Ignoriert den FAZ-Hetzer Braunberger


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Libuda:

Vocker lobt die EZB

 
19.05.10 17:31
über den grünen Klee (reimt sich sogar).

www.n-tv.de/wirtschaft/...lobt-Euro-Staaten-article878812.html
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Libuda:

Die FAZ wird immer abartiger

 
20.05.10 23:56
denn dort dürfen nur noch Manager von Hedge-Funds und andere Finanzterroristen erklären, wie es "wirklich" war.

www.faz.net/s/...21B0AF87A45C22B4A2~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Der Barbier wird immer ekelhafter und verliert auch die letzten Reste von Anstand.
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Libuda:

Merkels mutiger Schritt bringt Amis

 
21.05.10 08:28
Merkels mutiger Schritt bringt Amis
 
 
auch auf den richtigen Weg - unabhängig vom politischen Lager. Das haben die Hedge geahnt und gestern vor Wut geschäumt und die bezahlten kriminellen Helfershelfer vor allem in der deutschen Journallie auch.


www.welt.de/wirtschaft/article7724671/...-der-Wall-Street.html
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Libuda:

Je weniger Finanzterrorismus - desto höher Aktien

 
21.05.10 10:35
Panik unter den Finanzterroristen ist das Beste was Anleger passieren kann, denn jeder "tote" Finanzterrorist ist ein guter Finanzterrorist, weil dadurch die Unsicherheit auf den Märkten veschwindet, die in den letzten 10 Jahren weltweit den Aktienkursen zusetzte. Während in den letzten 100 Jahren des alten Jahrtausend das Aktien-KGV im Schnitt leicht über dem Renten-KGV lag, ist in den letzten 10 Jahren des neuen Jahrtausends das Aktien-KGV im Schnitt nur halb so hoch gewesen wie das Renten-KGV. Die Ursache dafür ist die von Finanzterroristen produzierte Unsicherheit, die in den Aktienkursen eskomptiert wird. Und daher muss ich mich noch einmal wiederholen: Jeder "tote" Finanzterrorist ist ein guter Finanzterrorist.
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Libuda:

Der Unterschied zwischen Hetze und Sachanalyse

 
24.05.10 13:42
www.ftd.de/politik/konjunktur/...deutsche-europa/50113973.html
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Libuda:

In DIE ZEIT vom 16.10.2008 wurden die

 
24.05.10 18:16
Finanzterroritsen, die jetzt Braunberger wieder auf das Trapez heben will, sehr gut beschrieben: "Diese selbstkritische Betrachtung der eigenen Rolle, dieses kleine bisschen Scham ist in der aktuellen Krise aufseiten der ökonomischen Elite bisher nicht zu entdecken: wahrscheinlich, weil sich ihre Mitglieder tatsächlich nicht als Anhänger einer Weltanschauung unter mehreren, sondern als Inhaber einer unbestreitbaren Wahrheit betrachtet haben. Und diese Wahrheit - dass der Markt praktisch alles besser könne als der Staat; dass die Börse letztlich das präzisere Abstimmungsinstrument sei als die demokratische Wahl, dass das Spitzenpersonal der Wirtschaft den Politikern himmelweit überlegen sei - beschränkte sich keineswegs auf die wirtschaftliche Sphäre. Diese Wahrheit sollte überall gelten, für Recht und Politik, Militar und Verwaltung, Kirche, Kindergarten und Krankenhaus. Nun stimmt sie nicht einmal für den eigenen Bereich."

Und plötzlich kriechen die Ratten wieder aus ihren Löchern, denn sie merken, dass die Politiker Marktwirtschaft wieder ernster nehmen und einen ordentlichen Ordnungsrahmen basteln, wie das Eugen einst forderte, und selbst schon in Vorstellungen von Adam Smith enthalten ist, der der Judikative nicht die Aufgabe zubilligte, Finanzterroisten mit weißem Kragen, Krawatte und schwarzem Anzug beim Betrügen und Manipulieren unbehelligt zu lassen.
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Libuda:

Beim Hetzen und Aufsetzen geht der Verstand in

 
30.05.10 22:43
den Allerwertesten. Auch wir Fußballspieler wissen, dass man mit Schaum vorm Maul immer die schlechtesten Leistungen abliefert. Der Braunberger ist vermutlich über Tipp-Kick und Playstation nicht hinweggekommen und daher fehlt ihm wohl etwas die Erfahrung.

www.ftd.de/politik/konjunktur/...-griechen-krise/50120637.html
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Libuda:

Das erste Scalp haben Braunberger und Barbier

 
31.05.10 21:48
Finanzterroristen verursachen Rücktritt von Köhler

Seit dem mutigen Wettern gegen den Sozialismus für Reiche, der ihre Gewinne privatisiert und die Verluste von Lieschen Müller und den anderen Steuerzahlern bezahlen lässt, ist Köhler ins Visier der Finanzterroristen geraten. Seine Vorschlage zur Bankenkrise waren das Beste, was hierzu von deutscher Zunge kam: Verbot von nacktem Shorten, Derivatehandel an für jeden zugängliche Börsen statt Mauscheln im Hinterzimmer zwischen den Vetretern einer Hand voll Invesmentbängstern, mehr Eigenkapitalunterlegung bei riskanten Geschäften, Eigenhandelsverbot von Nicht-Investmentbanken mitden Postsparguthaben unserer Großmütter usw. Seit dieser Zeit wird, angeführt von FAZ, eine Hasskampagne von den Helfershelfern in der deutschen Journallie gefahren, die die Zeit gekommen sieht, wieder den Marktradikalismuswahn zu etablieren, der uns in die Scheisse geritten hat.

Sehr viel besser wäre ein Rücktritt von Ackermann-Sepp gewesen und sein Rückzug zu Heidi in die Berge zum Ziegenmelken. Denn dann hätte uns der Käse, den er permanent macht, nicht mehr geschadet.

Die Angriffe in Sachen Afghanistan gegen Köhler waren nur Vorwände, um Köhler für seinen Kampf gegen den internationalen Finanzterrorismus abzustrafen.
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Libuda:

Unangemessener und unanständiger FTD-Kommentar

 
01.06.10 00:06
Die Financial Times hat Köhler zwar nie nieder gemacht wie die FAZ, die auf Köhler nur noch mit Schaum vor dem Mund reagierte, als er richtigerweise der Meinung war, dass es Sozialismus für Reiche, Kassieren der Gewinne und Abwälzen von Verlusten auf Lieschen Müller und die Steuerzahler nicht mehr geben dürfe. Zwar haben Merkel und Schäubele durchaus die richtigen Maßnahmen im Sinne von Köhler umgesetzt, aber es gibt offensichtlich massiven Widerstand von marktradikalen Kräften in der CDU, die von FAZ-Barbier und seinem verlängerten Arm Braunberger in einer abartigen und ekelhaften Art aufgestachelt werden wie einst Kinkel in der Jugoslawienkrise, wo die FAZ mit kriminellen Artikeln das jahreleange Blutvergießen in die Wege leitete, das problemlos hätte vermieden werden können.


www.ftd.de/politik/deutschland/...infach-nur-weg/50120999.html
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Libuda:

Das Lügen und Hetzen geht weiter

 
01.06.10 11:02
Wenn man heute die Hetz-Verabschiedungskommtare in FAZ und WELT liest, weist man woher der Wind weht.
Wir erleben momentan einen Generalangriff der marktradiaklen Kaste, für die der Köhler der letzten Jahren immer ein Ärgnis war. Bezeichenderweise steht dann heute in DER WELT ein Kommentar eines Grandinger, der behauptet, dass an der momentanen Verschudlung die Pervertierung des Sozialstaates schuld sei und nicht die Billionen, die Länder rund um die Welt für die kriminellen Taten der Finanzterroristen bezahlen mussten. Das ist eine ekelerregende Verhöhung von Lieschen Müller und der anderen normalen ehrlichen Steuerzahler, auf deren Seite sich Horst Köhler geschlagen hatte.
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Libuda:

Hugenbergs

 
01.06.10 14:02
leben immer noch.
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Libuda:

Und wie die Hugenbergs wiederauferstand sind

 
02.06.10 01:11
zeigte dieser gekaufte dreiste Lügner auf t-online:

nachrichten.t-online.de/...age-sind-gezaehlt/id_41857204/index


Den Köhler gesägt hat die deutsche Journallie unter Führung von Barbier, der seinem Freund Ackermann-Sepp zu Diensten ist. Und seit Merkel und Köhler sich noch einmal ausdrücklich gegen den Sozialismus für Reiche ausgesprochen haben, Gewinne kassieren, mit Omas Postsparguthaben zocken und Verluste Lieschen Müller und den Steuerzahlern aufhalsen, geht die Post gegen Köhler und Merkel hab. Eine besonders dreiste Hugenberg-Nummer hat heute der Grandinger in Welt abgezogen, der mit der Behauptung, dass die momentan Haushaltsprobleme nicht von der Rettung der Banken käme, sondern von der Pervertierung des Sozialstaates, derart rotzfrech dreckig, heuchlerisch, unverschämt und unanständig log, wie sich das lange keiner getraute.
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Libuda:

Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die

 
02.06.10 01:30
Deutsche Bank nur die Postbank gekauft hat - und da gehört meines Wissens t-online nicht dazu.

Obwohl diese Aktion des unfähigen Steinbrücks, dessen Opa die Deutsche Bank mitgegründet hat, ein unanständiges, flegelhaftes und die Bundesbürger schädigenes Schurkenstück war (als der Steinbrück damals seinen Amtseid geschworen hat, muss er wohl ein Bein hochgehoben haben), das dem Ackermann-Sepp-Zocker jetzt auch die Postsparbücher unserer Omas und Opas zur Verfügung stellt.
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Libuda:

Hier lügt die FAZ wieder beinhart

 
09.06.10 08:16
Ursache für die hohen Staatsschulden sind die weltweiten kriminellen Machenschaften der Finanzterroristen. In Deutschland diskurtiert man momentan unsinnigerweise um jede Milliarde, während allein die HRE über 100 Milliarden verschlungen hat.

www.faz.net/s/...B19B7C98542EDA667A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Jabl:

Ähm Libuda

 
09.06.10 09:49
unter dem Link kann ich keine solche Beauptung finden.
Jabl
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Libuda:

Die These vom Überkonsum der FAZ ist absurd

 
09.06.10 11:21
bis zu der von den Finanzterroristen verursachten Krise habe die Staaten weltweit ihre Verschuldung nach unten geführt, die Unternehmen schwimmen nach wie vor in Cash und bei den Privathaushalten haben sogar die Amis inzwischen positive Sparraten. Nicht ohne Grund sind die realen Kapitalmarktzinsen in den letzten fünf Jahren so extrem niedrig.

Insofern ist die These vom Überkonsum absurd, wir haben eher ein Übersparen.
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