so zerbröselt der Keks nunmal!
Kleine kosmetische Korrekturen können mittel-/ langfristig, wie auch im wahren Leben nur bedingt den wahren Zustand kaschieren.
Den Beitrag in Posting
#6088 von Mega finde ich sehr ernüchternd und könnte ein Szenario abbilden, dass so abwegig nicht ist.
Fakt ist, dass die übrig gebliebenen Anleger endlich sehen wollen, ob sich ausgedrückt in Zahlen mit dem Produkt Injex tatsächlich Geld verdienen lässt, oder ob es ähnlich wie bei Rösch AG und Paketeria AG nie über vollmundige aber inhaltslose Distributionsabschlüsse, Kooperationen, Ankündigungen hinaus geht. ( Kann man alles in den alten DGAP etc. nachlesen)
Und ob man nun wieder als nächsten Termin ein Listing an der NASDAQ anpreist ( übrigens von den gleichen, die im Februar noch getrommelt haben, dass nach der Umfirmierung zu Injex Pharma AG die Mega News kommen würden), oder einen Kooperationsvertrag mit dem Weihnachtsmann, ist völlig egal.
Das durch die zwei vorangegangenen Insolvenzen eh schon stark angeschlagene Vertrauen gegenüber den Unternehmungen des AR, tendiert durch wiederum das gleiche Verhaltensstrickmuster wie eh und je nun gen NULL.
Dumme Situation ! Bringt man nun Zahlen, ( von denen auch inzwischen der letzte überzeugt sein sollte, dass sie wohl nicht so toll sind, wie noch im Dezember nach der Planzahlenanpassung auf 40 Millionen vollmundig angekündigt), verprellt man sich auch noch die letzten Fürsprecher, bzw. diese fühlen sich getäuscht, dass man erst jetzt damit herausrückt, wo doch seit Februar absehbar und in unzähligen Postings darauf hingewiesen.
Eine ähnlich, wenn nicht sogar gleiche Situation hatte man ja bereits bei der Rösch AG, wo man die Anleger 9 Monate im Dunkeln über Zahlenmaterial liess, um dann nach Bekanntgabe zu erklären, dass man ca. 70% des Planumsatzes in den letzten 3 Monate machen wolle ( Alles nachzulesen in den dazugehörigen DGAP)
Was tun sprach Zeus? Insofern ist das Posting # 6088 nicht ohne Zünststoff