Die Renditeknüller!!!!!!
In Börsenzeiten wie diesen machen sich die Anleger besonders große Sorgen um ihr Geld. Die Angst vor einer Langzeitbaisse breitet sich aus wie ein Lauffeuer. Viele Aktionäre greifen nun nach dem rettenden Strohhalm. Sie investieren in dividendenstarke Papiere. Regelmäßige Gewinnausschüttungen schränken die Gefahr eines Kursrutsches ein. Hinzu kommt eine Menge Kursfantasie.
Für das Jahr 2000 werden deutsche Aktiengesellschaften schätzungsweise mehr als 22 Milliarden Euro an Dividende ausschütten - so viel wie noch nie. Stock-World stellt die Dividendenknüller für harte Börsenzeiten vor.
Die Kolbenschmidt Pierburg AG 8 Kurs/Chart ] weist bei einem aktuellen Kurs von 13,30 Euro eine Dividenderendite von 8,3 Prozent auf. Der Hersteller von Kolben und Pumpen für die Automobilindustrie beschäftigt an 23 Fertigungsstandorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie in China 12.400 Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr steigerte Kolbenschmidt Pierburg den Umsatz im Vergleich zu 1999 um 16 Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro. Mit einem Ergebnis vor Ertragssteuern von 60 Millionen Euro wurde in etwa der Vorjahreswert erreicht. Trotz der Flaute auf dem Automarkt ist das Unternehmen optimistisch, den Wachstumskurs fortzusetzen. Die Aktie ist mit einem 2002er-KGV von knapp sieben ein sehr günstiges Investment.
Ungebremste Wachstumsdynamik hat sich die B.U.S. Berzelius Umwelt-Service AG [ Kurs/Chart ] auf die Fahne geschrieben. Das im Recycling industrieller Wertstoffe tätige Unternehmen steigerte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs den Konzernumsatz um 19,2 Prozent auf 104,7 Millionen Mark. Beim EBIT verbuchte die Gesellschaft ein Wachstum von 16,8 Prozent auf 3,3 Millionen Mark. Die Devise von B.U.S.: "Die Position als Marktführer in Europa wird weiter ausgebaut und neue Potenziale in Nordamerika und Asien werden intensiv geprüft." B.U.S. kommt mit einer Gewinnausschüttung von 0,94 Euro auf eine Dividendenrendite von knapp zehn Prozent.
Adolf Ahlers [ Kurs/Chart ] weist eine Dividendenrendite von 8,5 Prozent auf. Das Herforder Unternehmen produziert und vertreibt überwiegend Herrenoberbekleidung, beschäftigt mehr als 6.500 Mitarbeiter und ist durch Tochtergesellschaften oder Vertretungen weltweit präsent. Zu den Tochterfirmen gehören unter anderem Gin Tonic, Otto Kern, Pionier und Pierre Cardin. In den ersten neun Monaten des vergangenen Geschäftsjahrs erlöste Adolf Ahlers 535 Millionen Mark und übertraf damit den Vorjahreswert um über 23 Prozent. Das Ergebnis stieg im Berichtszeitraum auf 18,9 Millionen Mark - ein Wachstum von 2,4 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet die Gesellschaft mit einem Rekordumsatz in Höhe von 760 Millionen Mark.
Bei einem aktuellen Kurs von 12,85 Euro ergibt sich für die Bien-Haus AG [ Kurs/Chart ] eine Dividendenrendite von 11,3 Prozent. Der "solide Handwerksbetrieb mit fast 100jähriger Tradition" ist mit einem KGV von knapp über vier eine sehr preiswerte Anlage. Das Bauen mit höchsten Qualitätsanforderungen, modernen Fertigungstechniken und innovativen Hausbaukonzepten hat das Unternehmen nach eigenen Angaben zu einer der erfolgreichsten Firmen der Branche gemacht. Nach einem durchwachsenen Jahr 2000 blickt Bien-Haus wieder optimistisch in die Zukunft: "Wir gehen bei von einem Auftragseingang von rund 360 Millionen Euro bei einem Absatz von etwa 1.550 Häusern aus." Im vergangenen Jahr betrug der Auftragseingang lediglich 301 Millionen Euro bei einem Absatz von knapp 1.100 Häusern.
Die Südzucker AG [ Kurs/Chart ] ist mit ihren Segmenten Zucker/Süßungsmittel und Speiseeis/Tiefkühlkost eines der führenden Unternehmen der europäischen Ernährungsindustrie. Unter ihrem Dach werden die Marken Schöller und Eismann produziert. Im Geschäftsjahr 1999/2000 erreichte die Firma einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro. Der Konzernjahresüberschuss lag mit 174 Millionen Euro knapp 24 Prozent über dem Vorjahr. Südzucker kommt bei einem Kurs von 14,25 Euro auf eine Dividendenrendite von etwa 9,1Prozent.
Aktien mit dem gewissen Extra!
Die Steuergesetzgebung beschert den Börsianern in diesem Jahr einen außerplanmäßigen Geldsegen. Viele Unternehmen wollen ihre Aktionäre per Sonderausschüttung zum letzten Mal von der hohen Steuerrückzahlung auf Dividenden profitieren lassen. So haben Besitzer von Douglas-Aktien [ Kurs/Chart ] z.B. Grund zur Freude: Das in den Bereichen Parfümerie, Schmuck, Mode, Sport und Bücher tätige Unternehmen belohnt seine Anleger mit einer Sonderdividende. Neben der unveränderten Gewinnausschüttung von 1,60 Mark zahlt Douglas noch einen Bonus in Höhe von fünf Mark. So ergibt sich eine Dividendenrendite von 9,1Prozent.
Chemieriese BASF [ Kurs/Chart ] zahlt für das Geschäftsjahr 2000 eine Dividende von 1,30 Euro und zusätzlich eine Sonderdividende in Höhe von 0,70 Euro. Das ergibt eine Rendite von 4,4 Prozent. Insgesamt schüttet das Unternehmen 1,2 Milliarden Euro aus.
Die Commerzbank [ Kurs/Chart ] kommt auf eine Dividendenrendite von 4,8 Prozent. Nachdem das Finanzinstitut in 2000 den höchsten Jahresüberschuss der Unternehmensgeschichte erzielt hat, wollte man die Anleger an dem Erfolg teilhaben lassen. So zahlt die Commerzbank neben einer unveränderten Dividende von 80 Cents einen Bonus von 20 Cents. Einschließlich Steuergutschrift erreicht die Gesamtausschüttung dann 1,43 Euro.
Q:stockworld
So finde ich gar nicht mal so schlecht jetzt mal alle Favoriten auf einem Haufen zu sehen.
Grüsse KINI
In Börsenzeiten wie diesen machen sich die Anleger besonders große Sorgen um ihr Geld. Die Angst vor einer Langzeitbaisse breitet sich aus wie ein Lauffeuer. Viele Aktionäre greifen nun nach dem rettenden Strohhalm. Sie investieren in dividendenstarke Papiere. Regelmäßige Gewinnausschüttungen schränken die Gefahr eines Kursrutsches ein. Hinzu kommt eine Menge Kursfantasie.
Für das Jahr 2000 werden deutsche Aktiengesellschaften schätzungsweise mehr als 22 Milliarden Euro an Dividende ausschütten - so viel wie noch nie. Stock-World stellt die Dividendenknüller für harte Börsenzeiten vor.
Die Kolbenschmidt Pierburg AG 8 Kurs/Chart ] weist bei einem aktuellen Kurs von 13,30 Euro eine Dividenderendite von 8,3 Prozent auf. Der Hersteller von Kolben und Pumpen für die Automobilindustrie beschäftigt an 23 Fertigungsstandorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie in China 12.400 Mitarbeiter. Im vergangenen Geschäftsjahr steigerte Kolbenschmidt Pierburg den Umsatz im Vergleich zu 1999 um 16 Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro. Mit einem Ergebnis vor Ertragssteuern von 60 Millionen Euro wurde in etwa der Vorjahreswert erreicht. Trotz der Flaute auf dem Automarkt ist das Unternehmen optimistisch, den Wachstumskurs fortzusetzen. Die Aktie ist mit einem 2002er-KGV von knapp sieben ein sehr günstiges Investment.
Ungebremste Wachstumsdynamik hat sich die B.U.S. Berzelius Umwelt-Service AG [ Kurs/Chart ] auf die Fahne geschrieben. Das im Recycling industrieller Wertstoffe tätige Unternehmen steigerte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs den Konzernumsatz um 19,2 Prozent auf 104,7 Millionen Mark. Beim EBIT verbuchte die Gesellschaft ein Wachstum von 16,8 Prozent auf 3,3 Millionen Mark. Die Devise von B.U.S.: "Die Position als Marktführer in Europa wird weiter ausgebaut und neue Potenziale in Nordamerika und Asien werden intensiv geprüft." B.U.S. kommt mit einer Gewinnausschüttung von 0,94 Euro auf eine Dividendenrendite von knapp zehn Prozent.
Adolf Ahlers [ Kurs/Chart ] weist eine Dividendenrendite von 8,5 Prozent auf. Das Herforder Unternehmen produziert und vertreibt überwiegend Herrenoberbekleidung, beschäftigt mehr als 6.500 Mitarbeiter und ist durch Tochtergesellschaften oder Vertretungen weltweit präsent. Zu den Tochterfirmen gehören unter anderem Gin Tonic, Otto Kern, Pionier und Pierre Cardin. In den ersten neun Monaten des vergangenen Geschäftsjahrs erlöste Adolf Ahlers 535 Millionen Mark und übertraf damit den Vorjahreswert um über 23 Prozent. Das Ergebnis stieg im Berichtszeitraum auf 18,9 Millionen Mark - ein Wachstum von 2,4 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet die Gesellschaft mit einem Rekordumsatz in Höhe von 760 Millionen Mark.
Bei einem aktuellen Kurs von 12,85 Euro ergibt sich für die Bien-Haus AG [ Kurs/Chart ] eine Dividendenrendite von 11,3 Prozent. Der "solide Handwerksbetrieb mit fast 100jähriger Tradition" ist mit einem KGV von knapp über vier eine sehr preiswerte Anlage. Das Bauen mit höchsten Qualitätsanforderungen, modernen Fertigungstechniken und innovativen Hausbaukonzepten hat das Unternehmen nach eigenen Angaben zu einer der erfolgreichsten Firmen der Branche gemacht. Nach einem durchwachsenen Jahr 2000 blickt Bien-Haus wieder optimistisch in die Zukunft: "Wir gehen bei von einem Auftragseingang von rund 360 Millionen Euro bei einem Absatz von etwa 1.550 Häusern aus." Im vergangenen Jahr betrug der Auftragseingang lediglich 301 Millionen Euro bei einem Absatz von knapp 1.100 Häusern.
Die Südzucker AG [ Kurs/Chart ] ist mit ihren Segmenten Zucker/Süßungsmittel und Speiseeis/Tiefkühlkost eines der führenden Unternehmen der europäischen Ernährungsindustrie. Unter ihrem Dach werden die Marken Schöller und Eismann produziert. Im Geschäftsjahr 1999/2000 erreichte die Firma einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro. Der Konzernjahresüberschuss lag mit 174 Millionen Euro knapp 24 Prozent über dem Vorjahr. Südzucker kommt bei einem Kurs von 14,25 Euro auf eine Dividendenrendite von etwa 9,1Prozent.
Aktien mit dem gewissen Extra!
Die Steuergesetzgebung beschert den Börsianern in diesem Jahr einen außerplanmäßigen Geldsegen. Viele Unternehmen wollen ihre Aktionäre per Sonderausschüttung zum letzten Mal von der hohen Steuerrückzahlung auf Dividenden profitieren lassen. So haben Besitzer von Douglas-Aktien [ Kurs/Chart ] z.B. Grund zur Freude: Das in den Bereichen Parfümerie, Schmuck, Mode, Sport und Bücher tätige Unternehmen belohnt seine Anleger mit einer Sonderdividende. Neben der unveränderten Gewinnausschüttung von 1,60 Mark zahlt Douglas noch einen Bonus in Höhe von fünf Mark. So ergibt sich eine Dividendenrendite von 9,1Prozent.
Chemieriese BASF [ Kurs/Chart ] zahlt für das Geschäftsjahr 2000 eine Dividende von 1,30 Euro und zusätzlich eine Sonderdividende in Höhe von 0,70 Euro. Das ergibt eine Rendite von 4,4 Prozent. Insgesamt schüttet das Unternehmen 1,2 Milliarden Euro aus.
Die Commerzbank [ Kurs/Chart ] kommt auf eine Dividendenrendite von 4,8 Prozent. Nachdem das Finanzinstitut in 2000 den höchsten Jahresüberschuss der Unternehmensgeschichte erzielt hat, wollte man die Anleger an dem Erfolg teilhaben lassen. So zahlt die Commerzbank neben einer unveränderten Dividende von 80 Cents einen Bonus von 20 Cents. Einschließlich Steuergutschrift erreicht die Gesamtausschüttung dann 1,43 Euro.
Q:stockworld
So finde ich gar nicht mal so schlecht jetzt mal alle Favoriten auf einem Haufen zu sehen.
Grüsse KINI
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