Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht
... 1325 1326 1327 1 2 3 4 ...

Heidelberger Druck will Gas geben..

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf BMW AG St

Strategie Hebel
Steigender BMW AG St-Kurs 4,93 10,24 15,30
Fallender BMW AG St-Kurs 4,73 10,07 14,91
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1PAJ7 , DE000VP94Z20 , DE000VC7GMR1 , DE000VY7ZH97 , DE000VY962A7 , DE000VY7ZFD9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
abonnieren
Beiträge: 33.171
Zugriffe: 13.142.888 / Heute: 4.684
Heidelberger Druc. 1,404 € -2,64% Perf. seit Threadbeginn:   -47,98%
 
Schmodo:

Heidelberger Druck will Gas geben..

39
17.06.11 22:40

 

 

. so der Leitartikel in der örtlichen Wirtschaftspresse. Da fängt man doch sofort an, freudig den Artikel zu lesen.  Am Ende angekommen, musste ich mir die Lippe hochschieben. Nichts Neues zu entdecken. „Wir werden und wollen wenn…“ dieser Tenor ist durchgängig. Kann es ausreichen, dass man sich neues  Geld borgt um Sprit in die marode Karre zu schütten? Merkt man nicht dass es im Getriebe knirscht? Die EDV im Wagen vor lauter Schnittstellen nur noch sich selbst befriedigt,  und nichts brauch bares an das Getriebe schickt? Die Reifen (mittleres Management) durch gegenseitiges ausbremsen  abgefahren sind und bei keinem seriösen TÜV den Stempel kriegen würden? Die Bremsscheiben (Betriebsrat) am Limit sind, weil viel zu oft beansprucht um die Karre immer per Notbremsung nicht an die Wand zu fahren. Viel Spaß beim Gas geben.

 

 

Antworten
33.145 Beiträge ausgeblendet.
Seite: Übersicht ... 1325 1326 1327 1 2 3 4 ...


Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Amundi

Lyxor Net Zero 2050 S&P World Climate PAB (DR) UCITS ETF Acc
Perf. 12M: +206,18%
Amundi IBEX 35 Doble Apalancado Diario (2x) UCITS ETF Acc
Perf. 12M: +100,70%
Amundi MSCI New Energy UCITS ETF Dist
Perf. 12M: +74,66%
Amundi Nasdaq-100 Daily (2x) Leveraged UCITS ETF - Acc
Perf. 12M: +62,92%
Amundi Global Hydrogen UCITS ETF - Acc
Perf. 12M: +56,02%

furkel:

Kursi

 
23.06.26 18:01

Deine ständiges Wiederholungsgeschwafel interresiert hier keine S.... 

Aktzepiere einfach mal dass es hier auch andere Meinungen gibt als die Deine.

Kann ja nicht so schwer sein.



Antworten
Idefix_1024:

furki

 
23.06.26 18:47

klar

Politiker werden ihr Gesicht öfter mal in die Kamera halten Vizeadmiral Stawitzki ist aber der Chef der gesamten deutschen Rüstungsbeschaffung.
Das sollte signalisieren, dass das BMVg (Bundesministerium für Verteidigung) dieses MoU für sicherheitspolitisch sehr wichtig hält.

Ich habe bisher nie ein solches Bild von ihm gesehen!

Deutschland will Lieferketten aufbauen die für die NATO Relevanz haben. DAS ist die Aussage des Auftritts.
Ein schönes Pressefoto, so wie es Politiker gerne haben, braucht dieser Mann nicht.

Eine andere Erklärung wäre aber wohl, dass er einfach nett gefragt wurde und die Snacks am Messestand gerade gut gepasst haben.

Glaube ich persönlich jetzt nicht soo. Aber vielleicht bin ich da naiv…

nachgekauft habe ich wegen des Kursrücksetzers und nicht wegen des Fotos, das war ja schon länger bekannt!

Antworten
LoveMau:

Deal mit manroland sorgt für Fantasie

 
24.06.26 09:47
Heidelberger Druckmaschinen-Aktienanalyse:
Deal mit manroland sorgt für Fantasie - Zugang zu mehr als 3.000 neuen Kunden

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die Heidelberger Druckmaschinen AG (ISIN: DE0007314007, WKN: 731400, Ticker-Symbol: HDD, NASDAQ OTC-Symbol: HBGRF) hat einen Schritt angekündigt, der das Kräfteverhältnis in der globalen Druckindustrie nachhaltig verändern könnte. Mit der Integration des Lifecycle-Geschäfts, des weltweiten Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie der internationalen Vertriebs- und Serviceorganisationen von manroland sheetfed baut Heidelberg seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter für Druck- und Verpackungslösungen weiter aus.

Die Nachricht hat in der Branche für Aufmerksamkeit gesorgt. Schließlich treffen hier zwei Namen aufeinander, die die Geschichte des Druckmaschinenbaus über Jahrzehnte geprägt haben. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit eine neue strategische Perspektive, die weit über das klassische Maschinenbaugeschäft hinausgeht.

Im Mittelpunkt steht weniger der Verkauf neuer Maschinen als vielmehr der Ausbau eines hochprofitablen Service- und Lifecycle-Geschäfts mit wiederkehrenden Einnahmen.

Warum diese Transaktion strategisch so wichtig ist

Der Druckmaschinenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Während Neuanschaffungen von Maschinen teilweise konjunkturellen Schwankungen unterliegen, gewinnen Service, Wartung, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Genau hier setzt die neue Strategie von Heidelberg an.

Durch die Übernahme des Service- und Ersatzteilgeschäfts von manroland sheetfed erhält das Unternehmen:

- Rund 35 internationale Marktorganisationen
- Etwa 600 zusätzliche Mitarbeiter
- Zugang zu mehr als 3.000 manroland-Kunden weltweit
- Zusätzliche Intellectual Property
- Erweiterte Servicekapazitäten
- Zusätzliche Vertriebskanäle
- Neue Umsatzpotenziale im Consumables-Geschäft

Die Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert damit nicht nur ihre Marktposition, sondern baut vor allem den Anteil wiederkehrender Umsätze aus.

Von der Maschinenfabrik zum Servicekonzern

Die eigentliche Bedeutung der Transaktion liegt in einem langfristigen Trend. Industrieunternehmen versuchen zunehmend, sich von rein zyklischen Maschinenverkäufen unabhängiger zu machen. Stattdessen gewinnen folgende Bereiche an Bedeutung: Serviceverträge, Wartungsleistungen, Ersatzteile, Softwarelösungen, Datenanalyse, Verbrauchsmaterialien, digitale Plattformen. Heidelberg verfolgt diese Strategie bereits seit Jahren konsequent. Die Integration von manroland sheetfed könnte diesen Wandel deutlich beschleunigen. Jeder zusätzliche Servicekunde schafft potenziell langfristige Erlösströme, die weniger schwankungsanfällig sind als das klassische Projektgeschäft.

Jürgen Otto setzt auf Kontinuität und Wachstum

Vorstandsvorsitzender Jürgen Otto betont insbesondere die Bedeutung eines stabilen Übergangs für die bestehenden manroland-Kunden.

Heidelberg übernimmt ab sofort weltweit:

- Serviceleistungen
- Ersatzteilversorgung
- Kundensupport
- Technische Betreuung
- Lifecycle-Angebote

Gleichzeitig sollen bestehende Ansprechpartner weitgehend erhalten bleiben. Damit möchte das Unternehmen Vertrauen schaffen und den Übergang möglichst reibungslos gestalten. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie könnte dieser Ansatz entscheidend sein, denn der langfristige Wert der Transaktion hängt maßgeblich davon ab, wie erfolgreich die bestehenden Kundenbeziehungen gesichert und ausgebaut werden können.

Ein riesiger Markt öffnet sich

Besonders spannend ist der Zugang zu den mehr als 3.000 installierten manroland-Systemen weltweit. Jede installierte Maschine stellt potenziell eine Quelle für: Ersatzteilumsätze, Wartungsverträge, Software-Upgrades, Modernisierungen, Verbrauchsmaterialien, technologische Umrüstungen dar. Gerade bei älteren Maschinen entstehen oft über viele Jahre hinweg attraktive Serviceumsätze. Die Heidelberger Druckmaschinen AG erhält damit Zugang zu einer Kundenbasis, die bislang nur eingeschränkt bearbeitet werden konnte.

Neue Chancen durch Speedmaster-Systeme

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Möglichkeit, manroland-Kunden künftig den Wechsel auf moderne Speedmaster-Systeme anzubieten.

Für viele Druckereien ergeben sich dadurch:

- Höhere Produktivität
- Verbesserte Automatisierung
- Niedrigere Betriebskosten
- Höhere Druckqualität
- Bessere Vernetzung
- Digitale Workflows

Heidelberg kann damit nicht nur Serviceumsätze generieren, sondern langfristig auch zusätzliche Maschinenverkäufe anstoßen. Diese Kombination aus Servicegeschäft und möglichem Technologiewechsel macht die Transaktion besonders attraktiv.

Prinect wird zum strategischen Hebel

Neben Hardware spielt die Workflow-Software Prinect eine zentrale Rolle. Die Integration neuer Kunden eröffnet zusätzliche Chancen für: Softwarelizenzen, Workflow-Automatisierung, Produktionssteuerung, Datenauswertung, Cloud-Anwendungen, Digitale Services. Die Druckindustrie befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Je stärker Kunden in digitale Plattformen eingebunden werden, desto stabiler werden die Kundenbeziehungen. Für Heidelberg entsteht dadurch ein weiterer Hebel für nachhaltiges Wachstum.

Die Chancen für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie

Die Transaktion eröffnet zahlreiche Potenziale. Besonders positiv erscheinen:

- Ausbau der globalen Marktführerschaft
- Zugang zu über 3.000 zusätzlichen Kunden
- Wachstum im Servicegeschäft
- Höhere wiederkehrende Umsätze
- Ausbau des Consumables-Geschäfts
- Stärkung des internationalen Vertriebsnetzes
- Erweiterung der Intellectual Property
- Zusätzliche Softwarepotenziale
- Höhere Kundenbindung
- Verbesserte Skaleneffekte

Gerade die wiederkehrenden Umsätze könnten langfristig für mehr Stabilität in der Geschäftsentwicklung sorgen.

Die Risiken der Transaktion

Trotz der zahlreichen Chancen dürfen die Risiken nicht ignoriert werden. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören:

- Komplexität der Integration
- Zusammenführung internationaler Organisationen
- Mögliche Kulturunterschiede
- Höhere Integrationskosten
- Kundenabwanderungen während der Übergangsphase
- Zusätzliche Investitionen in IT-Systeme
- Operative Belastungen in der Anfangsphase
- Schwierige Marktbedingungen in der Druckindustrie

Die Erfahrung zeigt, dass selbst strategisch sinnvolle Übernahmen kurzfristig Belastungen verursachen können. Entscheidend wird sein, wie effizient Heidelberg die Integration umsetzt.

Der Trend zu wiederkehrenden Erlösen

Investoren achten zunehmend auf die Qualität von Umsätzen. Wiederkehrende Erlöse werden an den Kapitalmärkten häufig höher bewertet als einmalige Maschinenverkäufe. Warum?

- Bessere Planbarkeit
- Höhere Margen
- Stabilere Cashflows
- Geringere Konjunkturabhängigkeit
- Langfristige Kundenbeziehungen

Diese Faktoren könnten sich langfristig positiv auf die Wahrnehmung der Heidelberger Druckmaschinen Aktie auswirken.

Der Verpackungsmarkt bleibt attraktiv

Zusätzlichen Rückenwind erhält Heidelberg durch den weiterhin wachsenden Verpackungsmarkt. Treiber sind unter anderem:

- E-Commerce
- Konsumgüterindustrie
- Lebensmittelverpackungen
- Pharmaindustrie
- Nachhaltige Verpackungslösungen
- Individuelle Druckanwendungen

Insbesondere hochwertige Verpackungsdrucke zählen zu den stabileren Bereichen der Branche. Hier verfügt Heidelberg bereits über eine starke Marktposition.

Was Anleger jetzt beobachten sollten

In den kommenden Quartalen werden mehrere Faktoren entscheidend sein:

- Geschwindigkeit der Integration
- Entwicklung der Serviceumsätze
- Neukundengewinnung
- Wachstum im Consumables-Geschäft
- Softwareerlöse
- Synergieeffekte
- Margenentwicklung
- Fortschritte bei der Digitalisierung

Je erfolgreicher diese Bereiche verlaufen, desto größer könnte das langfristige Potenzial der Heidelberger Druckmaschinen Aktie ausfallen.

Fazit: Strategischer Meilenstein mit langfristigem Potenzial

Die Integration des Service- und Lifecycle-Geschäfts von manroland sheetfed markiert einen wichtigen Meilenstein für die Heidelberger Druckmaschinen AG. Der Konzern erweitert seine globale Präsenz, stärkt sein Servicegeschäft und erhält Zugang zu tausenden zusätzlichen Kunden weltweit.

Besonders attraktiv erscheint die Möglichkeit, den Anteil wiederkehrender Umsätze deutlich auszubauen. Service, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen entwickeln sich zunehmend zu den wichtigsten Wachstumstreibern der Branche.

Natürlich bleiben Integrationsrisiken und die Herausforderungen eines sich wandelnden Druckmarktes bestehen. Dennoch könnte sich die aktuelle Transaktion langfristig als einer der bedeutendsten strategischen Schritte der vergangenen Jahre erweisen.

Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit die Chance auf ein stabileres, profitableres und stärker serviceorientiertes Geschäftsmodell.

www.aktiencheck.de/analysen/...ls_3_000_neuen_Kunden-19875857
Antworten
Highländer49:

Heidelberger Druck

 
24.06.26 10:44
Heidelberger Druckmaschinen (Heidelberger Druckmaschinen Aktie) verstärkt sein Kerngeschäft mit einem Zukauf. Der Maschinenbauer übernehme das Service- und Ersatzteilgeschäft sowie Vertriebsgesellschaften von der Manroland Sheetfed Gruppe mit etwa 600 Mitarbeitern, teilte das SDax -Unternehmen am Mittwoch in Heidelberg mit. Zudem erwerbe der Konzern die Technologie und das geistige Eigentum (Intellecutal Property) für Service und Ersatzteile sowie ausgewählte Vermögenswerte. Hinsichtlich des Kaufpreises wurde laut Angaben von Heidelberger stillschweigen vereinbart.

Quelle: dpa-AFX




Antworten
Forumdut:

ich finde

 
24.06.26 17:25
das Ganze bisher mehr als enttäuschend!!
Antworten
furkel:

Geh mal davon aus

 
24.06.26 20:16

dass wiedermal eine Unternehmensberatung die Finger im Spiel hatte. Das Roland Service Geschäft zu übernehmen. 

Der Preis? 600 neue Mitarbeiter! Die wird Heideldruck durchfüttern müssen. Das läuft verdächtig auf eine Kapitalerhöhung hin.

Das muss ja erstmal vorfinanziert werden. Aus dem Eigenkapital schwierig. Das EBITA wird dadurch weiter schrumpfen.

Kurstreiber sind das nicht. Ich fürchte Kursi  für den Preis  einer Eiskugel, bekommste bald 2 Heidelberger. 

Antworten
Gonzo 52:

Kapitalerhöhung

 
24.06.26 20:31
haben wir ja schon erlebt. Das kann ich mir nicht vorstellen zumal es in Richtung  Pennystock geht.
Entweder sie schaffen es jetzt mit der Unterstützung  von Profis, oder der ganze Mist verschwindet im Orkus und dann sollte auch keine Tränen vergossen werden.
Antworten
Kursrutsch:

Furki, ich gehe mal davon aus

 
24.06.26 21:12
dass der Nennwert der Heidelberg Aktie bei 2,56 € liegt
ha ha ha  
Antworten
Idefix_1024:

Kapitalerhöhung? So ein Quatsch

2
24.06.26 21:20

Heidelberg hat nur die Service Sparte übernommen. Das ist praktisch ein No-Brainer, man übernimmt ein Servicegeschäft, das eigentlich sogar direkt Cashflow generiert.
Außerdem gewinnt man einen Kundenkreis dazu! 
Wo kaufen denn diese Kunden bei der nächsten Anschaffung ihre Druckmaschine? Bei irgendwem oder bei den Leuten die sie bereits kennen??

Dieser Zukauf ist einfach ein kleines Zuckerli das man nebenher mitnehmen wollte. Und die Ersatzteilmarge liegt typischerweise bei 50-80%. Die Kunden die eine Maschine einmal haben, sind daran interessiert, dass sie auch läuft. Das Vertriebsnetz hat man bei Heidelberg sowieso für die eigenen Maschinen, die im Einsatz sind und nun fügt man da eben noch das MAN Ersatzteillager dazu. Am Ende kann das sogar so funktionieren, dass man bei gleichen Fixkosten mehr Kunden und damit mehr Umsatz bearbeitet.

Gleiche Kosten bei mehr Umsatz... ich finde das ok

aber mal ehrlich... warum müßt ihr hier jede Meldung beweinen?
Aus meiner Sicht ist die Meldung jetzt kein Grund die Sektkorken raus zu hauen, aber es ist auch definitiv kein Minusgeschäft. Der Zukauf ist wohl kaum teuer gewesen weil MAN eh pleite ist und zusätzliches Servicegeschäft übernehmen ist für einen Konzern wie Heidelberg mit zig-tausend Maschinen auf der Welt im Einsatz normalerweise keine Aufgabe sondern eher eine Kleinigkeit mit hoher Marge.

Kein Investor würde Heidelberg für 1,40 verkaufen. Das machen nur Trader und kurzfristige Aktien-Murkser. Auf mehrere Quartale gesehen sind die Geschäftsfelder perfekt aufgestellt für einen Mega-Turnaround.

Heidelberg kann genau das was inzwischen in Europa kaum noch jemand kann. Serienfertigung von der Gießerei über die Bearbeitung bis zur Elektronikfertigung. 
In den letzten Jahren war das nicht so richtig gut zu versilbern, aber jetzt sind viele am Ende mit ihren Kapazitäten während der Druckmarkt nur auf leichtem Plus schwimmt.

Langsam bin ich aber echt durch mit dieser pessimistischen Stimmung hier... ich sage euch... abwarten und das wird richtig gut!

Antworten
furkel:

wir kennen keine

 
24.06.26 22:35

Details aus diesem Deal. Fakt ist Heideldruck hat 600 neue Mitarbeiter, nehme an im Servicebereich. 

Wieviele Otto da abbauen möchte wissen wir noch nicht. Auch nicht wie hoch die Kosten dafür veranschlagt werden müssen.

Roland ist insolvent, dieFrage ist weshalb? Antwort, sie haben nicht kostendeckend gewirtschaftet. Gerade der Wasserkopf im Servicebereich

hat rote Zahlen erzeugt. Den hat nun Heideldruck am Ar...! 


Antworten
Idefix_1024:

Servicemitarbeiter!

2
24.06.26 22:41
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??
Antworten
Kursrutsch:

Auch ein blindes Huhn

 
25.06.26 09:12
findet mal das eine oder andere Korn
he he he
die Manroland-Servicekörner schmecken lecker
Antworten
LoveMau:

Warburg Heidelberger Druck auf Buy Ziel 1,80€

 
25.06.26 09:59
Warburg hebt Heidelberger Druck auf 'Buy' und Ziel auf 1,80 Euro
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Heidelberger Druck von 1,60 auf 1,80 Euro angehoben und die Aktien von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Übernahme das Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie von Vertriebsgesellschaften der insolventen Manroland Sheetfed Gruppe sei ein strategisch vernünftiger Schritt, lobte Stefan Augustin in seiner Kaufempfehlung vom Donnerstag. Sie stärke sowohl den adressierbaren Markt als auch die besonders profitablen und robusten dauerhaften Erlöse des Druckmaschinenherstellers./rob/gl/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 25.06.2026 / 08:00 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
www.aktiencheck.de/analysen/...nd_Ziel_auf_1_80_Euro-19879409
Antworten
furkel:

Idefix..

 
25.06.26 16:04

Idefix_1024 : Servicemitarbeiter!
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??  

Anwort dazu:  Bezweifle dass die  Servicemitarbeiter bei Roland Dein in den Raum gestellten Umsatz generiert haben. 

Die hatten einfach zu viele im Verhältniss zu den verkauften Druckwerken. 600 neue Mitarbeiter müssen jetzt von HD  bezahlt und beschäftigt werden.

 Nachdem man bei HDM 2026 450 Stellen im Konzern abgebaut hat, muss man das auch der noch Stammbelegschaft vermitteln.

Über das ganze Prozedere wurde Stillschweigen vereinbahrt. Nun ja, die Aktionäre bei Heideldruck scheinen eher lässtiges Beiwerk zu sein .



Antworten
Badner37:

600 neue Mitarbeiter

 
25.06.26 17:23
Idefix..

Idefix_1024 : Servicemitarbeiter!
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??  

Anwort dazu:  Bezweifle dass die  Servicemitarbeiter bei Roland Dein in den Raum gestellten Umsatz generiert haben. 

Die hatten einfach zu viele im Verhältniss zu den verkauften Druckwerken. 600 neue Mitarbeiter müssen jetzt von HD  bezahlt und beschäftigt werden.

 Nachdem man bei HDM 2026 450 Stellen im Konzern abgebaut hat, muss man das auch der noch Stammbelegschaft vermitteln.

Über das ganze Prozedere wurde Stillschweigen vereinbahrt. Nun ja, die Aktionäre bei Heideldruck scheinen eher lässtiges Beiwerk zu sein .



furkel, 25.06.26 16:04
600 neue Mitarbeiter ist schon eine Hausnummer aber für dieses Jahr wird beim Umsatz ein hoher zweistelliger Millionen Betrag erwartet mit Rekrutierungskosten von 10 bis 15 Mio ...
Da wird wohl die Mitarbeiterzahl noch mit Abfindungen verkleinert.
Ab dem nächsten Jahr wird dann mit 100 Mio Umsatz und Ebit 10 bis 15 Mio Gewinn gerechnet ...
Wir werden sehen.
Interessant wäre es auf Dauer wenn man von den 3000 Maschinen eine Vielzahl in den Heidelberg Zyklus integriert wird und nach und nach auf Speedmaster umgestellt würde....
Antworten
Gonzo 52:

bisher werden die

 
25.06.26 18:58
Verkäufe der Leerverkäufer schnell wieder abgefedert.
Wie schrieb letztens ein Analyst: der Support hält.
Na dann, schauen mer mal.
Antworten
Kursrutsch:

Gegen die Leerverkaufsbanden

 
26.06.26 19:43
gibt es ein Mittel:
Die geballte konzertierte Finanzkraft euerer Sparschweinderl!
Game Stop den Hütchenspielern:
www.heuking.de/de/news-events/...lle-eines-short-squeeze.html

Während die Leerverkaufsbanden zusammenhalten, ist den Bürgern der Zusammenhalt abhanden gekommen
nur meine Meinung
keine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von sog Wertpapieren

V/AR, auf gehts,
lassen sie die Rückkaufstasten drücken
Antworten
furkel:

Kursi und die Leerverkäufer

 
26.06.26 23:13

Bin sicher kein Anhänger dieser Spezies. Gehe aber davon aus dass diese Leuts den Markt kennen und Unternehmenszahlen bewerten können.

Der Umsatz der gehandelten Aktien bewegt sich am unteren Level. Das hat Gründe. Sehr viele Heidelbären schlummern in Mitarbeiter Depot`s vor sich hin.

Aus Entäuschung über die Kursentwicklung. fühlen sich um ihren Lohn betrogen.Haben kein Interesse mehr an den hoch angepriesenen Aktien. 

Es gab ja ein paar Jahre Aktien an Stelle von Sondervergütung. 90% alle dieser Mitarbeiter hatten keine Ahnung vom Börsengeschäft.

Diese Leerverkäuferbande (so sieht sie Kursi) kennen auch das zyklische Geschäft im Druckwerksmarkt. Spätestens nach einem Quartal nach der DRUPA

geht Heideldruck in Kurzarbeit. Fatzit, schon mit kleinem Geld kann der Kurs von diesen Leerverkäufern  gesteuert werden. Über 40 Jahre war das Mangement nicht in der Lage weitere Standbeine aufzubauen um diesen Zyklus auszugleichen. An der Heidelberg Spitze hatten immer Ingeneure das Ruder in der Hand. 

Technikverliebt, ohne den Blick auf Kosten und Rendite. Es wurden Unsummen dafür ausgegeben die Druckwerke immer noch mal schneller zu machen als die der Konkurenz. Die Entwickler in Heidelberg nahmen sich wahr als "der heilige Krahl" im Unternehmen. Fokusiert nur auf Druckwerke. Keine Ideen für neue Geschäftsfelder. Dabei aus eigener Erfahrung oft arrogant und nicht teamfähig. 

Was daraus wurde sehen wir am Aktienkurs. 


Antworten
Kursrutsch:

ah, interessant Furki

 
27.06.26 08:32
erzähl doch mal, wie viele Aktien und zu welchen Preisen wurden sie den Mitarbeitern zugeteilt?
Kostenloser Tipp für dich und andere:
Verluste sollte man auch mal realisieren, dann geht der Verlust in den Verlusttopf rein und kann mit anderen Gewinnen verrechnet werden.

Antworten
Kursrutsch:

Damals

 
27.06.26 08:45
als der Infineon-Kurs auf aberwitzige 38 Cent runter geshortet wurde, habe ich die Mitarbeiter gefragt, habt ihr  zu 38 Cent zugekauft? Antwort "NEIN, wir sind doch nicht blöd, wir sitzen schon auf Verlusten!"
hahahaha
Na Furki welchen Kurs zeigt heute die Kurstafel
70 bis zuletzt 88 €
hahahahahahaha

Antworten
Gonzo 52:

Kursi,

 
27.06.26 09:20
Das runter kaufen um den EK zu senken ist ein alter Hut,der von vielen praktiziert wird.
Aber wenn an der Spitze keine Kaufleute sondern sich selbst feierndeTräumer sitzen,  kündigst du innerlich.

Antworten
Kursrutsch:

Ein 3 fach Hoch auf die Ingenieure

 
27.06.26 09:34
wenn wir sie nicht hätten sondern solche Typen wie Furki, würden die Drucker heute noch mit dem Heidelberger Tiegel drucken
https://www.youtube.com/watch?v=f89a2qmDg6w

übrigens, waren das  Ingenieure, die die 34 € Rückkaufsorgie veranstaltet haben oder waren das die Spezies Keufleute, 290 Millionen € haben die aus dem Fenster geworfen.
Antworten
Kursrutsch:

Heute geht Druck so:

 
27.06.26 10:12
www.bing.com/videos/riverview/...4105F74A94ECC&ajaxhist=0
wer ist dafür zuständig, Kaufleute oder Ingenieure ?
Antworten
Gonzo 52:

Du vermischt Äpfel und Birnen

 
27.06.26 13:45
Ein guter Koch oder Sänger ist nicht zwingend ein guter Finanzverwalter.
Antworten
Kursrutsch:

Der ehemalige V/AR

 
27.06.26 13:57
zieht 290 Millionen aus dem Unternehmen
Ergebnis = Notwendigkeit einen Wucherkredits mit 9,25% Zinsen?

zieht euch mal das rein:

Der Fall GameStop – Handlungsmöglichkeiten für börsennotierte Unternehmen nach deutschem Recht im Falle eines Short Squeeze
www.heuking.de/de/news-events/...lle-eines-short-squeeze.html
Nur Artikelschreibermeinu g die ich mir nicht zu eigen mache

habe mal Citadel bei Google eingegeben
Leerverkäufer kochen auch nur mit Wasser


Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1325 1326 1327 1 2 3 4 ...

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf BMW AG St

Strategie Hebel
Steigender BMW AG St-Kurs 4,93 10,24 15,30
Fallender BMW AG St-Kurs 4,73 10,07 14,91
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1PAJ7 , DE000VP94Z20 , DE000VC7GMR1 , DE000VY7ZH97 , DE000VY962A7 , DE000VY7ZFD9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem Heidelberger Druckmaschinen Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
39 33.170 Heidelberger Druck will Gas geben.. Schmodo Kursrutsch 27.06.26 13:57
5 1.534 Fundamentalnfos zu HDM Chäcka furkel 14.11.25 16:37
  20 731400 Heide !!! jetzt geht's wieder nach oben!!!! bauwi THive23 19.04.23 20:07
  10 mimimi Kursrutsch DTXP 11.06.21 15:44
29 317 Börsenausblick: Berichtsaison treibt Dax an Peddy78 THive23 25.04.21 11:37

--button_text--