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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


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Hypoport SE 76,10 € +3,82% Perf. seit Threadbeginn:   +796,35%
 
Juliette:

Europace Hauspreis-Index

 
17.02.22 14:02
"Berlin, 15. Februar 2022: Nach dem starken Preisanstieg für Neubauten im letzten Jahr, ist dieser im Januar etwas verlangsamt. Währenddessen schnellen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser deutlich in die Höhe.

Die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 1,79 Prozent im Vergleich zum Vormonat und erreichen 224,14 Indexpunkte. Innerhalb des letzten Jahres wachsen die Preise um 14,03 Prozent an. Im Durchschnitt liegt der Kaufpreis für Eigentumswohnungen bei 314.219 Euro.

Für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser erhöht sich der Kaufpreis um 1,58 Prozent im Vormonatsvergleich. Bestandshäuser verzeichnen somit nach dem Segment Eigentumswohnungen das zweitstärkste Wachstum und erzielen 210,47 Indexpunkte. Im Vorjahresvergleich ziehen die Immobilienpreise um 16,29 Prozent an. Der Durchschnittspreis für Bestandshäuser beträgt im Januar 403.913 Euro.

Die schnelle Preisentwicklung für Neubauten der letzten Monate schwächt sich im Januar mit 1,03 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas ab. Der Bereich der Neubauhäuser klettert auf 217,69 Indexpunkte bei einer Verteuerung um 14,29 Prozent innerhalb der letzten 12 Monate. Im Januar liegt der Durchschnittskaufpreis für neue Ein- und Zweifamilienhäuser bei 512.761 Euro.

Der Gesamtindex erklimmt 217,43 Indexpunkte und nimmt um 1,47 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Innerhalb des vergangenen Jahres haben sich die Preise um 14,84 Prozent nach oben entwickelt...."

report.europace.de/alle-news/...euser-und-eigentumswohnungen/
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Hypoport 2.0

2
18.02.22 09:57
Die KFW Förderung für Sanierung kommt wieder .....

www.google.com/amp/s/amp.zdf.de/...rderung-sanierung-100.html
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unratgeber:

ich frage mich

 
18.02.22 11:12
hört denn dieses Kurs-Rumgeeiere nie auf?
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Cosha:

Ich hab da ganz klare Vorstellungen

 
18.02.22 11:26
Aber auf mich hört ja keiner.
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unbiassed:

Mal abgesehen von den Fördermitteln

3
18.02.22 12:59
laufen ja auch die Konditionen den potenziellen Finanzieren extrem Weg. Kann mir sehr gut vorstellen das da enormer Traffic im q1 auf Europace losgetreten ist. Zudem müssen viele Sparkassen vermitteln, da sie selber kaum genügend EK als Hinterlegung (antizyklische Kapitalpuffer) mehr aufbringen können.

Dürfte das Geschäft von Hypoport stark befeuern
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Lausbube60:

Ja ich muß tief durchatmen

 
18.02.22 15:03
Finde die Hypo hat das nicht verdient, nur noch südwerts, alle Fakten werden ausgeblendet. Das Einzige was trübt ist ja die  eventuelle Zinsanhebung, Inflation und eventuell Kriegsangst in der Ukraine.
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Investhaus:

Zinsanhebung sorgt für mehr Forward-Darlehen

2
19.02.22 10:49
www.faz.net/aktuell/finanzen/...chen-sicherheit-17813485.html

Auch in Deutschland scheinen die Tage der historisch niedrigen Zinsen gezählt. Die Zinswende ist in Sicht, liest man die Hinweise der Europäischen Zentralbank richtig. Dabei steigen die Zinsen für Immobilienkredite schon seit einiger Zeit leicht, seit Anfang dieses Jahres allerdings dynamischer an. So beträgt der Zinssatz für ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung nach Daten der FMH-Finanzberatung derzeit im Bundesdurchschnitt 1,42 Prozent. Vor etwa zwei Jahren waren es zu Beginn der Corona-Pandemie im historischen Tief 0,62 Prozent. Für 15 Jahre lang feste Zinsen vergleichen sich aktuell 1,68 Prozent mit damals 0,89 Prozent.

Auch der Finanzdienstleister Dr. Klein berichtet davon, dass Baufinanzierungen teurer würden und zugleich das Sicherheitsbedürfnis steige. Es sei Bewegung in den Zinsen, sagt Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG. Dies spürten vor allem diejenigen, die ihre Baufinanzierung gerade unter Dach und Fach brächten. Denn auch wenn das Zinsniveau im historischen Vergleich noch immer sehr niedrig sei, mache sich dies im Portemonnaie bemerkbar. Dies zeige etwa die beispielhaft errechnete monatliche Standardrate für eine Darlehenssumme von 150.000 Euro (Beleihung: 80 Prozent, Tilgung: 2 Prozent). Im Januar sei diese auf 414 Euro gestiegen – so hoch wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Vor einem Jahr seien es noch 368 Euro gewesen.

Die Richtung zeichne sich ab, günstiger werde es wohl erst einmal nicht mehr, sagt Neumann. Das würden auch die Eigenheimbesitzer erkennen, deren Anschlussfinanzierungen in weiterer Zukunft anstünden. Denn diese schlössen nun vermehrt „Forward-Darlehen“ ab, um sich das aktuelle Zinsniveau um bis zu fünf Jahre im Voraus zu sichern. Denn der Anteil dieser Darlehen sei zuletzt auf 7 Prozent gestiegen nach noch 5,67 im Vormonat. Die Finanzinstitute berechneten dafür zwar Zinsaufschläge, doch die Kreditnehmer seien so gegen steigende Zinsen abgesichert und erkauften sich ein Stück Sicherheit. Die Daten basieren auf etwa 35.000 Transaktionen über monatlich rund sechs Milliarden Euro.
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Investhaus:

Dreht jetzt dann hoffentlich an der 350 €-Marke,

 
20.02.22 09:07
weil da ein Widerstand aus Anfang 2020 liegt. Bzw. sofern ich das als CT-Laie richtig interpretiere liegt hier das 61,8er-Retracement aus der letzten Bewegung 205 € => 618 € (nicht eingezeichnet).

Sollten Zinsen und Ukraine nochmal durchschlagen, bzw. in anderen Forenteilen wird demnächst ein Gesamtmarktdrop von DAX ca. 12.000 und Nasdaq 10.600 erwartet, dann rauschen wir hier in ganz andere Kursregionen und ich sehe schon Libuda vor Freude im Kreis springen...


Ja, so im Nachgang war mein von Gier getriebener Nachkauf neulich bei 374 € nicht gerade ideal.  
(Verkleinert auf 36%) vergrößern
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1300516
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unbiassed:

Mal angenommen

 
20.02.22 12:06
Hypoport würde bis auf Europace&Immoplatform alle anderen Assets per Spin Off an die Börse bringen, was meint Ihr was käme da so zusammen? Vor allem wenn man bedenkt was derzeit in Seed Runde außerhalb der Börse für Bewertungen stattfinden.

Danach könnte man sich die Frage stellen, was EP und Fio bei den Bruttomargen und den Burggraben den sie haben, ausschütten könnten, wenn sie das Dings skalieren wollen würden (und Quersubventionen wegfallen würden). Bei diesem aktuellen Kurs käme ich schon auf 4% Dividende.

Und prozentuale zweistellige Wachstumsraten im Umsatz und EBIT on Top und das ziemlich unabhängig von irgendwelchen Zyklen.

Antworten
urlauber26:

@unbiassed

 
20.02.22 12:36
Hi,
Du hast oben geschrieben:

"Kann mir sehr gut vorstellen das da enormer Traffic im q1 auf Europace losgetreten ist. Zudem müssen viele Sparkassen vermitteln, da sie selber kaum genügend EK als Hinterlegung (antizyklische Kapitalpuffer) mehr aufbringen können.
Dürfte das Geschäft von Hypoport stark befeuern "

Könntest Du das bitte noch einmal näher erläutern wie Du das meinst, also wieso das für Dich jetzt in Q1 zu einem starken Befeuern führt.
Du beziehst Dich da explizit auf den antizyklischen Kapitalpuffer. Der ist in der Tat zum Feb/2022 von 0,00% auf 0,75% von der BaFin festgesetzt worden. Die Banken haben aber bis Feb/2023 Zeit diesen aufzubauen. Wenn, dann würde ich eine "Befeuerung" erst in Q4/22 bzw. Q1/23 sehen.
www.bafin.de/SharedDocs/...86E483A19C5F45D8A8632C4BF.1_cid502

Aber mir ist nicht klar, wieso den Sparkassen das verstärkte Vermitteln bei der Einhaltung der EK-Quoten nun mehr helfen sollte. Wenn die den Kredit vermittelt bekommen, müssen sie diesen doch auch mit EK unterlegen. Der Vorteil liegt bei den Sparkassen doch eher in der Kostenersparnis (und dadurch mehr Gewinn = Mehr-EK), weil man den eigenen Vertrieb nicht mehr braucht. Oder meinst du, die Sparkassen vermitteln nun verstärkt, damit sie die Kredite gerade nicht bekommen und unterlegen müssen (sondern andere)? Dann hättest Du recht.      
Danke für Antwort.  
Antworten
unbiassed:

Genau das denke ich

 
20.02.22 13:03
Oder meinst du, die Sparkassen vermitteln nun verstärkt, damit sie die Kredite gerade nicht bekommen und unterlegen müssen (sondern andere)? Dann hättest Du recht.

Sparkassen sind ja sehr unterschiedlich, je nach Region, Rechtsform und Größe. Die meisten können nur EK aufbauen durch Gewinnthesaurierung. Da aber genau diese Erträge wegschmelzen stoßen viele bei Ihrem EK an operative Grenzen obwohl das Geschäft vor den Füßen liegt.

Die SPK AGs haben es da einfacher, ist aber vom Verband wohl äußerst verpönt (noch) Von daher ist es gut, das Hypoport bei den Genossen aktuell Gas gibt, den die haben enormen Risiko Appetit und es in der Gesellschaftsform einfacher mit EK Bildung.  
Antworten
Cosha:

Green learning by ruling

 
21.02.22 12:28
"Die Bedingungen für die Förderung sollen dabei „unverändert“ bleiben, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Es hatte harsche Kritik einstecken müssen, weil die Förderung im Januar überraschend eingestellt worden war. "

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/...werden-17821653.html
Antworten
Juliette:

Kooperationen

2
21.02.22 12:40
Qualitypool erweitert Kreis der Produktpartner um Medicals Direct und Prolife

Lübeck, 21. Februar 2022: Qualitypool hat Vereinbarungen mit zwei neuen Produktpartnern geschlossen:

Angebundene Vertriebspartner können die Angebote des Risiko- und Leistungsprüfers Medicals Direct mit der Marke Versicher-bar und von ProLife, spezialisiert auf Ankauf und Factoring von Lebens- und Rentenversicherungen, nutzen:

www.qualitypool.de/qp/uploads/2022/02/...onspartner_MD_PL.pdf

Über Medicals Direct Deutschland
Medicals Direct Deuschland GmbH ist mit seiner Marke Versicher-Bar einer der führenden Dienstleister für die Risiko- und Leistungsprüfung in der Versicherungsbranche. Das Unternehmen hat für hochvolumige BUs und Risiko LVs alternativ zur Gesundheitsprüfung beim Arzt die bequeme Gesundheitsprüfung zu Hause entwickelt. Mit seinem deutschlandweiten Netzwerk von über 100 erfahrenen medizinischen Fachkräften stellt Medicals Direct die Erreichbarkeit aller Haushalte in Deutschland sicher. Seit ihrer Gründung 2010 hat Medicals Direct bereits mehr als 50.000 Gesundheitsprüfungen im Auftrag namhafter Lebensversicherungsgesellschaften erfolgreich durchgeführt.

Über ProLife
Seit der Gründung im Jahre 2007 ist ProLife marktführend beim Ankauf von Lebens- und Rentenversicherungen. Das Unternehmen verfügt über 50.000 zufriedenen Kunden und deutlich mehr als einer Milliarde Euro angekaufter Versicherungssumme. Mehr als 2000 Geschäftspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen sich ProLife regelmäßig an. Mit diesem umfangreichen Erfahrungsschatz ist man Geschäftspartnern und Kunden auf breiter Front ein sicherer und transparenter Partner
Antworten
Cosha:

Im Westen Keine Entspannung

 
23.02.22 09:59
Dr. Klein -- Trend Indikator

"Lübeck, 23. Februar 2022. Wer in den Metropolregionen Köln, Düsseldorf oder Dortmund nach den eigenen vier Wänden sucht, muss mit weiter steigenden Preisen rechnen – in allen Metropolregionen verteuert sich Wohneigentum um einen zweistelligen Prozentsatz. Käufer brauchen laut André Hasberg, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Köln, starke Nerven: Einerseits ist auf dem angespannten Immobilienmarkt keine Zeit zu zögern – andererseits gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht zu einem Kauf um jeden Preis verleiten zu lassen."

www.drklein.de/...-westen-fallende-preise-nicht-in-sicht.html
(Verkleinert auf 37%) vergrößern
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1301115
Antworten
Juliette:

Lesenswert. Link unten

2
23.02.22 11:47
"Mit OKR in die Zukunft der Wohnungswirtschaft

23 / Feb / 2022

-ein Beitrag von Björn Jüngerkes, CEO der Dr. Klein Wowi Digital AG

IT und Wohnungswirtschaft – wie passt das zusammen? Auf der einen Seite das Bild agiler Tech-Unternehmen, auf der anderen Seite eine wertkonservative Branche, die für Solidarität, Kontinuität und Verlässlichkeit steht.

Diese Frage habe ich mir auch gestellt, bevor ich vor knapp neun Monaten bei der Dr. Klein Wowi Digital AG gestartet bin.

Heute kenne ich die Antwort: Es passt zusammen – sogar sehr gut! Gemeinsam schaffen wir smarte Lösungen für die Zukunft der Wohnungswirtschaft....":

www.drklein-wowi.de/news-unternehmen/...r-wohnungswirtschaft/

Antworten
Hein_Blöd:

Wefox

 
23.02.22 12:04
... wurde eigentlich dieser Artikel hier schon gewürdigt?

"Die Berliner werben um unabhängige Vermittler, die sich exklusiv an das Unternehmen binden sollen"

www.versicherungsjournal.de/...-maklervertrieb-auf-144122.php
Antworten
Cosha:

Passt doch zum bisherigen Verlauf

 
23.02.22 12:10
des Scheiterns.
Reicht eben nicht, viel Geld einzusammeln und Sprüche zu klopfen.
Antworten
Cosha:

Fördermittelexpertise am Puls der Zeit

4
24.02.22 09:14
"Mit ihrem 90-köpfigen Team erschließt die REM CAPITAL AG branchenübergreifend Fördermittel für Investitions- und Innovationsvorhaben. Was das Beratungs- und Umsetzungsunternehmen so erfolgreich macht."

www.handelsblatt.com/adv/...T-490714-PNe73a5cLCKgP9hIiQmn-ap6
Antworten
Cosha:

Interessant

 
24.02.22 11:01
ist die Info über die Größe des Teams.
Im Juli 2019 bei Übernahme der REM waren es knapp 50 Mitarbeiter.

Alleine der Bereich Fördermittel boomten schon am Anschlag, hier dürfte es in den nächsten Jahren kontinuierlich weitere Steigerungen geben.
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Lausbube60:

Ja es geht

 
25.02.22 11:50
langsam hoch, bin jetzt beruhigter.
Antworten
The_Jackal:

Ganz interessanter Artikel....

2
27.02.22 20:26
www.t-online.de/finanzen/sekt-selters/...anstieg-blenden.html
Antworten
The_Jackal:

....wobei mich das Thema Börse derzeitig

2
28.02.22 06:28
wirklich herzlich wenig interessiert.
Im DAX-Forum hat der  User "Xoxos" die Gemengengelage ziemlich treffsicher auf den Punkt gebracht, siehe sein Beitrag von gestern um kurz vor Mitternacht. Da kann man nur sagen: WAS für eine SCH....E.

Antworten
unbiassed:

Simon bekommt Konkurrenz

 
28.02.22 09:17
Metzler senkt Kursziel für HYPOPORT von €370 auf €320. Sell.
Antworten
unratgeber:

unbiassed

 
28.02.22 09:24
da sieht man wie unseriös die handeln, wenn sie "mittendrin" ohne neue offizielle Eckdaten das Kursziel weiter nach unten ziehen - quasi "einfach so" nochmal ein weiteres neues Kursziel raus gero*zt. Kann man nicht anders sagen.
Antworten
unbiassed:

Yepp, zumal

 
28.02.22 09:29
der Call und der Geschäftsbericht ja demnächst kommt. Bin mal gespannt was für tiefgründige Fragen vom altehrwürdigen Bankaus M. kommen
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