halte ich zwar für nicht extrem daneben liegend, aber aus dem letzten Quartalsbericht lässt er sich meines Erachtens nicht herleiten.
www.hypoport.de/hypoport/uploads/2017/10/...Q3-Bericht_DE.pdf
Denn dort wurde über 2,48 Euro Gewinn pro Aktie nach neun Monaten und 0,70 Euro in Q3/17 berichtet. Der Vergleich beider Zahlen zeigt schon, dass sich der Gewinn pro Aktie in 2017 in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 in einer Abwrätstbewegung befand. Aufgrund des fundamentalen Umnfelds gehe ich davon aus, dass in Q4/17 maximal das Ergebnis von Q3/17 von 0,70 Euro erreicht werden kann, was auf einen Gewinn pro Aktie von 3,18 hinausliefe.
Um die Schätzung des Effektenspiegels zu erreichen, müsste der Gewinn statt meiner Schätzung von 0,70 in Q4/17 um 0,92 in Q4/17 steigen, was ich angesichts des fundamentalen Umfelds für fast unmöglich halte.