Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat


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de Sade:

Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat

 
19.08.11 14:53
Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat

Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen.
Von Frank Schirrmacher

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TeilenTwitter15. August 2011 2011-08-15 16:37:36
Ein Jahrzehnt enthemmter Finanzmarktökonomie entpuppt sich als das erfolgreichste Resozialisierungsprogramm linker Gesellschaftskritik. So abgewirtschaftet sie schien, sie ist nicht nur wieder da, sie wird auch gebraucht. Die Krise der sogenannten bürgerlichen Politik, einer Politik, die das Wort Bürgertum so gekidnappt hat wie einst der Kommunismus den Proletarier, entwickelt sich zur Selbstbewusstseinskrise des politischen Konservatismus.

Realpolitik und Pragmatismus verdecken die gähnende Leere, und die Entschuldigung, Fehler machten ja auch die anderen, ist das Pfeifen im Walde. Aber es geht heute nicht allein um falsches oder richtiges politisches Handeln. Es geht darum, dass die Praxis dieser Politik wie in einem Echtzeitexperiment nicht nur belegt, dass die gegenwärtige „bürgerliche“ Politik falsch ist, sondern, viel erstaunlicher, dass die Annahmen ihrer größten Gegner richtig sind.


„Globalisierung bedeutet nur, dass Banken die Gewinne internationalen Erfolgs an sich reißen und die Verluste auf jeden Steuerzahler jeder Nation verteilen.”

„Die Stärke der Analyse der Linken“, so schreibt der erzkonservative Charles Moore im „Daily Telegraph“, „liegt darin, dass sie verstanden haben, wie die Mächtigen sich liberal-konservativer Sprache als Tarnumhang bedient haben, um sich ihre Vorteile zu sichern. ,Globalisierung‘ zum Beispiel sollte ursprünglich nichts anderes bedeuten als weltweiter freier Handel. Jetzt heißt es, dass Banken die Gewinne internationalen Erfolgs an sich reißen und die Verluste auf jeden Steuerzahler in jeder Nation verteilen. Die Banken kommen nur noch ,nach Hause‘, wenn sie kein Geld mehr haben. Dann geben unsere Regierungen ihnen neues.“

Das politische System dient nur den Reichen?
Es gibt Sätze, die sind falsch. Und es gibt Sätze, die sind richtig. Schlimm ist, wenn Sätze, die falsch waren, plötzlich richtig werden. Dann beginnt der Zweifel an der Rationalität des Ganzen. Dann beginnen die Zweifel, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Es ist historisch der Moment, wo alte Fahrensleute sich noch einmal zu Wort melden, um zu retten, was zu retten ist. Der liberale Katholik Erwin Teufel hat das mit einer hochdramatischen, aus zusammenbrechenden Glaubenssystemen überlieferten rhetorischen Figur getan: Er rede, weil er nicht mehr länger schweigen könne Erwin Teufel: „Ich schweige nicht länger“. Es ist der erste Akt.

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Das komplette Drama der Selbstdesillusionierung des bürgerlichen Denkens spielt sich gerade in England ab. In einem der meistdiskutierten Kommentare der letzten Wochen schrieb dort Charles Moore: „Es hat mehr als dreißig Jahre gedauert, bis ich mir als Journalist diese Frage stelle, aber in dieser Woche spüre ich, dass ich sie stellen muss: Hat die Linke nicht am Ende recht?“ Moore hatte das vor den Unruhen geschrieben und ohne jede Vorahnung. Ehrlich gestanden: Wer könnte ihm widersprechen?

Das politische System dient nur den Reichen? Das ist so ein linker Satz, der immer falsch schien, in England vielleicht etwas weniger falsch als im Deutschland Ludwig Erhards. Ein falscher Satz, so Moore, der nun plötzlich ein richtiger ist. „Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes. Es zeigt sich – wie die Linke immer behauptet hat –, dass ein System, das angetreten ist, das Vorankommen von vielen zu ermöglichen, sich zu einem System pervertiert hat, das die wenigen bereichert.“ So Moore. Er geht es alles durch: Murdoch, von dem er sagt, dass ihn die Linke schon durchschaute, als die Rechte Populismus noch für Demokratie hielt, die Kredit- und Finanzkrise, den Rechtsbruch europäischer Regierungschefs, den Primat des ökonomischen Diskurses und schließlich die Krise der Eurozone selbst. Ein linker Propagandist, so Moore, hätte eine Satire, wie Geld die Welt regiert, nicht besser erfinden können.

Eine Welt des Doppel-Standards
An dieser Stelle muss man sagen, wer Charles Moore ist. Nicht nur ein brillanter konservativer Publizist, sondern auch der offizielle Biograph Margaret Thatchers, eine Biographie übrigens, die erst nach ihrem Tode erscheinen darf. „Die Resonanz auf meinen Artikel ist gewaltig“, sagt er im Gespräch, „aber es gibt ein paar Missverständnisse. Manche Leute glauben, ich meinte, Labour habe recht. Davon rede ich nicht. Ich rede von linken Ideen und bürgerlichen Ideen.“

Es mag sein und wird auch sofort gesagt werden, dass die Lage in England eine andere ist. Und dennoch sind die Übereinstimmungen unübersehbar, die Erwin-Teufel-Debatte ist nur ein Indiz. Es war ja nicht so, dass der Neoliberalismus wie eine Gehirnwäsche über die Gesellschaft kam. Er bediente sich im imaginativen Depot des bürgerlichen Denkens: Freiheit, Autonomie, Selbstbestimmung bei gleichzeitiger Achtung von individuellen Werten, die Chance, zu werden, wer man werden will, bei gleichzeitiger Zähmung des Staates und seiner Allmacht. Und gleichzeitig lieferte ihm die CDU ihren größten Wert aus: die Legitimation durch die Erben Ludwig Erhards, das Versprechen, dass Globalisierung ein Evolutionsprodukt der sozialen Marktwirtschaft wird. Ludwig Erhard plus AIG plus Lehman plus bürgerliche Werte – das ist wahrhaft eine Killerapplikation gewesen.

Man muss hier nicht mehr aufzählen, was dann geschah, wer alles im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate saß und was schließlich in der flehentlichen Bitte von Bankern um Verstaatlichung nicht endete. Entscheidend ist etwas anderes: Die CDU hat ihre an die Finanzmärkte ausgeliehenen immateriellen Werte, ihre Vorstellung vom Individuum und vom Glück des Einzelnen, niemals zurückgefordert. Sie hat nicht nur keine Verantwortung für pleitegehende Banken verlangt, sie hat sich noch nicht einmal über die Verhunzung und Zertrümmerung ihrer Ideale beklagt. Entstanden ist so eine Welt des Doppel-Standards, in der aus ökonomischen Problemen unweigerlich moralische Probleme werden. Darin liegt die Explosivität der gegenwärtigen Lage, und das unterscheidet sie von den Krisen der alten Republik. Die Atomisierung der FDP, die für den Irrweg bestraft wurde, ist rein funktionell. Niemand würde der existierenden liberalen Partei besondere moralische Kompetenz zusprechen, und sie hat es, ehrlicherweise, auch nie von sich behauptet. Der Preis der CDU ist weit mehr als ein Wahlergebnis. Es ist die Frage, ob sie ein bürgerlicher Agendasetter ist oder ob sie das Bürgertum als seinen Wirt nur noch parasitär besetzt, aussaugt und entkräftet.

Kein Wort, nichts, niemand
Das große Versprechen an individuellen Lebensmöglichkeiten hat sich in sein Gegenteil verkehrt. Es ist Moore, der hier spricht und der einst im Thatcherismus alter Prägung die größtmögliche Erfahrung gesellschaftlicher Perfektion erblickte: „Ihre Chancen für einen Job, für ein eigenes Haus, eine anständige Pension, einen guten Start für Ihre Kinder, werden immer kleiner. Es ist, als ob man in einem Raum lebt, der immer mehr schrumpft. Für Menschen, die nach 1940 geboren wurden, ist dies eine völlig neue Erfahrung. Wenn es noch länger so weiter geht, wird sie ziemlich schrecklich werden.“

Die CDU aber, belehnt mit einem autodidaktischen Ludwig-Erhard-Studium, sieht nicht, wer in diesen schrumpfenden Räumen sitzt: Lehrer und Hochschullehrer und Studenten, Polizisten, Ärzte, Krankenschwestern, gesellschaftliche Gruppen, die in ihrem Leben nicht auf Reichtum spekulierten, sondern in einer Gesellschaft leben wollen, wo eindeutige Standards für alle gelten, für Einzelne, für Unternehmen und für Staaten, Standards von Zuverlässigkeit, Loyalität, Kontrolle.

Angela Merkel war bisher nicht in der Lage, die moralischen Folgen der Krise in der Eurozone zu thematisieren. Das ist schlimm genug. Undenkbar, dass zu Zeiten Erhards nicht ein Selbstverständigungsprozess eingesetzt hätte. Dafür fehlt der Partei augenscheinlich das Personal. Denn die Macht dazu fehlt ihr keinesfalls. Über das Wort „Monster“ ist die politische Positionierung der Konservativen bis heute nicht hinausgekommen – und das las man früher und besser auf den „Nachdenkseiten“ des unverzichtbaren Albrecht Müller, einst Vordenker von Willy Brandt.

Ein Bundespräsident aus dem bürgerlichen Lager, von dem man sich ständig fragt, warum er unbedingt Bundespräsident werden wollte, schweigt zur größten Krise Europas, als glaube er selbst schon nicht mehr an die Rede, die er dann halten muss. Eine Ära bürgerlicher Politik sah die Deklassierung geistiger Arbeit, die schleichende Zerstörung der deutschen Universität, die ökonomische Unterhöhlung der Lehrberufe. Frau Schavan ist inexistent. Dass Gesundheit in einer alternden Gesellschaft nicht mehr das letzte Gut sein kann, weil sie nicht mehr finanzierbar sein wird – eine der großen Wertedebatten der Zukunft, die jede einzelne Familie betreffen wird, zu der man eine sich christlich nennende Partei gerne hören würde, ja hören muss –: kein Wort, nichts, niemand.

Schließlich: Der geradezu verantwortungslose Umgang mit dem demographischen Wandel – der endgültige Abschied von Ludwig Erhards aufstiegswilligen Mehrheiten - macht in seiner gespenstischen Abgebrühtheit einfach nur noch sprachlos. Ein Bürgertum, das seine Werte und Lebensvorstellungen von den „gierigen Wenigen“ (Moore) missbraucht sieht, muss in sich selbst die Fähigkeit zu bürgerlicher Gesellschaftskritik wiederfinden. Charles Moores Intervention zeigt, wie sie aussehen könnte.
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www.faz.net/artikel/C30351/...ie-linke-recht-hat-30484461.html
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Einfach nur gut.
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de Sade:

Britische Randalierer

 
19.08.11 15:18
Britische Randalierer

Das System in der Gangsta-Falle
Nach den Unruhen muss sich Großbritannien einer bitteren Diagnose stellen. Gehören die randalierenden Jugendlichen zu einer verlorenen Generation? Welche kulturellen Wurzeln hat der Krawall?

Britische Schüler bekommen in diesen Tagen die Ergebnisse der dem Abitur und der mittleren Reife entsprechenden Prüfungen. Im Vorfeld hat eine der führenden Privatschulen Eltern durch eine elektronische Mitteilung informiert, dass die Noten auf dem Internetportal erhältlich seien. Allerdings, so fügte die Schule hinzu, bestimmten die Kinder, von denen die meisten freilich noch minderjährig sind, ob ihre Eltern Zugang zu ihren Abschlussergebnissen hätten oder nicht.

Es mag dies ein winziges Detail sein, denn früher oder später kommt die Wahrheit unweigerlich ans Licht. Die Mitteilung der Schule ist jedoch symptomatisch für eine kindzentrierte Pädagogik, die in Großbritannien selbst auf jene Institutionen übergegriffen hat, die noch für Disziplin und ein klares Wertesystem einstehen. In Teilen des staatlichen Schulwesens ist dieses von dem partnerschaftlichen Erziehungsmodell gesteuerte Denken, wonach Folgsamkeit als Einschränkung der kindlichen Freiheiten und Entscheidungsspielräumen empfunden wird, ins Absurde geführt worden, wie die Sekundarschullehrerin Katharine Birbalsingh unlängst in ihrem Bestseller „To Miss with Love“ dokumentiert hat.


Rechte ohne Verantwortung

Katharine Birbalsingh, die im vergangenen Jahr auf dem Parteitag der Konservativen Furore machte mit ihrer Beschreibung des Versagens des Gesamtschulsystems, ist seit den Unruhen viel zu Wort gekommen. Lehrer hätten solche Ereignisse seit Jahren vorausgesagt, schreibt sie jetzt im „Daily Telegraph“, aber niemand habe ihre Warnungen beachtet. Weder zu Hause noch in der Schule hätten diese Jugendlichen den Unterschied zwischen Recht und Unrecht gelernt: „Das Einzige, was wir ihnen beibringen, ist, dass das Establishment gegen sie ist, dass sie Opfer sind und dass die Reichen schuld sind.“

Shaun Bailey, ein erfahrender Jugendarbeiter aus dem Westen Londons, sieht ebenfalls in der „progressiven“ Mentalität eine Ursache des moralischen Zusammenbruchs, der sich bei den Krawallen offenbarte. In den letzten zwanzig Jahren sei der Jugend eingeredet worden, dass ihre Meinungen mehr zählten als irgendeine andere. Auch er zitiert die Formel von den Rechten ohne Verantwortung, die im Zusammenhang mit den Beutezügen oft wiederholt wird.

Ignoranz einer verlorenen Generation
Krawalle in London: Woher kommt diese Wut?
Die Logik des Krawalls
Der sozial engagierte britische Koch Jamie Oliver hat mit der Fernsehserie „Jamie’s Dream School“ zu beweisen versucht, dass auch schwererziehbare Kinder durch gute Lehrer dazu motiviert werden könnten, ihre schulische Ausbildung ernst zu nehmen. Woche für Woche waren britische Fernsehzuschauer Zeuge der Demütigungen, denen die prominenten Lehrer, darunter der Dichter Andrew Motion, der Historiker David Starkey, der Mediziner Robert Winston und die Anwältin Cherie Blair, von Seiten der rüpelhaften siebzehn- und achtzehnjährigen Schüler ausgesetzt waren. Als grausamen Zuschauersport mögen manche die Serie als unterhaltend empfunden haben, als Abbild „des Wesens, des Niveaus, der Einstellungen und der völligen Ignoranz einer ganzen verlorenen Generation“ sei sie „mehr als herzergreifend“, urteilte der Publizist A. N. Wilson.

Er wies darauf hin, dass die Fernsehshow nicht für eine Sekunde „die gefährliche Ideologie in Frage stellt, die diese jungen Menschen überhaupt erst in Schwierigkeiten gebracht hat: dass der Einzelne keine Verantwortung mehr für irgendetwas tragen muss“, dass das System schuld sei an allem. In gewisser Hinsicht treffe das zu, gestand Wilson, nicht jedoch so, wie es die linksliberale Ideologie über vierzig Jahre hinweg gepredigt habe. Das Versagen liege vielmehr darin, dass diese Jugendlichen der persönlichen Verantwortung für ihre Handlungen, des Gehorsams und der Selbstbeherrschung beraubt worden seien. Das war im März.

Ein multikultureller Krawall
Auch jetzt, nachdem die Welt Zeuge der offenkundigen Versagen geworden ist, wehren sich die Vertreter dieser Ideologie immer noch energisch gegen die unvermeidlichen Schlussfolgerungen. Das zeigt sich am Beispiel des zur Polemik neigenden David Starkey, der nach seiner Erfahrung mit „Jamie’s Dream School“ mangelnde Disziplin als Kern der Malaise im Bildungswesen ausmachte. Der Historiker hat einen Sturm der Entrüstung entfacht, als er sich vor einigen Tagen in einer Fernsehdiskussion zum tiefen kulturellen Wandel äußerte, der den Unruhen zugrunde liege. Starkey wagte zu behaupten, dass die schwarze Jugendkultur auf die Weißen übergegriffen habe, und wandte sich gegen die Mode „einer besonderen Art von gewaltsamer, nihilistischer Gangster-Kultur“. Schwarze und Weiße, Jungen und Mädchen agierten gemeinsam und sprächen dasselbe Idiom, das von Akademikern als multikulturelles Englisch bezeichnet wird.

Im Volksmund heißt es „Jafaican“, ein Verschmelzung von „Jamaican“ mit „fake“. Die Weißen seien Schwarze geworden, meinte Starkey, und wurde sogleich des Rassismus bezichtigt. Er hatte den Fehler gemacht, sich auf den Politiker Enoch Powell zu berufen, der sich in den sechziger Jahren mit seinen als demagogisch empfundenen Warnungen vor den Folgen der Einwanderung marginalisiert hatte und dessen Name zum Reizwort geworden ist. Starkey sagte ausdrücklich, Powell habe in einem Punkt völlig geirrt: Er habe interethnische Gewalt vorausgesagt, tatsächlich aber habe die aktuelle Gewalt nichts mit der Hautfarbe zu tun gehabt, sondern sie sei kulturell bedingt. Starkeys Kritiker haben nur die aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate gelesen und sind über ihn hergefallen, weil er ohne gebührende Vorsicht ein Tabu berührt hat.

Katharine Birbalsingh bestätigt, dass ihre Schüler dem Glamour der Rapper mit ihren Frauen und ihrem Glitzerkram erlegen seien. Es sei ein harter Kampf gewesen, die Kinder davon zu überzeugen, dass die Maxime des Rappers 50 Cent, „Get Rich or Die Trying“, falsch sei. Mehr als sechzig Prozent der im Zusammenhang mit den Krawallen Festgenommen sind vorbestraft. Eine demographische Analyse liegt noch nicht vor, wohl nicht zuletzt wegen der Scheu, zwischen Schwarzen und Weißen zu unterscheiden. Aber schon jetzt steht fest, dass dies ein multikultureller Krawall war.
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