Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN


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proxicomi:

Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN

 
27.09.02 12:42

auto.abacho.de/billiger_tanken/


auch zigaretten kann man auch im ausland bestellen, der ganze grenzraum fährt eh billig tanken.

gibt es shortzertifikate auf den fallenden zuspruch für rot/grün?
kaufen!

gruß
proxi

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taipan09:

na dann

 
27.09.02 12:47
wirds Deutschland sicher bald wieder besser gehen
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flamingoe:

lächerlich - 18 Jahre SCHWARZ/GELB

 
27.09.02 12:50
und das Verscherbeln der ehemaligen DDR haben uns an den Rand des Ruins gebracht, das ändern Deine Proklamationen auch nicht



Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799823heritage.stsci.edu/2001/15/saturn/0115t.jpg" style="max-width:560px" >
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TK-ONE:

und hier geht es auch gut

 
27.09.02 12:51
www.clever-tanken.de/


Tankstelle Preis Stand (Dieselpreise)

SCHLECKERLAND
Leibnitzstr. 14
89231 Neu-Ulm 0,819 Euro 27.09.02

SCHLECKERLAND
Neuwiesen
73312 Geislingen an der Steige 0,819 Euro 27.09.02


TK
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Elan:

weils gerade zum Thema passt

 
27.09.02 12:54
Sagt der Schotte McBride zu seinem Gast: "Ich heisse Vincent.
Aber sagen Sie ruhig Vin zu mir, da sparen Sie jedesmal einen
Cent."
Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833Jeder gesparte Steuercent ein Votum gegen ROT/GRÜN 799833

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proxicomi:

Das sind nur Denkanstösse!

 
27.09.02 13:03
deine vergleiche hingegen sind ein wie äpfel und birnen.

aber egal, wichtig ist das darüber nachgedaht wird.:)


gestern legte wurden die steuereinnahmen des staates aufgerechnet, wen wunderts durch abgabendruck(der widerum zu stagnation führt),  haben firmen weniger steuern abgeführt. sehr schön, eichel&co haben durch ihren wahn schon jetzt weniger steuern eingenommen. u.a. durch die ökosteuer kam es zu weniger ausgabewillen, somit weniger einnahmen des staates.

lernt man übrigens in jedem strategiespiel/wirtschaftsspiel.

Dramatische Lage im deutschen Haushalt


Fast unverändert belastet die Konjunkturflaute die öffentlichen Haushalte. Wie das Bundesfinanzministerium in seinem Monatsbericht meldete, gingen die Steuereinnahmen in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 253,5 Milliarden Euro zurück.

HB/dpa BERLIN. Hiobsbotschaften über dramatische Steuerausfälle und erwartete Haushaltslücken auch im Jahr 2003 werden die rot- grünen Regierungsverhandlungen zusätzlich erschweren. Wie dpa am Donnerstag in der Koalition erfuhr, wird derzeit im Ressort von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) geprüft, in welchem Umfang ein Spar- und Kürzungspaket aufgelegt wird. Auch "steuererhöhende" Maßnahmen seien im Gespräch, um zweistellige Milliardenlücken durch Steuerausfälle und erhöhte Arbeitsmarkt-Ausgaben aufzufangen.

Koalitionsintern begann ein Streit über die Ökosteuer. Die vom Grünen-Umweltsprecher Reinhard Loske verlangte Erhöhung wurde von SPD-Fraktionschef Franz Müntefering abgelehnt.

Der Autoklub ADAC zeigte sich zuversichtlich, dass Müntefering Recht behält. "Bundeskanzler (Gerhard) Schröder (SPD) hat uns ausdrücklich versichert, dass es über 2003 hinaus keine weitere Anhebung der Ökosteuer geben wird", erklärte Verbandspräsident Peter Meyer in München. "Damit steht er gegenüber den Autofahrern im Wort." Nach vier Stufen der Ökosteuer sei derzeit der Liter Benzin mit 77 Cent, also fast drei Viertel des Gesamtpreises, mit Steuern belastet.

Fast unverändert belastet die Konjunkturflaute die öffentlichen Haushalte. Wie das Bundesfinanzministerium in seinem Monatsbericht meldete, gingen die Steuereinnahmen in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 253,5 Milliarden Euro zurück. Der Bund allein muss ein Minus von 4,7 Prozent auf 113,8 Milliarden hinnehmen. Experten gehen davon aus, dass der in den Etats angenommene Steuerzuwachs von 2,1 Prozent auf 426,2 Milliarden Euro für das Gesamtjahr klar verfehlt wird. Für die Länder stellte das Ministerium einen Rückgang um 3,1 Prozent auf 112,2 Milliarden fest.

Bis zur Jahresmitte hatten die öffentlichen Haushalte einen Schuldenberg von 1,2 Billionen Euro aufgetürmt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren 4,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Einschließlich Sozialversicherung meldete es ein Defizit von fast 58 Milliarden Euro - gut ein Drittel mehr als vor einem Jahr.

In der Koalition wird nicht ausgeschlossen, dass sich allein für den Bund in diesem Jahr eine Haushaltslücke von etwa 10 Milliarden Euro auftun könnte. Eine ähnliche Summe müsse möglicherweise zusätzlich zum jetzt überarbeitenden Haushaltsentwurf 2003 aufgefangen werden. Von SPD-Seite war dabei im Gespräch, angesichts der wegbrechenden Körperschaftsteuer die kürzlich reformierte Besteuerung von Kapitalgesellschaften noch einmal zu überprüfen. Der Defizitabbau soll damit - wenn auch abgeschwächt - wenigstens bis auf Null im Jahr 2006 fortgeführt werden.

Angesichts dieser Entwicklung schlugen Länder und Gemeinden Alarm. Bayerns Staatskanzleichef Erwin Huber (CSU) forderte Eichel auf, schnell eine Sondersitzung des Finanzplanungsrats einzuberufen, um die Konsequenzen für den Sparkurs zu diskutieren. Dabei hielt er dem Minister "massive Täuschungsmanöver" vor, weil er die von 2,5 auf 2,9 Prozent erhöhte Defizitquote erst nach der Wahl nach Brüssel gemeldet habe. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund forderte den Bund auf, ein Investitionsprogramm für die kommunale Infrastruktur aufzulegen.

Über die Ökosteuer will die Koalition jetzt erst in der übernächsten Woche verhandeln. An diesem Montag geht es zunächst um den finanziellen Spielraum, für Dienstag ist eine "Generalrunde" geplant, für Mittwoch stehen die Themen Kinder,- Familien- und Bildungspolitik auf der Tagesordnung. Müntefering hatte die Ökosteuer in der ARD "ganz sicher" ausgeschlossen. Dagegen hatte Loske erneut die Anhebung der Ökosteuer mit dem Ziel gefordert, die Lohnnebenkosten senken zu können. Das Bahnfahren will er durch die Halbierung des Mehrwertsteuersatzes auf Fahrkarten verbilligen. Dies hat das Finanzministerium unter Hinweis auf EU-Recht bisher abgelehnt. Scharf gegen eine Ökosteuererhöhung wandten sich unter anderem die Opposition und der Handel.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 26. September 2002, 17:19 Uhr
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der eurowahn tat sein übriges, aja "die weltwirtschaft ist ja schuld" an dem dramatischen verfall der steuereinnahmen. oder hätte man vielleich ein paar prozente erlassen sollen bei den steuern.............

gruß
proxi




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TK-ONE:

@proxi

 
27.09.02 13:13
ich stimme Dir zu....jeder nicht gezahlte Steuer-Euro erhöht den Sparzwang.

Ein Steuersparbürger hat zum Schluss Anspruch auf das Bundesverdienstkreuz, weil
er den Reformzwang erhöht und beschleunigt.

Wer jetzt dagegenmault der soll sich doch mal die Grossbestellung von unserem EX-Swimmingpool-Minister erinnern.
Wer für so nen Schwachsinn Geld ausgibt hat keine Lizenz zum Steuern kassieren.

Die Liste ist ja endlos.....deshalb geb ich Dir Recht..

TK  
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proxicomi:

Damit wird man nichts erreichen, aber

 
27.09.02 13:20
ein cent weniger, sind weniger einnahmen des staates. somit diskredetierung ihrer so tollen BEUTELSCHNEIDEREI.

Was ist mit den UMTS-MRD.?

Was ist mit dem Geld der Bundesbank?


es ist genug geld da, aber die grünen wollen nur ihre unrealistischen träume erfüllen. wahrscheinlich rühren einige dieser träume, vom THC-Einfluß her. aus einem kräftigen lungenzug aus der "blubber", vor vielen jahren beim castormeeting............

peace for all!


gruß
proxi
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