immer mehr Fusionen, ein Zeichen?


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weitweg:

Gepriesen seien die Griechen

2
04.05.07 19:16
da versteh ich meist nicht, was die sagen.

nochmal felicio: es interessiert in diesem Thread niemand, zu welchem Kurs Du Cisco oder Bombadier gekauft hast und ob Du sie immer noch hast. Diejenigen, die das interessiert, würden nie in diesem Thread nach Deinen Erfahrungen suchen (wegen des Titels, Du verstehst). Mach doch bitte eigene Threads auf zu den Themen, die Dich interessieren. Bitte.

Gruß, weitweg
__________________________________________________

I have bad and good news for you, the bad one is: time flies! The good one is: you are the pilot!
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Felicio:

hallo weitweg

 
04.05.07 19:27

ok, du hast recht, werde morgen einen eigenen Thread aufmachen. Habe schon gelesen:"neuen Beitrag anlegen". Werde mich morgen damit befassen und wenn du dann was ueber Boersenspekulation wissen willst, schau bei mir rein . lol

Also tschuess fuer heute.

 

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templer:

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3
04.05.07 20:36
Immer mehr Fusionen und Übernahmen - ein Zeichen der Stärke, zumal, wie schon in Postings hier erwähnt, diese nicht mit Aktien sondern auch cash bezahlt werden.

Ich sehe die M&A-Aktivität sehr positiv für die weitere Kursentwicklung am Aktienmarkt.
Ich glaube wir befinden uns ein der einmaligen Lage, die vielleicht auch nie wieder kommen wird, dass die gesamte Weltwirtschaft, von Amerika über Europa bis Asien boomt.  Die Gewinne all dieser Unternehmen wollen angelegt werden, um sich vor allem auf fremden Märkten zu positionieren und für die Zukunft dauerhaft die letzten zu vergebenden Marktanteile hinzuzugewinnen. China ist selbst in Afrika sehr aktiv.

Denn in gleichem Maße nimmt auch der nationalstaatliche Protektionismus zu, siehe EON-Endesa, ABN-AMRO etc. Noch sind die Chancen auch große Firmen zu übernehmen gut, ich denke aber, dieses Klima wird sich verschlechtern. Deshalb wird der M&A-Markt kurzfristig noch stark anwachsen.

Nur wenige Konzerne können es sich leisten hohe Cash-Beträge auf den Festgeldkonten herumliegen zu lassen. Sie werden auf der Suche nach Übernahmen sein. Und insgesamt wird das die Kurse nach oben treiben. Noch sind die Märkte nicht überbewertet.

Überraschende schnelle Korrekturen wird es immer wieder geben, doch der derzeitige Trend dürfte bis nach 2010 anhalten.  
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templer:

Globalisierung

2
04.05.07 22:05
In den nächsten 10 Jahren werden die Weltmärkte zwischen den Nationen USA, EUROPA,
CHINA, RUSSLAND, INDIEN, Japan und vielleicht einer arabischen, südamerikanischen und afrikanischen LIGA aufgeteilt werden. Keiner will hier zu kurz kommen. Es wird eine Zeit enorm erhöhter und konzentrierter Investitionen sein. Und ich glaube es werden alle mitspielen. Für ein Untergangs-Szenario an den Weltbörsen ist hier kein Platz.

Selbst die Klimaschutzscenarien spielen heute in den maßgebenden Industrienationen (auch in China) eine wichtige Rolle. Die oft als böse angesehene Globalisierung wird hier auch ihrer Rolle als Weltretter gerecht werden.  
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templer:

Vor 3 Tagen wurde in China

 
04.05.07 22:44
ein neuer Umweltminister ins Amt gewählt, er ist kein Parteimitglied der KP, einmalig seit Mao, spricht fließend Deutsch, war etwa 10 Jahre bei AUDI Ingolstadt beschäftigt und hat Umweltschutz und biologische Resourcen dort kennengelernt, die er auch in seinem Heimatland umsetzen wird.

Nun gut, ich sollte hier nicht vom Thema abschweifen, letztendlich wird die Globalisierung die M&A-Aktivität enorm erhöhen.
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Felicio:

bin wieder da

 
05.05.07 00:18

warum ist das Thema "Fusionen" so interessant? Verpasse ich irgend etwas? Kauft ihr die Aktien von den Firmen, die aufgekauft werden, weil  die Kurse dann steigen? Dann moechte ich natuerlich auch wissen, wo die naechste Fusion stattfindet.

Ich bin auch der Ueberzeugung, dass sich die europaeischen Firmen zusammenschliessen sollten , um auf dem Weltmarkt gegen die Inder und Chinesen bestehen zu koennen. In 15 Jahren sind die Amis abgehaengt und pleite durch die ewigen Kriege, die sie meinen, fuehren zu muessen, waehrend sich die Chinesen ueberall auf der Welt einnisten (ob diktatorischer Staat oder nicht) und fuer die Logistik ihrer Rohstoffe sorgen. Was hat Europa und Amerika zu erwarten, wenn es irgendwann ein einziges Land (China) gibt, dass von billig bis teuer alles selber machen wird. Bei den Luxusautos Jeeps etc. haben sie schon angesetzt, das Know How von Flugzeugen fehlt ihnen noch. Als der chinesische Oelkonzern CNOOC  2005 fuer die amerikanische Firma UNOCAL ein Uebernahmeangebot gemacht hatte, wachten die Amerikaner auf, dermassen verschreckt, dass es grosse Diskussionen gab und die Regierung eine Uebernahme verhindert hat.

Also bleibt den Amis und Europaern nichts weiter uebrig, als ihre Kraefte zu buendeln und zu fusionieren. Auf der anderen Seite bringt das auch Nachteile, weil die grossen Firmen dann so unbewglich sind wie grosse Tanker, sich kaum noch lenken lassen s. AÔL Time Warner oder Daimler-Crysler etc.

 

 

 

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