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sind auf jeden Fall eher positiv für K+S !
Danke reitz für deine gute Analyse!
Kann man aus den 2,6 Mrd. noch etwas herauslesen? Wären diese vielleicht notwendig, um überhaupt Chancen zu haben, das Projekt in ein paar Jahren zu verkaufen? Oder tätigt man die Invest. um sich trotzdem noch die Möglichkeit zu erhalten und die Preisentwicklung von Kali bis dahin beobachten zu können?
Wie seht ihr das?
von BHP auch gut das Projekt "Kali" zeitlich zu strecken.Zumindest für den Kalipreis und dadurch auch für K+S.
Mit einem Übernangebot muss man wohl bis 2020 nicht rechnen und die Preise werden auch nicht stark fallen.
Uralkali kann sein Kali den Chinesen zu tiefen Preisen verkaufen,im Rest der Welt gilt es höhere Preise zu zahlen.
Ist nun das Ziel von Uralkali erreicht, dass BHP sein Kaliprojekt ausdünnt und ein neuer Wettbewerber in den nächsten Jahren fehlt?
Vielleicht steigen jetzt sogar die Kalipreise stark an, weil das Angebot in den nächsten Jahren eher knapp bleibt??
MELBOURNE (dpa-AFX) - Das weltgrößte Bergbauunternehmen BHP Billiton steckt weitere 2,6 Milliarden US-Dollar in seine kanadischen Kali-Aktivitäten. Um die Ausgaben für das Jansen-Bergwerk stemmen zu können, sei man auf der Suche nach Partnern, sagte BHP-Chef Andrew Mackenzie am Dienstag. Weitere Details über den möglichen Verkauf von Anteilen wollte er jedoch nicht nennen. Analysten der Citigroup schätzen die Kosten für das Kali-Projekt auf 16 Milliarden Dollar.
Dieser Schritt kommt nur einen Monat, nachdem der weltgrößte Kali-Produzent Uralkali sich aus dem Exportbündnis mit Belaruskali gelöst hatte. Im Nachhall waren die Preise für das Düngemittel stark ins Wanken geraten. Dass BHP trotz der prekären Lage an Investitionen in den Kali-Abbau festhält, begründet der UBS-Analyst (UBS) Glyn Lawock damit, dass das britisch-australische Unternehmen bereits vier Milliarden Dollar für den Bau der kanadische Mine ausgegeben haben dürfte, bis eine endgültige Entscheidung getroffen ist. Nun sollen die weiteren Investitionen über einen längeren Zeitraum verteilt werden und bis 2017 jährlich rund 800 Millionen Dollar ausmachen, sagte Mackenzie.
Bereits 2010 hatte BHP versucht, sich mit der Übernahme des kanadischen Unternehmens Potash Corp. of Saskatchewan auf dem Kali-Markt zu etablieren. Die kanadische Regierung hatte das 40 Milliarden Dollar schwere Angebot von BHP allerdings verhindert. Nun baut sich BHP mit dem Jansen-Projekt ein eigenes Kali-Geschäft in der kanadischen Provinz Saskatchewan auf./hosseg/fn/enl
-die Finanzierung von Legacy steht weitestgehend. Ich erinnere an die 1 Mrd. EURO Kreditlinie, die günstige Anleihe bis 2022 und eine weitere Anleihe, die evtl. demnächst dann zu widerrum günstigen Konditionen kommen dürfte...... ( das muss erstmal ein potentieller Konkurrent nachmachen)
-Belaruskali schließt sich der Mengestrategie von Uralkali NICHT an, sondern will genau wie K+S und vorallem Potash (und damit wohl auch komplett CanPotex) weiterhin Preisdisziplin üben.... (erhöht die Finanzierungssicherheit desTeils, der aus einbehaltenen Gewinnen gestemmt werden soll)
-Jansen-Projekt scheint "nicht oberste Prio." bei BHP zu haben (zwischen den Zeilen lesend schließe ich mich gerne Reitz an und lese eher heraus, dass sie das Projekt lieber los hätten....
-langfristige Wachstumstreiber unverändert intakt.
---> K+S wird in fünf Jahren wesentlich besser aufgestellt sein als heute (meine Einschätzung)
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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