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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 15,01
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1UWY0 , DE000VJ91YL8 , DE000VY03AW9 , DE000VH63GY1 , DE000VG8LU19 , DE000VG58ES0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Matophis:

Libudas DCF

 
31.05.17 09:14
Die Aussage in #3786 ist zwar nicht grundsätzlich falsch, aber es lässt keiner ein DCF Verfahren endlos laufen dafür gibt es den Terminal Value...somit Disqualifiziert sich Deine Aussage mal wieder von alleine. Auch, dass bein einem DCF Modell der Großteil des Unternehmenswertes aus dem Terminal Value kommen überrascht hier glaube ich nur einen einzigen.
Der errechnete Diskontierungssatz von 8,56% (liegt aber bei 8,10% laut Warburg) schein mir jetzt auch gar nicht so unrealistisch bei einem IDW-Basiszins von 1,25% und einer Risikomarge von 5,5% bis 7,0% nach Empfehlung des FAUB und einem sicherlich annehmbaren Beta von 1,20

Von daher die Aussagen belächeln aber bitte nicht drauf hören.
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Libuda:

Kann Deine Vorwürfe absolut nicht nachvollziehen

 
31.05.17 10:40
denn ich habe ja nicht behauptet, dass Warburg bis in alle Unendlichkeit annimmt, dass die Wachstumsrate höher ist als der Diskontierungszins. Denn dann hätte Warburg gar nichts rechnen müssen, denn dann wäre der Unternehmenswert "unendlich"  gewesen.

Eine entscheidende Frage ist aber, warum Warburg die eben beschriebene Phase für 12 Jahre als gesichert ansieht, denn eine rationale Begründung dafür gibt es m.E. nicht - und auch nicht dafür, dass man dann in alle Ewigkeit auf dem 2030er Niveau bleibt.

Hätte man beispielsweise nach 6 oder acht Jahren die Phase der sicheren Planbarkeit verlassen, was in einem Wirtschaften unter Unsicherheit auch schon eine sehr lange Phase ist, wäre das Ergebnis doch erheblich anders ausgefallen.
Antworten
Libuda:

Warum man den planbaren Anstieg des Free Cash

 
31.05.17 12:06
Flow beispielsweise nicht nach acht Jahren in 2025 enden lässt und bis zum Jahr 2030 geht, bleibt das Geheimnis von Warburg.

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf

2025 lag der Free Cash Flow bei Warburg bei 46,8. Und wenn man dann mit diesen 46,8 auf Dauer weitergerechnet hätt, wäre ein erheblich abweichendes Ergebnis zu der Vorgehensweise entstanden, die ab 2030 mit 60 rechnet.
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1erhart:

ATH

 
31.05.17 12:07
Antworten
Libuda:

zu 3803. Bei Wikkiepedia werden sogar nur 5 Jahre

 
31.05.17 13:27
statt der 12(13 Jahre bei Warburg als Beispiel genannt.

Exit Multiple Approach
The Exit or Terminal Multiple Approach assumes a business will be sold at the end of the projection period. Valuation analytics are determined for various operating statistics using comparable acquisitions. A frequently used terminal multiple is Enterprise Value/EBITDA or EV/EBITDA. The analysis of comparable acquisitions will indicate an appropriate range of multiples to use. The multiple is then applied to the projected EBITDA in Year N, which is the final year in the projection period. This provides a future value at the end of Year N. The terminal value is then discounted using a factor equal to the number of years in the projection period. If N is the 5th and final year in this period, then the Terminal Value is divided by (1+k)5. The Present Value of the Terminal Value is then added to the PV of the free cash flows in the projection period to arrive at an implied Enterprise Value. Note that if publicly traded comparable company multiples must be used, the resulting implied enterprise value will not reflect a control premium. Depending on the purposes of the valuation, this may not provide an appropriate reference range.

en.wikipedia.org/wiki/Terminal_value_(finance)
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Matophis:

#3805

 
31.05.17 13:42
Das ist schön, dass bei Wikipedia 5 Jahre stehen das ist auch durchaus annehmbar und Sinnvoll bei Unternehmen die sich in einem eingeschwungenen Zustand befinden, bei Wachstumsunternehmen wie HYP aber definitiv nicht sinnvoll - Warburg nimmt hier also das Jahr 2030 für die Ewige Rente und damit der Normalisierung des Wachstums an. Dies ist kein aus der Luft gegriffener Zeitraum wie Du behauptest und definitiv nicht unrealistisch oder unüblich und erscheint mir hier auch durchaus plausibel.  Das Niveau der Ewigen Rente ist (wie Du sicherlich auch bei Wikipedia bereits gelesen hast) ein Modell-Theoretischer Ansatz und über die Modelle kann man sich bekanntlich streiten führt aber hier nichts. Das DCF Modell ist halt einfach das anerkannteste und am weitesten verbreitete Modell.
Wenn Du es nicht behauptet hast, dass der Unternehmenswert eh unendlich hast Du unter #3800 getan.

Hast Du die Aussage, nach 6 Jahren ein anderes Ergebnis zu erhalten bereits nachgerechnet? Je kürzer die Laufzeit des DCF Modells ist, desto höher wird der Anteil der Ewigen Rente an dem Gesamtwert des Unternehmens.
Antworten
Libuda:

Bei Wachstumsunternehmen, falls Hypoport

 
31.05.17 14:25
überhaupt eines ist und nicht ein sehr zyklisches, das mit Baukonjunktur/Zinsniveaus/Zinsbindungsdauern schwankt und sich gerade auf dem oberen Wendupunkt einer zyklischen Bewegung befindet, ist die Planbarkeit sogar noch schlechter und das Discounted Cash Flow-Verfahren noch weniger brauchbar.

Daher kommt das Discounted Cash Flow-Verfahren auch am häufigsten bei Immobilien vor, denn der Ertragswert eines Gebäudes ist im Grunde ja nichts anderes als eine Variante de DCF-Verfahrens.
Antworten
Libuda:

Und in diesem Spezialwerk

 
31.05.17 14:27
geht man im Rahmen der Unternehmensbewertung von 7 bis 9 Jahren aus, nicht wie Warburg von 13.

www.buecher.de/shop/...ducts_products/detail/prod_id/39677271/
Antworten
staycool:

wir sind m.E nichtmal anaehernd

 
31.05.17 15:17
an einem "oberen Wendepunkt einer zyklischen Bewegung"...

Dies ist nur der Beginn eines langes Zyklus.
Deutschland ist im Umbruch zum Eigentuemer Volk und weg vom Mieter...


Antworten
Libuda:

Das hilft Hypoport aber nicht viel, wenn sich

 
31.05.17 15:56
das Zinsniveau normalisiert und als Folge davon die Zinsbindungsfristen verkürzen. Wegen der dann besseren Fristenkongruenz der Einlagen der Kreditinstitute vor Ort mit den gewünschten Baukrediten werden die Kreditinstitute vor Ort  die Vergabe eigener Kredite zu Lasten vermittelter Kredite erhöhen.

Und dann bricht Hypoport Geschäft weg.
Antworten
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#3811

Matophis:

#3810

 
31.05.17 16:33
wenn die Fristen sich verkürzen wird doch häufiger refinanziert oder? Müsste das Volumen dann nicht steigen?
Die Banken nehmen heutzutage nicht alle grundsätzlich alle Sachen in die eigenen Bücher, es ist meist viel Sinnvoller das von Spezialisten erledigen zu lassen und die Provision zu kassieren... somit wird das Volumen (ist ja auch nachgewiesen) definitiv nicht für Hypoport sinken.
Antworten
staycool:

Es bricht nichts weg.

 
31.05.17 16:48
Die Banken optimieren in schlechten Zeiten (Niedrigzins von mir aus)...
Was dabei rauskommt sind Automatisierungen oder Prozessverbesserungen wie in diesem Fall eben die Plattformen von HYP.

Es wird dabei bleiben in bessseren Zeiten (Hochzins von mir aus), einziger Unterschied den es geben wird ist dass die Banken mehr verdienen wenn die Zinsen steigen. Das wiederum hat zur Folge dass wahrscheinlich nachverhadelt wird und auch HYP einen etwas groesseren Teil vom Kuchen bekommt in Form von Provisionsanpassung, sprich Erhoehung.

Das ist meine (sicherlich vereinfacht) Sicht der Dinge.
Antworten
Libuda:

zu 3812

 
31.05.17 17:27
Bei 15 Jahren Festschreibungszeit können die Banken gar nichts in die eigenen Bücher nehmen, selbst 10 Jahre sind schwierig - darunter ist aber sehr viel möglich,
Antworten
Libuda:

Zur Prozessverbesserung bei aus eigenen

 
31.05.17 17:29
gesammelten Einlagen finanzierten Krediten braucht niemand Europace oder Dr. Klein.
Antworten
1erhart:

ATH

 
31.05.17 17:30
Antworten
1erhart:

@3812+3813

 
31.05.17 17:39
Jetzt habt ihr es erklärt und dann kommt sofort der Wendehals plötzlich und dreht die Laufzeiten wieder um. Da sieht man doch deutlich welch heller Kopf er ist, wenn die Sonne scheint.
Antworten
1erhart:

Ach noch etwas vergessen

 
31.05.17 17:40
Es grünt so grün wenn Hypos Kurse ziehen.

Alltimehigh und Spass dabei, und die nächste Party steigt schon wieder.
Antworten
Panthersprung:

ATH

 
31.05.17 19:22
Wie wird das ATH aufgenommen? Ist es ein Zeichen der Stärke oder der Schwäche wo stehen wir heute Abend oder in 3 Jahren? Wann postet Heisenberg wieder den Leo?  
Antworten
Libuda:

zu3806

 
31.05.17 21:27
Nach sechs Jahren in 2023 wäre der Free Cash Flow in der Aufstellung von Warburg 39,85 - knapp zwei Drittel des von Warburg für 2030 ermittelten Free Cash Flows von 60, mit dem dann Warburg den Barwert einer unendlichen Rente produziert, die einen Großteil des ermittelten Wertes darstellt, der zum verkündeten Kursziel führt.

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf
Antworten
Libuda:

zu 3806 und 3820

 
31.05.17 21:41
Diese auf den heutigen Zeitpunkt abdiskontierte Free Cash Flows ab dem Jahre 2030 von permanent unterstellten 60 pro Jahr stellen laut Warburg 58,59% des Unternehmenswertes dar - oder bei einem Zielkurs von 145 gleich 84,96. Das bedeutet, dass ohne die Berücksichtigung der Dinge, die ab 2030 geschehen, Warburg nur bei einem Kurs von 60 läge.-

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf
Antworten
Panthersprung:

Warum...

 
31.05.17 21:58
Liegen wir dann bei über 130?
Antworten
Libuda:

zu 3806 und 3820

 
31.05.17 22:03
Wenn man die ewige Rente in 2023 starten würde, wie das Mathopis in 3806 angesprochen hat, würden wir mit 39,85 statt mit 60 starten und ihre Kursanteil von 84,96 würde dann nur noch 39,85/60 betragen = 56,42 - das wären schon einmal 28,54 weniger.

Außerdem würden dann die abdiskontierten Free Cash Flows der Jahre 20224, 2025, 2026, 2027, 2028 und 2029 fehlen.
Antworten
Panthersprung:

Ewige Rente...

 
31.05.17 22:08
Wenn wir dauernd ATH haben ist das wie ewige Rente! Oder nicht?
Antworten
Libuda:

Wenn Du das so meinst - ist das Deine Meinung

 
31.05.17 22:15
Schon mein Opa sagte immer: "Jeder redet so, wie er es versteht."
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