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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Hypoport SE 87,50 € -0,40% Perf. seit Threadbeginn:   +511,89%
 
Jrjakob:

Libuda lies die Quelle, die von dir stammt

 
20.04.18 22:19
Dort ist ganz explizit gesagt wie man den zukünftigen Gewinn abschätzen sollte. Dafür hat Graham die in deinem posting genannte Formel aufgestellt. Ihm war selbstverständlich bewusst, dass man Gewinne der nächsten 3-8 Jahre nicht abschätzen kann. Warum verwendest du Quellen, die du dann negierst, wenn man sie richtig anwendet. Es bleibt dabei: der korrekte Wert von Hypoport nach deiner Quelle ist 205 Euro.
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MADSEB:

Soso

 
21.04.18 06:23
Baetschi....
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Libuda:

Erste Dellen

 
22.04.18 11:45
www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/...090101-180223-99-215438

Auch Beulen für Hypoport im Laufe von 2018? Ich schließe sie nicht aus.
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Libuda:

zu 5128:"Beult" sich da was zusammen?

 
22.04.18 11:48
www.hausundgrund-rheinland.de/aktuelles/...ktuellen-boom-3985/
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staycool:

In einigen Bundeslaendern geht es zurueck

 
22.04.18 11:55
in anderen massiv nach vorn. Aber sowas blendest du wieder komplett aus und verhisst die Mischkalkulation, die unterm Strich wieder einer dickes Plus macht.

Danke jedenfalls fuer deine Muehe uns immer alles Kritische auf dem Silbertablett zu servieren.  
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matze91:

Europace-Plattform

 
22.04.18 12:38
Zu Nr. 6121 "Ganz einfach: Finanziert ein Kreditinstitut........"

Libuda, ich muss dir leider erneut bescheinigen, du hast vom Sinn und Zweck der Europace-Plattform genauso wenig Ahnung wie von Vertriebsformen!
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Libuda:

Europace ist vor allem ein B2B-Marktplatz

 
22.04.18 13:49
auf dem von Kreditinstituten Kredite, überwiegend Baukredite, angeboten werden, die von anderen Kreditinstituten und anderen im Finanzierungsbereich tätigen Unternehmen zur Vermittlung nachgefragt werden.

Das ist eine ziemlich simple Angelegenheit. Oder willst Du da mehr "hineingeheimnissen"?

Der Vorteil dieses Marktes ist, dass ein Duopol übrig geblieben ist, weil die First Mover durch auf diesem Markt gegebene Netzwerkeffekte in eine bessere Position gekommen sind.

Allerdings ist der Markt beschränkt und schwankt, wie vor nir schon oft erläutert, mit den Festschreibungsdauern der Kreditzinsen, weil bei Verkürzungen die Festschreibungsdauern wegen der jetzt eher gegebenen Fristenkongruenz bei der Refinanzierung Kreditinsitute stärker auf eigene Einlagen zurückgreifen können - aus Liquiditätsgründen und rechlichen Vorgaben.
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Libuda:

Schleierhaft ist mir auch daher, wie man

 
22.04.18 13:57
aus einem so einfachen Konstrukt wie einem Kredit-Marktplatz, dessen dominierende Stellung vor allem daraus resultiert, dass man als First Mover dieses Bedürfnis eher entdeckt hat als andere, was sicher eine gute unternehmerische Leistung war, Synergien und Erfahrungen für einen völlig anders strukturierten und sehr viel komplexeren Insurtech-Bereich ableiten will.
Antworten
Jrjakob:

Finanzinstitute können sowohl Produktgeber

 
22.04.18 14:23
als auch Produktnehmer sein, insofern ist die Theorie mit den Fristenkongruenzen oder Pfandbriefen haltlos. Der große Erfolg von Europace beruht auf der Digitalisierung des gesamten Prozesses vom Backend bis zum Frontend und der damit verbundenen Effizienzsteigerung. Banken, die diesen Weg nicht mitgehen, können keine günstigen Konditionen bieten, da ihre internen Kosten viel zu hoch sind. Das begreifen die Institute (momentan die Sparkassen) auch und migrieren zu Hypoport. Libuda hingegen begreift das nicht bzw. will es nicht begreifen, da dann sein bashing haltlos wäre.
Antworten
Libuda:

Ich kann mit Deinen m.E. nichts sagenden

 
22.04.18 15:42
Aussagen wie "Finanzinstitute können sowohl Produktgeber als auch Produktnehmer sein" absolut nichts anfangen und aus Nichts kann man auch nichts ableiten.

Denn ja nach Dauer der Zinsfestschreibungen werden die zur Refinanzierung eingesetzten Gelder, das können z.B. von den Banken gesammelte Einlagen  oder Pfandbriefe sein, schwanken. In Zeiten mit langen Zinsfestschreibungen wird der Anteil der Refinanzierungen durch Einlagen sinken und un Zeiten mit kurzen oder keinen Zinsfestschreibungen wirde der Anteil der Einlagen an der Refinanzierung steigen, weil das jetzt Liquiditätsgesichtspunkte und gesetzliche Regulierungen nicht mehr unmöglich machen. Die Aussage "Finanzinstitute können sowohl Produktgeber als auch Produktnehmer sein" ist von diesem Tatbestand gar nicht betroffen.

Warum steigt aber jetzt der Anteil der vermittelten Darlehen bei Verlängerungen der Zinsfestschreibungen? Einlagen können jetzt aus Liquiditätsgesichtspunkten und wegen gesetzlicher Vorschriften weniger eingesetzt werden, sodass man zur Refinanzierung auf länger laufende Papiere vom Kapitalmarkt angewiesen ist: i.d.R. Pfandbriefe. Vom Prinzip her kann auch jedes Kreditinstiute seit einer Gesetzesänderung vor über einem Jahrzehnt eigene Pfandbriefe ausgeben. Aber die dazu erforderlichen organisatorischen Vorkehrungen und die personelle Aussatuung ist zu teuer und zudem erfordert ein fehlendes Standing kleiner Kreditinstitute Zinszugeständnisse. Daher tritt man hier nur als Vermittler von Baudarlehen auf und fragt diese Darlehen auf einem Kreditmarktplatz wie Europace nach. Denkbar ist aber auch, dass man schlicht und einfach ohne Einschaltung von Europace oder eines anderes Marktplatzes als Sparkasse Darlehen von Landesbanken vermittelt, die diese durch Pfandbriefe refinanziert  haben, oder als Genossenschaftsbank bei einer größeren genossenschaftlichen Bank wie der DG Hyp sich die zu vermittelnden Kredite verschafft.

Was nicht oder kaum stattfindet ist, dass Kreditinstitue ihre kompletten gesammelten Einlagen am Kapitalmarkt anlegen und ihre Kreditgewährung komplett durch die Vermittlung  von Krediten bestreiten, die durch Kapitalmarktprodukte refinanziert werden.

Antworten
Libuda:

Wer Euch das Gegenteil der in den letzten drei

 
22.04.18 15:50
Zeilen zum Ausdruck kommenden Aussagen als Realität verkaufen will, will Euch m.E. einen Bären aufbinden - um das einmal ganz  vorsichtig auszudrücken.

Wie tot diese Theorie von der Kreditfabrik ist, könnt Ihr sehr gut sehen, wenn Ihr einmal den Begriff "Kreditfabrik" bei Google eingebt. Seht einmal mach, welche Jahreszahlen bei diesem Begriff bei Google angegeben werden.
Antworten
Jrjakob:

Das ist dein Problem

2
22.04.18 18:47
und es ist die Erklärung warum Hypoport gem. Graham- Formel 205 Euro wert ist und die Investoren und Analysten das genauso sehen. Ich würde mich als einziger Mensch, der das anders sieht, in etwa so fühlen wie der Falschfahrer der sagt, alle anderen kommen mir entgegen.  
Antworten
Jrjakob:

In 6094 hatte ich den Wert von Hypoport

 
23.04.18 09:20
gem. Grahamformel auf 205 Euro hergeleitet. Libuda war aufgefordert die Rechnung zu widerlegen, wozu er offensichtlich nicht in der Lage war. Deshalb hat er den letzten Beitrag als Marktmanipulation löschen lassen. Kann man nur den Kopf schütteln.
Wenn die Argumente ausgehen, muss man auch mal unangenehme Wahrheiten aushalten.  
Antworten
irgendwie:

Wenn es Argumente wären

 
23.04.18 09:42
würde keiner etwas dagegen sagen. Nur er bringt doch seit gefühlten 100 Jahren nur eine Wiederholung nach der nächsten.  
Antworten
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#6140

Jrjakob:

Libuda, die Falschaussage kommt doch von dir.

2
23.04.18 17:57
Lies in deiner Quelle folgendes:
“Benjamin Graham empfiehlt, die Wachstumsraten zu berechnen, indem die Durchschnittsgewinne der letzten drei Jahre mit dem Dreijahresdurchschnitts zu Beginn des Beobachtungszeitraums verglichen werden.”

Und genau das habe ich berechnet und deswegen sind deine Löschanträge auch gescheitert.

Es bleibt also bei der korrekten Aussage. Der Wert von Hypoport gem. Graham ist 205 Euro.
Wenn man sich den Kursverlauf anschaut ist dieser Zielwert ja auch wirklich naheliegender als der Wert von Libuda, der irgendwo unter 50 Euro liegt.
Antworten
Libuda:

Keine Wachstumsermittlung nach Graham

 
23.04.18 18:02

behmen diejenige vor, die das zukünftige Gewinnwachstum von Hypoport ermitteln, indem sie bei Hypoport in die Vergangenheit zurückgehen und ausgehend von einem Minigewinn beim Erreichen der Gewinnschwelle auf den heutigen Wert hochrechnen.

Ein Beispiel: War der Gewinn eines Unternehmens vor 10 Jahren beim Überschreiten der Gewinnschwelle = 1 und ist heute = 1.000, ergibt sich ein jährliches Gewinnwachstum von 99,5%. Wer daraus schlussfolgert, dass das Gewinnwachstum auch in den nächsten zehn Jahren 99,5% beträgt, ist in meinen Augen ein unglaubwürdig im allerhöchsten Gtad.

"Bewertungsformel für Wachstumsunternehmen von Benjamin Graham
Der Vater des Value Investings, Benjamin Graham, hat auch eine Faustformel zur sinnvollen Bewertung von Wachstumsunternehmen entwickelt. Dabei wird der faire Wert eines Wachstumsunternehmens auf Basis des Gewinns je Aktie und der erwarteten Wachstumsrate des Gewinns berechnet: Die Formel sollte ausschließlich für Unternehmen mit kontinuierlichem Gewinnwachstum verwendet werden.

Für den Gewinn je Aktie sollte der aktuelle Gewinn je Aktie ohne Sondereffekte eingesetzt werden. Die Wachstumsrate entspricht einer konservativen Schätzung des durchschnittlichen jährlichen Wachstums des Gewinns je Aktie für die  k o m m e n d e n  sieben bis zehn Jahre.

www.finanztreff.de/news/...die-besten-wachstumsaktien/12119808
Antworten
Jrjakob:

Keine Wachstumsermittlung nach Graham

 
23.04.18 18:52
nehmen diejenigen vor, die vorgehen wie Graham es vorgeschlagen hat ???
Oder kannst du nicht lesen, was in meinem letzten posting Graham vorgeschlagen hat. Die Quelle kommt doch von dir. Man kann sich nicht nur die Aussagen herauspicken, die in das eigene Weltbild passen und andere als Falschaussagen definieren.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#6144

Jrjakob:

Ist Graham unglaubwürdig im allerhöchsten Grad,

 
23.04.18 19:02
wie Libuda es in seinem letzten posting behauptet ?
Dann sollte er sich auch nicht länger auf ihn berufen. Damit kann ich leben. Obwohl die 205 Euro werden wir bei Hypoport noch in diesem Jahrzehnt sehen. Ist er vielleicht doch glaubwürdig- wir werden es dann wissen.
Antworten
irgendwie:

Da müssten

2
23.04.18 20:07
die Moderatoren mehr oder weniger jeden Beitrag von Libuda löschen. Alleine schon durch die permanenten Wiederholungen über Jahre hinweg sind schon mal reines SPAM.

Antworten
Libuda:

Wie Ihr der folgenden Adresse entnehmen könnt

 
23.04.18 22:15
http://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

ist der Gewinn pro Aktie von Hypoport in den letzten drei Jahren von 2,61 in 2015 auf 3,00 in 2016 und dann auf 3,10 in 2017 gestiegen.

Daraus resultiert ein Gewinnanstieg von 5,84% pro Jahr iin den letzten drei Jahren.

Bei einem Kurs von 149,3 und einem Gewinn von 3,10 ergibt sich ein KGV von 48,2.

Die Entscheidung, ob sich ein Gewinnwachstum von 5,84% pro Jahr in den letzten drei Jahren mit einem KGV von 48,2 verträgt, überlasse ich Euch sowie den Analysten von Berenberg, Warburg, Oddo und Commerzbank, die aufgrund höherer Kursziele als 149,2 sogar noch mehr tolerieren würden.
Antworten
Libuda:

Was ich mich allerdings frage ist, warum die

 
23.04.18 22:22
Analysten von Berenberg, Warburg, Oddo und Commerzbank zu solchen aus dem herkömmlichen Rahmen fallenden Einschätzungen kommen?
Antworten
langen1:

Tja Libuda, Fragen über Fragen..

2
23.04.18 22:46
Antworten
Libuda:

Die heute auf ariva lesbare Vorabmeldung für

 
25.04.18 17:14
Q1/18 ist ordentlich, ob es sich allerdings in den nächsten drei Quartalen dieses Jahres wiederholen lässt, ist m.E. fraglich.

Zu fragen ist natürlich erneut, ob das Gewinnwachstum zum KGV passt.

Allerdings gehe ich davon aus, dass der Gewinn pro Aktie gegenüber dem letzten Quartal Q4/17 wesentlich stärker gestiegen ist als 8% - allerdings hatten wir in Q4/17 auch eine sehr niedrige Basis.
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