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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 92,60 € +3,29% Perf. seit Threadbeginn:   +547,55%
 
Libuda:

Mit einem Gewinn von 2,48 pro Aktie nach

 
27.02.18 17:40
neun Monaten, wurde der Guidance vom zweistelligen Gewinnwachstum schon fast verfehlt.

Denn 2,48 aufs Jahr hochgerechnet sind  3,307. Ausgehend von 3,00 in 2016 sind das gerade einmal 10,35%.

Das ist ja an sich kein schlechter Wert, allerdings bei einem KGV von maximal 20. Und was bei einem KGV von 20 für ein Kurs rauskommt, könnt Ihr sicher selbst ausrechnen.
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Libuda:

zu 5674; Willst Du damit sagen, dass die Bafin

 
27.02.18 18:43
Hypoport auf die Finger klopfen sollte, wenn die in  Q4/17 nicht mindestens 0,82 Gewinn pro Aktie schaffen, denn nur dann würde der Gewinn nach 2,48 in neun Monaten auf 3,30 steigen, was dann 10% mehr wären als die 3,00 in 2016 und somit die verkündete zweistellige Steigerung im unteren Bereich, und zwar im alleruntersten, erreicht wäre?
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Libuda:

Für extrem dreist und unverschämt halte ich die

 
27.02.18 21:58
Löschung meines Posting 5666, wo ich ausgeführt habe, dass ich von einem Gewinn von 2,50 für Hypoport für 2018 ausgehe  und der Moderator behauptet, dass ich das nicht belegt habe.

Wie jeder weiter oben nachlesen kann, habe ich in einigen Postings begründet, dass ich davon ausgehe, dass die 0,70 Euro Gewinn pro Aktie als maximalen durchschnittlichen Gewinn pro Aktie in 2017 ansehe, was auf einen Gewinn pro Aktie von 2,80 pro Aktie in 2018 hinausgelaufen wäre.
Später habe ich dann in weiteren Postings auf den Rückgang des Kreditvolumens in Q4/17 auf Europace hingewiesen und skeptische Berichte zum Wohnungsmarkt zitiert und ihnen in weitern Teilen zugestimmt. Und daraus habe ich dann geschlossen, dass Hypoport selbst die 2,80 Euro Gewinn pro Aktie in 2018 verfehlen wird und meine Schätzung auf 2,50 herabgesetzt.

Wenn dann ein Moderator ein Posting mit dieser Schätzung von 2,50 und ein daraus errechnetes KGV von 52 löscht, betrachte  ich das als nicht berechtigte Unverschämtheit, die ich mir keinesfalls gefallen lassen werde, was immer auch beri meinem Widerspruch bei meiner Löschung herauskommt.



.

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Libuda:

Korrektur eines Satzes aus dem letzten Posting

 
27.02.18 22:41
Wie jeder weiter oben nachlesen kann, habe ich in einigen Postings begründet, dass ich davon ausgehe, dass die 0,70 Euro Gewinn pro Aktie als maximalen durchschnittlichen Gewinn pro Aktie in 2018 ansehe, was auf einen Gewinn pro Aktie von 2,80 pro Aktie in 2018 hinausgelaufen wäre.  
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Libuda:

Für nicht minder unverschämt halt ich die Löschung

 
27.02.18 22:53
meines Posting 5664, wo ich angeführt hatte, dass meines Erachtens (also eine Meinungsäusserung von mir) der Effektenspielgel mit seiner Gewinnschätzung von 4,19  pro Aktie in 2018 extrem daneben liege. Auch hier behauptete der Moderator wieder dreist, dass ich das nicht begründet habe, was sich schon in meinem letzten Posting ausführlich widerrlegt habe.


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Libuda:

Zwei Fragen an Herr Slabke

 
28.02.18 10:00
Frage 1; Wie wirken sich steigende Mietpreise und Wohnungspreise auf die Naxchfrage nach Wohungen aus?

Frage 2: Wie erkllären Sie die steigende Nachfrage, wenn - wie sie schreiben -  "mmer mehr Familien müssen mit weniger Quadratmetern bzw. Zimmern auskommen".

"November 2017
Die Gewinner und Verlierer der aktuellen Wohnungspolitik
Wie die Deutsche Bundesbank heute berichtet, ist das private Baufinanzierungsvolumen in Deutschland im September 2017 mit 17,4 Mrd. Euro auf den niedrigsten Wert seit Februar 2015 gefallen. Damit dreht der Gesamtmarkt 2017 von +1 Prozent Ende August auf -1% im September.
Wer jetzt noch behauptet, in Deutschland gebe es eine spekulative Übertreibung der Immobilienpreise verkennt, dass dies einfach nur eine ökonomische Realität ist. Wenn – wie nun seit Jahren – zu wenige Wohnungen für die stetig wachsende Nachfrage gebaut werden, steigen nun einmal die Preise. Immer mehr Familien müssen mit weniger Quadratmetern bzw. Zimmern auskommen."

www.hypoport.de/ceo-blog/...er-der-aktuellen-wohnungspolitik/
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Libuda:

Meines Erachtens übersieht der Herr Slabke

 
28.02.18 10:12
dass, wie ich in #5590 dargelegt habe, die Nachfrage nach Wohnraum noch deshalb hoch ist, weil der Ansteig der  Neuvermiertungspreise in den letzten Jahren erst ansatzweise auf den Durchschnittsmietpreis durchgeschlagen hat, was die Reduzierung der Nachfrage einschränkt.

Laut Mietspiegel Frankfurt 2018 liegt der durchschnittliche Mietpreis in Frankfurt bei 12,11 €/m²

Aber irgendwann werden die stärker gesteigenen Neumvervierugnspreise sich im Durchschnitt niederschlagen und die Nachfrage nach Wohnfläche beeinträchtigen.
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irgendwie:

Meines Erachtens übersieht der Herr Libuda

3
28.02.18 11:21
dass Herr Slabke hier nicht mitliest. Denn dabei würde es ihm wohl oder übel ÜBEL.
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Libuda:

Zur Aussage über weniger Quadratmeter und

 
28.02.18 11:29
weniger Zimmer von Herrn Slabke die folgenden Fakten:

Wohnungsnot? Wohnfläche pro Person auf Rekordniveau

Am 20. Juli 2017 von Gast in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Dr. Alexander Fink, Universität Leipzig, Senior Fellow des IREF – Institute for Research in Economic and Fiscal Issues

Alarmierende Berichte über „Wohnungsmangel“ oder gar „Wohnungsnot“ können beim Leser den Eindruck entstehen lassen, pro Person sei der Wohnraum in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Daten des Statistischen Bundesamts sprechen eine andere Sprache. Die Wohnfläche pro Einwohner ist vor allem in den neuen Bundesländern, aber auch im früheren Bundesgebiet in den vergangenen 30 Jahren deutlich gestiegen und befindet sich derzeit auf Rekordniveau. Dass wir heute auf deutlich größerem Fuße als in der Vergangenheit leben, ist ein gut sichtbarer Beleg für die erfolgte Wohlstandssteigerung.

prometheusinstitut.de/...flaeche-pro-person-auf-rekordniveau/


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Libuda:

Im ürgiern verweise ich diesem Zusammenhang noch

 
28.02.18 11:34
einmal auf mein Posting #5658 :


Libuda: Und wenn jemand genug verdient, sollte er Kosten
 
26.02.18 13:30
#5658  
die die Nutzung von Wohnfläche verursacht, selbst tragen. Wenn er hohe Wohn-Ansprüche stellt, muss er sich eben bei seinen anderen Ansprüchen einschränken. Wenn er sich bei seinen anderen Ansprüchen nicht einschränken will, muss er sich bei der Quadratmeterzahl oder/und Qualität nach der Decke strecken.
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Libuda:

Ist der Trend your frriend?

 
01.03.18 10:41
„Wer besonders auf den Trend schaut, sollte wissen, dass der aktuelle GD200, also der gleitende Durchschnitt der letzten 200 Tage, bei 130,64 Euro liegt.“

www.finanztrends.info/news/...en-kursgewinn-wissen-sollten-4/
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Libuda:

Private Bauherren nehmen geringere Darlehen auf

 
01.03.18 16:40

Private Bauherren reagieren auf die steigenden Darlehenszinsen. Im Januar nahmen sie 2.000 Euro weniger an Darlehen auf als noch zum Jahresende. Im Schnitt holten sie sich rund 209.00 Euro von der Bank. Zudem investierten sie mit einer Anfangstilgung von 2,95% etwas mehr in die Rückzahlung des Darlehens als im Dezember. Das mindert das Risiko ein…

Märkte | 20.02.2018

www.immobilien-zeitung.de/1000050635/...geringere-darlehen-auf
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Risikoklasse:

Troll

 
02.03.18 02:14

Wie heißt denn der Troll, der den sieben letzten Wortmeldungen von Libuda jeweils einen Stern gegeben hat ? FlankerStan ?!

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Libuda:

Ad hoc: 2017 ein EBIT auf Vorjahresniveau

 
02.03.18 08:36
diplom-oekon.:

Günstig ein paar Stücke ins Körbchen

 
02.03.18 09:08
legen ? Langfristig ist ja alles klar!  
Antworten
diplom-oekon.:

Schnäppchenkurse - lecker !

2
02.03.18 14:25
Schön rein ins Körbchen - langfristig alles ok auch wenn die Immoblase platzt !
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diplom-oekon.:

Die Langfristanleger drüben werden unruhig

2
02.03.18 14:31
und beginnen zu rechnen wie stark überbewertet der Laden ist - bzw. wieviel Luft noch raus muss aus der aufgeblasenen Heissluftplattform
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diplom-oekon.:

opeldodepp lass die Finger von Aktien

 
02.03.18 15:02
solch eine saudumme Frage wurde noch nicht mal hier gestellt  
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Libuda:

Vergleicht einmald die Schätzergebnisse

 
02.03.18 15:15
eines Philipp Häßler mit denen eines gewissen Libudas, dessen Kursziel weit unter 100 liegt.

Das lediglich stabile operative Ergebnis liege deutlich unter seiner Schätzung, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer am Freitag vorliegenden Schnelleinschätzung. Auch der Finanzdienstleister selbst habe ein zweistelliges Wachstum angepeilt. Dies sei nun das zweite enttäuschende Quartal in Folge, so der Experte-

http://www.ariva.de/news/...st-hypoport-auf-buy-ziel-164-euro-6842382
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Libuda:

Diese mehr als drei Millionen Umsatz sind

 
02.03.18 15:26
kein organisches Wachstum, sondern wurden gekauft.

"… vermeldet der Finanzdienstleister Hypoport den Ausbau seiner Tochtergesellschaft Smart InsurTech. Dazu wurde der IT-Dienstleister IWM Software AG gekauft.

Der IT-Dienstleister hatte 2016 einen Umsatz von mehr als drei Millionen Eur o erwirtschaftet und beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Über die Verkaufsmodalitäten wurde indes nichts bekannt."

www.versicherungsbote.de/id/4859057/...rtech-IWM-Software-AG/
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Libuda:

Ebenfalls nicht organisch ist das durch

 
02.03.18 15:36
diesen Zukauf verursachte Wachstum:

08.09.2017
Hypoport-Tochter kauft Volz Software GmbH

Die Hypoport-Tochter Smart InsurTech übernimmt die Firmen Volz Software GmbH und Volz Vertriebsservice GmbH. Gleichzeitig wurden die Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zurückgezogen.

Ende Juni 2017 wurde die Insolvenz des Dienstleisters Volz Software GmbH bekannt.Das Unternehmen aus Hamburg hatte unter anderem Online-Bestandsführungssysteme, Assekuradeursleistungen und Backoffice-Arbeiten für Versicherungen, Außendiensteinheiten, Makler und Maklerpools angeboten.

www.versicherungsbote.de/id/4858323/...uf-Volz-Software-GmbH/
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Libuda:

zu 5695: Anstelle von Schnelleinschätzungen

 
02.03.18 15:52
wurde ich Philipp Häßler von Equinet empfehlen, sich bei seinen Schätzungen zu Hypoport Zeit zu nehmen.

Vielleicht werden ja dann auch unsere Schätzdiskrepanzen kleiner.
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Libuda:

Auch diese Umsatzukäufe mussen aus

 
02.03.18 16:01
müssen aus dem Umsatzwachstum in 2017 herausgerechnet werden, um auf den organischen Zuwachs zu kommen.

12.01.2017
Die Hypoport AG hat am 10. Januar 2017 die INNOSYSTEMS GmbH und die INNOFINANCE GmbH vollständig erworben. Mit dem Verkauf der Softwarefirma INNOSYSTEMS GmbH und dem Finanzdienstleister INNOFINANCE GmbH an die Hypoport AG stärken die beiden Unternehmen ihre Wettbewerbsposition im Versicherungsmarkt deutlich.

„Wir haben uns in den vergangen Jahren eine solide und bei allen Marktteilnehmern anerkannte Position als Anbieter von Vergleichssoftware im Versicherungsbereich erarbeitet. Aber wir haben auch erkannt, dass wir, insbesondere im Hinblick auf zukünftige Innovationen, davon profitieren können, wenn wir Teil einer größeren und kapitalkräftigen Gruppe sind.“, sagt Andreas Quast, Geschäftsführer der INNOSYSTEMS GmbH und der INNOFINANCE GmbH.

www.assekuranz-info-portal.de/presse/...hter-der-hypoport-ag/
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Libuda:

Erste und zweites Halbjahr von 2017 auf Europace

 
02.03.18 16:58
waren beim Transaktionsvolumen in etwa gleich. skalierungseffekt im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten Halbjahr kann ich daher nicht entdecken.

Erzielte im ersten Halbjahr 2017 ein Transaktionsvolumen* von insgesamt 24,0 Mrd.
www.dgap.de/dgap/News/corporate/...iebstag/?newsID=1017959Euro

Hypoport: Finanzmarktplatz EUROPACE erreicht Transaktionsvolumen von rund 36 Mrd. Euro in den ersten neun Monaten 2017
www.europace.de/ep/uploads/2017/10/...onsvolumina-Q3-2017.pdf

Hypoport AG: Finanzmarktplatz EUROPACE steigert Transaktionsvolumen im Gesamtjahr 2017 auf über 48 Mrd. Euro
DGAP-News: Hypoport AG / Schlagwort(e): Marktbericht
18.01.2018 / 07:11
www.dgap.de/dgap/News/corporate/...er-mrd-euro/?newsID=1048091
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Libuda:

Und angesichts des Wetterleuchten auf

 
02.03.18 17:00
dem Baufinanzierungsmarkt sollten wir nicht vergessen, dass es Skalierungseffekte auch nach unten gibt - und genau die sehe ich bei Europace in 2018.
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