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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

Fuhrberg-Aussagen für mich nicht nachvollziehbar

 
21.03.21 11:02
Bei gerade einmal 12,5 Millionen ergebniswirksamen Investitionen in den ersten neun Monaten von 2020 kann ich die nachstehende Aussage von Marius Fuhrberg von Warburg absolut nicht nachvollziehen – bei einem Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von um die drei Milliarden.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf

„Investitionen in künftiges Wachstum lasteten kurzfristig zwar auf den Margen des Finanzdienstleisters, verbesserten aber die mittelfristigen Perspektiven, schrieb Analyst Marius Fuhrberg in einer am Dienstag vorliegenden Studie.“

www.finanzen.net/analyse/...rt_se_buy-warburg_research_756521
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jakobjr:

Ständig diese Wiederholungen

 
21.03.21 12:55
Hast du doch in 11031 bereits gepostet und in 11032 die Antwort bekommen. Das ist doch langweilig.
Wie hoch waren nochmal die EBIT-Steigerungen 2020 in den entwickelten Segmenten Kreditplattform und Privatkunden. Könnt ich jetzt auch nochmal posten.......aber das will keiner mehr lesen, weil bekannt.
Also einfach mal schweigen, wenn du nichts Neues zu sagen hast.
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Libuda:

Im Gegensatz zu den Analysten von Pareto

 
21.03.21 13:58
„Den aktuellen Bewertungsaufschlag rechtfertigen die Analysten mit den starken Gewinnperspektiven.“
https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=151202

kann ich keine starken Gewinnperspektiven erkennen – auch nicht, nachdem die Gewinnreihe pro Aktie um das Jahr 2020 ergänzt wurde:

2015      2016      2017      2018      2019         2020
Ergebnis je Aktie (unverwässert) 2,61 3,00 3,10 3,66 3,90 4,33
Ergebnis je Aktie (verwässert) 2,61 3,00 3,10 3,66 3,90 4,33

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv
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irgendwie:

Du solltest aber schon

 
21.03.21 14:32
wissen was mit PERSPEKTIVISCH gemeint ist.

Nicht deine ewigen Vergangenheitsdaten und permanenten Wiederholungen sondern die Zukunft.

Antworten
Libuda:

zu 11052 und 11054: Meint Ihr mit den ständigen

 
21.03.21 17:10
Wiederholungen die Ausführungen der Analysten von Berenberg und/oder Warburg und/oder Pareto?
Antworten
jakobjr:

Nein - 11053 ist Wiederholung von 11020

 
21.03.21 18:10
Obwohl dort die Steigerungen fehlerhaft berechnet wurden. Rechne mal die Steigerungen im EBIT der Kreditplattform und des Privatkundensegments. Das wär mal was Neues.
Antworten
Libuda:

11053 ist eine Antwort auf die Aussagen von Parato

 
21.03.21 18:28
in ihrer Analyse aus der letzten Woche.
Antworten
jakobjr:

Ist doch der gleiche Sermon

 
21.03.21 20:08

Bitte überprüf doch bitte mal, ob Europace das EBIT in den letzten 5 Jahren ungefähr vervierfacht hat.

                                                      V E R V I E R F A C H T !!!!!!

Antworten
Libuda:

zu 11058: Überprufe einmal, ob es neben

 
21.03.21 21:28
Europace noch weitere Bereiche von Hypoport gibt - und falls ja, wie sich das Ebit dieser Gesamtheit (einschließlich Europace) in den letzten fünf Jahren verändert hat.

Und überprüfe dann einmal, um wieviel sich der Kurs von Hypoport in den letzten fünf Jahre verändert hat.

Und poste uns dann, um wieviel schneller oder langsamer sich der Kurs von Hypoport in den letzten fünf Jahren verändert hat als das Ebit der Gesamtheit von Hypoport (einschließlich natürlich von Europace).
Antworten
jakobjr:

Nö, das wären doch nur langweilige Wiederholungen

 
21.03.21 22:11
Hast du doch alles zigmal gepostet. Ich wollte dein Interesse mal auf eine neue Sichtweise lenken. Europace und Dr. Klein standen vor ca. 7 Jahren ungefähr da, wo die beiden neuen Segmente heute stehen. Du hast das Potential damals nicht erkannt und das Ergebnis kennst du ja. Jetzt gehen wir einfach mal 5-7 Jahre in die Zukunft. Immoplattform und Privatkunden sind mature und brauchen keine Zukunftsinvestitionen mehr. Das EBIT der beiden hat sich deshalb  weiter progressiv erhöht. Versicherung und Wohnungswirtschaft sind dann auch etablierte Geschäftsmodelle und liefern stetig wachsende Gewinne. Ich denke, das ist es was die Analysten meinen und was du leider nicht verstehen kannst.
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Libuda:

In diesem Jahr noch nichts auf die Beine gebracht

 
23.03.21 21:08
1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr
      Kurs§456,50 € 566,00 € 509,00 € 515,00 €
  Änderung    -3,94%   -22,53%   -13,85%   -14,85%          §
          §
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/chart
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Libuda:

Würde Hypoport den nachstehend angeführten

 
24.03.21 09:23
Kriterien genügen?

"„Thomas Rappold: Wir haben sehr strenge Auswahlkriterien. Leider wird heute alles zu Plattformunternehmen gemacht. Das erinnert mich an die Zeiten der Internet-Blase, als jeder ein "Dot.com"-Unternehmen sein wollte. Zunächst einmal müssen Unternehmen bei uns die technischen Kriterien erfüllen, um ein Plattformunternehmen erster Güte, ein Weltmarktführer, zu sein. Zweiter ganz wichtiger Punkt sind die Finanzkennzahlen. Die besten Plattformunternehmen haben auch die besten Finanzkennzahlen. Und hier sind wir sehr wählerisch und gemäß unserem Finanzscoring schaffen es nur die Besten in die Selektion. Auch Warren Buffett ist damit immer sehr gut gefahren, indem er sagte, warum in das zweitbeste Unternehmen zu investieren, wenn ich auch in das Beste investieren kann. Um bei Netflix zu bleiben: Das Unternehmen hat sich hochverschuldet und ist trotz Innovationsführerschaft nicht sonderlich profitabel.“

Überhitzung und Regulierung: Techs unter Druck: Herr Rappold, inwieweit bringen Tech-Blase und Bürokratiewahn unsere Börsenparty in Gefahr? | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
www.wallstreet-online.de/nachricht/...ahn-boersenparty-gefahr
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Mr-Diamond:

Hä?

 
24.03.21 13:11
Seine Antwort bezieht sich ja gar nicht auf Hypoport. Du kannst ja nicht einfach aus einem Interview,  in dem Hypoport überhaupt nicht Thema ist die Frage umschreiben und dann ein Zitat hier rein kopieren.....
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Libuda:

zu 11063: Auch das von Dir verwendete hessische

 
24.03.21 13:20
Fragewort mit zwei Buchstaben, führt nicht dazu, dass Du meine Fragestellung nicht in Deine Argumentation einbeziehst und meine Frage dem Verfasser der Quelle zuschieben kannst.
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Libuda:

Meines Erachtens muss man bei derartigen

 
24.03.21 16:20
Aussagen, wie sie in der nachstehenden Quelle gemacht werden, darauf hinweisen, dass am 31.3.2021 das Baukindergeld ausläuft.

de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...ndemie--32770940/
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Libuda:

So etwas sind durchaus positive Meldungen

 
25.03.21 08:55
eines soliden Unternehmens wie Hypoport:

www.smartinsurtech.de/smartinsurtech/..._Kooperation_SmIT.pdf

Aber aus meiner Sicht rechtfertigt das nicht KGV's über 100, zumal ich trotz jetzt schon sehr langer Beobachtung die Fähigkeit zum Skalieren nicht für ausgeprägt halte.
Antworten
Libuda:

Die norwegischen Renten sind vermutlich sicher,

 
25.03.21 14:55
aber m.E. die Höhen nicht.

www.nbim.no/en/the-fund/investments/#/...s/2164/Hypoport%20SE

Jedenfalls ist das System m.E. trotzdem besser als das Riestern und ähnlicher Unfug, mit dem ein Vertrieb gemästet wird, der m.E. für die Gesellschaft an anderen Arbeitsstellen wohlstandstiftender eingesetzt werden könnte.
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Libuda:

Riskante Spekulation oder solides Kalkül?

 
26.03.21 23:09
KfW Research Fokus Volkswirtschaft

Wohnimmobilien: Was treibt die Preise – riskante Spekulation oder solides Kalkül?

Nr. 326, 22. März 2021

Die Wohnimmobilienpreise sind auch im Jahr 2020 stark gestiegen. Deshalb ist es ratsam, weiterhin zu beobachten, ob sich eine deutschlandweite Preisblase aufbläht, die mit gravierenden gesamtwirtschaftlichen Folgen platzen könnte. Die vorliegende Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass in dieser Hinsicht zwar immer noch Entwarnung gegeben werden kann. Jedoch nehmen die Risiken für Preisrückgänge zu, und damit auch die Indizien für regionale Spekulationsblasen. Das wiederum hat auch die Risiken für den Bankensektor weiter erhöht, dass Wohnimmobilien als Kreditsicherheiten überbewertet sein könnten. Durch die Corona-Krise sind außerdem die Einkommensrisiken gestiegen. Die weitere Entwicklung muss daher sorgsam beobachtet werden, um eine mögliche Bedrohung für die gesamtwirtschaftliche Stabilität rechtzeitig durch makroprudenzielle Maßnahmen eindämmen zu können, sofern dies nötig werden sollte.

www.kfw.de/PDF/Download-Center/...erz-2021-Wohnimmobilien.pdf
Antworten
Libuda:

Zur Bevölkerungsentwicklung aus der Quelle in

 
27.03.21 15:42
meinem letzten Posting:

"Wie sich Immobilienpreise und Mieten entwickeln, hängt wesentlich von der Nachfrage ab. Diese wird wiederum stark von der Bevölkerungsentwicklung beeinflusst. Nach der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes wird die Bevölkerung im Jahr 2030 zwischen 83,1 und 84,4 Mio. liegen. Gegenüber dem Jahr 2020 würde sie damit im niedrigsten Szenario um rund 300.000 Einwohner schrumpfen und im höchsten um 1 Mio. steigen. Für den Zeitraum von 2030 bis 2040 sagen die Bevölkerungsstatistiker eine mögliche Abnahme um 2,4 Mio. oder einen weiteren Anstieg um 200.000 Einwohner vorher. Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Szenarien liegt im jährlichen Wanderungssaldo, der ab dem Jahr 2030 mit 110.000 bis 300.000 Nettozuwanderern angesetzt wird.

Für Deutschland insgesamt würde sich demnach die Wohnungsnachfrage in diesem Jahrzehnt in jedem Fall noch recht stabil entwickeln. Bei weiter steigender Pro-Kopf-Wohnfläche, anhaltendem Trend zu kleineren Haushalten und weiterer Zuwanderung in wirtschaftsstarke Ballungsräume dürfte
die Nachfrage nach neuen Wohnungen nicht abbrechen.

Gleichwohl wäre die Situation eine andere als in den vergangenen Jahren: Von 2012 bis 2019 ist die Zahl der Einwohner von Jahr zu Jahr gestiegen, in der Summe um 2,8 Mio., und dementsprechend auch die Wohnungsnachfrage.
Ein derart starker Anstieg ist aus heutiger Sicht nicht mehr zu
erwarten, und es könnte auch umgekehrt kommen: Von 2003
bis 2011 schrumpfte die Bevölkerung jedes Jahr, in der
Summe um 2,2 Mio. Wanderungsströme sind sehr volatil und
nur mit großer Unsicherheit zu prognostizieren.
Antworten
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#11070

Libuda:

20,784 Millionen anteilige Personal- u. Sachkosten

 
29.03.21 10:38
für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen wurden für das gesamte Jahr 2020 ergebniswirksam als Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt und über eine Aktivierung in spätere Jahre verschoben.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt-2020-DE.pdf
Antworten
Libuda:

zu 11070

 
29.03.21 12:00
Meine Ausagen zu den anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen, die für das gesamte Jahr 2020 als ergebniswirksam als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt, wurde gelöscht, weil keine Quellenangabe er folgt sei, obwohl ich die entsprechende Quelle angegeben habe:

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt-2020-DE.pdf

Dort wird berichtet, dass 20,784 Millionen an anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen für das gesamte Jahr 2020 ergebniswirksam als Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt wurde und somit über eine Aktivierung in spätere Jahre verschoben wird. Gleichzeitig heißt es dort, dass diese 20,784 Millionen 55% der anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen seien. Folglich müssen die anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen, die für das gesamte Jahr 2020 als ergebniswirksam als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt wurden 45% der Gesamkosten betragen haben.

Und dann wird daraus ein simpler Dreisatz:
55% sind 20,784 Millionen
45% sind x Millionen

Und dann kommt man zu dem Ergebnis: „Ganze 17 Millionen an anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen wurden für das gesamte Jahr 2020 als ergebniswirksam als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt.“

Antworten
Libuda:

zu 11072: Mich wundert, dass diese 17 Millionen

 
29.03.21 12:16
im Geschäftsbericht für 2020 nicht konkret benannt werden, sondern dass man diese erst berechnen muss.

Im 9-Monatsbericht für die ersten neun Monate von 2020 wurde nämlich die mit den 17 Millionen korrespondierende Zahl von 12,5 Millionen noch konkret benannt.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf
Antworten
Libuda:

zu 10071 bis 10073

 
29.03.21 13:55
Im Geschäftsbericht 2020 wird außerdem berichtet,

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt-2020-DE.pdf

dass der Anteil der anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen, die ergebniswirksam als Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung angesetzt wurden, in 2020 auf 55% gegenüber 52% in 2019 gesteigert wurde. Dies führt automatisch dazu, dass dass der Anteil der anteiligen Personal- und Sachkosten für die Entwicklung der selbsterstellten Plattformen, die 2020 ergebniswirksam als Aufwand angesetzt wurden, von 48% auf 45% gesunken ist.
Wäre die Relation in 2020 auch so gewesen wie in 2019, wäre der Ertrag um 3/55 von 20,784 Millionen = 1,13 Millionen geringer und der Aufwand um 3/45 von 17 Millionen = 1,13 Millionen höher ausgefallen, was das Ebit und den Gewinn jeweils um 2,26 Millionen gemindert hätte.
Antworten
Cosha:

Merkst du eigentlich nicht

 
29.03.21 14:08
das du jedes Mal den gleichen allgemeinen Link zum GB einstellst ?
Dadurch ist nicht eine einzige deiner Aussagen zu den entsprechend behaupteten Zahlen nachvollziehbar.

Und weil du dir die Mühe nicht machen willst, die konkrete Seite zu verlinken oder zu nennen, sage ich dir auch nicht wo du die jeweiligen Fragen im GB beantwortet bekommst...
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