er beschreibt im nachbar-thread seine "Anlagephilosophie" mit schwer zu fassenden englischen zitaten, für mich ein erster hinweis auf eine mögliche selbsttäuschung (vermeidung von klartext)
die strategie des (richtigen) "pyramidisierens" scheidet aus, solange (wie zuletzt bei Hypoport) die trades nicht im gewinn liegen
die vermutlich richtige umschreibung des ansatzes ist ein gebräuchlicher begriff: der beherzte "griff ins fallende messer"
nichts gegen diese strategie, an der börse ist sie manchmal die einzige möglichkeit, das tief auszuloten und auszukosten
dass die "Strategie ziemlich brutal in die Hose gehen kann, wenn man das Investment fundamental falsch beurteilt", erkennt auch der user; "brutale", d.h. nicht quantifizierbare, risiken sollte man aber hasardeuren, abenteuerern, glücksrittern überlassen