Hexensabbat 2008

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 14,99
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ90NC2 , DE000VJ90JD8 , DE000VY0A6Q3 , DE000VH33ZH9 , DE000VJ29CD1 , DE000VH8J3R6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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DAX 24.441 -2,06% Perf. seit Threadbeginn:   +271,16%
 
Maxgreeen:

Ich gehe davon aus das es morgen blutrot in

 
16.03.08 17:47
die Woche geht.

Chinesen rudern zurück
Bear Stearns unbeliebt

Auch nach der dramatischen Rettungsaktion der US-Notenbank droht der Investmentbank Bear Stearns ein weiterer Kapitalausfall. Das chinesische Brokerhaus CITIC überdenkt seine Pläne für einen Einstieg bei dem angeschlagenen US-Institut. Das Unternehmen teilte am Wochenende mit, es könne nicht garantieren, dass es tatsächlich zu der angepeilten Investition von etwa einer Milliarde Dollar kommen werde.

Wegen massiver Liquiditätsprobleme hatte die Federal Reserve am Freitag Bear Stearns mit einer Notfinanzierung gestützt. Die Bank zog deswegen auch die Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen auf Montag vor. Dann will auch US-Präsident George W. Bush mit führenden Finanzpolitikern über die angespannte Lage am Finanzmarkt infolge der Immobilienkrise beraten.

Die jüngsten Entwicklungen bei Bear Stearns brachten die Chinesen zum Grübeln. So habe man zur Kenntnis genommen, dass unter anderem die US-Investmentbank JPMorgan Bear Stearns zur Hilfe eilen musste, erklärte CITIC Securities. Auch der massive Kurseinbruch bei Bear Stearns fiel schwer ins Gewicht. Die Aktien verloren am Freitag 45 Prozent. Nach Gerüchten über finanzielle Engpässe machten Kreisen zufolge mehrere Großbanken, darunter die Commerzbank, und Hedge-Fonds seit mehreren Tagen keine Geschäfte mehr mit dem US-Institut.

Die US-Notenbank stellt Bear Stearns eine nicht näher bezifferte Summe zur Verfügung. Fed-Mitarbeitern zufolge gab es die letzte Hilfe dieser Art wohl in der schweren Wirtschaftskrise der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein ähnliches Angebot in den 60er Jahren hätten die Banken nicht genutzt. Einige Analysten sehen Bear Stearns nun als Übernahmeziel. Offen blieb zunächst, warum JPMorgan als Mittler gewählt wurde.

Vor dem Hintergrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten plant Bush am Montag ein Treffen unter anderem mit Finanzminister Henry Paulson und Notenbankchef Ben Bernanke. Zudem sollen die Chefs der Börsenaufsicht SEC und der Commodity Futures Trading Commission an dem Gespräch teilnehmen.

Bear Stearns und CITIC hatten sich im Oktober eigentlich auf eine strategische Allianz verständigt, die eine gegenseitige Beteiligung vorsah und mit die US-Bank seine Präsenz in Asien stärken wollte. Die Verhandlungen würden weiterhin fortgesetzt, zudem sei die Buchprüfung bei Bear Stearns noch nicht abgeschlossen, teilte CITIC mit. "Wir haben keine formelle Vereinbarung unterschrieben, und wir haben kein Geld gezahlt." Weltweit wurde in Finanzkreisen darüber spekuliert, dass die vor Bargeld strotzenden chinesischen Kreditinstitute die US-Hypothekenkrise ausnutzen könnten, um große Anteile an den gebeutelten ausländischen Banken zu erwerben. Die Zurückhaltung von CITIC deutet nun allerdings an, dass auch die Chinesen vorsichtiger geworden sind.
Antworten
oljun80:

Fed

 
16.03.08 18:00
HANDELSBLATT, Sonntag, 16. März 2008, 17:36 Uhr
Weitere Stützungsaktionen erwartet
Der Druck auf die Fed wächst
Von Torsten Riecke und Klaus C. Engelen

Mit ihrer Liquiditätshilfe für die Investmentbank Bear Stearns hat die US-Notenbank Federal Reserve die Tür für weitere staatliche Stützungsaktionen weit geöffnet. Nun kann sich die Fed nach Meinung von Analysten möglichen Hilfsersuchen von anderen Banken kaum noch verwehren. In europäischen Zentralbankkreisen ist schon von „Apokalypse Now“ an der Wall Street die Rede.



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NEW YORK/BERLIN. Die Äußerung von US-Finanzminister Henry Paulson am Sonntag im Fernsehen, die USA würden alles tun, um das Vertrauen in die Finanzmärkte zu gewährleisten, stützt diese Sichtweise.

Die Fed hat Bear Stearns über JP Morgan Chase  das Fenster zu ihren Diskontkrediten geöffnet. Bear selbst hat als Brokerhaus keinen Zugang zur Diskont-Refinanzierung und war deshalb auf die Hilfe der Geschäftsbank JP Morgan angewiesen.
Die Höhe der Liquiditätshilfe ist an die Sicherheiten gebunden, die Bear Stearns hinterlegen muss. Dabei verlangt die Fed einen Risikoabschlag.
Die Laufzeit des Notkredits beträgt zunächst 28 Tage.

Koordiniert wurde die Rettungsaktion von Timothy Geithner, dem Fed-Chef in New York. Er wurde am Donnerstag von der brenzligen Lage bei Bear Stearns informiert. Ein Krisenstab aus Notenbankern, Vertretern

des US-Finanzministeriums, der Börsenaufsicht SEC und der beteiligten Banken tagte die ganze Nacht hindurch. Um fünf Uhr morgens segneten dann Geithner, Fed-Chef Ben Bernanke und US-Finanzminister Henry Paulson den Rettungsplan ab.

Zuvor hatten die vier anwesenden Gouverneure der Notenbank in Washington mit Hilfe einer Ausnahmeklausel aus dem Jahr 1932 grünes Licht dafür gegeben, dass die Fed eine sogenannte Nicht-Bank finanziell unterstützen darf. Die Notenbanker sind vor allem deshalb über ihren Schatten gesprungen, weil sie überzeugt davon waren, dass eine Pleite von Bear Stearns in der brenzligen Situation an den Finanzmärkten zu
unabsehbaren Folgewirkungen geführt hätte. Der Untergang des Hedge-Fonds Carlyle Capital hatte die Nervosität an den Märkten bereits auf einen neuen Höhepunkt getrieben. Hätte Bears Stearns noch 14 Tage länger durchgehalten, hätte das Finanzhaus direkt von einem neuen Liquiditätsangebot der Notenbank profitieren können.

Die Fed hatte vergangene Woche angekündigt, Kredite in Höhe von 200 Mrd. Dollar bereitzustellen, die mit einer breiten Palette von Finanzprodukten inklusive Hypothekenanleihen abgesichert werden können. Nachdem jedoch Banken, Hedge-Fonds und andere Investoren aus Angst vor einer unmittelbaren Zahlungsunfähigkeit von Bears Stearns abrupt ihre Finanzmittel bei der Bank abzogen, neue Kredite verweigerten oder aber nur gegen Barsicherheiten gewähren wollten, musste Bear kapitulieren und um Hilfe bitten.

"Apokalypse Now" an der Wall Street

Auch in Europa schürte die Rettungsaktion neue Ängste. "Die Krise ist ins Zentrum ihres Ursprungs, nämlich an die Wall Street zurückgekehrt", hieß es in europäischen Zentralbank- und Aufsichtskreisen. Nun zeige sich, "wie sehr das IKB -Debakel eher ein peripherer Kollateralschaden
der US-Subprimekrise war". An der Wall Street laufe vor dem Weltpublikum der Katastrophenfilm "Apokalypse Now". Nach dem Bear-Schock dürften "weitere Finanzhäuser ins Fadenkreuz kommen".

Die europäischen Kreise gehen davon aus, "dass die Federal Reserve mit Unterstützung der Washingtoner Regierung keines der großen US-Finanzhäuser kollabieren lassen wird". Nach Meinung der Europäer hätten sich Hedge-Fonds "als Auslöser des plötzlichen Vertrauensschwundes und des totalen Marktversagens manifestiert".

Die von US-Finanzminister Paulson vergangene Woche vorgelegten Vorschläge zur Verbesserung der Finanzmarktregulierung in den USA hätten nach Ansicht des Weltbank -Veteranen und Finanexperten Achim Dübel schon "vor Jahren kommen müssen".



Market Overview
Antworten
Maxgreeen:

das sagt mross - wie immer auf den Punkt

4
16.03.08 18:12
Bear Stearns auf Intensivstation. Wann kommt der nächste?
Je mehr Informationen zu der so genannten „Kreditkrise“ zu Tage treten, desto wütender werde ich. Schon der Begriff ist irreführend. Es gibt gar keine Kreditkrise, sondern nur einen Kreditbetrug. Ein Betrug von unvorstellbaren Ausmaßen. Ein Betrug, an dem viele Helfer und Helfershelfer mitwirkten. Ein Betrug, der einen riesigen Schaden verursacht hat.
Die Akteure müssten eigentlich ihrer gerechten Strafe zu geführt werden: Knast und Bankrott. Stattdessen müssen wir uns anhören, dass dies nicht geht, wegen Dominoeffekt usw.
Sicher: Die Konsequenzen einer Kernschmelze wären schrecklich. Aber würden sie nicht auch den Weg freimachen für die Zukunft? Einer Zukunft, in der jeder ein bisschen mehr aufpasst und wacht über das, was Banken und Brokerhäuser, Ratingagenturen und Kreditversicherer, Hedgefonds treiben?
Ausserdem: Es ist gar nicht gesagt, dass es unbedingt zu einer Kernschmelze des Finanzsystems kommen muss. Diese Angst wird nur verbreitet, damit die Handlungen der US – Notenbank gerechtfertigt erscheinen. Und das sind sie keineswegs. Sie sind nämlich ebenfalls Bestandteil dieses Betrugsystems!
Die Aktionen der FED zielen darauf ab, die Täter überleben zu lassen und die Allgemeinheit die Zeche zahlen zu lassen. Und genau darauf haben es die Täter auch abgesehen! Diese sitzen auf Milliarden Dollar Bonus und Gehalt, sind meist mittlerweile in der Karibik und lachen. Ihre Dollar haben Sie rechtzeitig in Euro oder Gold getauscht!

Letztlich zahlen wir alle für den Schaden durch den US-Kreditbetrug.  Wir bezahlen durch die Inflation! Sprich: den Verlust der Kaufkraft unserer Währung. Auch wenn wir es im Euro nicht so direkt merken – am Ende werden die US–Inflationswogen in den Euroraum überschlagen.
Investorlegende Jim Rogers (in einem Interview bei CNBC) hat Recht, wenn er die Abschaffung der FED fordert. Er hat Recht, wenn er sagt, dass noch nie eine Wirtschaft dadurch gerettet wurde, indem man die Währung entwertet. Und er hat Recht, wenn er meint, es sei ein Skandal, wenn die FED für wertlosen Kreditmüll Geld raus rückt. Genau so ist es!
Schon immer in der Geschichte sind Banken und Investmenthäuser Bankrott gegangen. Ein notwendiger Prozess der Selbstreinigung. Wenn dieser ausbleibt, dann sieht es nicht gut aus für die Zukunft!

Zur Börse:
Kommende Woche dreifacher Hexen-Sabbat! Durch die Kaninchen, welche die FED aus dem Hut gezaubert hat, kam es schon letzte Woche zu großen Shorteindeckungen. Die Zinssenkung am Dienstag sollte verpuffen.
Andererseits zeigt sich der Markt ziemlich resistent gegen schlechte Nachrichten. Ich gehe also von eher steigenden Kursen aus mit einem Rücksetzer zu Beginn der Woche.
Michael Mross


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Antworten
thanksgivin:

bin auch dafür,

 
16.03.08 18:27
lasst sie doch pleite gehen!
Signatur? Nein Danke!
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Maxgreeen:

Freitagabend hatte ich eine Rally im DOW nach

6
17.03.08 07:05
11695 erwartet, aber man zog es vor kurz vor börsenschluss wieder das Kurspflegeprogramm zu starten. Und dann senkt man am Sonntag den Diskontsatz und hebt die US-Futures kurzzeitig 1% insPlus. Der DOW stand Sonntag 0:00 schon bei 12070. Aber der Markt hat dieses linke Spiel sofort bestraft und schickte die Futures von 1% Plus innerhalb von 60 Minuten mit 1,5% ins Minus. Gold, Eur und Yen schossen nach oben. Der DOW Future steht jetzt bei 11754.
Morgen ist Fed-Sitzung, Zinssenkung ist sicher, die Höhe noch nicht. Wird man heute schon die Zinsen senken weil die nächtliche Aktion nichts gebracht hat? Oder welches Kaninchen wird bis zur US-Börseneröffnung aus dem Hut gezaubert. Man erinnert sich noch gut an Januar wo die Asiaten 7% im Minus waren und die Amis den Tag noch positiv abschlossen.

Man sollte zwischen 12:30 und 14:30 vorsichtig sein und mit Zaubertricks aus US rechnen.
Bei 11700 ist eine ganz Entscheidenen Unterstützung (Mehrjahreshoch aus Jahr 2000). Wenn das fällt dann sind weitere 1000 Punkte Abschlag im DOW wahrscheinlich. Davor haben die Amis ANGST - doch es wird passieren weil man den Lügen Amerikas nicht mehr glaubt und der  notwendige tägliche Geldstrom von 2Mrd US Dollar zur Finanzierung der Schulden nur noch zäh fliesst.

Machts gut und danke für den Fisch!
Antworten
Geselle:

Glückwunsch Max, hattest Recht!

 
17.03.08 08:04
Gruß, Geselle
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Antworten
Maxgreeen:

Danke!

 
17.03.08 08:19
DAX Taxe noch bei 6300 - es scheint immer noch unverbesserlich zu geben die schon wieder auf steigende Kurse setzen. Ich rechne mit DAX Eröffnung bei 6250 bis 9:30

Nachtigall ich hör dir trapsen:
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Siemens AG hat in Folge einer Neubewertung von Großprojekten die Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2007/08 korrigiert. Im laufenden zweiten Quartal sei aus der Überprüfung eine Belastung von rund 900 Mio EUR zu erwarten, teilte der Münchner DAX-Konzern in der Nacht zum Montag mit. Dies sei "der größte Teil der zusätzlichen Belastungen" in 2007/08.

Siemens ist eine auch Bank, die haben bestimmt auch mit Finanzprodukten gezockt. Man erzählt uns es handle sich um Großprojekte, wer es glaubt.
Antworten
Maxgreeen:

6250 erreicht - Shorts verkauft

 
17.03.08 10:40
Seht ihr etwas ? Ich sehe das die US-Futures nur 1,5% im Minus liegen und wenn jetzt das übliche Future pumpen beginnt dann ist z.B. der DOW nur noch 1% hinten. Mit ein paar Zaubertricks vor Börsenstart und ein bischen Hokus Pokus könnte der DOW die 12000 im laufe des Tages erreichen. Muss nicht so sein, aber man sollte das in seine Anlagestrategie bezüglich Stopp-Loss einbeziehen.

PS: Siemens wird wie die Sau durchs Dorf getrieben, armer neuer Chef. Herr Löscher löschen Sie es brennt lichterloh.
Antworten
Maxgreeen:

DOW-Future über 11800 - wie gesagt

 
17.03.08 11:19
ich würde das Potential noch bis 11850-11880 sehen so das der DAX die 6300 erreichen kann. Bitte mit größter Vorsicht handeln oder lieber nichts tun.

Ich mach mich jetzt vom Acker, ab 13:30 wieder auf dieser Welle

13:30 - Veröffentlichung der Zahlen zum Empire State Index ("Empire State Manufacturing Survey") der New York Federal Reserve Bank für März 2008 Erwartet wird der Empire State Index der New York Fed zwischen -5,0 bis -8,0 nach zuvor -11,7.

14:15 - Veröffentlichung der Zahlen zur US-amerikanischen Industrieproduktion ("Industrial Production") für Februar 2008 Erwartet wird ein Rückgang der US-amerikanischen Industrieproduktion für Februar von 0,1 %. Im Vormonat war diese um 0,1 % geklettert.
Antworten
Maxgreeen:

DOW Future wieder unter 11800 aber immer

 
17.03.08 13:51
noch moderat im Minus. Der DAX konnte den Ausbruch über 6250 nicht halten. Da der DAX schon fast 4% im Minus ist sollte es bei schwachem US Start noch max bis 6150 runtergehen. Bei 11700 wird der DOW massiv gestützt werden.

Zahlen:
- Die US-amerikanische Handelsbilanz weist im vierten Quartal ein Defizit in Höhe von 172,9 Mrd. US-Dollar aus. Erwartet wurde ein Minus von 184,0 bis 184,4 Mrd. US-Dollar. Im vorangegangenem Quartal hatte das Defizit noch 177,4 Mrd. US-Dollar betragen. Damit wurde das zuletzt veröffentlichte Defizit von 178,5 Mrd. US-Dollar nach unten revidiert.
(besser als erwartet)

- Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im März bei -22,23. Im Vormonat hatte er noch bei -11,72 gestanden. Erwartet wurde der März im Bereich -5,0 bis -8,0.
 (schlechter als erwartet)
Antworten
Maxgreeen:

Mit Long abwarten bis der DOW die 11700

 
17.03.08 14:47
getestet hat. Wer schon long ist seit 6180 der sollte bei 6190 absichern
Antworten
Maxgreeen:

das läuft mir schon wieder zu glatt bei den Amis

 
17.03.08 15:26
- 0,6% im DOW nach -4% in Asien und -3,5% in Europa. Ich glaube die Amis machen sich nicht beliebt bei den Anlegern.

Wer die Longs noch hat SL von 6190 auf 6120 erhöhen.  
Antworten
Maxgreeen:

Korrektur - sollte 6220 heissen

 
17.03.08 15:28
ab DAX 6270 dann auf 6240 erhöhen.
Antworten
Maxgreeen:

Sl 6240 audgelöst - Bullenfalle

 
17.03.08 17:29
Wie gesagt der DOW muss die 11700 testen.  
Antworten
Maxgreeen:

11700 wieder nicht getestet

 
17.03.08 20:14
wenn sich der DOW über 12000 hält und schliesst, dann ist eine erste Bodenbildung abgeschlossen. Der DAX wird dafür das der DOW im Plus ist sehr bescheiden getaxt, ich denke die Emis haben Angst das der DOW schnell wieder im Minus ist.

es bleibt spannend, man kann nicht sagen das die Hexen uns langweilen würden.
Antworten
käsch:

mal was von einem

 
17.03.08 20:22
der überhaupt keine ahnung hat.
ich habe mal dax und dow auf einen chart gelegt. ich sehe da viel luft nach unten. was 2000 passierte war ein joke. da gabs nur einen hype der platzte. jetzt haben wir mindest ein problem. für dieses problem steht keine lösung in aussicht. der vergleich des ertrinkenden und seinem strohhalm drängen sich auf.
warum sollte der dow jetzt nicht mal auf 5000 punkte gehen?! ich kann mir das vorstellen.
Hexensabbat 2008 154967
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Antworten
käsch:

keine ahnung II

 
17.03.08 20:54
eigentlich meine ich auch dass krachen soll was kracht. mit dem ganzen "hilfescheiß" wird doch zum zweiten mal des volkes geld verbrannt. die angeschmierten sind doch die, die damit nichts zu tun haben bzw. kaum verstehen was passiert.

und wenn die chinesen die fünftgrößte bank faktisch nicht umsonst haben wollen, wissen selbst die chinesen mehr wie wir.
hmm
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Antworten
Maxgreeen:

Standortbestimmung zu Pos.1

 
17.03.08 21:34
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Hexensabbat 2008 154984
Antworten
nightfly:

ja, und nächste Woche

 
18.03.08 02:57
Re-test der 8000...
;-))
mfg nf
Langweilige Signatur?
Das ist so gewollt.
Damit das Qualitätsposting noch besser heraussticht.
Hexensabbat 2008 4102023
Antworten
Maxgreeen:

Dax wird bei 6300 getaxt, ich habe meine Calls

 
18.03.08 08:39
verkauft, im Traderdepot muss ich leider bis 9Uhr warten. Der DAX läuft vielleicht noch etwas über 6300 danach sollte erstmal Schluss sein und es seitwärts mit Tendenz abwärts gehen. Der DAX bildet heute wiedermal ein großes Gap. Ich gehe davon aus das es zu 50% geschlossen wird vom derzeitigen Stand, also bis ca. 6240 könnte der DAX nochmal fallen.
Vor US-Börseneröffnung melden 2 US-Banken, sollte die Zahlen schlecht sein dann holt sich der DAX die 6150.
Der heutige Tag ist sehr gefährlich, wenn mit Knockouts arbeitet sollte Scheine mit mindestens 200 Punkten zum KO kaufen.
Antworten
Maxgreeen:

Bin mal short - KZ 6240

 
18.03.08 10:30
Antworten
Maxgreeen:

Da lag ich heute falsch, der DAX hat sein Gap

 
18.03.08 17:43
liegen lassen und ist zur 6400 gestürmt, konnte 6400 jedoch nicht halten. Das VW über 8% zulegt ist schon verwunderlich, da sie mit der Finanzkrise nichts zu tun haben und auch nicht so stark gefallen waren. Da wurde die Situation ausgenutzt um einzusteigen, ob es sich gelohnt hat werden die nächsten Wochen zeigen. Die Amis feiern schon vor den Zahlen, vielleicht legen sie den gleichen Schwung nach den Zahlen nochmal oben drauf dann stehen wir bei 12500 . Man sollte die Bullen feiern lassen denn die Realität hilt uns alle schneller ein als wir denken. Sollten jetzt urplötzlich alle Probleme gelöst sein (in echt) dann sind die 7000 schneller erreicht als wir uns das alle vorstellen können.

Meinen Put 6550 bleibt noch im Traderdepot, mal sehen ob er morgen tot ist oder sich verdoppelt hat.

In 94 Minuten sind wir schlauer.
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Hexensabbat 2008 155156
Antworten
Maxgreeen:

DAX wieder unter 6400

 
19.03.08 11:29
da hätte ich meinen Put nicht verkaufen sollen, schade das ich heute morgen keine Zeit hatte denn ich wollte short gehen. 100 Punkte verpasst. Jetzt sind wir wieder auf einen Niveau wo es nicht richtig vorwärts und rückwärts geht,also flat bleiben.
Bin schon gespannt was die Amis machen, beim Nikkei hätte ich mindestens 3% erwartet. Die Anleger wissen inzwischen das die Amis ihre Zaubershow für sich machen, das Publikum klatsch und geht nach der Vorstellung nach Hause. Und jeder weiss das es nur ein Zaubertrick war
Antworten
Maxgreeen:

Jetzt kann der DAX bei 6180 zumachen,

 
19.03.08 19:49
die 6150 holen und dann einen Boden bilden. Einen Ausflug zur 6000 und 5800 sollte man einkalkulieren ist aber unwahrscheinlicher als ein Boden bei 6100-6200.
Entscheidend ist das jetzt nicht jede Woche große Firmen Gewinnwarnungen melden und nicht jedes Gerücht zu starken Verkäufen führt. Die mögliche Pleite von Island ist doch sehr erschreckend wenn es stimmt. Wenn die Kurse weiter fallen kann ich mir nicht vorstellen das die Outperformance von VW weiterläuft. Gold und Öl halte ich für überbewertet und ich erwarte weitere Abgaben. Toll wäre es wenn der Ölpreis fällt aber nicht Eur/Usd -gut für die Spritpreise (natürlich wird niemand vor Ostern die Preise senken)  
Antworten
lackilu:

sorry,es reicht jetzt

 
19.03.08 19:51
Antworten
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