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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,00 9,99 15,03
Fallender Gold-Kurs 5,00 9,97 15,07
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH23547 , DE000VJ9KGA0 , DE000VJ929L2 , DE000VJ3S2B2 , DE000VJ8M4X3 , DE000VY1C1M0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 86,50 € -1,54% Perf. seit Threadbeginn:   +504,90%
 
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#9401


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Libuda:

zu 9400: Mit guten Zahlen meint der Autor m.E.

 
05.03.20 21:05
solche im Vergleich zu vorherigen, obwohl ich ihm da beim Gewinn pro Aktie nicht zustimmen kann, aber sicher nicht in Relation zum Kursniveau, denn sonst wäre er sicher nicht zu seiner Einschätzung gekommern.
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Libuda:

zu 9400: Denn bei seinem Kursziel von 120

 
05.03.20 21:18
und einem Gewinn von 3,84 aus '9394 für das Jahr 2019 ergibt sich immerhin noch ein KGV von 31,25, das man einmal mit dem vergleichbarer Werten vergleichen sollte und das ich nach solchen erfolgten Vergleichen für absolut angemessen halte.
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#9404

Libuda:

zu 9404: Nun kann man natürlich argumentieren,

 
05.03.20 22:26
dass HSBC Trinkaus & Burkhardt AG nur seine Chancen ausnutzt, wenn Nachfrage nach solchen Calls vorhanden ist.

Ob man auch fragen kann oder muss, ob angesichts einer vielleicht vorhandenen Marktenge, die Ausgabe solcher Scheine durch die folgende mögliche Absicherung der Scheine verstärkt  und der Markt gecornert wird, kann ich nicht beurteilen.

Da die Bafin nicht eingreift, die ich auf solche möglichen Zusammenhänge schon hingewiesen habe, wird das wohl rechtens sein und vermutlich sitzten auch bei HSBC Trinkaus & Burkhardt AG so viele schlaue Leute, die das geprüft haben und angesichts ihrer Zugehörigkeit zu einer größten Banken wie  HSBC  sicher nichts tun, was nicht rechtens ist.
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#9406

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#9407

Libuda:

Gemischt

 
07.03.20 15:47
Pressemitteilung Nr. 040 vom 10. Februar 2020
Umsatz im Bauhauptgewerbe, November 2019
-0,5 % zum Vorjahresmonat
Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, November 2019
+1,2 % zum Vorjahresmonat

WIESBADEN – Im November 2019 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 0,5 % niedriger als im November 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten elf Monaten 2019 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,2 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 1,9 %.

www.destatis.de/DE/Presse/...368236B208F0537C80FB.internet711
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Libuda:

Wirtschaftskrisen mit Verzögerung auf Häusermarkt

 
07.03.20 15:54
Wirtschaftskrisen schlagen erst mit Verzögerung auf den Häusermarkt durch. Einige Immobiliensegmente aber stehen bereits jetzt unter Beobachtung.


Matthias Streit
03.03.2020 - 12:41 Uh

Anders als die Finanzmärkte läuft der Immobilienmarkt konjunkturellen Entwicklungen hinterher. So gesehen können Eigentümer bislang noch relativ beruhigt sein: Gelingt es, die Verbreitung des Coronavirus und die Erkrankungen in den Griff zu bekommen, müssen sie wohl kaum um ihre Werte fürchten.

Dennoch trübt sich das Immobilienklima in Deutschland ein, wie der regelmäßig von der Immobilienbank Deutsche Hypo erhobene Index zeigt. Dazu muss man zwar einerseits wissen, dass dieser Stimmungswert schon in den vergangenen Monaten schwankte und die Tendenz eher nach unten zeigt.

www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...zBaw9IYw5eCEd-ap1
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Don Gerome:

Wie IMMER !

 
07.03.20 16:14
Unterschlägst Du absichtlich beim Posten solcher Artikel das für HYQ Positive -
unglaublich, diese Beratungsresistenz ...

Ich zitiere aus obigem Link (# 9409) letzter Absatz :

Und noch eines könnte Corona bewirken, mutmaßt Beyerle: Sogenannten Proptechs, wie digitale Start-ups im Immobilienbereich genannt werden, könnte die Furcht vor dem Coronavirus auch einen Schub geben. Das „People’s Business“ Immobilien könnte in Zeiten von Reiseverboten aufgrund der Epidemie bei gleichzeitig anhaltendem Anlagedruck dazu führen, dass digitale Prozesse umso stärker angeschoben werden.
Das Leben ist eines der Schönsten ...
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Libuda:

deutsche-hypo-immobilienklima

 
07.03.20 17:14
Die Stimmungsentwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt weiterhin negativ. Während der Rückgang im Vormonat noch relativ moderat ausfiel, verfestigt sich die Tendenz im Rahmen der 147. Ausgabe des Deutsche Hypo Immobilienklimas. Im  Vergleich zum Februar ging der Index um rund 3,8 % zurück und notiert nun bei rund 115 Zählerpunkten. Diese Entwicklung ist sowohl dem Rückgang des Ertragsklimas (-3,8 % auf 112,8 Punkte) als auch des Investmentklimas (-3,9 % auf 117,1 Punkte) mit nahezu gleichen Verlustquoten geschuldet.

Werte und Veränderungen der Indizes
          §Februar 2020 März 2020 ∆ (%)
Immobilienklima     119,6     115,0      -3,8§
Investmentklima     121,8     117,1      -3,9§
Ertragsklima     117,3     112,8      -3,8§
 Büroklima     140,3     140,3         0§
Handelklima      69,8      65,8      -5,8§
 Wohnklima     140,5     127,9      -9,0§
Logistikklima     136,1     131,3      -3,5§
Hotelklima     112,3     100,5§-10,5
Quelle: bulwiengesa AG

www.deutsche-hypo-immobilienklima.de/report/current
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#9412

Libuda:

Wenn es morgen so kommt, wie es Lang & Schwarz

 
08.03.20 17:27
momentan anzeigt, geht das Abschießen von Call weiter.

Geld- und Briefkurse
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L&S RT 0 300,50 € 303,00 € 0 0,83% 17:22:33

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/kurs
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#9414

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#9415

unratgeber:

diplöko

3
09.03.20 09:09

ja richtig, wenn Du und Libuda hier schreiben, dann entweicht heiße Luft. War schon immer so und wird auch immer so sein.
Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? tongue out

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Libuda:

Aufseher fürchten wachsende Risiken

 
09.03.20 09:23
Banken saugen sich mit Baufinanzierungen voll
Der Immobilienboom hilft Deutschlands Banken, mit der Zinsmisere fertigzuwerden. Die Aufseher fürchten allerdings wachsende Risiken.

www.handelsblatt.com/finanzen/...zierungen-voll/25616140.html
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#9418

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#9419

Libuda:

Korrektur von 9418: Gewinn pro Aktie 3,90 - etwas

 
09.03.20 17:03
mehr als meine bisherige Schätzung von 3,84 pro Aktie in 2019.

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...-Präsentation.pdf

Insofern müsste sich auch meine Schlussfolgerung aus 9418 insoweit ändern:

Bei einem Gewinn von 3,90 pro Aktie in 2019 wird deutlich, dass Warburg mit seiner Schätzung für 2020 von 5,63 völlig  daneben liegt (siehe # 9366).

2015 2016 2017 2018 2019e 2020e 2021e
2.56 3.00 3.10 3.60 4.19 5.63 7.12

Denn wenn man 3,90 aus 2019 mit 13,6% hochrechnet, ergibt sich statt den 5,63 von Warburg nur ein Gewinn von 4,43 für 2020.
Antworten
Libuda:

Was mich aus der Präsentation (siehe Adresse in

 
09.03.20 17:20
meinm letzten Posting) ist, wie man dort auf Seite 7 zu folgender Aussage gelangt ist:

"Nachfrageüberhang (1,1 -1,9 Mio. Wohnungen)"
Antworten
Libuda:

zu #9421: Noch eine Ergänzung, was ich unter

 
09.03.20 18:24
Nachfrage verstehe.

Ich unterscheide zwischen Bedürfnissen, das sind für mich die Wünsche der Konsumenten, und Nachfrage, was für mich die mit Kaufkraft unterlegten Bedürfnisse sind.
Antworten
Libuda:

Meines Erachtens ist da ein großer Haken

 
09.03.20 22:01
www.sharedeals.de/hypoport-umsatzprognose-2020-kleiner-haken/

Denn bei einem Gewinn von 3,90 (siehe # 9420) und kleinen Gewinnsteigerungen bei Gewinn pro Aktie seit vielen Jahren haben wir bei dem im Text angesprochenen Kurs von 282 auch noch nach massiven Kursverlusten ein KGV von 72.

Das ist bei einem so niedrigen Gewinnwachstum meines Erachtens jenseits von Eden.
Antworten
Cosha:

27% Wachstum bei Hypoport

 
09.03.20 22:07
ist die Headline und weiterhin massive Investitionen in künftiges Wachstum die Ansage auf die es ankommt.
Du verlierst dich wie immer in uninteressante Nebenaspekte und legst wert auf die falschen Bewertungszahlen.
Setzen 6, Thema verfehlt.
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Libuda:

Zu den Investitionen bei Hypoport

 
09.03.20 22:33
12,4 Mio. € (9M 2018: 10,0 Mio. €) wurden in den ersten neun Monaten an Investitionen direkt im Aufwand erfasst – und minderten dadurch den Gewinn. Aus meiner Sicht für ein Unternehmen von der Größe wie Hypoport extrem wenig und als Erklärung für die niedrigen Gewinne geradezu absurd.

„Auch im dritten Quartal 2019 kam den Investitionen in den weiteren Ausbau der Plattformen eine sehr hohe Bedeutung zu. Zusätzlich wurde auch noch in neue Beratungssysteme für Verbraucher und Vertriebe investiert. Diese Investitionen sind die Basis für ein weiteres Wachstum der vier Segmente Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform.

Insgesamt wurden im dritten Quartal 2019 9,7 Mio. € (Q3 2018: 6,8 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2019 24,4 Mio. € (9M 2018: 17,6 Mio. €) in den Ausbau investiert. Hiervon wurden im dritten Quartal 2019 4,2 Mio. € (Q3 2018: 2,7 Mio. €) bzw. in den ersten neun Monaten 2019 12,0 Mio. €  (9M 2018: 7,6 Mio. €) aktiviert und 5,5 Mio. € (Q3 2018: 4,1 Mio. €) bzw. 12,4 Mio. € (9M 2018: 10,0 Mio. €) direkt im Aufwand erfasst. Diese Beträge entsprechen jeweils den auf die Softwareentwicklung entfallenden anteiligen Personal- und Sachkosten. Der Anstieg der Entwicklungsaufwendungen resultiert im Wesentlichen aus den neuerworbenen Softwareunternehmen.“

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/12/...cht-Deutsch-1.pdf
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