ich glaube dass eure Philosophie garnicht so weit auseinander liegt ... :-)
gewiss ist Griechenland schon längst eingepreist...
genauso...
wie dass die internationalen aktuellen Inflationsgefahren,
aus den unterschiedlichsten Ländern
auf Branchen sowie deren Investitionsverhalten und somit auch direkt und indirekt auf die Anlegermentalität selbst einwirken...
dies ist auch eingepreist...
dass Europa mit all seinen wirtschaftsproblematischen Ländern über Grichenland hinaus... wie Spanien, Portugal, Irland etc. sich gegen die Schuldenkrise stemmt...
ist eingepreist...
dass China sich gegen die Überhitzung seines Marktes stemmt...
ist eingepreist...
Brasilien...
ebenso...
die Befreiungskriege in Nordafrika und der damit getriebene Ölpreis...
ist eingepreist...
die Schuldenproblematik in USA...
die stärkere Gewinnsteuer in Australien...
der sinkende Kupferpreis als Indikator für den Motor der Weltwirtschaft (stabilisiert sich aber gott sei Dank zunehmend)...
usw. usw.
ist alles eingepreist...
desweiteren scheint wie schon erwähnt, dass das 2 Q eines Jahres zumeist trübe Aktienmärkte aufzeigt...
ist eingepreist...
... das Wissen der Anleger lässt Trader im Vorfeld bereits ihre Finanzen sichern... zumeist im Mai... (gut für uns wird später zusätzlich kurstreibend wirken)
ist eingepreist...
sieht so aus als gäbe es eine selbsterfüllende Prophezeiung durch die Philosophie der Anleger selbst... ... ...
ähnlich der Chartanalyse... sie zeigt Kursverhalten der Anleger auf ... welche es ohne der meisten Chartanalysen wahrscheinlich garnicht geben würde...
aber die Anleger wissen darum und verhalten sich entsprechend.... und somit erfüllt sich die Prognose der Chartanalysten, grins... sehr oft ist es so...
es scheint als gäbe es eine Einpreisung der Einpreisung ... nochmal grins ...
und dass ist es was uns Kalle vielleicht sagen wollte... zumindest habe ich ihn so verstanden...
Viele "übergeordnete" positive Indikatoren wirken ebenfalls! Auch sie beeinflussen irgendwie indirekt das Anlegerverhalten.
Damit es nicht zu lange wird sei hier noch ein letztes Beispiel aufgezeigt...
So wie Flumi ein paar Seiten zuvor geschrieben, teilte der Chef der Eisenerz-Division bei Rio Tinto mit, dass in den kommenden 30 Jahren so viel von dem für die zur Stahlproduktion benötigten Rohstoffe verbraucht wird, wie in den zurück liegenden 10.000 Jahren zusammen genommen.... etc...
Und so bin ich denn weiterhin selbst bei den etwas ungünstigen Rahmenbedingungen des momentanen Marktumfeldes super optimistisch...
Zudem bei den unmittelbar bevorstehenden News resp. Aussichten unserer Indo...