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Premiere kein aktueller Kurs verfügbar
 
EinsamerSam.:

Premiere strebt Rettung entgegen

 
01.02.09 12:20
Premiere strebt Rettung entgegen: BaFin befreit News Corp von Pflichtangebot

NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der schwer angeschlagene Medienkonzern Premiere (Profil) ist seiner Rettung einen Schritt näher gekommen. Der US-Konzern News Corp (Profil) müsse gemäß einer Entscheidung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kein Pflichtangebot für die ausstehenden Aktien der Münchner vorlegen, teilte News Corp am Freitag mit. Diese Entscheidung hatte Konzernchef Rupert Murdoch aber zur Bedingung für ein Rettungspaket gemacht.

News Corp will eine zu einem kleinen Teil bereits durchgeführte Kapitalerhöhung von insgesamt 450 Millionen Euro absichern. Diese Unterstützung wurde Ende Dezember an neue Kreditlinien durch die Banken sowie an die Befreiung von einem Pflichtangebot für die übrigen Aktionäre durch die Finanzaufsicht BaFin geknüpft. "Die langfristige Finanzierung ist entscheidend für das Überleben von Premiere", hatte der Chef des Abosenders, Mark Williams, damals gesagt. Die Banken hatten neue Kredite von bis zu 525 Millionen Euro an die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung geknüpft.

Die Entscheidung der Bafin erfolgte allerdings unter verschiedenen Bedingungen. So muss die Hauptversammlung die für die Kapitalerhöhung notwendigen Beschlüsse fassen und diese bis zum 31. Januar 2010 durchgeführt werden. Außerdem müssen sich Murdoch und die kreditgebenden Banken an ihre zuvor gemachten Versprechen halten. Sollte eine der Bedingungen nicht erfüllt werden, kann die BaFin die Befreiung vom Pflichtangebot zurücknehmen./he
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Manycam:

Pakete

 
03.02.09 17:22
Ab der Bundesliga-Saison 2009/2010 will der Pay-TV-Anbieter Premiere die Einzelabos für die Fußball Bundesliga einstellen.


Stattdessen soll es ein breites Basis-Paket mit Programmen aus allen Genres geben, berichtet der Kontakter in seiner aktuellen Ausgabe (2. Februar). Der Preis soll für das Basis-Bouquet zwischen 20 und 30 Euro im Monat liegen. Für Sportinhalte müsse extra bezahlt werden, schreibt der Kontakter.

Demnach beträgt der zukünftige Abo-Preis für Bundesligazuschauer zwischen 35 und 40 Euro im Monat.

Zudem soll Premiere zwei weitere Varianten für seine Bundesliga-Angebote ausarbeiten. So könne die Liga als Bestandteil des Sportpakets oder eigenständig vermarktet werden, heißt es. Derzeit bezahlen Bundesliga-Fans bei Premiere 19,90 Euro im Einzelabo.

Quelle: digitalfernsehen
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trojaner6:

Interessant

 
07.02.09 19:22

Murdoch-Konzern stürzt wegen Abschreibungen und Krise tief ins Minus, Millirdenverlust!

Laut DAF denkt Herr Murdoch über eine Komplett-Übernahme(100%) von Premiere nach!

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Manycam:

Aha

 
10.02.09 19:21
Medienmogul Rupert Murdoch will seinen Anteil von derzeit unter 29 Prozent beim Bezahlsender Premiere nun auf hundert Prozent aufstocken.

Zwar verzeichnete Rupert Murdoch mit seiner Firma News Corporation durch die Wirtschaftskrise und milliardenschwere Abschreibungen im vergangenen Quartal einen Verlust von 6,4 Milliarden Dollar, dennoch ist er daran interessiert, den deutschen Pay-TV-Sender komplett zu übernehmen. Das sagte Murdoch einem Bericht aus der Wochenendausgabe der Süddeutsche Zeitung zufolge.

Bereits Anfang des Jahres verkündete Murdoch, 450 Millionen Euro in den Pay-TV-Sender investieren zu wollen, knüpfte dies jedoch an Bedingungen. Zum einen verlangte News Corp. die Zusicherung neuer Kreditlinien der Banken, zum anderen soll die Finanzaufsicht BaFin Murdoch davon befreien, den übrigen Aktionären ein Angebot zur Übernahme des Senders machen zu müssen.

Dazu sind Investoren eigentlich verpflichtet, wenn ihre Beteiligung 30 Prozent erreicht oder übersteigt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die News Corp Unternehmen von Rupert Murdoch von der Abgabe eines Pflichtangebotes an die Premiere-Aktionäre aber zwischenzeitlich befreit, da Premiere als "Sanierungsfall" eingestuft wurde.

Derzeit hält News Corp. schon mehr als ein Viertel der Premiere-Anteile. Die Banken sagten laut Premiere neue Kredite von bis zu 525 Millionen Euro zu - unter der Bedingung, dass die Kapitalerhöhung gelingt.

Zum Konzern von Murdochs News Corporation gehören unter anderem das Hollywood-Studio Twentieth Century Fox sowie die Traditionszeitungen "Times" und "Wall Street Journal". Der 77-jährige Murdoch hält auch einen nicht unter 30prozentigen Anteil am schwer angeschlagenen deutschen Pay-TV-Sender Premiere.

Quelle: digitalfernsehen
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Manycam:

...

 
17.02.09 11:15
RELAUNCH KOMMT IM ZWEITEN HALBJAHR Neue Marke Sky? Premiere prüft derzeit Umbenennung

#898989">(15.02.2009) Nachdem 2008 für Premiere durch den Einstieg von News Corp., einen umfassenden Personalwechsel an der Spitze und die Verlängerung der Bundesliga-Rechte geprägt war, soll jetzt der große Relaunch kommen - möglicherweise sogar unter neuem Namen. Am Montag bestätigte Premiere-Chef Williams entsprechende Überlegungen.

 


Der neue Premiere-Chef Mark Williams hat in den vergangenen Monaten ganze Arbeit geleistet: Mit bemerkenswertem Arbeitseifer stellte der an der Firmenspitze von Gesellschafter News Corp. installierte Nachfolger von Michael Börnicke das ganze Unternehmen auf den Kopf. Die Folgen dieses Durchleuchtens der Akten und Strukturen machten schon wenige Wochen nach seinem Amtsantritt im vergangenen September Schlagzeilen. Mit einer Korrektur der Gewinnerwartung, einer Neubewertung des Abonnentenstamms und einer ausgewechselten Führungsetage war Premiere im letzten Herbst mehrfach Thema Nr.1 in der Branche.
Doch mit konkreten Plänen für die Zukunft hielt sich Chef Williams  zunächst zurück. Bislang gab er kein großes Interview und auch bei den bisherigen Analystengesprächen hielt sich der Premiere-Vorstandsvorsitzende mit Aussagen zum künftigen Kurs des PayTV-Anbieters zurück. Erst will der Mann, der von Sky Italia nach München kam, alle Fakten kennen. Anerkennung dafür kommt von den Premiere-Mitarbeitern, die von Williams das Bild eines Arbeitstiers zeichnen. Scharf in der Kritik stehen dafür die von ihm nachgeholten italienischen Vorstände. Wohl auch, weil sie für ihn ans Eingemachte gehen: Bislang lief der Umbau bei Premiere ohne Stellenabbau über die Bühne. Es wäre - gerade auch bei diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - ein Wunder, wenn die so bleiben würde.

Nicht nur die Mitarbeiter sind aber gespannt, wie es mit Premiere weitergeht. Öffentliche Auftritte von Chef Mark Williams gab es natürlich bereits. Etwa bei Presseterminen zur US-Serie "24", deren 7. Staffel Premiere derzeit zeitgleich mit der Ausstrahlung in den USA zeigt, oder Partys, wie der zum Sendestart des über Premiere verbreiteten Seriensenders TNT Serie Ende Januar. Doch das waren erwartungsgemäß keine Plattformen für handfeste Aussagen zu den Zukunftplänen. Bekannt ist bislang nur eine neue Abo-Struktur, die im Sommer zum Start der neuen Bundesliga-Saison - neben dem Weihnachtsgeschäft die traditionell wichtigste Marketingzeit für Premiere - eingeführt werden soll.

Fraglich ist allerdings, ob allein die erneute Umgestaltung der Programmpakete mit neuen Preisen der große "Big Bang" sein soll, den der frühere Premiere-Vorstandschef Börnicke 2008 folgenlos angekündigt hatte und den jetzt die Branche von Rupert Murdochs News Corp. erwartet. Als Murdoch Premiere im Dezember mit Investitionszusagen das Weiteratmen ermöglichte, wurden zwar gleichzeitig auch ein Ausbau des Programmangebots, neue Endgeräte und ein besserer Service versprochen. Doch mit welcher Wirkung? Die Marke Premiere steht einerseits zweifelsohne für hochwertiges Programm. Andererseits allerdings auch für unzählige Neupositionierungen, Angebots-Umstrukturierungen und ständig neue Preise, die weder bei Abonnenten noch Interessenten Verlässlichkeit oder Vertrauen aufgebaut haben.

Aus diesem Grund lässt Premiere nach DWDL.de-Informationen in diesen Wochen mit einer Marktforschung analysieren, wie es denn eigentlich um die eigene Marke bestellt ist - und wie ein neuer Name ankommen würde. Es würde nicht überraschen, wenn News Corp. den in Großbritannien und Italien bereits eingesetzten Namen Sky auch in Deutschland nutzen will. Ein neuer Name für Premiere wäre definitiv ein "Big Bang" - angesichts nötiger Marketingmaßnahmen allerdings schon allein finanzieller Natur. Um ein mögliches Rebranding rechtzeitig zum Bundesliga-Start umzusetzen, müsste die Entscheidung in den kommenden acht Wochen fallen.

Bei der Bekanntgabe der neuesten Geschäftszahlen am Montagmorgen bestätigte Premiere-Vorstandschef Mark Williams im Rahmen einer Analystenkonferenz die DWDL.de-Informationen über die derzeit laufende Marktforschung. Man prüfe derzeit die Marken für den im zweiten Halbjahr geplanten Relaunch des Angebots, so Williams. Eine Entscheidung sei allerdings noch nicht gefallen.
Quelle: dwdl
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pacorubio:

moin Leute

 
17.02.09 11:57
profi chartanalytiker und und und
wie weit wird es noch runter gehen mit premi?
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Manycam:

...

 
17.02.09 18:35

Premiere: Durststrecke erwartet - Investitionen ins Programm


#990000" />Der defizitäre Bezahlsender Premiere kommt nicht aus der Krise. Nach erneuten Verlusten im vergangenen Jahr stellt sich der Sender nun auf eine längere Durststrecke ein.

Auch 2009 und 2010 sei noch mit einem Minus zu rechnen, sagte Vorstandschef Mark Williams am Montag in München. Im vergangenen Jahr hatte sich der Verlust des Unternehmens unter anderem wegen Sicherheitslecks bei der Verschlüsselung und hoher Programmkosten auf knapp 270 Millionen Euro verfünffacht. Spätestens ab Herbst rechnet Premiere zwar wieder mit mehr Kunden durch die Bundesliga, dennoch dürfte das Unternehmen nur langsam aus der Krise kommen. Schwarze Zahlen erwartet Williams erst im Jahr 2011. An der Börse wurden seine Ankündigungen mit Skepsis aufgenommen. Kurz vor Handelsschluss stand die Premiere-Aktie mehr als 13 Prozent im Minus bei 2,39 Euro.

Weitere Kapitalerhöhung vor Genehmigung - Murdoch greift nach Macht

Zunächst braucht Premiere weiter Geld. Bereits im Januar hatte der Sender die erste von zwei geplanten Kapitalerhöhungen über die Bühne gebracht. Sie brachte einen Erlös von 38,4 Millionen Euro. Eine weitere Kapitalerhöhung, die nochmals 412 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens spülen soll, ist noch im ersten Halbjahr geplant. Sie soll auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 26. Februar abgesegnet werden.

Dafür steht Großaktionär Rupert Murdoch gerade, der über seine News Corp. mittlerweile 29 Prozent der Premiere-Aktien kontrolliert. Sollte Murdoch bei der geplanten zweiten Kapitalerhöhung einen Großteil der neuen Aktien übernehmen, würde er zum Mehrheitseigentümer bei Premiere aufsteigen. Das übliche Pflichtangebot an die restlichen Aktionäre wäre damit aber trotzdem nicht fällig. Von dieser Auflage hat die Finanzaufsicht BaFin Murdoch Ende Januar befreit (SAT+KABEL berichtete).

Spielesender Giga als prominentes Opfer - Discovery-Kanäle wackeln


Auch "Big Brother"-Moderatorin Miriam Pielhau war zwischen 1998 und 2001 für den Spielsender Giga, damals noch im NBC-Besitz, tätig (Quelle: Giga)

Neben den neuen Geldquellen will Williams, der im vergangenen Herbst auf Drängen von Murdoch Michael Börnicke abgelöst hatte, offenbar auch sparen. Erst in der vergangenen Woche hatte Premiere angekündigt, seinen verlustreichen Computerspiele-Sender Giga TV wegen der Krise am Werbemarkt einstellen zu wollen (SAT+KABEL berichtete). Nun droht einem Pressebericht zufolge der Verlust zweier weiterer Kanäle. Zur Disposition stünden die Dokumentationsprogramme Discovery und Animal Planet, schreibt das Nachrichtenmagazin "Focus" (SAT+KABEL berichtete). Premiere verhandelt derzeit über die weitere Ausstrahlung. Knackpunkt ist allerdings die Frage, wieviel die Münchner für das Programm, das auf ihre Plattform aufgeschaltet ist, bezahlen. Vorsorglich hat der Sender die Programmzeitschriften bereits über das mögliche Aus der Zusammenarbeit informiert. Auf den Stand der Entwicklung wollte Williams am Montag nicht näher eingehen.

Ohnehin laufen der Plattform die Kunden davon. Zum Ende des vierten Quartals zählte Premiere nur noch 2,399 Millionen direkte Abonnenten (31. Dezember 2007: 2,534 Millionen), im Vergleich zum dritten Quartal mit 2,411 Millionen ging die Anzahl der zahlungswilligen Kunden noch einmal um 12.000 Kunden zurück - die Anzahl der HDTV-Haushalte wurde nicht getrennt ausgewiesen. Dem Gewinn von rund 21.000 monatlich zahlenden Abonnenten stand der Abgang von rund 33.000 "Flex"-Kunden gegenüber. Das Prepaid-Angebot wurde eingestellt und abgewickelt (SAT+KABEL berichtete).

Immerhin: Premiere konnte während des vierten Quartals insgesamt 153.000 neue Abonnenten gewinnen, 25 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. 6.000 davon waren "Flex"-Kunden. Der Umsatz pro Kunde (ARPU) betrug nur 23,86 Euro€ und lag unter dem Wert des dritten Quartals. Der ARPU ist eine wichtige Kennziffer bei Pay-TV-Sendern weltweit. Premiere nutzen darüber hinaus rund 691.000 sogenannte Wholesale-Kunden (4. Quartal 2007: rund 790.000), damit sind indirekte Abonnenten bei Partnern wie Kabelsendern gemeint.

Gerüchte um Umfirmierung der Plattform - "Sky Premiere"

Premiere-Kommentatoren
Premiere-Reporter (Quelle: Premiere)
Im Dezember war der Abo-Sender haarscharf an der Pleite vorbeigeschrammt und hatte sich einen Tag vor Weihnachten mit Banken und Murdoch auf die neue Finanzierung geeinigt. Williams arbeitet derzeit fiederhaft an einem neuen Auftritt und Preismodell. Spekulationen, wonach auch eine Umbenennung des Senders in "Sky Premiere" zur Diskussion steht, wollte Williams ebenfalls nicht kommentieren.

Nötig sind nun vor allem neue Kunden, nachdem Williams nach seinem Amtsantritt im Herbst rund eine Million Karteileichen aus den Büchern geworfen hatte. Um schwarze Zahlen zu schreiben, bräuchte Premiere 3 bis 3,4 Millionen Kunden, An der aktuellen Abonnentenzahl wird sich nach Williams Einschätzung in den kommenden Monaten auch nichts ändern. Erst nach dem Start der neuen Bundesligasaison im Herbst dürften wieder einige Kunden hinzukommen.

Ohnehin bietet die Bilanzlage derzeit wenig Grund für Optimismus. Wie der Konzern am Montagmorgen mitteilte, wurde unter dem Strich ein Minus von 269,4 Millionen Euro erzielt, nach 51,6 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg nur leicht von 937,2 auf 941,1 Millionen Euro, inklusive des bereits veräußerten Online-Shops "Home of Hardware" lag er bei 1,017 Milliarden Euro.

Die Aufwendungen stiegen auf 998,1 Millionen€ (2007: 853,6 Millionen€), schuld daran waren höhere Programmkosten für die Bundesliga und höhere Ausgaben für die Programmverbreitung. Das Ergebnis vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen (EBIDTA) lag bei minus 57,0 Millionen. Im Jahr 2007 verzeichnete Premiere noch ein Plus von 83,6 Millionen. Die Schulden des Abosenders beliefen sich zum Ende des vierten Quartals auf 318,1 Millionen Euro.

Konjunkturflaute laut Williams kein Stolperstein - eher im Gegenteil

Die Bundesligarechte bis 2012/13 hatte sich Premiere Ende November gesichert und plant eine Nutzung auch im Rahmen von kostenpflichtigen Internet-Ausstrahlungen. Außerdem will Williams auch den Vertrieb um- und ausbauen sowie die Programmpakete und die Preisstruktur vereinfachen. Auch über eine Erweiterung des Basispakets um weitere Kanäle wird nachgedacht. Verhandlungen mit interessierten Betreiber laufen laut Williams bereits. Die Wirtschaftskrise sieht der neue Vorstand dagegen eher als Chance: "In der Krise bleiben die Leute mehr zu Hause und sehen fern."

quelle : satundkabel

 

 

Im Herbst will Premiere wieder durchstarten und mit einer veränderten Paketstruktur und neuen Programmen die Abonnentenzahl nach oben schrauben.

Die größten Investitionen sind laut Premiere-CEO Mark Williams für neue TV-Kanäle angedacht. Dabei soll sowohl das SDTV- als auch das HDTV-Bouquet vergrößert werden. "Wir sind bereits mit einigen Programmanbietern in Gesprächen", erklärt Williams.

Darüber hinaus plant der Australier ein breites Basisangebot quasi als Einstieg in die Pay-TV-Welt von Premiere. Außerdem sollen die Zweijahresverträge der Vergangenheit angehören. Williams hält Abonnements mit einer Laufzeit von einem Jahr für kundenfreundlicher.
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