nicht teile ist die Formulierung "bei ungebremster Nachfrage".
Denn Fakt ist nun einmal, dass bis auf wenige seltene Ausnahmen (Veblen-Effekt, Snob-Effekt, direkte Preiselastizität der Nachfrage = unendlich) die Nachfrage nach einem Gut bei steigenden Preisen abnimmt.
Fakt ist allerdings auch, dass neben den Preises des Gutes auch weitere Faktoren die Nachfrage nach dem Gut beeinflussen, z.B. die Einkommensentwicklung. Bei stark steigenden Einkommen kann es daher sein, dass der Einflussfaktor "Einkommen" negative Nachfragewirkungen steigender Preise überkompensiert.
Das dürfte meines Erachtens in den letzten teilweise der Fall gewesen sein - aber ich bin der Auffassung, dass die Einkommensentwicklung der nächsten Jahre nicht an die m.E. gute Einkommensentwicklung der letzten Jahre anknüpfen kann.
Denn Fakt ist nun einmal, dass bis auf wenige seltene Ausnahmen (Veblen-Effekt, Snob-Effekt, direkte Preiselastizität der Nachfrage = unendlich) die Nachfrage nach einem Gut bei steigenden Preisen abnimmt.
Fakt ist allerdings auch, dass neben den Preises des Gutes auch weitere Faktoren die Nachfrage nach dem Gut beeinflussen, z.B. die Einkommensentwicklung. Bei stark steigenden Einkommen kann es daher sein, dass der Einflussfaktor "Einkommen" negative Nachfragewirkungen steigender Preise überkompensiert.
Das dürfte meines Erachtens in den letzten teilweise der Fall gewesen sein - aber ich bin der Auffassung, dass die Einkommensentwicklung der nächsten Jahre nicht an die m.E. gute Einkommensentwicklung der letzten Jahre anknüpfen kann.