"Aus Sicht der Bundesbank lassen sich die hohen Preise nur schwer erklären. Die Immobilien sind überbewertet und zehn bis 30 Prozent zu teuer, so Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch. Auch wenn 2022 noch mit keinem Preisabfall zu rechnen ist, könnten die nächsten Jahre Entspannung bringen: „Gerade in den Großstädten kann es zu Preiskorrekturen kommen, also zum Platzen der Immobilienblase“, erwartet Konstantin Kholodilin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung."
www.finanzen.de/news/...ngen-immobilienkaeufer-in-bedraengnis
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