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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1L0L9 , DE000VJ90HD2 , DE000VY0A1W2 , DE000VH3SCZ4 , DE000VG8DVA9 , DE000VG5YEM2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 93,55 € +4,35% Perf. seit Threadbeginn:   +554,20%
 
Libuda:

zu 9625

 
14.04.20 19:44
Meinst Du die Gewinne pro Aktie oder KGV und Kurse?
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Libuda:

Zustimmung bis auf den letzten Satz

 
14.04.20 20:38
„Die Corona-Pandemie sorgt nicht nur für den Lockdown der wirtschaftlichen Aktivität, sie beendet auch den rund zehn Jahre währenden Boom am deutschen Immobilienmarkt.
Zuvor haben die rund laufende Wirtschaft, wachsende Beschäftigung und sinkende Zinsen die Immobilienpreise auf ein teilweise hohes Niveau gehoben. Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum kletterten seit 2009 deutschlandweit um 55 Prozent, in den sieben größten Städten verdoppelten sie sich. Bei Gewerbeimmobilien haben sich die Mietrenditen auf bis unter 3 Prozent gut halbiert. Ganz rund lief der Immobilienmarkt allerdings auch vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie nicht mehr. Bei Wohnungen verlangsamte sich vor allem in den teuren Städten der Anstieg von Preisen und Mieten. Immer neue Regulierungseingriffe erschweren zudem das Vermietungsgeschäft. Im Einzelhandel sinken die Mieten bereits.

Bleibt es auch dank der Hilfspakete von EZB und Regierung bei einer kurzen Rezession und einer kräftigen Erholung, dürfte der Immobilienmarkt insgesamt mit einem „blauen Auge“ davonkommen. Der Wohnungsbedarf ändert sich nicht durch die Krise.“

www.xing.com/news/insiders/articles/...120387?xing_share=news

Bei meiner abweichenden Meinung geht es um den letzten Satz: „Der Wohnungsbedarf ändert sich nicht durch die Krise.“ Meines Erachtens müsste der Satz lauten: „Die Wohnungswünsche ändern sich nicht durch die Krise.“ Denn nach allgemeiner Definition versteht man unter dem Wohnungsbedarf, die mit Kaufkraft unterlegten Wohnungswünsche. Da aber nach meiner Ansicht auch beim allerbest denkbaren Verlauf der Krise die Kaufkraft sinken wird, wird auch der Wohnungsbedarf sinken.
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#9628

Libuda:

Die Coronakrise verschont auch den

 
15.04.20 08:52
Immobilienmarkt nicht: So könnten die Wohnungspreise mittelfristig um zehn bis 25 Prozent absacken, prognostiziert das Forschungsinstitut Empirica. Wie stark der Rückgang der Kaufpreise ausfällt, hänge von der Entwicklung des Bruttoinlandprodukts ab.

„Je stärker und je länger die Rezession, desto schärfer der Preiseffekt. Da eine Rezession unvermeidlich ist, gilt dies auch für die Entwicklung der Kaufpreise“, schreiben die Immobilienexperten in ihrer Analyse.

Der prognostizierte Rutsch steht zwar in Verbindung mit der durch den Corona-Lockdown entstandenen Wirtschaftskrise, aber nicht nur. Der Boom am Wohnungsmarkt sei zuletzt ohnehin abgeflaut – ein Ergebnis, das Empirica ausführlich bereits im Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen veröffentlicht hat.

Als Gründe für die zu erwartende „Delle“ bei den Preisen nennt Empirica mittelfristig steigende Zinsen, einen geringeren demografischen Zusatzbedarf an Wohnraum, Notverkäufe, eine stockende Neubautätigkeit und eine geringere Nachfrage durch Kapitalanleger, etwa durch abgebrochene Transaktionen.

www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...2C9cf?ocid=msedgdhp
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Libuda:

Haltet Ihr es immer noch für denkbar, dass Poster

 
15.04.20 09:17
bei Ariva davon ausgehen, dass Europace Geschäfte mit den privaten Bauherren tätige und dafür Kreditanträge entwickele?
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#9631

Libuda:

zu 9631: Korrektur der Überschrift

 
15.04.20 15:23
Wann ist ein CEO verpflichtet, noch die folgenden noch am 26.3. ...............
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#9633

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#9634

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#9635

Libuda:

Immobilienpreise gestiegen - Einbruch steht bevor

 
18.04.20 21:45
Experten: Immobilienpreise gestiegen – Einbruch steht bevor
dts Nachrichtenagentur — 11. April 2020, 23.57 Uhr — Zuletzt aktualisiert: 11. April 2020, 23.57 Uhr

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Immobilienpreise in Deutschland sind im ersten Quartal 2020 laut einer Studie des Analysehauses Empirica weiter kräftig gestiegen, die Experten sind sich aber fast sicher, dass der Einbruch nun unmittelbar bevorsteht. „Der längste Wohnungsmarktzyklus der Bundesrepublik hätte jetzt auch ohne Corona allmählich sein Ende gefunden“, sagte Empirica-Chef Reiner Braun. In den kommenden Monaten rechne man „mit einer Delle bei den Kaufpreisen, die bei -10 Prozent bis -25 Prozent liegen dürfte“, so Braun.

www.oldenburger-onlinezeitung.de/...ch-steht-bevor-39068.html
Antworten
Libuda:

zu 9636: Wann kassiert Slabke daher seine Prognose

 
19.04.20 08:17
zu Umsatz und EBIT für 2020?

Denn das dürfte ja wohl unausweichlich sein!
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#9638

irgendwie:

Du hast wohl

 
19.04.20 11:50
beim Zählen schon Probleme.

de.wikipedia.org/wiki/Kopf_in_den_Sand_stecken
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Libuda:

zu 9639

 
19.04.20 12:14
"Emu" hat nicht mit Emma zu tun - und schreibt sich nur mit einem "m".
Antworten
Nordstern 8:

Emu

 
19.04.20 17:31
Meinst wohl den Strauß 😎
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#9642

Libuda:

Flüssige Mittel von gerade knapp 25 Millionen

 
20.04.20 09:12
die zudem gegenüber dem Vorjahr um 7 Millionen abgenommen haben, halte ich angesichts der Herausforderungen in unserer Zeit nicht gerade für üppig.

                                                              2019 in TEUR 2018 in TEUR
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 24.892 31.761

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf
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Libuda:

Vergleicht die Aussagen in #9643 einmal

 
20.04.20 09:17
mit den Aussagen die ein gewisser Herr Fuhrberg von Warburg in boerse-online vom Stapel gelassen hat.

www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...n-jetzt-1029088290
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RagnarLothbr.:

Immer nur wieder Kopfschütteln

2
20.04.20 12:36
wie Libuda es schafft, sich wirklich fette Gewinne entgehen zu lassen.
Selbst wenn man an die Firma nicht glaubt und denkt, das Hypoport in 2 Jahren pleite geht.
Bzw. sich  durch das "Beschäftigen" mit der Firma seit Jahren irgendwie eine Gefühl für den Kurs entwickeln müsste (egal wie begründet und ob das zur eigene Meinung passt)

DANN kann man doch nicht das so einfach verdiente Geld liegen lassen. Auch mit "Erzfeinden" ist Geld zu verdienen.

Einfach nur Kopfschüttel ....

Naja, irgendein Vorbild muss der Begriff "Loser" ja haben.

RL


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Libuda:

Immobilien und Wirtschaftskreislauf

 
21.04.20 10:01
"Ausgehend von möglichen Insolvenzen und vermehrter Arbeitslosigkeit dürften die zukünftigen Mietpreiserwartungen vermindert werden, weil den Haushalten insgesamt weniger Einkommen zur Verfügung steht", schreibt der Experte. "Dies könnte sich tendenziell negativ auf die Wohnungspreise auswirken." Auch die Unsicherheit wachse, was wiederum die Kaufpreise drücke. Je mehr die Wirtschaft einbreche, desto stärker dürften die Preise sinken.“

www.spiegel.de/wirtschaft/service/...1-4f06-9306-0895cb9b2193
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Libuda:

Nach der Schockstarre geht es mittelfristig weiter

 
21.04.20 10:23

Das Institut spricht von dem „mittelfristigen Effekt“ der Coronakrise. Noch befinde sich der Markt in der „Schockstarre“. Die Auswirkungen der Pandemie träten später ein: Die Nachfrage nach Immobilien sinkt, denn der Zuzug in Ballungsräume ist gestoppt.

Die Kreditkosten steigen, denn die Hilfsprogramme des Staates führen zu höheren Zinsen. Dazu kommen mehr Immobilien an den Markt und Notverkäufe drücken die Preise. Schließlich haben viele Kunden weniger Geld infolge von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit.

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...preisen-macht/25754260.html
Antworten
RagnarLothbr.:

Welch ein Glück für Libuda

 
21.04.20 15:31
das es Corona gibt.
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#9649

Cosha:

Und ich bin mir sicher

 
21.04.20 15:51
das Corona bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird,insbesondere bei jungen Familien dürfte der Wunsch nach eigenem Wohnraum noch größer geworden sein.
Ich sehe also eher steigende Nachfrage bei gleich bleibend zu geringem Angebot.
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