von dieser Bandbreite der Preise geht man ja auch aktuell aus.
Die Frage ist dabei eher ob es aktuelle Politik ist Menge den Vorzug vor Preis zu geben.
Beim Öl wird aktuell versucht die Fördermengen zu begrenzen, bisher jedoch mit wenig Erfolg. Einseitige Absenkungen der Fördermengen würden aktuell praktisch keine Wirkung haben weil die Läger derzeit alle aus den Nähten platzen, und da enden auch Gemeinsamkeiten, denn so dramatisch sieht das bei Kali nicht aus.
Neben Parallelen gibt es auch viele Unterschiede zwischen Öl und Kali, zum Beispiel wesentlich weniger politisch motivierte Player die sich gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot gönnen (z.b. Iran und Saudi Arabien). Auch der Rohstoff Öl wird derzeit nicht durch andere Produkte (erneuerbare Energien) zum Teil langfristig ersetzt, was die Nachfrage auf Dauer wohl eher sinken bzw weniger stark steigen lässt als ursprünglich erhofft. Im Kalibereich gibt es also eine gute Chance, dass alle Anbieter (und auch die politischen Kräfte dahinter) durch eine gute Disziplin im Bereich Menge und Preis profitieren.
In diesem Punkt zweifle ich ganz klar den Bericht an. Wenn ich 10% mehr liefere und dafür pro gelieferter Tonne 50% weniger verdiene, dann brauche ich nicht lange überlegen ob ich sowas mache, umso mehr wenn ich auf die Devisen angewiesen bin und daraus keine Geopolitischen Vorteile ziehen kann.
Die Frage ist dabei eher ob es aktuelle Politik ist Menge den Vorzug vor Preis zu geben.
Beim Öl wird aktuell versucht die Fördermengen zu begrenzen, bisher jedoch mit wenig Erfolg. Einseitige Absenkungen der Fördermengen würden aktuell praktisch keine Wirkung haben weil die Läger derzeit alle aus den Nähten platzen, und da enden auch Gemeinsamkeiten, denn so dramatisch sieht das bei Kali nicht aus.
Neben Parallelen gibt es auch viele Unterschiede zwischen Öl und Kali, zum Beispiel wesentlich weniger politisch motivierte Player die sich gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot gönnen (z.b. Iran und Saudi Arabien). Auch der Rohstoff Öl wird derzeit nicht durch andere Produkte (erneuerbare Energien) zum Teil langfristig ersetzt, was die Nachfrage auf Dauer wohl eher sinken bzw weniger stark steigen lässt als ursprünglich erhofft. Im Kalibereich gibt es also eine gute Chance, dass alle Anbieter (und auch die politischen Kräfte dahinter) durch eine gute Disziplin im Bereich Menge und Preis profitieren.
In diesem Punkt zweifle ich ganz klar den Bericht an. Wenn ich 10% mehr liefere und dafür pro gelieferter Tonne 50% weniger verdiene, dann brauche ich nicht lange überlegen ob ich sowas mache, umso mehr wenn ich auf die Devisen angewiesen bin und daraus keine Geopolitischen Vorteile ziehen kann.