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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Der_Schakal:

Nicht den Hauch einer Chance?

 
03.06.20 17:55
Für heute mag das stimmen, aber bereits auf 3-Monatssicht sieht die Welt schon anders aus. :)  
(Verkleinert auf 56%) vergrößern
Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? 1182418
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Libuda:

zu 9900: Ausblender wird Nachhilfe bei Adam Riese

 
03.06.20 18:50
dringend empfohlen!
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Libuda:

Kartenhaus ist m.E. kein guter Name

 
03.06.20 20:04
finanz-szene.de/news/...apobank-flatex-hypoport-fm-insurtech/

Denn im allgemeinen Sprachgebrauch ist im Begriff "Kartenhaus" impliziert, dass die einstürzen.
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Der_Schakal:

@irgendwie

 
03.06.20 20:11
Da hatten wir wohl den selben Gedanken, habe ich gerade erst gesehen. Klassischer Fall von Gedankenübetragung :)
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Libuda:

Werden Gastronomen in nächsten Monaten

 
03.06.20 20:23
Eigentumswohnungen und Häuser kaufen?

Dramatische Lage in Gastronomie verfestigt sich trotz Öffnungen

27.05.2020: Nach der Wiedereröffnung der Restaurants und Cafés fällt die Bilanz der Wirte erschreckend aus. 81,5 Prozent der Betriebe geben an, dass ein wirtschaftliches Handeln unter Berücksichtigung der coronabedingten Auflagen nicht möglich ist. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor. Danach erzielten 78,3 Prozent der Betriebe in den ersten Tagen nach dem Neustart nur maximal 50 Prozent der sonst üblichen Umsätze.

Nach der Wiedereröffnung berichten 83,5 Prozent der Betriebe, dass sich ihre Umsatzerwartungen nicht erfüllt hätten. So meldet fast jedes dritte Restaurant (31,9 Prozent) lediglich einen Umsatz zwischen 25 und 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 29,1 Prozent der Betriebe kommen auf einen Umsatz zwischen 10 und 25 Prozent der Vorjahreswerte. 17,3 Prozent der Betriebe erzielen sogar weniger als 10 Prozent der Normalumsätze. Nur bei 21,8 Prozent der Befragten lagen die Umsatzverluste bei weniger als 50 Prozent. Das Ausmaß der dramatischen Betroffenheit wird deutlich bei der Antwort auf die Frage nach den coronabedingten Umsatzeinbußen seit dem 1. März. So beklagen die Betriebe durchschnittliche Umsatzverluste in Höhe von 80 Prozent. Bezogen auf das Gesamtjahr rechnen die Betriebe mit einem Umsatzrückgang von mindestens 55 Prozent.

www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/

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Libuda:

zu 9906: Oder können vielleicht Frisöre, Masseure

 
03.06.20 20:31
oder Sportstudiobetreiber in die Bresche springen und Finanzierungen für Eigentumswohnungen und Wohnhäuser verstärkt nachfragen?
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#9908

Libuda:

Zu meinen letzten sechs Postings

 
04.06.20 07:41
Die Wahrheit liegt oft im Verborgenen.
Antworten
Libuda:

Die Sparkassen werden wohl nicht zulassen, dass

 
04.06.20 08:41
sie ihr Dienstleister mit hohen Vermittlungsgebühren schröpft bzw. andere Wege gehen, wenn ihnen die Gebühren nicht gefallen - Preissetzungsmacht sieht m.E. anders aus.

www.dgap.de/dgap/News/corporate/...und-hinein/?newsID=1345751

Und falls bei Finmas dann doch ein Gewinn entsteht, muss er auch noch aufgeteilt werden.
Antworten
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#9911

RagnarLothbr.:

Rekordhalter Libuda

 
04.06.20 09:59
12 gelöschte/verborgene Beiträge von Libuda.

DAS SAGT ALLES.

Antworten
RagnarLothbr.:

Libuda sagt "Slabke verrechnet sich" #9908

2
04.06.20 10:04
Naja wenn ich mir die Entwicklung der letzten Jahre von Hypoport und Libudas "Werdegang" hier anschaue.....
Slabke verrechnet sich sagt Libuda.

Ich überlasse unkommentiert dem geneigten Leser die eigene Meinungsbildung , wer sich hier verrechnet.

RL

Antworten
Libuda:

zu 9912: Das sagt alles über diejenigen,

 
04.06.20 10:37
die eine Diskussion über die nicht zum Kurs passenden Fundamentals auf Teufel-komm-raus verhindern wollen,.
Antworten
Libuda:

zu 9911: Und auch das wird Finmas das Geschäft

 
04.06.20 10:56
erschweren:

Dass sich immer mehr kleinere Sparkassen zusammenschließen bzw. an größere anschließen ist Fakt. Und diese Großsparkassen können sich sehr viel leichter den Aufwand leisten, den die Begebung von eigenen Pfandbriefen im organisatorischen und regulatorischen Bereich verursacht. Damit sind sie in der Lage, auch Baukredite mit langen Zinsfestschreibungen zu refinanzieren, was mit Einlagen Schwierigkeiten bereiten kann.
Antworten
Cosha:

Welche Diskussion ?

6
04.06.20 11:02
du wärmst hier immer wieder denselben Blödsinn auf,egal ob man das längst widerlegt hat. Dazu wirklich krude "Theorien" wie diese Pfandbriefgeschichte,du scheinst eher fixen Ideen den Vorzug zu geben als dich mal mit der Sache auseinanderzusetzen.
Dazu ignorierst du auch noch stur Entwicklungen un d Zahlen bspw. auf die Geschäftspartnerschaft der Hypoport mit den Sparkassen.
Fundamental kam von dir zu Hypoport in all den Jahren Null Inhalt.
wenn du glaubst das ständige Wiederholen von KGV habe etwas mit Fundamentalanalyse oder irgendeinem anderen analytischen Ansatz etwas zu tun,dann bist du schief gewickelt.
Deine Beiträge hier in all den Jahren laßen nur den Schluß zu das du nach wie vor das Geschäftsmodell von Hypoport und den einzelnen Segmenten in denen die Gruppe aktiv ist nicht im Ansatz verstehst.

Fast schon Mitleidserregend sind dann noch Äußerungen von ausgerechnet dir zum Thema Performance.
Antworten
Libuda:

zu 9915: Und selbst kleinere Sparkassen, denen

 
04.06.20 11:12
die Ausgabe von eigenen Pfandbriefen zu aufwändig ist, brauchen keinen Finmas-Marktplatz, wenn sie bei Baukrediten mit längeren Festschrteibungszeiten auf eine fremde Refinanzierung zurückgreifen, z.B. direkt über die verbundene Landesbank, deren Pfandbriefe man z.B. auch noch vertreibt.

Marktplätze müssen ja nicht genutzt werden nur weil sie da sind, sondern man muss sie auch benötigen. Hier hilft eine Erinnerung an die Zeit um die Jahrtausendwende,  wo manche Unternehmen gleich viele Marktplätze unter einem Dach anboten, Zig-Milliarden-Kapitalisierungen erreichten und dann sang- und klanglos pleite gingen.
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RagnarLothbr.:

Libudas Diskussions-Definition

2
04.06.20 12:12
Ein Diskussion im Libudaischen Sinn ist erst dann eine Diskussion, wenn alle Beteiligten UND die Realität Libudas Weltbild entsprechen.

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Libuda:

Ariva nennt als Konkurrenten u.a. VZ Holding

 
05.06.20 21:22
Die haben zwar eine 15% höhere Marktkaptialisierung, aber dafür auch einen mehr als 4-fach so hohen Gewinn als Hypoport.

Das sind die Aktien von Konkurrenten
Hypoport ING Groep MLP VZ
      Kurs    403,50§6,90 € 5,66 € 76,20 CHF
 Marktkap.§2,62 Mrd. € 26,8 Mrd. € 619 Mio. € 3,05 Mrd. CHF
https://www.ariva.de/news/...hypoport-laeuft-heute-schlechter-8482572

Hypoport Fundamentaldaten
GuV/Bilanz in Mio. EUR nach IFRS - Geschäftsjahresende: 31.12.
      2015      2016      2017      2018      2019§
Operatives Ergebnis (EBIT) 19,30 23,20 23,30 29,30 33,00
Jahresüberschuss/-fehlbetrag     15,90     18,00     18,40     22,50     24,40§
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

VZ Holding Fundamentaldaten
GuV/Bilanz in Mio. CHF nach IFRS - Geschäftsjahresende: 31.12.
2015 2016 2017 2018 2019
Operatives Ergebnis (EBIT) 100,70 100,40 102,60 116,80 124,80 -  
Jahresüberschuss/-fehlbetrag     84,30     84,10     86,80     98,10    102,20§
https://www.ariva.de/vz_holding-aktie/bilanz-guv
Antworten
Libuda:

zu 9919: Bei einer Bewertung wie VZ würde sich

 
05.06.20 22:20
der Kurs von Hypoport  ungefähr vierteln und läge bei etwa 100 - das entspricht in etwa meinen Kursvorstellungen, die noch ein klein wenig niedriger angesiedelt sind.
Antworten
Libuda:

Zwei Fragen

 
06.06.20 17:39
1. Frage: Wann wurde die Kreditsuche begonnen, wenn es in den Monaten März oder April zum Abschluss eines Kreditvertrages kam?

2. Wurde wegen Corona bei schon genehmigten bzw. begonnenen Projekten die Suche nach Krediten und der Abschluss von Kreditvertragen zeitlich beschleunigt.
Antworten
Libuda:

zu 9921: Die Frage, die sich m.E. erübrigt

 
06.06.20 17:42
Kann man vom Kreditvolumen im März und April auf die Kreditvolumina in den nächsten acht Monaten des Jahres 2020 schließen oder sogar auf die in 2021?
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#9923

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#9924

Libuda:

Eine wichtige Frage an Slabke in der HV

 
07.06.20 15:34
Halten Sie ein KGV von mehr als 100 auf der Basis der 2019er Gewinne bei einem pro Jahr  im Schnitt nur einstelligen Gewinnwachstum in den letzten 5 Jahren für angemessen?
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