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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ90P40 , DE000VJ91VM2 , DE000VY1YTF1 , DE000VH4AEX1 , DE000VJ13E05 , DE000VK21L52 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 87,50 € -0,40% Perf. seit Threadbeginn:   +511,89%
 
Libuda:

Wer davon ausgeht, dass die Sparkassen nur

 
05.02.20 16:24
Europace/Finmas kennen, irrt:

bankinghub.de/innovation-digital/...ew-s-kreditpartner-skplab
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Libuda:

Und diese 40 Sparkassen werden m.E. kaum

 
05.02.20 16:52
einen Kreditmarktplatz benötigen, da sie die Refinanzierung auch bei langen Zinsbindungsfristen selbst in die Hand nehmen bzw. nehmen können:

"Die Emission von Pfandbriefen ist für die Sparkassen ein wichtiges Instrument, um ihr Kreditgeschäft langfristig und stabil über den Kapitalmarkt zu refinanzieren.

Über 40 Sparkassen geben regelmäßig Hypotheken und Öffentliche Pfandbriefe nach dem Deutschen Pfandbriefgesetz aus.

Als Nummer 1 in der privaten Baufinanzierung nutzen sie dabei vor allem diesen starken Geschäftszweig, um Pfandbriefe zu emittieren: Der hohe wohnwirtschaftliche Anteil im Deckungspool ist ein wesentliches Kennzeichen aller Sparkassen-Pfandbriefe. "

www.dsgv.de/sparkassen-finanzgruppe/pfandbriefe.html
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#9228

Spieltier:

@9217

 
05.02.20 20:22
Den Stromanbieter wechselt man alle 1-2 Jahre, das ist einfach per Klick möglich.

Deine Argumentation macht auch keinen Sinn. Wenn die Leute es ohnehin schon besser selbst machen können weil sie den Markt kennen ... warum gibt es denn dann die Software überhaupt? Zudem kann man den Markt nicht so einfach überblicken, wie es mit Software möglich ist. Suchparameter eingeben und man hat sofort eine Auswahl an Anbietern. Das spart Zeit und ist der Überblick, den die Mitarbeiter benötigen. Sich ständig einen Überblick bei allen relevanten Anbieter zu verschaffen kostet Zeit und damit viel Geld. Sie unterschätzen das Einsparpotential und die Unterstützungsmöglichkeiten durch Software sehr stark.
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#9230

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#9231

Libuda:

Beim Lesen des Artikels war ich erstaunt,

 
06.02.20 15:41
wie weit der Verfasser in die Zukunft sehen konnte.

verus.li/hypoport-war-es-das/
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#9233

Libuda:

noch zu 9232: Was ich mir aber inzwischen

 
06.02.20 16:01
vorstellen kann ist, warum die Aktie das momentane Kursniveau erreicht hat, wenn noch mehrere Analysen wie die in 9232 - und die ich noch nicht kannte - existieren, die mir auch nicht bekannt sind.
Antworten
Libuda:

zu 9232: Mir fehlen aber auch Begründungen

 
06.02.20 16:06
für die Zahlen der Gegenwart und nahen Zukunft.

Beispielsweise wird angeführt:

„Ausgehend von einem Kurs von 325 Euro je Aktie ergeben sich folgende Bewertungskennzahlen:

Das Kurs-/Gewinnverhältnis für das Jahr 2020 beträgt 55.“

Aus dieser Aussage muss man entnehmen, dass der Verfasser von einem Gewinn von 5,91 Euro je Aktie in 2020 ausgeht.

Was wir momentan wissen ist, wie  hoch der Gewinn nach 9 Monaten in 2020 ist. Und wir wissen, mit welchen Steigerungsraten der Gewinn pro Aktie in den letzten Jahren gewachsen ist. Auf der Basis dieser Daten kann ich mir eine Steigerung des Gewinns pro Aktie auf 5,91 Euro pro Aktie in 2020 nicht vorstellen - und im Text steht nicht näher, wie das bewerkstelligt werden soll.  
Antworten
Libuda:

Korrektur zu 9235

 
06.02.20 16:30
Statt "Was wir momentan wissen ist, wie  hoch der Gewinn nach 9 Monaten in 2020 ist." muss es heißen: "Was wir momentan wissen ist, wie  hoch der Gewinn nach 9 Monaten in 2019 ist."
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#9237

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#9238

Libuda:

Gesamtkapitalrendite momentan bei ca. 6,96%

 
08.02.20 18:41
Nach 9 Monaten in 2019 lag der Gewinn bei 18,989 Millionen zu dem ich Finanzaufwendungen von 1,527 Millionen addiert habe = 19,925 Millionen - aufs Jahr hochgerechnet (geteilt durch 3 und dann mal 4) = 26,567 Millionen. Bezogen auf ein Gesamtkapital von 381,960 Millionen sind das 6,96%

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/12/...cht-Deutsch-1.pdf
Antworten
Libuda:

zu 9239

 
08.02.20 18:45
studyflix.de/wirtschaftswissenschaften/...alrentabilitat-1297
Antworten
Libuda:

zu 9239 und 9240:

 
08.02.20 18:57
„Üblich ist eine Gesamtkapitalquote zwischen 10 und 15 Prozent.“

www.finanzen100.de/finanznachrichten/...t_H1909846848_470600/
Antworten
Spieltier:

Verwässerung

 
08.02.20 19:27
Die Aktien kommen aber nicht aus einer Kapitalerhöhung, sondern aus dem eigenen Bestand. Also gibt es keinen Verwässerungseffekt.

www.intelligent-investieren.net/2020/02/...hypoports-fast.html
Antworten
Jorgos:

Clever gemacht....

2
08.02.20 20:06
www.intelligent-investieren.net/2020/02/...e1tl3NV-S1qtqe_9dqM
"Lebbe geht weiter"
Antworten
Master Magno.:

@Spieltier

 
08.02.20 20:13
den Effekt einer Verwässerung gibt es schon, weil eigene Aktien nicht gewinnberechtigt sind. Ist insofern der analoge Vorgang zu einer Kapitalerhöhung nur ohne die enormen Kosten für Prospekterstellung usw.
Aber wir sind hier im falschen Thread...
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Libuda:

zu 9243: Der Verfasser kennt sich im Aktienrecht

 
08.02.20 21:39
und der Buchführung nicht aus, denn es ist völlig egal, ob eine normale Kapitalerhöhung stattfindet oder die Aktien wie geschildert verkauft werden: Beides führt zu einer Erhöhung der umlaufenden Aktien und dazu dass bei der Ermittlung des Gewinns pro Aktie der Gewinn von Hypoport durch eine höhere Aktienzahl geteilt werden muss.
Antworten
Libuda:

Vom Grundgedanken des IFRS her, müsste

 
08.02.20 22:44
sogar am 31.3.2020  oder eventuell zum Verkaufszeitpunkt ein Verlust gebucht werden, wenn der Kurs zu diesem Zeitpunkt höher wäre als der erzielte Verkaufspreis der neuen Aktien.

Ob das tatsächlich geschieht, dazu bin ich jetzt überfragt.
Antworten
Master Magno.:

Blödsinn

 
08.02.20 23:34
...
Antworten
Libuda:

zu 9246 und 9247

 
09.02.20 11:48
www.fas-ag.de/knowledge/ifrs-standards/...-ergebnis-je-aktie/
Antworten
irgendwie:

Und warum

 
09.02.20 12:15
hast du dann nie die 240000 abgezogen bei deinen ewigen dummen KGV Berechnungen, die waren ja seit 2016 schon nicht mehr im Umlauf.

Aber das hätte natürlich nicht gepasst.

Wahrscheinlich werden es plötzlich 6.540.000 sein bei deiner nächsten KGV Berechnung.

So schauts aus

PS: S05 - PB 1:1
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Libuda:

Manchmal haben sogar "pöbelige Anonyme" recht

 
09.02.20 13:21
"Michael C. Kissig09.02.20, 10:45

Wenn ein Unternehmen eigene Aktien zurückkauft, nehmen diese an der Gewinnverteilung (und der Dividendenzahlung) nicht mehr teil; solange sie im Bestand des Unternehmens gehalten werden, werden sie behandelt, als wären sie eingezogen worden (die sog. ausstehenden Aktien sind die, die nicht im eigenen Bestand des Unternehmens sind). Insofern hat der pöbelige Anonym schon recht und ich werde die Passage im Artikel etwas präzisieren."

www.intelligent-investieren.net/2020/02/...e1tl3NV-S1qtqe_9dqM
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