An Europace angebundene Volksbanken - Stand: 31.12.2018
92% der 25 größten Volksbanken und Raiffeisenbanken
86% der 50 größten Volksbanken und Raiffeisenbanken
68% der Bilanzsumme aller Volksbanken / Raiffeisenbanken
Aktuell dürfen mindestens 90 % der größten VB angebunden sein und ca. 70 % der Bilanzsumme aller Volksbanken.
Durch notwendige Kosteneinsparungen wird sich der schon laufende Konzentrationsprozess durch zahlreiche weitere Fusionen noch beschleunigen. Nach meiner Erfahrung ist es so, dass ja die größeren Banken die kleineren übernehmen, und da geht der Übergang zu Europace dann deutlich schneller, als bei den kleineren (sh.o.) Ähnliche Entwicklung ist auch bei den Sparkassen zu beobachten.
Das bedeutet m.E. zusätzlich einen starken Wachstumsschub für EUROPACE der m.M.n. noch lange anhalten wird. Was da möglich ist, zeigt ja die Entwicklung des TAV aus den Bereichen dieser Bankengruppen im 3. Quartal 2019 (sh. auch Meldung vom 7.10.2019)
- Transaktionsvolumen in den ersten neun Monaten 2019 rund 18% über dem Vorjahreszeitraum
- Anstieg in Q3 2019 von mehr als 24% über dem Vorjahresquartal zeigt Wachstumsdynamik
- Genossenschaftsbanken steigern in Q3 2019 ihre Transaktionsvolumen um mehr als 200% zum Vorjahresquartal
- Wachstumsrate von Transaktionsvolumen der Sparkassen mit 55% in den ersten neun Monaten bzw. 52% in Q3 2019 auf anhaltend hohem Niveau
Jetzt muss nur noch die Versicherungsplattform richtig Fahrt aufnehmen.
92% der 25 größten Volksbanken und Raiffeisenbanken
86% der 50 größten Volksbanken und Raiffeisenbanken
68% der Bilanzsumme aller Volksbanken / Raiffeisenbanken
Aktuell dürfen mindestens 90 % der größten VB angebunden sein und ca. 70 % der Bilanzsumme aller Volksbanken.
Durch notwendige Kosteneinsparungen wird sich der schon laufende Konzentrationsprozess durch zahlreiche weitere Fusionen noch beschleunigen. Nach meiner Erfahrung ist es so, dass ja die größeren Banken die kleineren übernehmen, und da geht der Übergang zu Europace dann deutlich schneller, als bei den kleineren (sh.o.) Ähnliche Entwicklung ist auch bei den Sparkassen zu beobachten.
Das bedeutet m.E. zusätzlich einen starken Wachstumsschub für EUROPACE der m.M.n. noch lange anhalten wird. Was da möglich ist, zeigt ja die Entwicklung des TAV aus den Bereichen dieser Bankengruppen im 3. Quartal 2019 (sh. auch Meldung vom 7.10.2019)
- Transaktionsvolumen in den ersten neun Monaten 2019 rund 18% über dem Vorjahreszeitraum
- Anstieg in Q3 2019 von mehr als 24% über dem Vorjahresquartal zeigt Wachstumsdynamik
- Genossenschaftsbanken steigern in Q3 2019 ihre Transaktionsvolumen um mehr als 200% zum Vorjahresquartal
- Wachstumsrate von Transaktionsvolumen der Sparkassen mit 55% in den ersten neun Monaten bzw. 52% in Q3 2019 auf anhaltend hohem Niveau
Jetzt muss nur noch die Versicherungsplattform richtig Fahrt aufnehmen.

