Insider-Handel mit Ixos-Aktien?
Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel ermittelt wegen möglichen Insiderhandels
mit Aktien der
Ixos Software AG. Das sagte die Sprecherin der Behörde, Regina Nößner, gegenüber BÖRSE
ONLINE.
Der Fall habe eine "gewisse Priorität". Derzeit untersuche das Analysereferat die
Kursentwicklung der
Aktie. Es sei davon auszugehen, dass von dem Referat die Empfehlung kommen werde, den
Fall näher zu
untersuchen. "Am Ende müssen wir schauen, ob wir den Fall an die Staatsanwaltschaft
abgeben müssen."
Ixos hatte am 30. März eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Daraufhin war der Kurs um rund 60
Prozent
auf 41 Euro eingebrochen. Bereits am 10. März hatte die Investmentbank Goldman Sachs
600.000 Aktien
zum Durchschnittspreis von 92 Euro verkauft. Sprecher Peter Dietlmeier sagte, man habe
keinerlei
Insider-Informationen besessen. Auch die Familien von Vorstand Hans Strack-Zimmermann und
Aufsichtsrat Eberhard Färber hatten am 14. Februar und am 13. März jeweils 300.000
Ixos-Aktien
verkauft. Eine Ixos-Sprecherin sagte, der Vorstand habe sich erstmals am 27. März mit der
Ertragssituation
befasst. Den Vorwurf des Insiderhandels weist sie zurück.
Die Sprecherin des Bundesaufsichtsamtes sagte, über die Dauer der Untersuchung könne sie
keine Prognose abgeben. Sie werde aber ein paar Wochen dauern. "
Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel ermittelt wegen möglichen Insiderhandels
mit Aktien der
Ixos Software AG. Das sagte die Sprecherin der Behörde, Regina Nößner, gegenüber BÖRSE
ONLINE.
Der Fall habe eine "gewisse Priorität". Derzeit untersuche das Analysereferat die
Kursentwicklung der
Aktie. Es sei davon auszugehen, dass von dem Referat die Empfehlung kommen werde, den
Fall näher zu
untersuchen. "Am Ende müssen wir schauen, ob wir den Fall an die Staatsanwaltschaft
abgeben müssen."
Ixos hatte am 30. März eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Daraufhin war der Kurs um rund 60
Prozent
auf 41 Euro eingebrochen. Bereits am 10. März hatte die Investmentbank Goldman Sachs
600.000 Aktien
zum Durchschnittspreis von 92 Euro verkauft. Sprecher Peter Dietlmeier sagte, man habe
keinerlei
Insider-Informationen besessen. Auch die Familien von Vorstand Hans Strack-Zimmermann und
Aufsichtsrat Eberhard Färber hatten am 14. Februar und am 13. März jeweils 300.000
Ixos-Aktien
verkauft. Eine Ixos-Sprecherin sagte, der Vorstand habe sich erstmals am 27. März mit der
Ertragssituation
befasst. Den Vorwurf des Insiderhandels weist sie zurück.
Die Sprecherin des Bundesaufsichtsamtes sagte, über die Dauer der Untersuchung könne sie
keine Prognose abgeben. Sie werde aber ein paar Wochen dauern. "