Wer jetzt über Geld spricht ist ein eiskaltes Schwein, ein Mensch ohne Herz, ein Egoist.
Parolen wie Schließt die Deutsche Börse stoßen offenbar auf reges Interesse, als ob damit alle Probleme aus der Welt geschaffen wären.
Gestern wurde ich hier sogar mit jubelnde Palästinenser verglichen, weil ich in erster Linie mich sorgen um meine erst kürzlich eingegangene Investments machte und in zweiter Linie Gedanken machte wie man sein Geld in Zukunft anlegen sollte.
Dabei ist der Vergleich noch nicht mal das Schlimmste, ich kann durchaus verstehen, dass an einem Tag wie gestern die Emotionen hoch kochen. Viel schlimmer und als schlag ins Gesicht finde ich es, dass sich hier keiner gegen einen solchen Vergleich geäußert hat. Für mich ist dies vergleichbar, wie das weg gucken bei Neonazistischen Aktivitäten. Wer weg guckt und/oder sich nicht Äußert ist doch genau so schlimm wie der Jenige der anderen Verunglimpft.
Es wurde mir vorgeworfen, respektlos und unmoralisch zu handeln. Ich kann in meinen Äußerungen nichts unmoralisches entdecken. Es ist ja nicht so, dass ich aus dem Leid anderer versuche Profit zu ziehen. Dies wäre für mich der Fall, wenn ich nach einer Kriegserklärung mich nach Waffenschmieden erkundigt hätte.
Meine Gedanken sind und waren in erster Linie bei den unschuldigen Opfer, alles was ich tat ist über die mögliche Konsequenzen aus diesem abscheulichen Verbrechen zu mutmaßen und daraus die Reaktion auf den Finanzmärkte abzuleiten.
Wie viel ist ein Menschenleben den Wert?
Diese Frage wurde gestern häufig gestellt und damit indirekt alle Geschäftstreibende als eiskalte, herzlose Zeitgenossen dargestellt.
Ich sage es noch einmal: Wenn wir soweit gehen müssen wir das ganze kapitalistische System in Frage stellen!
Warum gehen wir heute noch zur Arbeit, denken wir nur an Geld!?
Müssten wir nicht alle Firmen die jetzt noch ihre Ware/Dienstleistung mit Gewinn anbieten verurteilen?
Ganz übel finde ich es, wenn einige das tragischen Ereignis dazu nutzen um sich als Moralaposteln zu profilieren.
Jeden Monat sterben in der Dritten Welt mehr Kinder an Hunger als gestern durch diesen Feigen Anschlag und doch scheit diese Tatsache keinen zu berühren. Anscheinend haben wir uns an die Bilder längst gewöhnt oder hat jemand hier eine Patenschaft für ein solches Kind angenommen?
Mit Sicherheit nur eine Minderzahl, lieber verbrennen wir unser Geld an der Börse und auch wenn wir wie in den letzten fette Jahre ordentliche Gewinne erzielen würden, 60,- DM für ein Notleidenes Kind wäre sicherlich nicht drin. Also hört auf den Moralapostel zu spielen!!!
Wenn wir hier weiterhin auf sachlicher Ebene über Gott und die Welt diskutieren wollen und dabei es auch erlaubt ist sich Gedanken über die möglichen Konsequenzen diese Anschlages auf die Finanzmärkte zu machen, werde ich hier weiter Beiträge schreiben andernfalls werde ich diesem Forum bis auf weiteres fern bleiben.
mfG: Speculator
Parolen wie Schließt die Deutsche Börse stoßen offenbar auf reges Interesse, als ob damit alle Probleme aus der Welt geschaffen wären.
Gestern wurde ich hier sogar mit jubelnde Palästinenser verglichen, weil ich in erster Linie mich sorgen um meine erst kürzlich eingegangene Investments machte und in zweiter Linie Gedanken machte wie man sein Geld in Zukunft anlegen sollte.
Dabei ist der Vergleich noch nicht mal das Schlimmste, ich kann durchaus verstehen, dass an einem Tag wie gestern die Emotionen hoch kochen. Viel schlimmer und als schlag ins Gesicht finde ich es, dass sich hier keiner gegen einen solchen Vergleich geäußert hat. Für mich ist dies vergleichbar, wie das weg gucken bei Neonazistischen Aktivitäten. Wer weg guckt und/oder sich nicht Äußert ist doch genau so schlimm wie der Jenige der anderen Verunglimpft.
Es wurde mir vorgeworfen, respektlos und unmoralisch zu handeln. Ich kann in meinen Äußerungen nichts unmoralisches entdecken. Es ist ja nicht so, dass ich aus dem Leid anderer versuche Profit zu ziehen. Dies wäre für mich der Fall, wenn ich nach einer Kriegserklärung mich nach Waffenschmieden erkundigt hätte.
Meine Gedanken sind und waren in erster Linie bei den unschuldigen Opfer, alles was ich tat ist über die mögliche Konsequenzen aus diesem abscheulichen Verbrechen zu mutmaßen und daraus die Reaktion auf den Finanzmärkte abzuleiten.
Wie viel ist ein Menschenleben den Wert?
Diese Frage wurde gestern häufig gestellt und damit indirekt alle Geschäftstreibende als eiskalte, herzlose Zeitgenossen dargestellt.
Ich sage es noch einmal: Wenn wir soweit gehen müssen wir das ganze kapitalistische System in Frage stellen!
Warum gehen wir heute noch zur Arbeit, denken wir nur an Geld!?
Müssten wir nicht alle Firmen die jetzt noch ihre Ware/Dienstleistung mit Gewinn anbieten verurteilen?
Ganz übel finde ich es, wenn einige das tragischen Ereignis dazu nutzen um sich als Moralaposteln zu profilieren.
Jeden Monat sterben in der Dritten Welt mehr Kinder an Hunger als gestern durch diesen Feigen Anschlag und doch scheit diese Tatsache keinen zu berühren. Anscheinend haben wir uns an die Bilder längst gewöhnt oder hat jemand hier eine Patenschaft für ein solches Kind angenommen?
Mit Sicherheit nur eine Minderzahl, lieber verbrennen wir unser Geld an der Börse und auch wenn wir wie in den letzten fette Jahre ordentliche Gewinne erzielen würden, 60,- DM für ein Notleidenes Kind wäre sicherlich nicht drin. Also hört auf den Moralapostel zu spielen!!!
Wenn wir hier weiterhin auf sachlicher Ebene über Gott und die Welt diskutieren wollen und dabei es auch erlaubt ist sich Gedanken über die möglichen Konsequenzen diese Anschlages auf die Finanzmärkte zu machen, werde ich hier weiter Beiträge schreiben andernfalls werde ich diesem Forum bis auf weiteres fern bleiben.
mfG: Speculator