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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ90P40 , DE000VJ91VM2 , DE000VY1YTF1 , DE000VH4AEX1 , DE000VJ13E05 , DE000VK21L52 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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#11626


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RagnarLothbr.:

Ist schon bitter

 
11.05.21 14:03
mit der Drückerkolone MLP verglichen zu werden.

Zwischen Hypoport und MLP liegen im grundlegenden Businessmodell Welten.

Ich spare mir jetzt mal den Satz "Zeigt WIEDER einmal wie Libu...."
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Libuda:

zu 11627: Wende Dich dazu bitte an ariva

 
11.05.21 14:23
(siehe Quelle) in 11623, obwohl ich den Vergleich von ariva nachvollziehen kann, denn eine 100%ige Deckung von verglichenen Unternehmen gibt es nie.

Aber ohne Vergleiche geht es nun einmal nicht, denn es hat ja niemand eine Standleitung zum Himmel, wo einem gesagt wird, ob eine Kennzahl angemessen ist - Bewertungen sind nur über Vergleiche möglich.
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jakobjr:

So ein Schmarrn- da kann man ja gleich

 
11.05.21 16:14
Hypoport mit Rakuten vergleichen.
Obwohl da stehen wir ertragsmäßig natürlich besser da - macht vielleicht doch Sinn so ein Vergleich.  
Antworten
jakobjr:

Ist halt alles Fintech. Fertig.

 
11.05.21 16:15
Antworten
Libuda:

Von den Immobiliengutachtern von Hypoport

 
12.05.21 07:52

VON LEONIE WEIGNER
Veröffentlicht: 17.02.21 10:31 Uhr

Und weiter: "Diese geänderten Rahmenbedingungen treffen auf eine späte Phase des Zyklus, für den sich auch ohne Corona eine Plateaubildung angekündigt hatte." Die Entwicklung der Wohnungsmärkte im Kontext der Pandemie sei daher stark davon abhängig, wie sich die Einkommen entwickeln. Dabei spiele es eine große Rolle, wie nachhaltig die Einkommensausfälle bei Haushalten und Umsatzeinbrüche bei Unternehmen kompensiert werden.

In der Region kann es hingegen laut Hein zu Preisverfall kommen: "Regionalwirtschaftliche Monostrukturen werden zu einem Risiko für regionale Wohnungsmärkte. Regional kann es daher auch zu Preiseinbrüchen kommen, wenn bestimmte Branchen Arbeitsplätze abbauen oder gehäuft Insolvenzen auftreten. Das Ausmaß ist schwer prognostizier- und heute noch nicht wirklich abschätzbar."

Er resümiert und warnt: "Es gibt nicht den einen Wohnungsmarkt. Geänderte Präferenzen, Nachfrageverschiebungen und Reisegewohnheiten können für einzelne Teilsegmente zur Gefahr werden. Teilmärkte wie Mikroapartments oder Studentenwohnen sind beispielsweise einem größeren Risiko ausgesetzt. Auch hier ist erhöhte Wachsamkeit angebracht."

finanzbusiness.de/nachrichten/...enbanken/article12765876.ece
Antworten
jakobjr:

Korrekt lautet die Headline

 
12.05.21 09:33
aus der vorhergehenden Quelle:
“Immobilien-Gutachter der Value AG sehen bereits Preisdruck in den Segmenten Büros, Einzelhandel und Hotels. Gewinner gibt es aber auch”
Das sind ja genau die Segmente in denen Europace besonders viel TAV generiert.

Und für den Sektor Wohnimmobilien, der ja für Europace eher unwichtig ist, heißt es weiter:
“Wohnimmobilien
Die wohl positivste Entwicklung steht dem Wohnungsmarkt bevor - vor allem in den Städten. Home-Office, Lockdown und Reisebeschränkungen bewahrten den Sektor bislang vor negativen Auswirkungen der Krise.”
Was sagt uns das über den Verfasser des vorherigen postings ?
Antworten
Libuda:

Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation steht

 
12.05.21 10:07
www.tradesignalonline.com/chart/...402-4a26-9283-8f3c48aa7f5b
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#11634

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#11635

jakobjr:

Info-Picking - der Begriff gefällt mir

 
12.05.21 11:13
und dann aus Slabkes vorsorglicher Prognose, die er in weiser kaufmännischer Vorsicht im Sinne einer Risikobeurteilung getroffen hat, eine Art Legitimation für seine Thesen abzuleiten, ist großes Kino.
Antworten
jakobjr:

Die wichtige Botschaft hat Slabke aber

 
12.05.21 11:17
in seinem Eingangsstatement gegeben: (immer noch selbe Quelle)
“Wir erwarten jedoch aufgrund der Erfahrungen aus 2020 weiterhin keine spürbaren Einschränkungen für unsere eigenen Geschäftsabläufe.”
Dafür muß man nicht erst mal 25 Seiten lesen.

Antworten
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#11638

Versucher1:

... jaaaa, diese Angaben sind ja sehr geeignet

 
12.05.21 13:41

die Dinge  einmal von der anderen Seite zu betrachten bzw. die Sichtweise mal umzukehren :
A: Bezügl. Wohnen in den Kreisen/kreisfreien Städten:
 Da sind dann in 317 von 401 Kreisen ( also in ca. 79% der Grundmenge) die zur Miete Wohnenden  
 günstiger dran als diejenigen in Wohneigentum.    
B: Bezügl. Wohnen in den 50 größten deutschen Städten:
 In 29 davon (also in 58% der o.g. Städte) ist mieten lohnend, in nur 21 (also in nur 42% der o.g. Städte) ist
  der Kauf noch lohnend.
Da kommt das 'zur Miete Wohnen' gar nicht so schlecht weg, oder; ... und das in Anteilen zu jeweils mehr als 50%.
(Das soll nicht heissen, daß es (vermehrt wohl in den 7 größten Städten Deutschlands) nicht Wohnungsknappheit oder Mietwucher gibt)


Als in eigener EGT-Wohnung Wohnender (in Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen) erfahre und erlebe ich seit 25 Jahren wie in etwa die Eigentümer im Haus renditemässig  abschneiden, wenn sie ihre Wohnungen vermieten. Daher ... ich verlinke mal den einzigen Artikel zum Thema, der mMn ein realistisches Bild zum Thema 'Mietrendite bei privaten Immobilien' zeichnet. (... diese normalen Vermieter bzw. Letztere stehen aber für fast 80 Prozent des Marktes und erwirtschaften nach einer Studie des DIW Renditen von weniger als zwei Prozent im Jahr. ... börsennotierte Unternehmen können durchaus gute Renditen erwirtschaften ... .
Die Immobilienbetrachtung (auch im DE - EU-Vergleich) im Link/Artikel beginnt dort mit: Immobilien im Fokus

   

Vor die Wahl gestellt, selbst 80.000 Euro zu verdienen, während der Nachbar 100.000 Euro bekommt oder aber jeweils nur 60.000 Euro zu verdienen, dürften die meisten Deutschen sich für die zweite Option entscheiden. So zumindest das Ergebnis psychologischer…
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Versucher1:

ups ... sorry, mein #11639 bezieht sich

 
12.05.21 13:48
im 1. Abschnitt/1. Text-Hälfte auf Daten, die in einem jetzt gelöschten Beitrag von USER Libuda per Link zu lesen waren ...
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Libuda:

Sehe einfach kein fundamentales Fleisch

 
12.05.21 15:38
am abgenagten Liquiditäts- und Performance-Knochen bei Hypoport.
Antworten
Libuda:

zu 11624: Wenn fast die Hälfte der Umsätze

 
12.05.21 15:51
nicht den Skalierungen zugänglich ist, ist das aus meiner Sicht ein erhebliches Manko, das auch im  zu tolerierenden KGV seinen Niederschlag finden sollte.
Antworten
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#11643

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#11644

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#11645

Libuda:

Mit 444 hätte der Blasius besser gelegen

 
12.05.21 21:32
HeavytraderZ: HYPOPORT in Richtung 555 Euro unterwegs

Mittwoch, 21.04.2021 11:40 von Der Aktionär TV - Aufrufe: 189
Der FinTech-Konzern Hypoport hat sich unter anderem auf Versicherungen, Kredite und Immobilen spezialisiert. Warum die letztere Branche die Hypoport-Aktie gerade mächtig nach oben pusht, erklärt Blasius Kiss heute bei HeazytraderZ.

https://www.ariva.de/news/...t-in-richtung-555-euro-unterwegs-9394842

Und ich halte auch 333 noch viel zu hoch.


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#11647

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#11648

Elmute:

Gefühlt

 
12.05.21 22:01
kommt das hin Libuda. Bei welchem Kurs hast du denn angefangen zu waren ?
Antworten
jakobjr:

Libuda am 11.06.2015

 
12.05.21 22:23
“ Kurs zwischen 40 und 50 halte ich für okay, aber nicht die momentanen luftigen Höhen. “

Ist total interessant wieder mal die alten postings zu lesen. Kann ich nur empfehlen. Speziell dem Autor, um zu erkennen wie fundamental falsch er lag bzw. ja immer noch liegt. Und das seit 6 Jahren - unfassbar.
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