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Meldung des Tages: Silber entdeckt den zweiten Werttreiber dieses Kupferprojekts

Kosten: 1500 Tote

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Passende Knock-Outs auf S&P 500

Strategie Hebel
Steigender S&P 500-Kurs 5,39 9,94 15,04
Fallender S&P 500-Kurs 4,98 11,43 15,09
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH0T3Q4 , DE000VK676M4 , DE000VH0ASH2 , DE000VH7LGB2 , DE000VJ24UY0 , DE000VJ2VCT1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Perf. seit Threadbeginn:   +443,90%
 
schmuggler:

Kosten: 1500 Tote

 
31.10.01 21:11
"Nun ja, ob sie durch Bomben oder Hunger sterben....."

Mittwoch 31. Oktober 2001, 19:47 Uhr
Luftangriffe haben laut Pentagon Stress für Taliban gebracht

Washington (dpa) - Die US-Luftangriffe haben die Taliban nach Angaben des Pentagon unter sehr starken Druck gesetzt. Es sei extrem schwierig für die Milizangehörigen geworden, miteinander oder mit Taliban-Führer Mullah Mohammad Omar zu kommunizieren, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Auch Nachschub und Verstärkungen seien für die Taliban schwieriger geworden. Das alles zusammen wirke sich auf ihre Fähigkeit aus, militärisch zu operieren, hieß es weiter.


Schmuggler
Antworten
Dan17:

Na dann... o.T.

 
31.10.01 21:21
Antworten
DarkKnight:

Auch America hat viel verloren ... v. a. Geld

 
31.10.01 21:21
Mittwoch 31. Oktober 2001, 19:05 Uhr
Chef nahm 225 Millionen bei Flucht aus World Trade Center mit

New York (dpa) - Das Chaos vor dem Einsturz des World Trade Centers haben ein New Yorker Devisenmanager und einige seiner engsten Mitarbeiter genutzt, um sich am Geld von Investoren zu bereichern. Sie flohen mit 105 Millionen Dollar bevor der Südturm hinter ihnen einstürzte. US-Medienberichten zufolge konnten sich alle Mitarbeiter der Firma am 11. September aus ihren Büroräumen retten. Erst als die Börse am 17. September ihren Handel wieder aufnahm, fielen die fehlenden Anlagen auf. Von dem Chef den Mitarbeitern fehlt jede Spur.
Antworten
Dan17:

Was für eine Welt o.T.

 
31.10.01 21:22
Antworten
schmuggler:

Dark

 
31.10.01 21:24
Each situation there are some lucky guys & girls  
Antworten
Marabut:

Wo hatte er denn das Geld, Du Bankräuber?

 
31.10.01 22:01
Jeder bankräuber besorgt sich ein paar Plastiktaschen. Darknight steckts in die Unterhose? Frage: Wie kann man 200 Mio DM tragen? Nur solche kacke kannst Du bverbreiten. Hand und Fuss haben Deine Stories nie"!
Antworten
DarkKnight:

Recht haste, damit leider: Threadende o.T.

 
31.10.01 22:04
Antworten
Marabut:

Thread weiter!

 
31.10.01 22:27
Da Du offenbar nur immer mit 20 Pfennig in der Tasche rumläufst, empfehle ich Dir mal, auszurechnen, wieviel 100 Dollarnoten man bei 100 Millionen braucht! Und dann überleg mal, wo Du sie hintust, vor Du die Treppen des World Trade Center runtergehst, auch wenn Du Deine Claqueure schmuggler, motormann und ähnliche kleinschreibsler und Deine Zweit- und Dritt-IDs mitnimmst!

DAS IST TECHNISCH UNMÖGLICH, DU Dauer-Verschwörungstheorienverbreiter! Dann poste nicht täglich 30 und mehrmals solchen Abfall! DENK erst mal nach!Wahrscheinlich schreibst Du den Dreck selber und dann noch dpa drunter! Obwohl die dort ähnlich dumm sind!  
Antworten
DarkKnight:

@marabut: das war nicht nett ... aber ich lasse

 
31.10.01 22:35
Dich nicht dumm sterben, offenbar hast Du noch nie in einer Devisenabteilung gearbeitet (nach Deinem Posting zu urteilen: eher Kasse bei Aldi):

es geht um mehrere Mitarbeiter, es geht um mündliche Transaktionen (und 100 Millionen bei Devisen dürfte eine unauffällige Summe sein), es geht um selbstausgefüllte Belege, die Zweit-Abzeichnungspflicht kann unterschiedlich organisiert sein, aber das Back-Office muß das prüfen (Kunde, Kontonr. etc) ... und wenn dort der Richtige dabei war, wundert es mich daß es nicht mehr war ... das letzte Mal, als Wertpapiere gegen Bargeld getauscht wurden, war, glaube ich, 1951.

Wie gesagt, lassen wir es einfach.
Antworten
Marabut:

Woher willst Du das denn alles wissen?

 
31.10.01 22:45
Die Broker sind doch spurlos verschwunden? Warum sind sie nicht tot? Wo ist der Beweis, dass sie noch leben?

Den möchte ich erst sehen, wenn neben oder über ihm ein Flugzeug reindonnert, der da nicht schnell verduftet!

Solche Stories stehen meist im SPIEGEL und Stern. Dort waren auch die Hitlertagebücher! Vergiss die hamburger Märchen!
Antworten
gurkenfred:

mach weiter marabut, dann hab ich

 
31.10.01 23:07
wenigstens mal was zu lachen in meinem sonst so tristen dasein... :-)))
Antworten
Elan:

ich finde im übrigen auch, dass

 
31.10.01 23:32
Steffie Graf gut Tennis spielt.

Und es gibt sie doch, die Verschwörung. Frage an Marabut oder wie der heisst:

Warum steht auf der Eindollarnote in Latein: Die Verschwörung ist gelungen...??? denkst du die schreiben das als Faschingsscherz auf die härteste Währung der Welt? Witzbold, nur weil Du diesbezüglich sehr sehr schlecht informiert bist, muss es nicht heissen dass es nicht so ist.
Antworten
schmuggler:

Marabut ist ja primitiver als ich gedacht hab o.T.

 
01.11.01 03:51
Antworten
Marabut:

So doof wie Du kann sowieso keiner sein!

 
01.11.01 08:23
Demnächst hole ich mal Deine unsäglichen Einzeiler nach oben! Warum behältst Du Dein simplexartiges o.T. Zeilen-Gestammel nicht für Dich?
Antworten
chrisonline:

auf ein fröhliches "Miteinander" o.T.

 
01.11.01 08:35
Antworten
schmuggler:

simplexartig? *Pruuuuust* o.T.

 
01.11.01 09:52
Antworten
Elan:

Genau das meinte ich mit Mobbing...lieber

 
01.11.01 17:19
Schmuggler. Ist das wirklich notwendig, also braucht Dein Ego das, dass Du dich auf diese Art mitteilst? Damit provozierst Du nur noch mehr das unflädige Benehmen in diesem Board. Bitte danke.

Keine Macht dem Mobbing
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Moin Elan - Wo steht was von Verschwörung

 
01.11.01 18:01
auf der Dollarnote?

Luzifers Money



Wer Augen hat zu sehen, dem fällt es wie Schuppen von den
Haaren: Da ist ein springender Punkt im roten Faden. Der
Dollar als Beweisstück der Weltverschwörung.

Von Franz Zauner

EINE SACHE auf den Punkt bringen, das erleichtert ungemein, weil das
Leben nachher weitergehen kann. Doch manchmal bleibt der Punkt stehen,
wird zum Dreh- und Angelpunkt, und man wird ihn nicht mehr los. «Solche
fixierten Punkte», heisst es in Robert Musils «Mann ohne Eigenschaften», «in
denen das Gleichgewichtszentrum einer Person mit dem
Gleichgewichtszentrum der Welt übereinfällt», sind zum Beispiel «die
Abschaffung der Salzfässer in den Gasthäusern, in die man mit dem Messer
fährt, wodurch mit einem Schlag die Verbreitung der die Menschheit
geisselnden Tuberkulose verhindert würde, oder die Einführung des
Kurzschriftsystems Öhl, das durch seine unvergleichliche Zeitersparnis gleich
auch die soziale Frage löst.»

Im Zeitalter des Internet nennt man jene, die unablässig auf diesen ihren Punkt
starren, «als ob dort eine Welt beginnen müsste, die man ihnen schuldig
geblieben sei» (Musil), schlicht und einfach «Kooks», Spinner. Es sind
Menschen mit einem unglaublichen Glauben, der sich in allen erdenklichen
Spielarten zeigt. In der kookischen Königsdisziplin, der Enttarnung der
Weltverschwörung, ist dem Möglichkeitssinn erst recht alles erlaubt. Waren es
zu Musils Zeiten die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische
Weltverschwörung, so wird der sehende Teil der Christenheit heute von einer
sinistren Gruppierung aus Illuminaten, Freimaurern und Rosenkreuzern

geplagt, die nach der Macht über den blauen Planeten greift. Im Namen der
Uno schicken sie fremde Truppen, bevorzugt handverlesene grausame
Gurkhas, in schwarzen Helikoptern in «God's Own Country». Für den, der
Augen hat zu sehen, gibt es dafür Beweise sonder Zahl. Man braucht ja nur
einen Dollar in die Hand zu nehmen. Auch er ist ein Punkt, auf den sich die
weltumspannende Konspiration bringen lässt, einer unter vielen, der sich mit
anderen Punkten zu einer ungeheuerlichen Wahrheit verdichtet und trotzdem
wie ein winziges Fraktal das grosse Gespinst im Kleinen selbstähnlich
widerspiegelt.

Von vorne besehen, ist der Dollar harmlos. Es ist die Rückseite, die ihn zum
Beweisstück der Weltverschwörung macht. Die beiden Hälften des «grossen
Siegels», die dort prangen, haben es in sich.

Man nehme ein Blatt Papier und male einen Kreis darauf, empfiehlt die
Web-Site von «Cutting Edge», einem Radioprogramm, dazu da, die
Gottesfürchtigen «zu warnen und zu informieren». In den Kreis zeichne man
ein Hexagramm, einen sechseckigen Stern. Unter Fundamentalisten nennt man
eine solche Anordnung «demons trap», Dämonenfalle. Und dann vergleiche
man mit der Dollarnote. Das Siegel auf ihrer Rückseite enthält in einem Kreis
eine unfertige Pyramide, die von einem strahlenumkränzten allsehenden Auge
gekrönt wird. Um den Fuss der Pyramide wölbt sich der Schriftzug NOVUS
ORDO SECLORUM.

Man braucht nur die richtigen Punkte innerhalb dieses Kreises zu einem
Dreieck zu verbinden, und voilà, schon kombinieren sich die Linien zusammen
mit der Pyramide zu einem Teufelszeichen, dem Hexagramm vom Papierblatt.
Übersetzt «Cutting Edge» die Inschrift «Novus Ordo Seclorum», dann kommt
auch noch «New World Order» heraus. New World Order! Das ist nicht die
neue Weltordnung, die George Bush vorschwebte, als er noch Präsident war.
New World Order, das sind in Fachkreisen die Gurkhas in den schwarzen
Hubschraubern.

Das Verhängnis ist für den Wissenden in den Stufen der ominösen Pyramide
bereits angekündigt, denn diese besteht aus exakt dreizehn Ziegelreihen. 13!
Auf einer dreizehnstufigen Hierarchie bauten bekanntlich die Illuminaten ihren
Orden auf. Jene Illuminaten, deren Gründer, Dr. Adam Weishaupt, einer
Seitenlinie der Verschwörungstheorie zufolge, das Siegel des Ordens dem
Freimaurer Thomas Jefferson zuspielte. Jefferson legte es dem amerikanischen
Kongress vor, der es offiziell als nationales Symbol inaugurierte. Der von den
Illuminaten ebenfalls kontrollierte Franklin D. Roosevelt liess das Siegel dann
1935 auf den Dollar drucken. Zu dieser Zeit hatte die Wachsamkeit der
aufrechten Amerikaner so weit nachgelassen, dass die «New World Order»
vor aller Augen auf die Tagesordnung respektive auf die Rückseite der
Dollarnote gesetzt werden konnte. Da steht sie nun und wird immer noch von
viel zu wenigen bemerkt, obwohl «dort doch offenbar das ganze Unglück der
Welt anhebt, die ihren Erlöser nicht erkennt» (Musil).

Verschwörungstheoretiker lesen aus den dreizehn Stufen der Pyramide gleich
auch noch das ganze Organigramm der Neuen Weltordnung: Stufe zwei zum
Beispiel symbolisiert die 33 einflussreichsten Freimaurer, Stufe drei die 500
einflussreichsten Leute und Institutionen der Welt. Die Jahreszahl
MDCCLXXVI, die in die erste Stufe der Pyramide eingraviert ist, erinnert in
dieser Lesart nicht an den 4. Juli 1776, den Geburtstag der Vereinigten
Staaten von Amerika, sondern an den 1. Mai 1776, jenen Tag, an dem sich
exklusiver konspirationstheoretischer Einsichten zufolge die satanischen
Illuminaten zu erkennen gaben. Falls nicht noch satanischere Mächte im Spiel
waren, wie eine andere Fraktion der Verschwörungstheorie postuliert:
Während Thomas Jefferson zu Hause an den Siegeln bastelte, sei ihm plötzlich
ein «Wesen» erschienen, gehüllt in Schwarz. Es hatte das Siegel fix und fertig
in der Tasche, überreichte es Jefferson und löste sich danach in Schall und
Rauch auf, was hier absolut wörtlich zu nehmen ist.

Alles in allem verrät also der Dollar dem Sehenden, dass am 1. Mai 1776 eine
neue Weltordnung postuliert wurde, deren Kreator Satan persönlich,
wenigstens aber eine Freimaurergilde war, was in einschlägigen Kreisen als
vernachlässigbarer Unterschied gilt. Diese neue Weltordnung wird nun unter
der Leitung unsichtbarer Hintermänner, zu denen neben Freimaurern
mutmasslich auch Rosenkreuzer und Illuminaten zählen, mit Gurkhas in
schwarzen Hubschraubern . . .

Soweit die Fakten oder was die Gilde der Verschwörungstheoretiker dafür
hält, denn im «Parlor of Paranoia» geht es nur beschränkt um Argumente.
Vielmehr versichern Gleichgesinnte dem Gleichgesinnten, «dass er ein neuer
Kopernikus sei, wonach sie sich als unverstandene Newtons vorstellen»
(Musil). Und weil das im Internet so leicht und flott von der Hand geht, ist es
für Kooks zum Paradies auf Erden geworden. Man beweist sich dort zum
Beispiel mühelos, dass die Mondlandung eigentlich nie stattgefunden habe, die
Ufos aber längst gelandet seien und die verschwundenen Ober-Nazis in
unterirdischen Städten in der Antarktis wohnten. Zumindest jener Teil der
Nazis, der 1942 nicht auf den Mond emigrierte. Ja, auf den Mond. Dort, wo
angeblich Astronauten waren. Die doch, wie Zyniker messerscharf folgern,
eigentlich die verschwundenen Nazis hätten treffen müssen, wenn sie wirklich
oben gewesen wären.

Das alles ist Ausdruck einer radikalen Politik- und Staatsverdrossenheit, die
keiner offiziellen Verlautbarung mehr zugänglich ist. Und schon gar nicht
dieser: Der Dollar ist Geld und sonst nichts.

Keine Loge, sondern ein Kollegium, bestehend aus Thomas Jefferson,
Benjamin Franklin und John Adams, hatte im Jahr 1776 den Auftrag erhalten,
ein nationales Siegel zu entwerfen. Ihnen zur Seite stand als Berater der
Künstler Pierre Du Simitiere, der die Mühen der Entwurfsarbeit grösstenteils
auf sich nahm. Sein allsehendes Auge, das «Auge der Vorsehung», das heute
als Freimaurersymbol von sich reden macht, war im 17. und 18. Jahrhundert
ein oft bemühter Bestandteil zeitgenössischer Ikonographie, also nichts
Besonderes. Placiert innerhalb eines Dreiecks, galt es als Repräsentation
Gottes. Die Übereinstimmung zwischen dem allsehenden Auge auf dem Dollar
und ähnlichen Symbolen der Freimaurerei besagt nur, dass beides aus ein und
demselben Kunstkanon stammt, der sich bis in biblische Zeiten
zurückverfolgen lässt.

Die Entwürfe für das grosse Siegel wurden mehrmals revidiert, der
Schaffensprozess zog sich über mehrere Jahre hin. Die dreizehnstufige
Pyramide geht auf Francis Hopkinson zurück, der auch die amerikanische
Flagge für die ursprünglich dreizehn Staaten der USA entworfen hatte. Die
Pyramide sollte für «Stärke und Dauer» stehen und zählte nie zu den
Symbolen der Freimaurerei, wie die «Masons» auf ihren Seiten im Internet
beteuern - das sei genuin amerikanisches Design.

Dem Kongress gefiel es, obwohl Benjamin Franklin statt eines Adlers lieber
einen Truthahn auf der Vorderseite des Siegels gesehen hätte. 1782 wurde
der endgültige Entwurf vom Kongress abgesegnet. Er stellt die USA als
revolutionären Gegenentwurf zu den autokratischen, machtgestützten Regimen
der damaligen Zeit dar. An ihre Stelle sollte ein System treten, das auf
Vernunft, Gewaltenteilung und Selbstbestimmung basiert - ein «New Order of
the Ages», wie die Übersetzung von «Novus Ordo Seclorum» richtig lautet.

Auch Roosevelt sah seinen «New Deal» als revolutionären Neuanfang in der
Tradition der Gründerväter. Das grosse Siegel, das er auf die Dollarnote
drucken liess, sollte darauf verweisen wie auf den Beginn eines neuen
Zeitalters.



Soweit die Illuminaten-Weltverschwörungstheorie....

Gruß Dr. Broemme
Kosten: 1500 Tote 459735
Antworten
Elan:

Muss das zwingend richtig sein, was da steht? o.T.

 
01.11.01 18:14
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Nun ja - zumindest ist es plausibler, als

 
01.11.01 18:17
die Version der großen Weltverschwörung. Meine bescheidene Meinung.
Natürlich kann man überall das Gras wachsen hören.

Gruß Dr. Broemme

Kosten: 1500 Tote 459755
Antworten
schmuggler:

Elan: Aktion - Reaktion

 
01.11.01 19:13
Würde mal sagen, dass Marabut und Du in die selbe Schüssel pissen  
Antworten
Elan:

lol Schmuggler, nun lehn Dich mal nicht weiter aus

 
01.11.01 19:37
dem Fenster, als Du groß bist. Narr.
Antworten
MOTORMAN:

* 1 x witzig für schmuggler, klasse, I love you! o.T.

 
01.11.01 19:41
Antworten
Elan:

motorman

 
01.11.01 20:21
bist Du schwul?
Antworten
schmuggler:

Elan

 
01.11.01 20:50
Was willst du Penner denn jetzt - schnellen Schieber oder was?  
Antworten
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