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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,00 9,98 14,88
Fallender Gold-Kurs 5,00 9,92 14,87
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH4CHS0 , DE000VJ9XUE6 , DE000VY0Y642 , DE000VJ4EBG2 , DE000VJ7EM21 , DE000VY1C018 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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#3776


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Robin:

Unterstützung

 
29.05.17 09:09
bei Euro 120 - 121  
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Libuda:

ariva

 
29.05.17 10:23
„Am Ende der Kursliste steht das Papier von Hypoport. Aktuell zahlen Anleger am Aktienmarkt für die Aktie von Hypoport 122,90 Euro. Das entspricht einem Abschlag von 3,98 Prozent.“

http://www.ariva.de/news/sdax-heute-kaum-bewegt-6238670
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Libuda:

Hier irrt Marie-Thérèse m.E. gleich mehrfach

 
29.05.17 10:30
„Die Entwicklung auf dem Hypothekenmarkt sei vor dem Hintergrund kontinuierlich steigender Zinsen, die den Verkaufszyklus beschleunigten, unverändert gut, schrieb Analystin Marie-Thérèse Grübner in einer Studie vom Dienstag. Mit Blick auf den im SDax notierten Finanzdienstleister sieht sie daher Spielraum für steigende Konsensschätzungen.“
http://www.ariva.de/hypoport-aktie/news

Irrtum 1: Vorgezogene Geschäfte fehlen später.

Irrtum 2: Steigende Zinsen bremsen die Investitionen ins Bauen.

Irrtum 3: Steigende Zinsen gehen einher mit sinkenden Zinsbindungsfristen, Verkürtze Zinsbindungsfristen bringen wiederum die Eigenkredite der Kreditinsitute im Vergleich zu vermittelten Darlehen in eine bessere Position, weil die kürzeren Zinsbindungsfristen eher den Einsatz der Einlagen der Kreditinsiitute ermöglichen.

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ductator:

gähn

 
29.05.17 10:33
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Libuda:

Das war meines Erachtens eine zu knappe

 
29.05.17 10:48
Kommentierung stichhaltiger Argumente und erinnert mich eher an den australischen Laufvogel mit drei Buchstaben aus den Kreuzworträtseln.
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#3782

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#3783

Libuda:

Auf keinen der von mir angeführten drei Irrtümer

 
29.05.17 17:01
in Posting 3779 geht Marie Therese in ihrer Warburg-Analyse ein, was mich doch sehr verwundert - zumindest Gegenargumente hätte ich schon erwartet, wenn man das nachstehende Bild zeichnet:

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf
Antworten
Libuda:

Umgekehrt wie im FAZ-Artikel beschrieben

 
29.05.17 17:21
geht es natürlich auch, wenn auf discounted cash flows gesetzt wird.

„Erste Fehlerquelle: Der Abzinsungsfaktor
Zum einen beeinflusst die Wahl des Abzinsungsfaktors, der eigentlichen „Stellgröße“ in dieser Rechnung, das Ergebnis ganz entscheidend. Um Risiken zu berücksichtigen, kann der Zinssatz zum Beispiel nach Belieben nach oben korrigiert werden, was zu einem geringeren Barwert führt. Ein zu niedriger Diskontfaktor führt zu einem deutlich überhöhten Barwert."

www.faz.net/aktuell/finanzen/...icht-zu-geniessen-129445.html“
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Libuda:

Nimmt man die Wachstumsrate des Cash Flows

 
29.05.17 17:25
höher an als den Diskontierungsfaktor ergibt sich, wenn man das endlos laufen lässt, ein Unternehmenswert von unendlich.

Schon das zeigt, dass man sehr sorgfältige Annahmen machen muss, wenn man diese Methode anwendet.
Antworten
Robsi:

Lohnt es sich noch einzusteigen? Was meint ihr

 
29.05.17 17:25
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MADSEB:

Das

 
29.05.17 17:38
Ist die Frage, die dieses Forum im Niveau drastisch nach oben pusht!
Gratulation!
Auf Sicht von morgen? 6 Monate? 6 Jahre?
Antworten
Libuda:

Bei der Analyse von Warburg

 
29.05.17 17:41
wird bei der zentralen Größe des verwendeten Modells, dem Free Cash Flow, davon ausgegangen, dass er von 14,44 in 2017 auf 58,89 in 2029 steigt. Ab dem Jahr 2030 wird dann Jahr für Jahr ein konstanter Free Cash Flow von jeweils 60 angenommen.

Ich will das zunächst unkommentiert lassen und dem Leser nur aufzeigen, wie Warburg das Discounted Flash Verfahren anwendet.
Antworten
Libuda:

Adresse steht zwar auch schon weiter oben

 
29.05.17 17:43
aber die Zahlen aus meinem letzten Posting stammen hierher:

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf
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Libuda:

Warburg nimmt in seiner Analyse weiterhin an

 
29.05.17 18:04
dass die 58,89 Free Cash Flow in 2029 nach der Abzinsung mit einem Diskontierungszinsfuß einen heutigen Wert (Zeitwert) von 21,96 haben. Nimmt man eine Zinsdauer von 12 Jahren an, ergibt sich durch (58,89/21,96) hoch 1/11 = 1,0856 - also ein Diskontierungssatz von 8,56%.

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf

Auch das will ich zunächst einmal unkommentiert lassen, um den Leser über die Vorgehensweise von Warburg zu informieren.
Antworten
Libuda:

zu 3791

 
29.05.17 18:37
Meines Erachtens muss sich ein Diskontierungssatz aus einem Basiszinssatz für risikolose Anlagen und einem Risikozuschlag zusammensetzen.

Aber selbst die Bestimmung eines risikolosen Basiszinssatzes ist nicht ganz einfach, denn schon er variiert mit der Laufzeit und ändert sich bis 2029 sicherlich.

Noch schwieriger ist es Risikozuschläge zu finden - aus meiner persönlichen Sicht hätte ich bei einem Geschäftsmodell wie bei Warburg aber allein schon den Risikozuschlag für eine in 2029 anfallende Zahlung höher angesetzt als den von Warburg verwendeten gesamten Diskontierungssatz von 8,56%.
Antworten
Libuda:

Zum Weiterlesen

 
29.05.17 18:59
www.dvfa.de/fileadmin/downloads/...n_Unternehmensbewertung.pdf
Antworten
Libuda:

Die ab 2030 angenommen 60 Euro Free Cash Flow

 
29.05.17 21:04
(angestiegen von angenommenen 14,44 in 2017), die dann jährlich anfallen sollen, machen in der Analyse von Warburg 58,59% des Unternehmenswertes aus, der dem Kursziel von Warburg zugrunde liegt.

www.hypoport.com/hypoport/uploads/2017/05/...e_Warburg_en.pdf

Auch das zunächst unkommentiert zur Information der Leser.
Antworten
Libuda:

zu 3794

 
29.05.17 22:22
Heir stellt sich für mich die Frage, ob Hypoport ein so etabliertes Geschäfsmodell hat, dass man davon ausgehen kann, dass 58,59% des Unternehmenswertes auf Zahlen basieren, die ab 2030 anfallen.
Antworten
Risikoklasse:

Geschäftswert

 
30.05.17 07:06
Wenn man beachtet, dass ungefähr 1000 % des Geschäftswertes ab 3030 anfallen, kann ich nur sagen: Libuda hat einfach recht !  Warum schreitet die BAFIN nicht sofort ein  ?!
Antworten
1erhart:

Ganz einfach

 
30.05.17 07:21
Die BAFIN liest hier einfach nicht mit, genauso wenig wie Warburg, Bergenberg, Hypoport und wer auch noch immer.

Fazit: Wenn ich einen meiner Bäume im Garten etwas frage habe ich auch noch nie eine Antwort erhalten.
Antworten
Libuda:

Bei der Analyse von Warburg, wird eie in #3784

 
30.05.17 21:24

angeführt, bei der zentralen Größe des verwendeten Modells, dem Free Cash Flow, davon ausgegangen, dass er von 14,44 in 2017 auf 58,89 in 2029 steigt.

Aus (58,29/14,44) hoch 1/12 leitet sich in dem oben betrachteten Zeitraum ein Wert von 1,1233 ab - also ein Wachstum de Free Cash Flow von 12,33% pro Jahr.
Antworten
Libuda:

In 3791 habe ich angeführt, dass

 
30.05.17 21:33
Warburg  selbst für 2029 noch annimmt  dass die 58,89 Free Cash Flow in 2029 nach der Abzinsung mit einem Diskontierungszinsfuß einen heutigen Wert (Zeitwert) von 21,96 haben. Nimmt man eine Zinsdauer von 12 Jahren an, ergibt sich durch (58,89/21,96) hoch 1/11 = 1,0856 - also ein Diskontierungssatz von 8,56%.

Dieser Diskontierungssatz von 8,56 in 2029 ist noch niedriger als die von mir in meinem letzten Posting ermittelte Wachstumsrate des Free Cash Flow von 12,33.

Antworten
Libuda:

Was sich für ein Unternehmenswert ergibt

 
30.05.17 21:40
wenn die Wachstumsrate des Free Cash Flow höher ist als der Diskontierungszinsfuß, habe ich ja schon in #3786 erläutert.
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