Das ist nicht ein Artikel der Citigroup, sondern die Meinung von Simon Ruic (Simon ist studierter Volkswirt und Journalist. ) bzw. dessen Erwartung für die Gewinnausschüttung.
"Dass K+S jedoch seine gesamten Verbindlichkeiten von rund 400 Millionen € zurückzahlt, halte ich für unwahrscheinlich. Damit könnte letztlich durchaus ein mittlerer dreistelliger Millionenbetrag für die Ausschüttung an Aktionäre übrigbleiben."
K+S hat keine 400 Mio Finanzverbindlichkeiten, sondern 800 Mio verteilt auf 2 Anleihen zu je 400 Mio. Eine 2023 und die andere 2024 fällig.
Siehe: www.kpluss.com/de-de/investor-relations/...he/anleihe-rating/
Dann hält er es für unwahrscheinlich, daß K+S seine falsch angenommenen nur 400 Mio zurückzahlt. K+S selbst sagt, daß es seine 2023er Anleihe in Höhe von 400 Mio vor der Dividende zurückzahlen wird. Außerdem kannst Du davon ausgehen, daß das mit den 2024 fälligen 400 Mio ebenfalls passieren wird. Soviel mal zum Artikel von Simon Ruic.
Zur Verdoppelung der Kalipreise gemäß Citi steht da gar nichts. Es ist wiederum nur die Meinung von Simon Ruic. Er schreibt:
"Nach Angaben der International Fertilizer Association (IFA) wird das weltweite Kaliangebot erst im Jahr 2026 wieder das Niveau von 2021 erreichen. Auch das heißt im Klartext, dass die Preise hoch bleiben werden. Wie hoch genau, ist jedoch eine Frage der Spekulation. Mir persönlich scheint mittelfristig eine Verdopplung gegenüber den Vorjahren realistisch."
Wobei auch unklar ist, was er mit "Verdoppelung gegenüber VJ meint. Welches Jahr ist mit VJ gemeint, bzw. Jahresanfang, Jahresende, Jahresschnitt?
Ansonsten läuft es ja mit K+S. Erstes Etappenziel von 25 bald erreicht. Weiter so.