 lag die Börsenkapitalisierung bei rund 26,4 Mrd. US-Dollar; daraus ergibt sich auf Basis des 2025er Free Cashflows grob eine Free-Cashflow-Rendite im niedrigen bis mittleren zweistelligen Prozentbereich. Das ist attraktiv, aber eben nur dann, wenn man glaubt, dass die Cashflows nicht weiter erodieren. (news.kraftheinzcompany.com)

Die Bilanz ist tragbar, aber nicht leicht. Das Unternehmen weist zum 27. Dezember 2025 langfristige Finanzverbindlichkeiten inklusive kurzfristigem Anteil von 21,2 Mrd. US-Dollar aus; der aktuelle Teil der Langfristschulden lag bei 1,9 Mrd. US-Dollar. Das ist für einen defensiven Konsumtitel kein ruinöser Wert, aber hoch genug, um strategische Fehler teuer zu machen. Positiv ist, dass Kraft Heinz laut Bericht alle Finanzkennzahlen seiner Kreditvereinbarungen eingehalten hat. Negativ ist: Die hohe Verschuldung begrenzt die Freiheit bei Akquisitionen, Rückkäufen und aggressiveren Investitionen. (StockLight)

Die Dividende ist ein Hauptargument für die Aktie. Für das erste Quartal 2026 wurde erneut eine reguläre Quartalsdividende von 0,40 US-Dollar je Aktie beschlossen, also 1,60 US-Dollar annualisiert. Bei einem Kurs um 22,3 US-Dollar Ende April 2026 entspricht das grob einer Dividendenrendite von etwas über 7 %. Finanziert wird diese Ausschüttung derzeit klar aus dem laufenden Cashflow; 2025 zahlte Kraft Heinz rund 1,9 Mrd. US-Dollar Dividenden und erwirtschaftete 3,7 Mrd. US-Dollar Free Cashflow. Das ist auf Sicht der nächsten Jahre tragfähig, solange das operative Geschäft nicht deutlich weiter nachgibt. Eine dynamische Dividendenwachstumsstory ist das allerdings nicht. Eher ist es eine hohe laufende Ausschüttung mit begrenztem Wachstumsspielraum. (news.kraftheinzcompany.com)

Bei den Kurszielen zeigt sich, wie der Markt die Sache sieht: nicht euphorisch, aber auch nicht panisch. Ende April 2026 lag der von MarketScreener ausgewiesene Durchschnitt der Analystenziele bei rund 23,97 US-Dollar bei einem letzten Kurs von 21,92 US-Dollar; die Spanne reichte von 18 bis 42 US-Dollar. Eine über FactSet wiedergegebene Marktmeinung lag zuletzt bei etwa 22,50 US-Dollar und einem Hold-Konsens. Das ist im Kern die Aussage: Die Aktie gilt am Markt eher als Ertragswert mit begrenztem Upside als als Turnaround mit explosivem Potenzial. (MarketScreener)

Strategisch war 2025/26 viel Unruhe drin. Erst kündigte Kraft Heinz die Aufspaltung in zwei börsennotierte Gesellschaften an, dann wurde die Arbeit daran Anfang 2026 wieder pausiert. Der neue CEO Steve Cahillane, seit Januar 2026 im Amt, will stattdessen 600 Mio. US-Dollar zusätzlich in Marketing, Vertrieb, F&E, Produktqualität und selektive Preismaßnahmen stecken, um das bestehende Geschäft wieder zu profitablem Wachstum zu führen. Das ist aus meiner Sicht der richtige Reflex. Eine Aufspaltung hätte strukturelle Probleme nicht gelöst; sie hätte sie nur neu verpackt. Die bessere Frage ist nicht, ob man zwei Firmen aus Kraft Heinz machen kann, sondern ob die Marken wieder mehr Relevanz, Innovationskraft und Preissetzungsmacht bekommen. Genau daran wird Cahillane gemessen werden. (news.kraftheinzcompany.com)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre sehe ich drei plausible Pfade. Der schlechte Pfad: Volumen schrumpfen weiter, private label und gesündere Alternativen nehmen Marktanteile, die Marke Heinz bleibt stark, aber viele Nebenmarken verlieren weiter an Relevanz; dann bleibt Kraft Heinz eine hoch ausschüttende Value-Falle mit gelegentlichen Abschreibungen. Der mittlere und aus meiner Sicht derzeit wahrscheinlichste Pfad: Das Unternehmen stabilisiert sich, verteidigt seine Kernkategorien, verbessert Mix und Innovation, hält die Dividende und liefert mäßige Gesamtrenditen aus Dividende plus etwas Bewertungsnormalisierung. Der gute Pfad: Cahillane schafft eine echte Revitalisierung der Kernmarken, Taste Elevation wächst stärker, die US-Schwäche wird gedreht, und die Aktie wird vom Markt wieder als solider Qualitätswert statt als Altlast bewertet. Dann ist auch von heutigem Niveau aus ordentliches Aufholpotenzial da. Diese positive Variante ist möglich, aber sie ist Stand Ende April 2026 noch nicht bewiesen. (news.kraftheinzcompany.com)

Mein Urteil zur Aktie ist deshalb nüchtern: Kraft Heinz ist eher eine einkommensorientierte, defensive Turnaround-Wette als ein klassischer Qualitätscompounder. Wer vor allem laufende Erträge, starke Marken und relative Konjunkturrobustheit sucht, kann sich die Aktie anschauen. Wer dauerhaftes organisches Wachstum, breite Innovationskraft und hohen Kapitalrendite-Momentum sucht, findet in diesem Sektor bessere Unternehmen. Die Aktie wirkt Ende April 2026 günstig, aber sie ist nicht ohne Grund günstig. Sie ist interessant, weil viel Skepsis im Kurs steckt. Sie ist zugleich riskanter, als eine 7 %-Dividendenrendite auf den ersten Blick vermuten lässt. Für 5 bis 15 Jahre halte ich Kraft Heinz daher nicht für einen überragenden, aber für einen potenziell brauchbaren defensiven Ertragswert – vorausgesetzt, das neue Management dreht die operative Erosion tatsächlich. Bis dieser Nachweis da ist, bleibt die Aktie für mich eher ein vorsichtiges Halten beziehungsweise ein selektiver Kauf für Einkommensinvestoren als ein klarer Überzeugungskauf. (news.kraftheinzcompany.com)

Autor: ChatGPT

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