...vielleicht reden Wir hier über zwei verschiedene Themen. Die Frage ist nicht, ob Verkäufe technisch oder wirtschaftlich notwendig sein können. Natürlich können sie das sein. Auch Dividenden, Steuerzahlungen, private Vermögensplanung oder Unternehmensfinanzierung können Verkäufe erforderlich machen. Der eigentliche Punkt ist die öffentliche Kommunikation.
Wenn jemand wie M Saylor über Jahre hinweg als Symbolfigur des Bitcoin Maximalismus auftritt und sinngemäß erklärt, er werde seine Bitcoin niemals verkaufen, dann entsteht bei vielen Anlegern eine bestimmte Erwartungshaltung. ( So bei mir ...) Wird später dennoch verkauft, spielt die Menge fast keine Rolle. Es geht um die Konsistenz zwischen Aussage und Handlung. Vertrauen an den Finanzmärkten basiert nicht nur auf Zahlen, sondern auch auf Glaubwürdigkeit. Gerade bei Persönlichkeiten wie Michael Saylor, deren Aussagen Millionen Menschen verfolgen, haben Worte Gewicht. ... auch M Saylor sollte aufpassen ...mit Insider Handel .... Dann rutsch er ... Richtung " Untersuchung " Handschellen " ... Transparenz hin oder her ... Dann wäre die Rutsche " Strategy " perfekt ... Ich denke er ist dann als " EGO " ...zu selbst sicher ...und " falsch beraten...
Ich halte Saylor weiterhin für einen der bedeutendsten Bitcoin-Strategen unserer Zeit. Ohne ihn wäre die institutionelle Bitcoin-Adoption vermutlich nicht dort, wo sie heute steht. Trotzdem sollte man auch anerkennen dürfen, dass selbst erfolgreiche Menschen nicht über Kritik stehen.
Bitcoin benötigt keine Heldenverehrung. Bitcoin funktioniert gerade deshalb, weil niemand blind vertraut werden muss. so sehe ich das nicht als Frage von 32 Bitcoin, Dividenden oder (Schneeballsystemen,) ... sondern als Frage der Glaubwürdigkeit und der Verantwortung gegenüber Anlegern, die ihre Entscheidungen teilweise auf solchen öffentlichen Aussagen aufbauen.