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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 91,95 € -0,59% Perf. seit Threadbeginn:   +543,01%
 
Libuda:

zu 10850: Hast Du schon einmal davon gehört,

 
03.02.21 16:54
dass bei Europace auch Personal beschäftigt ist, EDV-Kosten anfallen, Miete bezahlt werden muss und vieles anderes mehr?

Sehe einfach in der von mir in 10849 geposteten Quelle nach.
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Libuda:

noch zu 10850:

 
03.02.21 17:11
Aus dem Zwischenbericht

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf

kannst Du auch entnehmen, dass das Ebit der Kreditplattform bei den 120,9 Millionen Umsatz nach 9 Monaten nur 25,2 Millionen betrug. Aus den Zahlen in diesem Bericht kannst Du dann weiter schlussfolgern,  dass man bei einem Gewinn landet, der noch einmal ca. 20% niedriger ist, also gerade einmal ca.  20 Millionen.

Und das Brandgefährliche ist nun, dass die ca. 100 Millionen Kosten, die bei den 120,9 Millionen Umsatz zum Gewinn von ca. 20 Millionen führen kurz- und mittelfristig fast ausschließlich fix sind. Bricht der Umsatz auch nur um ein Sechstel, also um 20 Millionen ein, weil sich die Immobilienblase etwas entleert, ist der Gewinn des Bereiches Kreditplattform schon futsch. Und wenn die Blase richtig platzt, braucht man nicht viel Fantasie, was dann erst passiert.
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Libuda:

zu 10852: Und um zu erkennen, dass Hypoport für

 
03.02.21 20:12
Verluste nur schlecht gerüstet ist,  muss man nur auf den letzten Quartalsbericht klicken:

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf

Dort findet man bei einer heutigen Marktkapitalisierung von ca. 3,9 Milliarden gerade einmal eine Eigenkapital von 213,69 Millionen Euro, dessen Anteil an der Bilanzsumme von 45,6% in 2019 auf 40,8% in 2020 gesunken ist.
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Cosha:

Was für ein Blödsinn

 
03.02.21 20:48
Diesen Quatsch mit der EK Quote wiederholst du nun auch zum X-ten Mal.
Erstens ist eine EK Quote von 41 % als gut zu bezeichnen, zum anderen ist ein einzelnes Quartal für die Bewertung dieser Frage einfach nicht ausreichen, das zeigt nur das du nicht i der Lage bist Aktien realistisch und anhand von Zahlen zu bewerten.

Und dann als kleine Zusatzfrage:
Wie hoch ist denn die Eigenkapital Quote deiner gepushten Rakuten Aktie ?

8% ??
www.boerse-online.de/bilanz_guv/rakuten

Wie nennt man denn dann sowas, doppelte Standards ?
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Libuda:

zu 10854: Falls Du irgendwann einmal an einem

 
03.02.21 21:06
Buchführungsunterricht teilgenommen hast, musst Du zumindest an einer Stelle geschlafen haben: Das Eigenkapital ist keine Zeitraumgröße, sondern eine stichtagsbezogene Größe.
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Libuda:

und noch zu 10854: In der Tat ist noch etwas viel

 
03.02.21 21:17
wichtiger als die Eigenkapitalquote: nämlich die Differenz, was Hypoport, laut Bilanz wert ist, nämlich 214  Millionen Euro, und was die Anleger dieser Aktie an Wert zubilligen, nämlich momentan 3,9 Milliarden.

Selbstverständlich sind Unternehmen i.d.R. mehr wert, als was als Eigenkapital in der Bilanz steht - aber vergleiche diese Relation einmal mit der bei anderen Unternehmen, deren KGV sehr viel kleiner ist als das von Hypoport und deren Gewinne trotzdem um ein Vielfaches dessen wachsen, was Hypoport aufweist.
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Cosha:

Nebelkerzen

 
03.02.21 21:21
wie üblich.
Die EK Quote war bei Hypoport nie ein Problem, ist es aktuell nicht, nicht in Q-e etc.pp.
Du redest einfach Quatsch daher und pickst dir irgendeine Kennzahl raus, um dann deine üblichen Satzbausteine loszuwerden.
Peinlich.
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Elmute:

ich warte jedenfalls genz entspannt und voller

 
03.02.21 21:21
Vorfreude auch meinen Tenbagger bei 630 €
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unratgeber:

elmute

 
03.02.21 21:26
Glückwunsch! Den Verzehnfacher hätte Libuda auch so langsam, wenn er einmal im Leben die richtige Entscheidung getroffen hätte. Seit ~65 / 70 schreibt er hier, wenn ich es richtig Im Kopf habe.

@Libuda: tja doof gelaufen, Du Troll!
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Libuda:

zu 10855: In der Tabelle in dieser Adresse

 
03.02.21 21:27
boersengefluester.de/...rchschnitt-kgv-kbv-dividendenrendite/

können die Leser einmal in zwei Spalten übliche Kurs-Buchwert-Verhältnisse mit dem sich aus einem Eigenkapital von 214 Millionen und einer Marktkapitalisierung von 3,9 Milliarden ergebenden Kurs-Buchwert-Verhältnis von 18,2 von Hypoport vergleichen.
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Libuda:

zu 10860:

 
03.02.21 21:29
Selbst das akutelle von Delivery Hero ist noch nicht einmal halb so hoch.
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Elmute:

@unratgeber

 
03.02.21 21:44
Als frisch gebackener Opa habe ich einige Hypoport ins Enkeldepot gelegt. Wenn das so weitergeht mit Hypoport kann in ca. 18 Jahren nicht nur der Führerschein, sondern noch ein gebrauchtes Auto von den Gewinnen bezahlt werden.
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Cosha:

Keine Ahnung

2
03.02.21 21:45
wie das psychologisch einzuordnen ist, aber du klammerst dich an irgendwelche Kennzahlen, die du nicht ins Verhältnis setzen kannst, um ein gescheites Gesamtbild zu erhalten und torkelst dann wild durch die Börsenlandschaft.
Dabei knallst du mit dem Kopf ständig gegen Bäume und kannst dir aber nicht erklären, woher die blauen Flecken stammen.
Wie viel Zeit du für eine Aktie aufwendest, die du nicht im Depot hast - irre.
Dann kapierst du noch immer nicht den Sinn einer KGV Betrachtung, kannst das nicht ins Verhältnis setzen und nicht begreifen, warum Anleger Aktien unterschiedliche KGVs zugestehen, Aktien unterschiedlich bewerten.
Also das sollte man selbst als Anfänger verstehen, sonst tappt man doch ewig im Dunkeln.
Kompletter Nonsens dann so Versuche, Hypoport eine bilanzielle Schieflage anzudichten und gleichzeitig die Situation bei Rakuten als positiv zu bewerten.
Gerade auch unter dem Aspekt Sicherheit ist doch Hypoport definitiv das bessere Investment.
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unratgeber:

elmute

 
03.02.21 21:59
Als Patenonkel habe ich meiner Nichte 2017 zur Taufe auch ein paar Hypoports gekauft. Für ein kleines neues Auto würde es jetzt schon reichen. Will gar nicht wissen, welches Gefährt es dann in 14 Jahren - solange liegen die nämlich mindestens noch - werden kann :-)
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Elmute:

unratgeber

 
03.02.21 22:17
Ich denke, Hypoport wird bis dahin im DAX sein. Auch sollten dann Dividenden gezahlt werden.
Ich bin der festen Überzeugung, dass wir den Kindern mit Aktien von Hypoport was gutes tun.
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RagnarLothbr.:

Libuda und BWL ((#10851 und #10852)

 
04.02.21 10:13
Mensch Libuda, wieder so ein Ding untern Deinem Intellekt.

Wie auch Du vielleicht mal gelernt hast, ganz simpel.
Gewinn = Erlös  - fixe Kosten - variable Kosten

Hypoport in seinem Geschäftsmodell hat im Kern keine variablen Kosten. Hypoport muss nicht irgend ein Vorprodukt kaufen um es dann "veredelt" wieder verkaufen zu können.

Fixe Kosten passen sich eher längerfristig an. Zu fixen Kosten gehören Miete, Gehälter, Abschreibungen etc.

Das heißt, bei Hypoport gilt Gewinn=Erlös - fixe Kosten.
Das heißt, jedes Darlehen was Hypoport mehr vermittelt (das sind meine 10Mrd.), basiert auf den gleichen fixen Kosten. Sie müssen dafür die Fixen Kosten nicht erhöhen. Und damit geht das direkt in den Gewinn. Nennt man übrigens auch hier Skalierung und ist eine Eigenschaft von Plattformmodellen.

Ich war wirklich erschrocken, als Du #10851 geschrieben haste. Ich schreib in #10850 über Skalierung der Gewinne und Du gibst als Antwort, das Hypoport auch fixe Kosten hat.

Das ist wirklich wirklich richtig falsch, Libuda. Da solltest Du Dein Wissen nochmal auffrischen. Kein gute Niveau

zu #10852, ist geschenkt. Das ist typisch Libuda. Da ist mal wieder der "Fixkostenblock" und das damit verbundene Risiko ein Thema. Ich kenne ne Menge Firmen, die sehr sehr froh wären, wenn knapp 1/5 der Erlöse hängen blieben.

Libuda hast Du Dich wirklich ernsthaft mit BWL, VWL, Grundlagen wirtschaftlichen Handelns usw. beschäftigt?
Heute ist so ein Tag wo ich daran wieder zweifle.

RL







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irgendwie:

Libuda und BWL

2
04.02.21 10:55
ist wie Schalke und Fussball  
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urlauber26:

In diesem Forum

4
04.02.21 16:57
schreibe ich normalerweise nicht, hat ja keinen Sinn, aber wenn ich das hier so lese, fühle ich mich bei jedem Beitrag von L. immer wie bei "Geh aufs Ganze", wo ein Kandidat zwischen drei Toren wählen musste und wenn er Pech hatte kein Gewinn, sondern den ZONK bekam.

Hier ist es so, dass SEIT JAHREN die beiden Gewinntore zwar verschlossen, aber durchsichtig waren und sogar noch sind ! und der Kandidat trotzdem immer wieder, jeden Tag und unsinnig wiederholend weiterhin das falsche Zonk-Tor wählt nach dem Motto, irgendwann müsse es ja mal das richtige sein.

Habe da auch keine Erklärung für, bin kein Arzt.  

Ach ja, seit Kurs >593 EUR hat mein 7jähriger Sohn seinen ersten Tenbagger. Eigentlich wollte ich nur das schreiben, sorry.  
Antworten
Libuda:

Und wie geht es ab 2022 weiter?

 
04.02.21 19:21
Denn Aktienkurse sollten ja eigentlich die zukünftigen Zahlen eskomptieren?

"Fallen 2021 die Preise für deutsche Wohnimmobilien?

Thomas Theobald: Nein, trotz der Corona-Krise gibt es bisher kein Anzeichen für eine Trendwende bei den Preisen für Wohnimmobilien, die bereits in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Zwar sind die Risiken einer Immobilienblase gestiegen. So gibt es Anzeichen von zunehmend spekulativen Kapitalanlagemotiven am Immobilienmarkt und einer wachsenden Gefahr, dass sich Darlehensnehmer übernehmen. Allerdings lassen sich zugleich noch gute Gründe für die Preiszunahmen nennen – wie lang-anhaltend niedrige Zinsen und ein hoher Bedarf nach zusätzlichem Wohnraum. Zudem zeigt die historische Erfahrung, dass Immobilienblasen sich noch eine Weile länger aufblähen können, auch wenn die Preise bereits überbewertet sind. Ein Auslöser für das Platzen einer möglichen Blase ist derzeit nicht in Sicht."

www.boeckler.de/de/...ekonomischen-entwicklung-2021-29361.htm
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Libuda:

zu 10869: Ich gehe zwar auch von niedrigen Zinsen

 
04.02.21 19:30
für noch einen längeren Zeitraum aus - aber eben von niedrigen Zinsen. Und auch bei einer Verdoppelung der Zinsen bei der Baufinanzierung von z.B. 1,25% auf 2,5% befinden wir uns noch auf einem niedrigen Niveau. Und nicht jeder Bauherr lebt mit diesem Anstieg noch so gut wie vorher.

Staaten könnten mit einer Erhöhung der Kapitalmarktzins von z.B. minus 0,5% auf plus 1% gut leben, wenn die Inflation z.B. 2,5% beträgt - die "Finanzielle Repression" arbeitet dann noch zu ihren Gunsten..
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Libuda:

noch zu 10869 und 10870: Und was dann mit einem

 
04.02.21 19:37
Unternehmen wie Hypoport passieren würde, das schon im Verlaufe von 2020 trotz komfortabler Zinssituation mit sinkenden Quartalsgewinnen kämpft, kann sich meines Erachtens jederman(n)/frau sicher problemlos vorstellen.
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unratgeber:

Libuda

 
04.02.21 20:03
Tu nicht so als ob Du eine Ahnung hast. Wir ALLE haben Dich schon lange durchschaut. Und sehen, dass Du keine Ahnung hast.
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Libuda:

Damit dürfte der größte Effekt der Zubauten

 
04.02.21 22:51
in die Vergrößerung der Wohnfläche pro Einwohner gegangen sein - eine Erkenntnis, zu der man kommen kann, auch wenn man nur wenig Ahnung hat.

Aber meines Erachtens bleibt die Frage offen, ob man sich das angesichts  der momentanen Einkommensentwicklung leisten kann.

"Zum 30. September 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Das sind 24 000 (+0,03%) Personen mehr als zu Jahresbeginn. Das ist ein deutlich geringerer Zuwachs als im selben Zeitraum des Vorjahres (+130 000 bzw. +0,2%).

Der Bevölkerungszuwachs im dritten Quartal 2020 lag mit +0,08% (68 000 Personen) nur leicht unter dem Bevölkerungszuwachs desselben Quartals im Vorjahr (+0,09%). Das geringe Wachstum seit Jahresbeginn ist hauptsächlich auf die ersten beiden Quartale des Jahres 2020 zurückzuführen, in denen die Bevölkerungszahl sogar rückläufig war. Diese Entwicklung ist in erster Linie auf einen Rückgang der erfassten Wanderungen zurück zu führen und im Zusammenhang mit den durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen zu sehen. "

www.destatis.de/DE/Themen/...erungsstand/aktuell-quartal.html
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Libuda:

zu 10873: noch aktueller

 
04.02.21 22:56
www.sueddeutsche.de/politik/...rungsschaetzung-2020-1.5171511
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advance:

L.

 
05.02.21 12:32
Kann man den L. nicht sperren, so langweilig.
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