Ulm, du hast mich richtig zitiert aber stellst meine Chartanalyse dennoch in Frage:
"solange wir in der oberen hälfte des Bollinger Bandes sind" -> am 19. haben wir dieses mit einer großen roten Kerze nach unten durchstoßen, damit fällt das andere Szenario mit Ziel 36$ erstmal flach. Außerdem lag der Schlusskurs an jenem Tag nicht über 34$.
das Tageshoch awar genau zu dem Zeitpunkt als ich den Post am 18.9 geschrieben habe, da lag der Kurs bei 34,70 und ich hab geschrieben: Tageshoch! und 34 wird nochmal getest was 1-2 stunden spöter der Fall war.
Mit den 30$ Widerstand hast du recht, sieht man auch schön bei den candles der letzten drei Tage dass dies die Unterstützung war. Man sieht aber auch dass das mBB der Widerstand an diesen tagen war.
Zielbereich von 28-29 Hab ich ja u.a. wegen der 200 Tage linie geschrieben. Normalerweise schreibst du ja dass die solaris garnicht am GEsamtmarkt gekopppelt sind, jetzt sind sie es auf einmal wieder. Genauso schreibst du dass du Charttechnik bei Solaris keinen sinn machen, jetzt doch. Sowas oppotunisitsches hab ich selten gesehen. Ich halte mich wenigstens konsequent an meine aussagen und sage: charttechnik macht bei den Solaris Sinn um kurz- und mittelfristig kursziele und günstige Einstiege zu finden. Siehe Canadian Solar und SKS Formation. Wäre ich damals schon für Scheine freigeschaltet gewesen von meiner Bank, würde ich heute nicht mehr hier schreiben sondern einen Monat Urlaub auf den Malediven machen.
Und übrigens: vllt lag es ja auch gestern an dieser News:
"Japanischer Netzbetreiber stoppt Anschluss von erneuerbare-Energien-Anlagen
Der für die südjapanische Insel Kyushu, die drittgrößte Insel des Landes mit rund 13 Millionen Einwohnern, zuständige Stromversorger Kyushu Electric Power Co. will den Anschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen an sein Netz vorerst aussetzen. Dies berichtet der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg unter Berufung auf eine Mitteilung des Unternehmens. Kyushu Electric müsse zunächst untersuchen, wie viele Anlagen zur Netzeinspeisung noch handhabbar seien. Bereits angeschlossene Anlagen seien nicht betroffen. Bereits im August 2013 hatte Bloomberg New Energy Finance (BNEF) über Engpässe im japanischen Stromnetz berichtet. Damals hatten Kyushu Electric und die Chugoku Electric Power Co. angegeben, in ihren Netzen stünde nur noch jeweils rund ein Gigawatt Kapazität für den Anschluss neuer Einspeisekapazitäten zur Verfügung. © PHOTON"
(Verkleinert auf 61%)

