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Inflation


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Inflation 2,10 % +16,67% Perf. seit Threadbeginn:   -79,00%
 
Highländer49:

2026

 
30.12.25 17:45

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Börsenjahr 2026

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Highländer49:

Inflation

 
02.01.26 15:26
Vielen Verbrauchern machen steigende Preise zu schaffen. Aber es gibt auch Produkte, die über die Jahre deutlich günstiger geworden sind.
www.wiwo.de/finanzen/...guenstiger-als-frueher/100178828.html
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Highländer49:

Inflation

 
06.01.26 10:58
Inflation hartnäckiger als erhofft - Wie geht es 2026 weiter?
Die Zeit enorm hoher Inflationsraten ist vorbei, doch die Ernüchterung bei Verbrauchern bleibt. Vor allem bei Dienstleistungen, zu denen etwa Restaurantbesuche, Autoversicherungen und Pauschalreisen zählen, sind die Preise deutlich gestiegen. Auch Lebensmittel haben sich spürbar verteuert. Ganz so schnell wie erhofft wird die Inflationsrate wohl nicht unter die auch psychologisch wichtige Marke von zwei Prozent sinken. Was sind die Ursachen? Und was erwartet Verbraucher im neuen Jahr?
https://www.ariva.de/inflation/news/...hofft-wie-geht-es-rsf-11863514
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Highländer49:

Inflation

 
06.01.26 11:00
Inflationsrate fällt in mehreren Bundesländern unter Zwei-Prozent-Marke
www.wiwo.de/finanzen/...ter-zwei-prozent-marke/100188951.html
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Highländer49:

Inflation

 
08.01.26 13:42
Inflationsrate im Dezember 2025 voraussichtlich +1,8 %
www.destatis.de/DE/Presse/...lungen/2026/01/PD26_002_611.html
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Highländer49:

Inflation

 
19.01.26 11:51
Eurozone: Inflationsrate fällt überraschend unter 2 Prozent
https://www.ariva.de/inflation/news/...chend-unter-2-prozent-11877317
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Highländer49:

Inflation

 
30.01.26 15:44
Die deutsche Inflation zieht überraschend auf 2,1 Prozent an. Verbraucher zahlen vor allem in der Gastro deutlich mehr – trotz Mehrwertsteuersenkung.
www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...r/100196243.html
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Highländer49:

Inflation

 
02.02.26 11:32
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2025 um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2026 voraussichtlich +2,5 %.
www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
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Highländer49:

Inflation

 
04.02.26 11:39

Eurozone: Inflationsrate fällt auf tiefsten Stand seit fast fünf Jahren
In der Eurozone ist die Inflationsrate wie erwartet weiter zurückgegangen und auf den tiefsten Stand seit fast fünf Jahren gefallen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten dies im Schnitt erwartet. Es ist die niedrigste Inflationsrate seit April 2021. Die Europäischen Zentralbank (EZB) strebt mittelfristig zwei Prozent an. Die EZB hatte zuletzt die Leitzinsen nicht angetastet. Auch an diesem Donnerstag wird keine Änderung erwartet.
Mit ausschlaggebend für die schwächere Inflation sind sinkende Kosten für Energie. Die Energiepreise fielen um 4,1 im Jahresvergleich. Die Preise für Lebens- und Genussmittel stiegen hingegen um 2,7 Prozent.

Die Kernrate der Inflation, bei der besonders schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sank auf 2,2 Prozent - von zuvor 2,3 Prozent. Hier hatten die Volkswirte keine Veränderung erwartet.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise insgesamt um 0,5 Prozent. Die Kernverbraucherpreise legten um 1,1 Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX

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Highländer49:

Inflation

 
09.02.26 14:31
Diese Alltagsgüter treiben das Inflationsgefühl der Deutschen
www.wiwo.de/politik/deutschland/...r-deutschen/100196411.html
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Highländer49:

Inflation

 
17.02.26 11:47
Inflation steigt zu Jahresbeginn auf 2,1 Prozent
Teure Lebensmittel, steigende Spritpreise: Zu Jahresbeginn 2026 hat sich das Leben in Deutschland wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember.
Das Statistische Bundesamt bestätigte wie von Analysten im Schnitt erwartet seine vorläufigen Berechnungen. Von Dezember auf Januar erhöhten sich die Verbraucherpreise demnach um 0,1 Prozent. Je höher die Inflation, umso geringer die Kaufkraft: Die Menschen können sich für einen Euro dann weniger leisten.

Lebensmittelpreise ziehen deutlich an

Einen sprunghaften Anstieg verzeichneten die Wiesbadener Statistiker bei den Nahrungsmittelpreisen: 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor mussten die Menschen zahlen, im Dezember waren die Lebensmittelpreise um 0,8 Prozent gestiegen. Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren im Januar Schokolade (plus 21 Prozent), Obst (6,1 Prozent) und Fleisch (4,9 Prozent). Günstiger wurden insbesondere Speisefette und Speiseöle (minus 20,1 Prozent), die Butterpreise lagen um ein Drittel (33 Prozent) niedriger als ein Jahr zuvor.

Deutschlandticket und Restaurantbesuch teurer
Dienstleistungen, die sich seit Monaten überdurchschnittlich verteuern, bleiben ebenfalls ein Preistreiber, auch wenn der Anstieg im Januar mit 3,2 Prozent etwas moderater ausfiel als in den drei Monaten zuvor mit jeweils 3,5 Prozent.

Bei den Dienstleistungspreisen schlägt sich die Verteuerung des Deutschlandtickets für bundesweite Fahrten im Regional- und Nahverkehr nieder. Zudem spüren Kunden in vielen Restaurants und Cafés nichts davon, dass zum Jahreswechsel die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent gesenkt wurde. Der Besuch in der Gaststätte verteuerte sich trotz der Steuersenkung binnen Jahresfrist um 3,6 Prozent.

Strom und Gas günstiger, Tanken teurer

Etwas Entlastung gab es bei den Energiepreisen: Insgesamt war Energie nach Angaben des Bundesamtes im Januar 1,7 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Doch während Strom (minus 3,2 Prozent) und Gas (minus 2,5 Prozent) erschwinglicher wurden, mussten Autofahrer an der Tankstelle für Sprit (plus 0,5 Prozent) tiefer in die Tasche greifen.

Nach Angaben des Automobilclubs ADAC war Superbenzin der Sorte E10 im Januar im Schnitt 8,6 Cent teurer als im Dezember, bei Diesel waren es 9,4 Cent mehr. Hauptursache: teureres Rohöl. Zudem dürfte die Anhebung des CO2-Preises auf 55 bis 65 Euro pro Tonne Kohlendioxid eine Rolle gespielt haben. Nach früheren Angaben des ADAC kann dies bis zu drei Cent pro Liter Kraftstoff ausmachen. Der seit 2021 in Deutschland geltende CO2-Preis für Heiz- und Brennstoffe soll den Umstieg auf klimafreundliche Technologien fördern.

Inflationsrate im Gesamtjahr über zwei Prozent erwartet

Aus Sicht von Ökonomen spricht viel dafür, dass die Teuerungsrate im Gesamtjahr 2026 knapp über zwei Prozent liegen wird. Dafür dürfte auch die jüngste Mindestlohnerhöhung sorgen. Denn viele Unternehmen geben gestiegene Kosten an die Kundschaft weiter. Im Schnitt des vergangenen Jahres waren die Verbraucherpreise wie 2024 um 2,2 Prozent gestiegen.

Quelle: dpa-AFX
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