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Ich frage mich, wie die um 1,048 Milliarden Euro höhere Verschuldung zustandekam. In den Q3 Zahlen war das noch gar nicht ersichtlich. Lohr, der Bankgeselle Boeckers und der AR müssten eigentlich verhaftet werden und ihr Vermögen konfisziert werden. Jeder neuer Q-Bericht offenbart nur, wie skrupellos diese Leute sind.
Ich frage mich außerdem, wie es sein kann, dass 44% der Belegschaft außertariflich d.h. über 100k Euro jährlich bezahlt wird.
"Sollte die BaFin doch etwas zum Thema Wertverlust/Abschreibungen in den Jahren 2018/19/20 beanstanden..."
Ich frage mich ob wirklich alles nur ein Missverständnis zw. Vorstand und BaFin sein kann:
August 2017 Vorstand der K+S:
Die Prämisse war die damalige Preisannahme für Kaliumchlorid von rund 330 US-Dollar/Tonne in Brasilien. Obwohl der aktuelle Preistrend in die richtige Richtung zeigt, werden die damaligen Vorstellungen wahrscheinlich nicht erreicht werden.
Quelle: www.kpluss.com/de-de/presse/...steigerung-im-zweiten-Quartal/
Oktober 2017:
K+S teilte am Montag weiter mit, im Jahr 2030 einen Betriebsgewinn (Ebitda) von 3 Mrd. Euro erzielen zu wollen. Bisher hatte das Kasseler Unternehmen für das Jahr 2020 ein Ebitda von rund 1,6 Mrd. Euro als Ziel ausgegeben. Da der Konzern die Erholung der Kalipreise aber zu optimistisch eingeschätzt hatte, musste er sich im August davon verabschieden.
Quelle: industriemagazin.at/a/...eftsfelder-kali-und-salz-integrieren
November 2020 Vorstand der K+S
Ausgehend vom aktuellen Kalipreisniveau erwartet K+S zwar kurz- und mittelfristig weiterhin nachhaltig steigende Preise. Die Annahme zur langfristigen Preisentwicklung liegt nun allerdings niedriger als bislang angenommen.
Quelle: www.kpluss.com/de-de/investor-relations/...inigung-vor-00001/
November 2020:
K+S hat sich bei der langfristigen Entwicklung der Kalipreise verschätzt und muss deshalb Milliarden abschreiben. Die Preise für Kali, einer der Hauptnährstoffe für Pflanzen, dürften zwar kurz- und mittelfristig weiter steigen, teilte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller am Mittwoch mit. Langfristig gehe K+S nun aber von einer niedrigeren Preisentwicklung aus als bislang. Auch sei mit einem höheren Kapitalkostensatz zu rechnen. Daher fielen im dritten Quartal (Anm.: 2020) insgesamt Wertberichtigungen auf Vermögenswerte von rund zwei Milliarden Euro an.
Quelle: www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...ben/26590140.html
Februar 2021
Der BaFin liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass dieser Wertminderungsbedarf ggf. nicht zutreffend ermittelt und ganz oder teilweise bereits zu einem früheren Zeitpunkt hätte erfasst werden müssen. Ebenso können weitere Aktivposten von einem Wertberichtigungsbedarf betroffen sein.
Quelle: www.kpluss.com/de-de/investor-relations/...e-fuer-Rechnungsl/
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