Kann man dein x oben auch berechnen :). Ich hoffe es ist eine reelle Zahl.
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Kann man dein x oben auch berechnen :). Ich hoffe es ist eine reelle Zahl.
Hallo,
bin neu hier und möchte mich ganz kurz vorstellen: seit 12 Jahren widme ich "jede" freie Minute der Börse und sehe mich als Value-Anleger.
Bin seitdem hervorragend mit der Strategie gefahren. Gehe an meine Investments immer fundamental heran. Wenn ich das bei K+S ebenfalls mache, schreit dieses Investment förmlich nach mir und meinem Kauf-Knopf!
Einschränkung (weshalb ich hier seit geraumer Zeit mitlese): habe bisher keine Erfahrung mit Rohstoff-Werten!! Die Frage, die mich ständig bewegt ist, ob ich bei meinen Analysen irgendeinen Rohstoff-UN-spezifischen Faktor vergessen habe..... Quasi Eigenheiten von solchen UN wie K+S...
Bin jedenfalls seit 30 Euro dabei, denke dass wir die 25 sehen und würde da dann ggf. nochmal kaufen :)
Auf eine weiterhin rege Diskussion :)
was mich gewundert hat, ist, dass die Mehrkosten für Kanada höher ausgefallen sind, als in der Legacy-Präsentation damals in der Sensitivitätsanalyse als Maximum-Steigerungs-Szenario vorgesehen war, um trotzdem noch die 15% Prämie zu verdienen.
Jetzt sind sie eben bereits höher ausgefallen, (auch die Personalkosten) und trotzdem hieß es in der jüngsten Mitteilung, dass die geforderte Rendite auf die Investition trotzdem noch erreicht wird.
Der dritte Parameter in der Analyse neben Personal und Investitionsausgaben waren die Energiepreise, wenn ich mich richtig erinnere. Das diese mit fracking usw. mom. günstig sind in Nordamerika ist klar, aber haben die denn die Steigerung der Investitionsausgaben wett gemacht? Od. wie kommt der Vorstand sonst zu der Einschätzung, dass die Rendite auf die Investition nicht gefährdet ist? Kann hierzu jmd. was sagen?
aber das ding ist dreck, dreck und nochmal dreck... mehr sag ich dazu nicht mehr. ich könnte sowas von kotzen. 0 aber auch 0 gegenbewegung
"Die Finanzierung soll überwiegend aus bestehender Liquidität, künftigen Cashflows, sowie durch Aufnahme weiteren Fremdkapitals sichergestellt werden." (www.k-plus-s.com/de/news/...rmationen/2013/presse-130422.html)
sehe nicht, inwiefern die Finanzierungskosten günstiger geworden sein sollen??
Jetzt wenn noch einer hier rumjammert, dann werf ich eine Bombe in den Raum. Was ist denn los ? Wollt ihr nicht mehr verkauft mir eure Aktien ?? Ich nehm sie gerne !!
@mg60 Lenzing AG sieht auf den ersten Blick recht ordentlich aus. Interessant wäre mal die Konkurrenz unter die Lupe zu nehmen. Ich kenne da ein Unternehmen aus Finnland, dass stärker unterbewertet ist. Auch im Papierbereich tätig. Günstig ist das Unternehmen aber keinesfalls - fair bis leicht unterbewertet - alles auf den ersten Blick. Historisch war schon mal ein 1,11 KBV drin. Das heißt natürlich nichts aber dennoch war es schon mal da. Aber an der österreichischen Börse zu gucken ist schon nicht dumm. Die ist noch deutlich unterbewertet vs. DAX.
Bei Aurubis würd ich sehr vorsichtig sein. Da sind die FCF heute ungefähr auf 1/3 von 2010. Der Buchwert liegt zwar höher, aber das heißt nicht unbedingt etwas. Weiterhin ist ein Hauptanteilseigner Salzgitter. In meinen Augen höchstens fair bewertet. Alles aber auf den ersten Blick beurteilt. Aber schon da fällt es durch mein Raster. Hier wäre der erste deutliche Abschlag auf längere Zeit betrachtet bei einem KBV von ca. 0,7. Das entspräche einem Kurs von ca 34 Euro. Wenn hier der Aufwärtstrend bricht, könnte schon eine Korrektur kommen, da der Sektor zu kämpfen hat.
Die erste Firma ist da deutlich interessanter, aber auch erst bei genauem hinsehen zu beurteilen.
gleiche Quelle nochmal: "In die jetzt vorliegende Planung sind sowohl eigene Investitionen in die Infrastruktur, Modifizierungen von Anlagenkomponenten und der Infrastruktur als auch höhere Material- und Personalkosten eingeflossen."
Wenn es wirklich nicht auf eher allemeine Mehrkosten ggü. der ursprünglichen Planung, sondern auf eine "bessere" Investition, sprich bessere Infrastruktur oder sonstigen Mehrwert für das Investitionsobjekt an sich zurückzuführen wäre, dann könnte ich mir vorstellen, hätte der Vorstand entsprechend besser kommuniziert/dem Kapitalmarkt verkauft.
Ok, kommen also wohl auch Verbesserungen hinzu (Modifizierungen d. Anlagen)
Fakt ist aber dennoch: der Output aus dem Projekt bleibt gleich (bzw. hängt vom künftigen Kali-Preis ab), das was zur Hebung investiert werden muss, steigt. Ob das nun auf Infrastruktur od. was auch immer zurückgeht, ist ja sekundär.
Deshalb wundert es mich, wie gesagt, warum man jetzt, bei tendenziell eher niedrigerem Kali-Preis-Umfeld trotzdem zu der Einschätzung kommt, dass die Rendite verdient werden kann, wenn auch die damals skizzierten Abweichungsspielräume überschritten wurden.
Es kann uns ja letztlich nur recht sein...
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