Wahrscheinlich kein einziger. Sonst gäbs so eine Diskussion nicht. Die lachen sich alle einen ab über die "öffentliche Meinung", es gibt ganz selten "Ausreißer" dahingehend, daß WIRKLICH SCHMUTZIGE WÄSCHE gewaschen wird.
Wir haben mind. 3 demokratische Parteien in Dtld., die seit Kriegsende das Geschehen bestimmen ('CDU, SPD und FDP ... will nicht heißen, daß die CSU undemokratisch ist, noway).
In dieser Zeit wurden mit Ausnahme von bislang 15 Jahren ALLE wegweisenden Entscheidungen von der CDU getroffen. Ich bitte das zu verstehen: habe selbst erlebt, als in FFM 1989 die SPD an die Macht kam: die mußten im Haushalt %-Jahresverträge von der CDU verarbeiten, noch schnell abgeschlossen und unumgänglich gemacht, um ja die Roten zu blamieren: das Ergebnis sieht man heute. Die CDU ist die Verwirklichung der Geldinteressen und die SPD kann nichts dagegen machen, weil gerade die kleinen käuflich sind. Schade.
Politik ist die Kunst des Machbaren, heißt es. Von mir aus, dann sage ich als ultralinke Socke, der aus Protest in der CSU ist: lieber Angela Merkel als einen Bauernfänger wie Schröder. Es hätte die Chance zum Umdenken gegeben, aber ich befürchte fast, die Politkarriereüberlegungen Einzelner machen das alles nur noch schlimmer.
Ich sehe CDU + irgendeinen Partner in alle Ewigkeit
Schade. Nur für mich persönlich, übrigens, das ist keineswegs eine Meinung, die ich irgendjemandem aufdrängen möchte. Schade, weil m. E. die letzte Chance verpaßt wurde, der zunehmenden Verkrustung in ALLEN Bereichen Einhalt zu gebieten. Die Folge wird die sein, die immer die Folge ist: wenns nicht mehr geht, muß eben der Karren an die Wand.
Ich spreche von Steuern, Subventionen, Familienpolitik und von ... ja was? Rentenpolitik !!!
Wir erleben m. E. gerade den bewußt gesteuerten GAU, anders werden keine Entscheidungen mehr herbeigeführt. Wie gesagt: Schade.