sondern inzwischen auch der Bitcoin von Strategy und anderen Treasury-Firmen.
Gold und Silber sind ganz schön hochgelaufen, das stimmt. Aber es gibt auch einen Bedarf abseits von Fantasien, auch in der Elektroindustrie. Gold und Silber haben wertvolle physikalische Eigenschaften und werden deshalb nie wertlos sein. Bitcoin ist nur Spekulation auf den "Greater Fool".
Saylor weicht seine eigenen Prinzipien auf, der Lack ist ab. Dazu nimmt er Schulden auf, um die Zinsen seiner vorherigen Schulden bezahlen zu können.
Und wenn die Wandelschuldverschreibungen fällig werden, nimmt nach heutigem Stand niemand die Aktien, sondern alle das Geld. Woher soll das kommen, die Softwarefirma verdient bei weiten nicht genug. Neue Schulden, neue Aktien, BTC-Verkauf fallen mir da ein. Das alles ist Gift für den Kurs.
Und was oft auch ausgeblendet wird: durch die Bezhlung in Aktien (die immer sofort versilbert werden) verwässert sich der Kurs jährlich um 3,6% . Das ist auf die Dauer eine ganze Menge.
Meine Meinung: das Prinzip Saylor ist gescheitert, die Zukunft wird zeigen ob es so ist.