Ignoriert den FAZ-Hetzer Braunberger


Thema
abonnieren
Beiträge: 41
Zugriffe: 2.008 / Heute: 8
Libuda:

Ignoriert den FAZ-Hetzer Braunberger

3
09.05.10 21:36
der ganz maßgeblich den Griechenland-Feldzug in Deutschland geleitet hat.

www.faz.net/s/...ABAE3C033FD50E2428~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und kauft massiv Aktien, denn inzwischen muss niemand mehr auf die von Braunberger und der Bildzeitung, die an sich normalerweise nationaldeutsche Altparolen nicht zum besten gibt und das auch nicht durchziehen wird (denn der Axel Springer würde da lobenswerteweise - was immer man ihm auch vorwirft -  sicher im Grab rotieren), mobilsierten Stammtische, Rücksicht nehmen.

Glücklicherweise ist das diesmal besser ausgegangen als im Jusgoslawien-Konflikt vor 20 Jahren, als auch FAZ-Hetzer deutsche Politiker zu zu schnellen Vorgehensweise animierten, die ganz maßgeblich Chancen zunichte machten, den Konflikt unblutig zu lösen.
Antworten
Libuda:

Deutsche Top-Manager haben den FAZ-Hetzer

 
09.05.10 21:45
Braunberger schon in den letzten Wochen ignoriert, wie ihr den folgenden Ausführungen entnehmen könnt:

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...bulenzen-zum-kauf/50112123.html

Manager haben eben nicht ideologischen Schau vor dem Mund (dessen Farbe ich jetzt nicht beschreibe, weil ich sonst gesperrt werde), sondern fundamentale Daten im Kopf.
Antworten
Libuda:

Das Lehrbuch, aus dem Euch Braunberger

 
09.05.10 21:48
zu informieren versucht stammt meines Erachtens von Prof. Ast aus der Baumschule, wo der Brauberger offensichtlich die letzten 35 Sylvester studiert hat.
Antworten
Libuda:

Da kann sich der Obame ganz gut proflilieren

 
09.05.10 21:53
finance.yahoo.com/news/...ries&pos=4&asset=&ccode=

Aber Führungsstärke ist eben auch nicht schlecht. Und ich traue Obama auch zu, dass er den Finanzterroristen den garaus macht.
Antworten
Libuda:

Gute Analyse, die zeigt dass Politik

 
09.05.10 22:04
gefragt ist:

www.ftd.de/wirtschaftswunder/...p;articleId=2393&blogId=16

Und nicht Blödsprüche von der alles heilenden Kraft der Märkte von Braunberger und seinen senilen Opas, die immer noch an zäh wie Leder, flink wie wie ein Wiesel und hart wie Krupp-Stahl glauben. Die Reichsmark ist Geschichte - Punkt und aus.
Antworten
Libuda:

Euro legt in Asien zu - Braunberger weint

 
10.05.10 00:04
www.ftd.de/politik/europa/...kt-zur-euro-rettung/50112028.html
Antworten
Libuda:

Und hier könnt Ihr die Wahrheit lesen

 
14.05.10 09:16
Stillgestanden Braunberger - und rühr Dich mal, hier kannst Du Deinen Horizont erweitern:

www.ftd.de/politik/konjunktur/...deutsche-europa/50113973.html
Antworten
Jabl:

ich verstehe deine Hetzerei nicht Libuda

 
14.05.10 10:40
der Artikel der faz ist sauber und sachlich geschrieben. Er steht auch nicht im Wiederspruch zu den Meldungen der ftd. Schließlich werden hier nur Fakten zusammengetragen. Nachdenken muss schon jeder selbst.
Jabl
Antworten
Libuda:

Beinhart gelogen ist folgende Passage des FAZ-

 
14.05.10 10:46
Artikels:

"Der Versuch, mit Hilfe eines Sanierungspakets für Griechenland die Finanzmärkte zu beruhigen, ist gescheitert. Die Renditen für hellenische Staatspapiere sind in der Spitze bis rund 20 Prozent gestiegen. Die Absicherung durch Credit Default Swaps (CDS) ist mittlerweile so teuer, dass sich daraus eine Konkurswahrscheinlichkeit von gut 50 Prozent aus der Sicht des Marktes ableiten lässt."

Die Rendite zweijähriger griechischer Anleihen ist von 18% binnen eines Tages auf 6% gesunken und der Preis der Absicherung ist dramatisch gefallen. Das hat wiederum dem Ackermann nicht gefallen, der offensichtlich wieder zusammen mit seinem Freund Blankfein von Goldman Sachs Wetten auf den grielchischen Untergang abgeschlossen hat. Und nun versucht durch freches und dreistes Herumblöken sein Fell zu retten.
Antworten
Jabl:

der Artikel ist vom 7. oder 8. Mai

 
14.05.10 10:59
und da stimmte die Aussage. Der Rückgang erfolgte erst am 10. bzw. 11. nachdem die Herren und Damen in Schwarz übers Wochenende ein Schnellpacket geschnürt hatten.
Jabl
Antworten
Libuda:

Beim Braunberger und Ackermann braucht

 
14.05.10 11:05
man Schienbeinschützer rundum.

Nicht nur Schienbeinschützer vorne, sondern auch hinten zusätzlich an den Waden, sollte man beim Umgang mit Ackermann und Braunberger haben.

Offensichtlich haben sich die Ackermänner in Griechenland verzockt und der Wert ihrer Wetten gegen Griechenland ist gefallen - und jetzt treten sie nach, um das Blatt noch einmal zu wenden.


www.ftd.de/politik/europa/...n-schreibt-athen-ab/50113977.html

Da sollte die Bafin sich einmal die Handelsunterlagen zukommen lassen. Wie das ausgehen wird, ist in meinen Gedankengängen klar: Es passiert nichts, denn wie immer macht das Bafin nichts, was ja auch sehr bequem ist, und ist auf der Seite derer, die in meinen Augen Betrüger sind. Oder habt Ihr schon einmal davon gehört, dass sich das Bafin mit Goldman Sachs beschäftigt hat wie jetzt das SEC, weil die deutschen Banken gezielt Schrott in die Portfolios geleiert haben - und eigentlich geschahen diese Straftaten auf deutschem Boden.
Antworten
Jabl:

Libuda mehr ehrlich - glaubst du etwa daran?

 
14.05.10 11:07
Jabl
Antworten
meingott:

Libuda

 
14.05.10 11:09
Wenn Obama vorhat, den Finanzterroristen den Gar auszumachen, kann er bald Kennedy die Hand schütteln.

Ich tippe mal vorweg, es wird einer sein wird, der aus einem Raum kommt, wo Öl gefunden wurde oder gefunden wird.
SOLIDARITÄT MIT GRIECHENLAND   !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!­!!!!
Antworten
Libuda:

Da hat ja FAZ-Hetzer wieder ein Hetzobjekt

 
14.05.10 16:04
www.faz.net/s/...019615BA7FC1923CBB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
Libuda:

Wieder eine Mischung aus Lügen und Dummheit

 
15.05.10 02:04
www.faz.net/s/...24B8F1B7DA56A5DD81~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dummheit ist, wenn man nicht zwischen der Entwicklung des Kurses des Euros einerseits und dem Zins für Südlanderanleihen bzw. Versicherungen darauf unterscheiden kann bzw. dies böswillig vermengt, um seine Leser zu indoktrinieren. Der Eurokurs ist in der Tat weiter gefallen - und das ist gut so, da er sich so auf seinen Gleichgewichtskurs, die Kaufkraftparität hinmarschiert. Die Zinsen der Südländeranleihen und die Versicherungen darauf sind dagegen dramatisch gefallen, was diese Lügen-Dummheit-Dreistigkeit-Mischung der FAZ ignoriert.
Antworten
Libuda:

Das hat Libuda schon bei 1,60 gesagt

 
15.05.10 23:55
als der Vereinigte Weltuntergang den Euro in Richtung 2,00 marschieren sah.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...eln/50114450.html

Absurd ist aber, dass mit dem Erfolg der Retttungsaktionen für Griechenland in Verbindung zu bringen. Denn diese Aktionen hatten nicht die Aufgabe den Euro zu stützen, was eher kontraproduktiv wäre, sondern die Verzinsung der von Griechenland offerierten Anleihen zu senken. Und das ist ein gigantischer Erfolg, denn der Zinssatz für griechische Anleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren ist von 18% auf 6,5% gefallen - und zwar innerhalb eines Tages, was ein gigantischer Erfolg ist. Dass dann der Anstieg am nächsten Tag von 6,5% auf 6,75% als extremer Rückschlag in Zeitungen wie der FAZ abgefeiert wurde, kann man nur als Verzweiflung von Verzockern und ideologisch verbohrten senilen marktradikalen Opas wie dem Hankel, Polleit und dem FAZ-Herausgeber abhaken
Antworten
Libuda:

Betrachtet Braunberger als nützlichen Idioten

 
16.05.10 20:15
und sein Chef Barbier als den Chef eines Haufen von ihm erzwungener Iditioen, damit sein Weltbild nicht zusammenkracht. Ihr solltet aber an Euer Geld denken.

Denn man sollte die momentane Hysterie über die Staatsverschuldung zu weiteren Käufen nutzen. Die Hysteriker übersehen, dass die erhöhte Staatsverschuldung kein strukturelles Problem ist, sondern die Erhöhung der Staatsverschuldung ein einmaliges Phänomen ist, das durch die Finanzterroristen verursacht wurde.

Selbst wenn man diese kriminelle Kaste der Finanzterroristen keinen Kopf kürzer machen könnte, wären sie für einige Jahre, so lange das Gedächtnis von Anlegern reicht, keine Gefahr - denn es kommt wohl auf absehbare Zeit niemand auf die Idee, die betrügerischen Schundprodukte der Finanzterroristen zu kaufen. Und die Hauptkäufer der Produkte von diesen Idioten in den deutschen Landesbanksauställen mit ihrem korrupten schmierigen und senilen Landespolitikgängstern im Hintergrund schneidet man hoffentlich durch die Gurgel durch.

Und ansonsten bin ich über die Fortschritte bei der Entmachtung der Finanzterroristen positiv überrascht und hätte auch nicht in meinen kühnsten Träumen gedacht, dass wir da so gute Fortschritte machen. Denn hier gilt: Jeder erlegte Finanzterrorist, der Heidi beim Ziegenmelken hilft oder dem Madoff beim Türschilderherstellen, ist ein guter Finanzterrorist.

Das gilt umso mehr, als die Staatsverschuldung  der USA ein Nonevent ist, denn immerhin haben die trotz vielen unanständigen Geldzuscheißens der Banken durch den Bush-Goldman-Sachs-Paulson in seiner Funktion als Finanzminister die Bankenrettung nicht so unanständig dreist wie der Steinbrück, dessen Opa die Deutsche Bank mitgegründet hat, geregelt, dessen Motto war: "Zuscheissen ohne Geld zurück".

Durch die anstehenden Rückzahlungen entstehen hohe Einnnahmen, die die Staatsverschuldung der USA dramatisch zurückführen werden - selbst bei der AIG ist absehbar, dass sie vermutlich die 200 Milliarden wieder einspielt, die in sie an Steuergeldern hineingesteckt wurden. Dies geht vor allem, weil man den Sauhaufen zerlegt, wodurch Kredite, mit denen die Aktiva finanziert wurde, freigesetzt werden. Dieses simple Rezept könnte man auch in Deutschland bei den Landesbanksauställen problemlos anwenden, aber unsere versifften Politiker fürchten dann um einen Teil ihrer Altersversorgung, die sie als unfähige Aufsichtsratsmitglieder in derartige Sauställen zusätzlich zu ihren anderweitigen dicken Pensionen bekommen. Wie wir bei der Bayern-LB gerade sehen, gehen die bayrischen Schmieren-Spezis nicht diesen Weg der Zerschlagung der seit ewigen Zeiten Steuergelder fressenden Landesbanksauställe, sondern wollen lieber im Bildungsbereich Kürzungen vornehmen.

Ignorieren sollte man daher Sprücheklopfer, die sich mit markigen Sprüche in Szene setzen wollen, wie beispielsweise in der vorletzten Wirtschaftswoche ein gewisser Vermögenverwalter Führ in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, der dort zum Besten gab: "Top-Rating der USA ist ein Witz."

Dazu kann man nur sagen, einen Vermögensberater, der so etwas von sich gibt, ist ein Witz. Denn ein Land, das sich in seiner eigenen Währung verschuldet, kann die Rückzahlungswährung selbst machen - und wird daher immer zurückzahlen können. Und zwar besser als das beste Unternehmen dieses Landes, das Geld nun einmal nicht drucken kann. Deshalb zeugt es von ernormer ökonomischer Blödheit, wenn jemand behauptet, dass Unternehmensanleihen in Dollar sicherer seien als US-Staatsanleihen.

Das soll von meiner Seite allerdings keine Votum für den Kauf von Anleihen sein, da ich mit einem Anhalten der wirtschaftlichen Erholung rechne und mit einem US-Kapitalmarktzins von 4,5% in 2011, sodass man - wenn überhaupt - nur in Kurzläufer oder Floater gehen sollte, selbst wenn dort die Verzinsungen sehr niedrig. Generell sollte man momentan dagegen den Aktienanteil an die obere Grenze der aufgrund der indivuellen Risikoneigung und Liquditätsnotwendigkeiten gesetzten Quote fahren. melden
Antworten
Libuda:

Momentan läuft bei FAZ wieder die gleiche

 
16.05.10 20:39
Show ab wie im Jugoslawien-Konflikt, als dort schlimme Ideologen deutsche Politiker in unsinnige Anerkennungsstrategien trieben, die Verhandlungen blockiert haben, wie wir das z.B. im Fall der Tschechen und Slowaken sahen, und der Start für unsägliches Leid und Blutvergießen waren.

Aber wer einmal über viele Leichen gegangen ist, hat keine Skrupel wie der Barbier und seine Chaotentruppe. Im Unterschied zu damals gibt es einen Unterschied: Merkel ist nicht so blöd wie Kinkel und daher haben Barbier, Hankel, Polleit und andere schlimme ideologische Chaoten nicht den Hauch einer Chance - denn auf 3. Ökonomen-Kreisklasse hört in der Welt inzwischen kein mehr.

Daher mein Rat für Anleger: Aktien kaufen bis zum Anschlag.
Antworten
Libuda:

Zum Einsteigen wird momentan gerade geläutet

 
17.05.10 08:50
Dip heute möglichst früh für Käufe nutzen, denn ich gehe davon aus, dass nur die doofe Journallie noch nicht gemerkt hat, dass die Verzinsung von griechischen Anleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren von 18% auf 6,75% Verzinsung gefallen ist und die normale Entwicklung des Euros hin zu seiner Kaufkraftparität als dramatisches Ereignis herausstellt.
Antworten
Libuda:

Ergänzung zu #18

 
17.05.10 09:16
Zumal sich zu der in #18 angeführten Chaotentruppe mit dem Ackermann-Sepp ein weiterer Chaot gesellt hat, der auch bald im Altenteil landet, ob bei Heidi in den Bergen zum Ziegenmelken oder gar in einem Ami-Knast, wenn die Amis Anklage erheben und er sich rüber traut, ist schwer vorauszusagen.
Antworten
Libuda:

Warum Braunberger und sein Chef Barbier lügen

 
17.05.10 21:30
könnt Ihr hier nachlesen:

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...t-auf-die-maerkte/50115203.html
Antworten
Libuda:

deutsche-industrie-begruesst-den-schwachen-euro

 
18.05.10 08:15
wirtschaft.t-online.de/...en-schwachen-euro-/id_41713402/index


Was an der Überschrift allerdings nicht stimmt, ist die Argumentation mit den schwachen Euro. Vielmehr ist es so, dass der Euro von seiner übermäigen Stärke glücklicherweise etwas heruntergekommen ist, aber immer noch überbewertet ist, weil er über der Kaufkraftparität notiert, die "in the long run" die Wechselkuse bestimmte.
Antworten
Libuda:

FAZ-Hetzer Braunberger mit einem "Herrn Kunz"

 
18.05.10 09:07
der sich als Kreditanalyst bezeichnet, weil er sonst keinen mehr findet, der seine ideologischen Blödheiten teilt.

www.faz.net/s/...7DABF76A79FEB3C145~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Antworten
Libuda:

Dieser Kreditanalyst arbeitet

 
18.05.10 09:12
für eine Fondsgesellschaft, die kein Mensch auf der Welt kennt und vermutlich auch nicht kennen muss:

www.assenagon.com/downloads/...d_Sektor_80_Fondsauflage_de.pdf

Denn wer 3% Ausgabeaufschlag und 1,3% Bearbeitungsgebühr verlangt, muss z.B. den Index bei einer fünfjährigen Haltedauer um 1,9% schlagen, was bei dem Risikoprofifl aus meiner Sicht nicht möglich ist, so dass es meines Erachtens besser wäre, den monatlichen Sparbetrag in Bundesschatzbriefen anzulegen.
Antworten
Libuda:

Besonders dreist ist die vom Braunberger-Freund

 
18.05.10 09:32
vorgenommene Behauptung

dass es bei den CDS-Kontrakten „nur“ um ein Volumen von wenigen Mrd. USD gehe und das im Vergleich zu den ausstehenden Griechenland-Schulden in Höhe von kaum ins Gewicht falle, sodass man die Zocker ungehemmt zocken lassen könne.

Was und der "Kreditanalyst" zur Verteidiung der Finanzterroristen gezielt verschweigt: Die Prämien für die CDS-Absicherungen (Kreditausfallversicherungen) beeinflussen logischerweise auch den Anleihen-Markt. Explodieren die Kosten für die CDS, wollen die Investoren Anleihen-Markt automatisch höhere Renditen.

Beispielsweise musste daher Griechenland für neue Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren rund 18% Zinsen pro Jahr offerieren um sie am Markt unterbringen zu können. Ohne die Zockereien am CDS-Markt wäre die Zinsbelastung für Griechenland sehr viel niedriger gewesen.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--