hierfür sind Rückstellungen in mllrd. höhe getätigt.
ug
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender BASF SE-Kurs | 5,07 | 9,89 | 15,50 | |
| Fallender BASF SE-Kurs | 5,02 | 9,89 | 15,50 | |
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Falls Du auf meine "Schlusskurs des nächsten Tages prognostizieren"-Hobby anspielst:
leider waren die gar nicht so daneben, aber du bekommst für den Post trotzdem ein Sternchen von mir für die ja doch humoristisch gute Schlagfertigkeit ;-)
Habe ich das richtig verstanden? Ich kann jetzt noch Aktiengewinne mit alten Aktienverlusten verrechnen?
Ich habe 2012 einige Aktien, welche ich vor Einführung der Abgeltungssteuer erworben hatte, mit massiven Verlusten verkauft. Diese Verluste wurden nie mit irgendwas verrechnet, obwohl ich seither auch Aktiengewinne (mit Aktien, die ich nach Einführung der Abgeltungssteuer gekauft hatte) realisiert habe. Für diese Gewinne musste ich Abgeltungssteuer zahlen, obwohl sie niedriger waren als die Verluste. Kann ich mir diese Abgeltungssteuer irgendwie zurückholen, z.B. über die Einkommenssteuererklärung?
sorry, ich hatte mich doch abgemeldet!
Geht hier nicht um jemanden persönlich
-zudem habe ich meine aussage in frage gestellt und bin dir ja dankbar, dass du meine bedenken bestätigt hast. obwohl es mein depot nicht betrifft werde ich kommende Woche sicherheitshalber noch meinen banker/steuerfachmann fragen.
Geht auch nicht um Dich persönlich. Mich wundert nur, dass in diesem Fred jede 1 Cent Kursbewegung kommentiert wird, aber offensichtlich die Grundlagen des Börsengeschäftes bzw. wichtige Gesetzteslagen nicht bekannt sind.
-ansonsten freut es mich und die anderen hier sicher auch, wenn du dich in Zukunft öfters an Diskussionen beteiligen willst. denke nicht dass die Qualität des Forums darunter leiden wird.
Da gibt es nichts zu freuen, ich bin ein sehr undiplomatischer Mensch.
Gruss
Öko
"Da gibt es nichts zu freuen, ich bin ein sehr undiplomatischer Mensch."
geht ja auch nicht um dich persönlich, sondern um die Infos die dabei eventuell rumkommen ;-)
ich halte deine Einschätzung über den Einfluss des Auslaufens der Möglichkeit zur Verrechnung für falsch. Grundsätzlich hast du Recht, dass einige dies vielleicht versuchen, in der Masse wird es wohl aber nicht dazu kommen dass das irgendwas deckeln wird. Warum?
Nun, Banken und sonstige institutionelle Anleger betrifft dies nicht und denen schreibe ich mehr Marktmacht zu als den privaten Anlegern. Weiterhin wird sich das nicht unbedingt für jeden lohnen, da einerseits an dem Spruch "hin und her macht Taschen leer" eben was dran ist und andererseits mancher vielleicht sogar in der Situation ist, dass durch die Günstigkeitsprüfung mit seinem persönlichen Steuersatz belastet wird und diesen aber eben nach oben treiben kann, wenn er zu viel Gewinn realisiert. So mancher Aktionär ist auch kein "Trader" sondern einfach nur Aktionär der seine Scheine ein paar Jahre hält. Weiterhin gehst du ja davon aus, dass der potenzielle Gewinn ohne die von dir vorgeschlagene Maßnahme eventuell geringer wäre als der alte Verlust und man damit was verschenken würde, aber mancher soll ja eben doch ganz gut durch die Krise gekommen sein.
Und dann gibt es noch Leute die kein Problem mit Steuern haben, aber das sind wohl tatsächlich wenige.
Dennoch ist alles in allem davon auszugehen, dass der von dir erwartete Einfluss eher marginal sein dürfte.
danke für die Einschätzungen. Siehst du ernsthaft größere Regulierungsgefahr bei K+S ?? würde mich interessieren.
zu:
"""""Sind solche Schäden in den "Rückbauverpflichtungs-Rückstellungen" berücksichtigt?"""""
hierfür sind Rückstellungen in mllrd. höhe getätigt.
-Falls das Milliarden heißen soll... Ich finde nur zwei Positionen: Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen 716,3 Mio.; sonstige Rückstellungen 137 Mio.
Wären solche von mir angesprochenen Schäden (die aufgrund des Abbaus, auch mit zeitlicher Verzögerung, einem Dritten unbeteiligten entstehen) in den Rückbaurückstellungen inbegriffen? Was meint ihr?
"Das gilt sowohl für ganz alte Verluste, wo die Vorträge schon eingetragen wurden wie auch das, was ab Einführung der Abgeltungssteuer aufgelaufen ist."
Das gilt sowohl für ganz alte Verluste, wo die Vorträge schon eingetragen wurden wie auch das, was bis zur Einführung der Abgeltungssteuer aufgelaufen ist.
So wird das Ganze etwas deutlicher.
MFG
"So habe ich mir das vorgestellt, das verstehe ich unter sachdienlichen Postings!"
Deine Aussagen hören sich so diktatorisch an. Wo bist du aufgewachsen wenn ich fragen darf :).
Best Regards
musst du mich so schocken;
dachte schon ich verliere meine Verluste aus dem Crash 2011;-(
Quelle: www.abgeltungssteuer-dachfonds.de/...teuer_verlustvortrag.html
Sofern ab 2013 immer noch Verluste übrig sind, ist für sie kein Verlustvortrag mehr möglich, sie können ab dann nur noch mit Verlusten aus Spekulationsgeschäften anderer Güter (Bsp. Immobilien, Edelmetalle) verrechnet werden.
Werden ab 2009 hingegen Neuverluste erzielt, ist bei ihnen ein Verlustvortrag unbegrenzt möglich. Auch besteht bei ihnen, anders als bei der bisherigen Regelung, die Möglichkeit, diese Verluste mit Zinsen oder Dividenden zu verrechnen. Eine Ausnahme gibt es jedoch bei Aktiengeschäften: Spekulationsgewinne hieraus können nur mit Spekulationsverlusten aus Aktien verrechnet werden.
Auch ist nur ein entsprechender Verlustvortrag möglich. Die Verrechnung von Gewinnen und Verlusten nimmt in jedem Fall die Depotbank vor. Sie ermittelt während eines Jahres alle anfallenden Spekulationsgewinne sowie -verluste und ermittelt die Differenz. Ist diese positiv, erfolgt die Besteuerung im Rahmen der Abgeltungssteuer, ist sie negativ, kann der Verlustvortrag angewendet werden.
Weiterhin ist es Anlegern auch möglich, noch offene Wertpapierverluste mit Wertpapiergewinnen bei anderen Banken gegenzurechnen. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur im Rahmen der Einkommenssteuererklärung.
Zur Vereinfachung sollten Anleger, die Depots bei verschiedenen Banken unterhalten, über eine Zusammenlegung nachdenken, denn so wären die Verlustverrechnung sowie der Verlustvortrag deutlich einfacher umsetzbar.
aus Link unten:
Nun ist es im Supermarkt keine sonderlich clevere Strategie, umso mehr in den Wagen zu legen, je teurer die jeweiligen Güter sind. An der Börse leider auch nicht. Und doch fußt das Prinzip vieler Indizes wie dem Dax genau darauf. Die Folgen werden seit den späten neunziger Jahren immer deutlicher sichtbar: Die zu hohen Kurse der in den Index gelangten Aufsteiger haben dem Dax nicht geholfen, sondern ihm zugesetzt, weil sich Flop an Flop reiht. Beispiele dafür sind Epcos Chart zeigen, Infineon Chart zeigen, MLP Chart zeigen, die Hypo Real Estate Chart zeigen, die Postbank Chart zeigen oder K+S.
Vielleicht solltest du dir noch einmal die Kasus der russischen Sprache anschauen, bevor du dich hier als Russe ausgibst. Grüße nach Pullach.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender BASF SE-Kurs | 5,07 | 9,89 | 15,50 | |
| Fallender BASF SE-Kurs | 5,02 | 9,89 | 15,50 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 46 | 70.809 | K+S wird unterschätzt | Salim R. | timtom1011 | 24.03.26 19:09 | |
| 5 | Kalium im Ohmgebirge - South Harz mit Genehmigung | Global-Invest | Terminator9 | 14.06.24 16:13 | ||
| 2 | +++Morgenbericht mit Terminen+Analysten 25.04.07++ | eposter | timtom1011 | 25.03.24 09:43 | ||
| 2 | 7 | Neuer an Bord! | Brainwash | DaggyB | 27.04.23 15:11 | |
| 1 | Tippspiel EPS Q1 2022 | Wasserbüffel | Wasserbüffel | 09.05.22 09:56 |