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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 88,00 € -5,63% Perf. seit Threadbeginn:   +515,38%
 
Jrjakob:

Etwas Nachhilfe für L.

 
21.12.17 16:16
Es ist so einfach. Bei Finanzen.net die WKN im Suchfeld eingeben und dann im linken Listenmenu auf Historisch gehen, Anfang- und Enddatum eingeben und dann blauen Button "Historische Kurse anzeigen" anklicken. Das schaffst du auch. Und du wirst dich wundern wie gering die Umsätze der Scheine sind. Von deiner Knockout-Welle bleibt noch nicht mal ein Kräuseln im Wasserglas übrig.
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Libuda:

Lass Dir von diesem Poster Dein Irren erklären

 
21.12.17 16:42
Die in Deutschland üblichen Emittentenoptionsscheine werden fast stets an den Emittenten verkauft. Zwar hat die Börse den Vorteil WERBUNG , dass man sich in die Mitte des Spreads stellen und diesen damit vermeiden kann, aber weil es auch fast niemand gibt der diese Produkte an der Börse kauft, dauert es viel zu lange bis man zufällig auf einen Käufer trifft. Eigentlich sind damit diese Produkte Privatwetten gegen den Emittenten.

Zum 1000. Mal - Erfahrungsberichte Optionsscheine verkaufen? | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
www.wallstreet-online.de/diskussion/...tionsscheine-verkaufen
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irgendwie:

Auch das mit Scout24

 
21.12.17 16:43
ist doch erklärbar. Wie lange sind denn die im SDAX bzw. überhaupt an der Börse gelistet.

Und wenn du dir dann einmal die Knockouts komplett ansiehst dann tauchen da noch welche auf mit Knockout 20,25,30 bei einem Aktienkurs von 150
Alleine die kannst du doch alle vergessen und auf einmal hast du dann genauso viele wie bei Scout24

Deshalb habe ich auch eben Klöckner genommen da die ja schon 10 Jahre im SDAX drin sind.
Da kannst du die letzten 300 einfach vergessen. Sind alle Endlos und haben dann heute noch einen Hebel von 1,1 oder 1,2, dann kann ich ja gleich die Aktie kaufen.

Und zum letzten mal ein Knockout hat mit dem Kurs der Aktie nichts zu tun auch ein Ausknocken ist dem Basiskurs völlig egal.

Mir folgt mein Hund und ein Knockout folgt dem Aktienkurs und nicht umgekehrt.
Antworten
Libuda:

Und Wertpapiere, die nicht über die Börsen

 
21.12.17 16:59
verkauft werden, sondern direkt an den Emittenten, können bei den diversen Börsen auch nicht als Umsätze auftauchen.
Antworten
Jrjakob:

Die Knockout-Wellen-Theorie

 
21.12.17 17:06
ist ja mit 5276 widerlegt. Macht keinen Sinn mehr, sich darüber weiter auszulassen.
Antworten
Libuda:

zu 5276: Und was Euch dort nicht verraten wurde

 
21.12.17 21:51
ist die simple Tatsache, dass dieser Handel eigentlich nur an einer Börse in Deutschland stattfindet, der Euwax in Stuttgart.

www.gevestor.de/details/...iten-erneut-verlangert-638659.html


Dass man daher an den anderen Börsen keine Umsätze findet, wenn man die Kenn-Nummer eines Optionsscheines eingibt, ist leicht nachvollziehbar.

Und trotz der Umsätze an der Euwax läuft ein Großteil der Umsätze über keine Börse: Denn wenn einem Auftrag keine Kurse an der Euwax gegenüberstehen, wird auf die Geld- und Brief-Kurse, die Emittenten der Optionsscheine stellen, zurückgegriffen.
Antworten
Libuda:

Was der Autor in #5277 sagt

 
21.12.17 22:19
"Eigentlich sind damit diese Produkte Privatwetten gegen den Emittenten." würde nur dann stimmen, senn sich der Emittent nicht abgesichert hätte.

Das wird er natürlich getan haben: Eine Möglichkeit wäre, dass er Aktien von Hypoport gekauft hat, die zweite Möglichkeit ist, dass er sich über Derivate abgesichert hat - aber auch der Sicherungsgeber wird dabei normalerweise nicht ohne Netz arbeiten und ohne Zugriff auf aktien von Hypoport agieren.

Wie auch immer, die der Absicherung dienenden Aktien sind dem  Markte entzogen. Wie eng damit der Markt wird und wie leicht man dann schon mit kleinen Mengen auf ihn einwirken kann, wird meines Erachtens extrem unterschätzt.
Antworten
Libuda:

Und damit komme ich auch noch einmal zu der

 
21.12.17 22:25
meines Erachtens skandalösen Situation, dass keine Information über die jeweils im Umlauf befindlichen Calls und Puts existiert - eine Situation, die das BaFin schnellstens beenden sollte.

Denn meines Erachtens ist das eine Rechtsbeugung im Sinne der vom Wertpapierhandelsgesetz geforderten Transparenz.  
Antworten
Libuda:

Denn es ist äusserst wichtig zu wissen,

 
21.12.17 22:59
wieviel Stücke von einem von einem Knockout  gefährdeten Call noch existieren, weil dann die bei einem Knockout zur Absicherung nicht mehr benötigten Aktien auf den Markt drängen könnten.
Antworten
Libuda:

Das Dickicht und die Intransparenz wird zudem

 
21.12.17 23:03
durch Endlos-Zertifikate verstärkt.

Niemand braucht diesen Schrott, den man auf der Stelle verbieten sollte, weil er Intransparenz auf dem Aktienmarkt fördert.
Antworten
irgendwie:

Einführung in KOs

2
22.12.17 06:33
Und wenn du dir einmal die Mühe machst und einen Knockoutschein beobachtest dann wirst du es auch feststellen dass es genau so ist wie unten beschrieben.
Du kannst es ja auch selbst versuchen.

Vor cirka 12 Jahren hatte ich zum ersten mal Knockout Scheine gehandelt, und hatte mich damals schon gewundert dass generell ein zweiter Umsatz auftauchte, zur gleichen Zeit, die gleiche Stückzahl und meistens auch derselbe Preis bei der heutigen Geschwindigkeit.

Kauf einen Knockoutschein schau dir die Ausführung an am besten Realtime und dann wirst du in der selben Sekunden einen zweiten Umsatz mit der gleichen Stückzahl und im Regelfall den gleichen Preis sehen. Und das ist dann die Absicherung der Börse Stuttgart oder Frankfurt.

Hier eine Beschreibung für dich:

Wenn Sie eine Position eröffnen, geht der Emittent ein Absicherungsgeschäft ein. Er sichert sich ab, indem er Ihre Position hedged. Das heisst, wenn Sie short gehen, geht der Emittent auch short, wenn Sie long gehen, geht der Emittent auch long.



Und dann?

Wenn Sie ausgeknockt werden, dann nimmt der Emittent Ihr Geld, das er als Profit in der Tasche hat und bezahlt seinen Verlust, den er im Absicherungsgeschäft gemacht hat. Am Ende geht das Geschäft als Nullsumme auf.

Wenn Ihre Position ins Plus läuft und Sie realisieren Gewinne, dann hat der Emittent natürlich auch Plus gemacht. Er verkauft gleichzeitig seine Position und zahlt damit Ihren Gewinn. Am Ende geht auch das Geschäft zu null aus.

Das Risiko ist jederzeit NULL für den Emittenten. Die Geschäftsidee ist clever.

Gelegentlich kommt es vor, dass der Emittent keine Kurse für Ihren Schein angibt. Dass passiert in den Fällen, wenn sich der DAX zu schnell bewegt. Der Emittent kann schon die Preise für den Schein errechnen, aber er kann nicht so schnell (und zum gleichen Preis natürlich) das Absicherungsgeschäft eröffnen. Also wartet er ein paar Sekunden, bis sich die Lage beruhigt hat.

Durch die Verluste der Trader erwirtschaftet der Emittent keinen Profit, wie also macht er seinen Gewinn?

Die Haupteinnahmequelle ist der Spread, die Differenz zwischen dem Ankaufs- und Verkaufskurs. Wenn Sie einen Knockout Schein kaufen, sagen wir zum Beispiel für 2 Euro, und Sie würden den Schein in der selben Sekunde wieder verkaufen, ohne das sich am Basiswert etwas verändert hat, dann gibt Ihnen der Emittent nur 1,99 dafür. Die Differenz ist sein Gewinn.

Wenn Sie zum Beispiel 2.000 Stück gekauft haben und verkaufen Ihre Position wieder für 1,99, dann hat der Emittent 20.- Euro Gewinn gemacht. Das mag sich für den ein oder anderen wenig anhören, ist es aber nicht. Umsatzspitzenreiter auf DAX Knockout Scheine bringen es auf knapp 2 Mio. Umsatz pro Tag, das wären dann 20.000 Euro Gewinn pro Tag. Dies ist nur ein Schein, jeder Emittent hat tausende Scheine im Angebot. Nicht alle schaffen den Umsatz von über 2 Mio. aber das Verständnis sollte nun klar sein, wie der Emittent an seinen Gewinn kommt.

Die KO-Scheine haben sich auf einen Spread von 1 Cent eingependelt. Das war früher schon mal mehr, aber durch den Wettbewerb um den Kunden kann es sich kaum ein Emittent leisten mehr zu verlangen. Ausnahmen gibt es aber.

Außerdem hat der Emittent Einfluss auf den Preis des Zertifikats. Er kann diesen als Market Maker selbst festsetzen. Wissen Sie, welche Faktoren Einfluss auf die Preise haben? Oder wissen Sie, welche Kosten in welcher Höhe enthalten sind? Vermutlich nicht. Hier kann der Emittent seinen Aufwand verstecken.
Antworten
irgendwie:

Schau dir einfach mal

 
22.12.17 06:45
hier die Ausführungen an, vielleicht verstehst du es dann:

DM90QC | Times & Sales | Deutsche Bank AG XWUnlP O.End DAX/XDAX | DE000DM90QC7 | boerse-stuttgart.de
Antworten
Libuda:

zu 5266

 
22.12.17 10:11
Das Risiko für den Emittenten i.d.R. ist null, weil er sich abgesichert hat.


Das geht durch den Kauf der Aktie durch den Emittenten (weil die Kombination Kauf der Aktie und Veroptionierung etwas übrig lässt), wodurch die Aktie dem Markt entzogen ist.

Oder indem der Emittent sich durch Derivate absichert. Der Sicherungsgeber auf dem Derivatemarkt

- hat entweder die Aktie, die dann allerdings dem Markt entzogen ist,

- kauft die Aktie, weil die Kombination Kauf der Aktie und Veroptionierung etwas abwirft. wodurch die Aktie auch dem Markt entzogen ist,

- oder hält eine offene Position, die sehr risiksoreich ist, weil das Riisko für den Stillhalter in Wertpapiern unbegrenzt ist. Nur in diesem Fall wird der Aktienumlauf nicht reduziert.

Von alle dem merkt ein Optionsscheinkäufer nichts, selbst irgendwie nicht.
Antworten
Jrjakob:

@Irgendwie

 
22.12.17 10:31
meines Erachtens will er garnicht verstehen, wie das Derivategeschäft läuft, weil das nicht seiner Wirklichkeit entspricht. Da können wir noch soviele Sachargumente liefern. Also lassen wir es besser und genießen unsere Kursgewinne.
Antworten
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#5290

Libuda:

Besondere Leistungen, die sich von anderen abheben

 
22.12.17 13:53
kann ich nicht erkennen.

www.smartinsurtech.de/plattform/
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#5292

irgendwie:

Dann halt anders das Ganze

 
22.12.17 14:13
nachdem man hier ja nicht einmal die Wahrheit schreiben darf ohne sofort moderiert zu werden.

Hast du jetzt auch nur einmal meine Beiträge gelesen ?????

Ich kann mir es nicht vorstellen, denn dann würde nicht ein solch sinnloser Beitrag kommen.

Kein aber auch wirklich keiner der KO-Emittenten kauft auch nur eine Aktie zur Absicherung.

Hast du dir vielleicht einfach mal die Mühe gemacht wie die Emittenten vorgehen, ist ja in dem Link ganz einfach erkennbar.  
Antworten
Libuda:

Wie die Emittenten vorgehen ist Ihnen überlassen

 
22.12.17 14:52
wenn sie sich an regulatorische Vorschriften (z.B. dass offenen Positionen von Kreditinstituten bestimmte Messgrößen nicht überschreiten dürften). Wie sie das konkret tun, veröffentlichen sie nicht - und daher weiß dad weder Du noch ich, sondern wir können nur die Möglichkeiten aufführen, wie ich das in 5288 getan habe und die bis auf die "Offenen Positionen" sämtlich zu einer Reduzierung der dem Handel zur Verfügung stehenden Aktien führen.
Antworten
irgendwie:

Dann schau dir halt einfach mal

 
22.12.17 14:56
meinen Link an, und alle Ausführungen dann wirst du es vielleicht doch erkennen.

Oder glaubst du dass es reiner Zufall ist, dass nach jeder Transaktion (und ich schreibe nach JEDER) die gleiche Transaktion passiert weil generell zufällig immer zwei den gleichen Gedanken haben.

Willst du mich veräppeln ?????
Antworten
Libuda:

Was mich interessieren würde wäre,

 
22.12.17 14:57
wie sich in dann möglichen engen Märkten die Aktionen von Wikifolios auswirken und wie die Bafin das kontrolliert, z.B. wenn im Wikifolio die Aktie gekauft wird und gleichzeitig in einem privaten weiteren Depot vorgekaufte Bestände abgebaut werden.
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#5297

irgendwie:

In dem Bericht

 
22.12.17 15:51
geht es aber nur um Bet-at-home. In dem kompletten Artikel steht nicht einmal das Hypoport.

Ich lese nämlich eingestellte Links, was andere ja generell nicht machen.
Antworten
Libuda:

Wer bei Söllner über Hypoport mitliest

 
22.12.17 16:48
http://www.ariva.de/news/...poport-charttechnisch-sehr-schoen-6692842

sollte auch immer Söllners Leichen wie MyHammer im Hinterkopf haben.
Antworten
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#5300

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