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Heidelberger Druck will Gas geben..

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Passende Knock-Outs auf AMD Advanced Micro Devices Inc

Strategie Hebel
Steigender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 5,03 10,02 15,02
Fallender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 5,02 9,41 14,37
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY47VT8 , DE000VY7LG45 , DE000VY7LJV3 , DE000VY5LAV6 , DE000VY381J1 , DE000VY8TSY9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Heidelberger Druc. 1,409 € -2,49% Perf. seit Threadbeginn:   -48,39%
 
Kursrutsch:

Bei uns wirkts manchmal so, als hätten viele nur

 
20.06.26 06:58
noch Freizeit im Kopf – und wundern sich dann, wenn andere Länder im Tempo vorbeiziehen.
Aber im Fitness-Studio, da werkeln sie bis zum Umfallen

Mittlerweile kommt fast alles aus China , wo man einfach konsequent produziert und liefert,
demnächst auch die Speedmaster CX 104
also leg di wieder hi, schlaf weiter
ha ha ha


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Kursrutsch:

furki guck mal

 
20.06.26 07:03
die lösen dich bald ab
www.bing.com/videos/riverview/...19C18FCC911B4&ajaxhist=0
Antworten
Kursrutsch:

Blick in die Zukunft:

 
20.06.26 07:27
www.heidelberg.com/global/de/...at_we_are_working_on_2025.jsp
Antworten
Idefix_1024:

furkel

2
20.06.26 10:19

völlig richtig!
In den Zahlen steckt die Vergangenheit und nicht die Zukunft!

Mag auch sein, dass ich etwas übersehe... aber ich denke nicht, dass ein VW oder ein Startup hier schnell mal eben ein Counter-Drohnen Konzept bis zur Zulassung durch bekommt.
Außerdem wird bei solchen Dingen IMMER das gekauft, was sich bereits im Einsatz bewährt hat. Ein Einsatz bei Großereignissen ist ein absolutes Aushängeschild, das niemand so schnell einholen kann.

Onberg kann zertifiziert produzieren und die Technologie in Europa verkaufen die bereits weltweit im Einsatz ist. Wenn das keine Lizenz zum Gelddrucken ist, dann frage ich mich wirklich ???

Aber man kann natürlich auch irgendwelchen Versprechen und Visionen Geld hinterher werfen. Ich persönlich investiere lieber in aussichtsreiche Positionen und habe es gerne langweilig.
Insgesamt baut sich Heidelberg zu einem Komponentenprofi und Systemintegrator um. Wenn das klappt, baut Heidelberg auch robotische Komponenten weit bevor die heutigen Hoffnungsträger erfolgreich werden.

- Verpackungsdruck wächst zweistellig
- Digitaldruck Jetfire & Co verkauft sich gut
- Publikumsmagnet Gallus Five auf der Labelexpo
- Software Lifecycle läuft margenstark (Predictive Maintenance usw)
- Leistungselektronik (Vincorion und DC-Ladesäulen Netz) wächst und läuft
- jetzt der Einstieg in Defense und mit Onberg gleich der Jackpot! Kooperation mit Skyeton und Partnerschaft zu Ondas mit Sentrycs)
- alle KI Kompetenz fließt auch in das Druckgeschäft!

Das alles zusammen kann das Unternehmen zum High-Tech Player machen der in mehreren Milliardenmärkten gut aufgestellt arbeitet. Betrachtet man dann auch noch, dass der aktuelle Kurs von 1,50 nichtmal das alte Druckgeschäft fair abbildet, dann sind hier enorme Steigerungen im Kurs möglich.

Die Frage ist nur ab wann Heidelberg das auch mal transparent kommuniziert. Mit der Einführung der Pillars am 10. Juni hat man vielleicht auch die Grundlage gelegt um bei der Hauptversamlung im Juli den Konzern in neuer Segmentstruktur zu zeigen. Dann würde man als Investor auch mal sehen wohin das Geld bisher investiert wurde und wo die Gewinne erzielt werden.
Im Einheitsbrei kann man aktuell nur raten und sieht eigentlich gar nicht wie sich Amperfied entwickelt hat in den letzten 3 Jahren. Aber wenn Siemens Energy nun bei Heidelberg eine Ladeinfrastruktur kauft, dann kann es nicht so schlecht bestellt sein.


Antworten
Gonzo 52:

Mich stören nur

 
20.06.26 10:45
die klebrigen Leerverkäufer.
Die setzen sich auf alles, sind aber nicht doof.
Antworten
Kursrutsch:

was ist los

 
22.06.26 09:38
überall Feiglinge, keiner traut sich gegen die Leerverkaufsbanden antreten?
hahaha
Motto:
Wir schaffen das nicht!
he he he  
Antworten
Kursrutsch:

An alle Chinesen

 
22.06.26 10:27
schnappt euch die Wertlospapiere
bei 1,3 Milliarden Chinesen sind die frei verfügbaren? 250 Millionen Wertlospapiere Peanuts!
das könnt ihr euch garantiert leisten

es wird Zeit, dass ihr das Ruder übernehmt!
n m M
Antworten
Kursrutsch:

Und jetzt alle:

 
22.06.26 11:17
In the Year 2525 if Heidelberg is still alive  
www.bing.com/videos/riverview/...67026e1a11f1b8527174ac33d12d
Antworten
Idefix_1024:

keine Sorge

 
22.06.26 11:18

solange die Lage so aussieht mache ich mir da überhaupt keine Sorgen!

Ich wundere mich nur warum das die angeblichen Profis nicht mitbekommen?! Scheinbar bewerten die weiterhin nur irgendwelche Zahlen die sie auf dem Bildschirm eingeblendet bekommen. Keiner der Analysten scheint auch nur im geringsten die Themen zu durchdenken und Vernetzung zu recherchieren??
Sobald Heidelberg über Onberg die Fertigung skaliert wird das ein Goldesel, den man in Europa selten finden kann.

Dieser Artikel beschreibt es ganz gut und ich bin sicher dass man das in Europa auch so handhaben wird bei Großereignissen.

https://robotics.press/news/...ycs-fifa-world-cup-2026-counter-drone/

"
The selection of Sentrycs for FIFA World Cup 2026 airspace protection is not primarily a sports security story. [1] It is the moment civilian C-UAS infrastructure crosses a threshold: simultaneous, multi-city, non-jamming drone mitigation at scale, in dense urban airspace where the Federal Aviation Administration prohibits RF jamming and GPS spoofing outright. That regulatory constraint — not brand preference — is what put Sentrycs in this contract, and it signals a structural shift in how the US government and event organizers will procure C-UAS going forward. 
"

Antworten
Kursrutsch:

idefix

 
22.06.26 12:59
Profis? sind das bestimmt keine ,
die wissen garantiert nicht was es heißt wir produzieren auf  den 1000stel mm genau!
Antworten
Kursrutsch:

Schon gehört von der neuesten Idee?

 
22.06.26 13:05
Jetzt soll die Rente durch Aktiensparen angereichert werden!
Heidelberg steht gerade bei lausigen 1,fufzig
da heißt es zugreifen
Motto:
Nur zusammen schaffen wir das!
n m M
Antworten
furkel:

idefix---

 
22.06.26 22:35

kommunizieren kann man das nur über ZDF. Und die fehlen nach wie vor.

Wir Aktionäre wissen nicht was in den Verträgen mit Ondas steht. 

Wir wissen nicht wieviel Rentide da hängnen bleibt.

Bisher ist mir nur die Aussage bekannt, dass Heideldruck damit die hohen Konjunkturschwankungen im Kerngeschäft abfedern möchte.

Mehr nicht! Heideldruck ist für Ondas eine verlängerte Werkbank. Heideldruck sitzt auf dieser Schauckel am kurzen Ende.

Das wissen auch die Leerverkäufer. 

Antworten
Kursrutsch:

Furkels Lieblingssatz

 
23.06.26 00:06
Kommunizieren kann man das nur über ZDF.
ha ha ha ,er meint damit natürlich nicht das 2.Deutsche Fernsehen
sondern
ZDF = Zahlen – Daten – Fakten.

Heidelberg liefert ZDF , setz die Brille auf, dann siehst du sie

ONBERG Umsatzanteil
300 Millionen Ziel
Produktionsverlagerung
Kostenstruktur
Partnerschaft mit Ondas
Margenentwicklung
alles wurde  kommuniziert

Furki meint :
„Ich will mehr ZDF, aber ich weiß nicht, was genau.“
he he

Antworten
Kursrutsch:

Einfach nicht zu begreifen,

 
23.06.26 08:03
für 1 Kugel Eis zahlen sie ohne mit der Wimper zu zucken bis zu 3 €
schleck schleck schleck und schon sind sie weg, die 3 €,
aber  eine Heidelberg, die die Leerverkaufsbanden gerade zu lächerlichen 1,4xxx € liefern an Land ziehen?
Das machen wir garantiert nicht!
ha ha ha ha ha

Antworten
Kursrutsch:

Was erlauben

 
23.06.26 10:29

V/AR,

wo bleiben die Aktienrückkäufe ?

1,42xx € / Stück 

sind aufgerufen!


Antworten
Kursrutsch:

Nehmt euch mal ein Beispiel an den

 
23.06.26 10:47
Norwegern, wie die Rudern
Hu hu hu hu hu hu hu hu hu
auf gehts, das können wir auch
macht alle mit
1,40xx €/Stück stehen auf der Uhr
www.heute.at/v/...-viral-mit-wikinger-rudern-bei-wm-120210844
Antworten
Kursrutsch:

Als V/AR

 
23.06.26 11:23
sollte man die Klaviatur der Börse schon beherrschen
Aktienrückkäufe zu 1,4xx € /Stück Herr V das sind Peanuts,
dafür können sie locker einen Minikredit beanspruchen falls sie in der Portokasse nichts finden,
damals wurden eigene Aktien zu ca 34 € pro stück zurückgekauft (insgesamt für ca  290 Millionen €), anschließend mußte dann ein Wahnsinnskredit mit 9,25 % Zinsen abgeschlossen werden,
8,5 Millionen Aktien zurückzukaufen erfordern heute lausige 10 bis 12 Millionen €
also ran an den Rückkaufsbutton
aber flott!  
Antworten
furkel:

Kursi

 
23.06.26 13:40

ich benutze eine Gleitsichtbrille. Im unteren Bereich lese ich damit dieTageszeitung. 

Unter anderem was HDM betrifft. Das lese ich Kurzarbeit im Kerngeschäft, die auf Sicht gefahren wird. Da lese ich auch die Berichte über die Hoffnungsträger

Drohnen oder E - Ladeinfrastruktur.

= Den Ertrag aus diesem Bereich kann man aktuell vernachlässigen. D = Wir kennen den Auftragsbestand in diesen Geschäften nicht. F = sind bisher nur Absichtserklärungen um vom schwachen Kerngeschäft abzulenken. 

Im oberen Bereich schaue ich in die weitere Umgebung. Schalte dabei auch meine Hörgeräte an.

Die Halle12 (war mal die größte Fertingshalle im Konzern) wird immer leerer. Die Vögel pfeifen von den Dächern, dass die selbe verkauft werden soll.

Die Halle 11 ist schon geräumt. (war mal die größte Montagehalle im Konzern) Ah, nicht ganz. Da wahren der Herr Otto und dieses Gefährt abgebildet, welches für den Fronteinsatz fahrerlos nutzbar sein könnte. 

Schaue ich über den Brillenrand sehe ich verschwommen die Abwanderung des Druckwerks Geschäfts nach China. 

War vor ein paar Jahren poltisch nicht gewünscht, da man jetzt aber Heideldruck für die Waffenproduktion brauchen könnte, nicht abwegig.

Wenn die Units Brandenburg und Amstetten aus der AG ausgegliedert werden sollten, wird es Realität. Wir werden sehen. Und ab und an die Brille putzen !.










Antworten
Idefix_1024:

doch noch ein Nachkauf

 
23.06.26 13:55

eigentlich dachte ich, dass ich schon voll investiert bin und nun auf den Ausbruch warte... aber wenn es nochmal so einen Rücksetzer gibt, kaufe ich eben nochmal nach...

Einen Aktienrückkauf wird es in der aktuellen Phase nicht geben, weil man Geld in die neuen Pillars investieren muss. Da ist kein Geld für Rückkäufe übrig und es ist auch besser in das Wachstum zu investieren als in den Börsenkurs.

Ich bleibe dabei... die Hauptinvestoren lesen nur ihre Zahlen und haben keine Ahnung von der technologischen Strategie, die sich aber sicher auszahlen wird. Da bin ich nach wie vor überzeugt.
Wer bitte glaubt ernsthaft, dass ein JV das auf der ILA ein MoU mit Skyeton im Beisein von Carsten Stawitzki (seit 2018 Vizeadmiral der Deutschen Marine und Abteilungsleiter Ausrüstung im Bundesministerium der Verteidigung) unterschreibt nicht erfolgreich wird???
Warum sollte er bei so einer Unterschrift überhaupt dabei sein????
bei dem Bild wird es sicher auch Aufträge geben:
https://www.worldofprint.de/2026/06/13/...-europaeische-verteidigung/

Antworten
furkel:

Politiker

 
23.06.26 16:46

Idefix, werden sich demnächst auch bei anderen Herstellern zeigen.Das Bild als Nachkaufargument herzuleiten ist sorry mehr als naiv.



Antworten
Kursrutsch:

Furki

 
23.06.26 17:01
du bist gefeuert
solche Brunnenvergifter braucht niemand
dein ständiges pessimistisches Geschwurbel können wir nicht gebrauchen
Antworten
furkel:

Kursi

 
23.06.26 18:01

Deine ständiges Wiederholungsgeschwafel interresiert hier keine S.... 

Aktzepiere einfach mal dass es hier auch andere Meinungen gibt als die Deine.

Kann ja nicht so schwer sein.



Antworten
Idefix_1024:

furki

 
23.06.26 18:47

klar

Politiker werden ihr Gesicht öfter mal in die Kamera halten Vizeadmiral Stawitzki ist aber der Chef der gesamten deutschen Rüstungsbeschaffung.
Das sollte signalisieren, dass das BMVg (Bundesministerium für Verteidigung) dieses MoU für sicherheitspolitisch sehr wichtig hält.

Ich habe bisher nie ein solches Bild von ihm gesehen!

Deutschland will Lieferketten aufbauen die für die NATO Relevanz haben. DAS ist die Aussage des Auftritts.
Ein schönes Pressefoto, so wie es Politiker gerne haben, braucht dieser Mann nicht.

Eine andere Erklärung wäre aber wohl, dass er einfach nett gefragt wurde und die Snacks am Messestand gerade gut gepasst haben.

Glaube ich persönlich jetzt nicht soo. Aber vielleicht bin ich da naiv…

nachgekauft habe ich wegen des Kursrücksetzers und nicht wegen des Fotos, das war ja schon länger bekannt!

Antworten
LoveMau:

Deal mit manroland sorgt für Fantasie

 
24.06.26 09:47
Heidelberger Druckmaschinen-Aktienanalyse:
Deal mit manroland sorgt für Fantasie - Zugang zu mehr als 3.000 neuen Kunden

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die Heidelberger Druckmaschinen AG (ISIN: DE0007314007, WKN: 731400, Ticker-Symbol: HDD, NASDAQ OTC-Symbol: HBGRF) hat einen Schritt angekündigt, der das Kräfteverhältnis in der globalen Druckindustrie nachhaltig verändern könnte. Mit der Integration des Lifecycle-Geschäfts, des weltweiten Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie der internationalen Vertriebs- und Serviceorganisationen von manroland sheetfed baut Heidelberg seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter für Druck- und Verpackungslösungen weiter aus.

Die Nachricht hat in der Branche für Aufmerksamkeit gesorgt. Schließlich treffen hier zwei Namen aufeinander, die die Geschichte des Druckmaschinenbaus über Jahrzehnte geprägt haben. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit eine neue strategische Perspektive, die weit über das klassische Maschinenbaugeschäft hinausgeht.

Im Mittelpunkt steht weniger der Verkauf neuer Maschinen als vielmehr der Ausbau eines hochprofitablen Service- und Lifecycle-Geschäfts mit wiederkehrenden Einnahmen.

Warum diese Transaktion strategisch so wichtig ist

Der Druckmaschinenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Während Neuanschaffungen von Maschinen teilweise konjunkturellen Schwankungen unterliegen, gewinnen Service, Wartung, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Genau hier setzt die neue Strategie von Heidelberg an.

Durch die Übernahme des Service- und Ersatzteilgeschäfts von manroland sheetfed erhält das Unternehmen:

- Rund 35 internationale Marktorganisationen
- Etwa 600 zusätzliche Mitarbeiter
- Zugang zu mehr als 3.000 manroland-Kunden weltweit
- Zusätzliche Intellectual Property
- Erweiterte Servicekapazitäten
- Zusätzliche Vertriebskanäle
- Neue Umsatzpotenziale im Consumables-Geschäft

Die Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert damit nicht nur ihre Marktposition, sondern baut vor allem den Anteil wiederkehrender Umsätze aus.

Von der Maschinenfabrik zum Servicekonzern

Die eigentliche Bedeutung der Transaktion liegt in einem langfristigen Trend. Industrieunternehmen versuchen zunehmend, sich von rein zyklischen Maschinenverkäufen unabhängiger zu machen. Stattdessen gewinnen folgende Bereiche an Bedeutung: Serviceverträge, Wartungsleistungen, Ersatzteile, Softwarelösungen, Datenanalyse, Verbrauchsmaterialien, digitale Plattformen. Heidelberg verfolgt diese Strategie bereits seit Jahren konsequent. Die Integration von manroland sheetfed könnte diesen Wandel deutlich beschleunigen. Jeder zusätzliche Servicekunde schafft potenziell langfristige Erlösströme, die weniger schwankungsanfällig sind als das klassische Projektgeschäft.

Jürgen Otto setzt auf Kontinuität und Wachstum

Vorstandsvorsitzender Jürgen Otto betont insbesondere die Bedeutung eines stabilen Übergangs für die bestehenden manroland-Kunden.

Heidelberg übernimmt ab sofort weltweit:

- Serviceleistungen
- Ersatzteilversorgung
- Kundensupport
- Technische Betreuung
- Lifecycle-Angebote

Gleichzeitig sollen bestehende Ansprechpartner weitgehend erhalten bleiben. Damit möchte das Unternehmen Vertrauen schaffen und den Übergang möglichst reibungslos gestalten. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie könnte dieser Ansatz entscheidend sein, denn der langfristige Wert der Transaktion hängt maßgeblich davon ab, wie erfolgreich die bestehenden Kundenbeziehungen gesichert und ausgebaut werden können.

Ein riesiger Markt öffnet sich

Besonders spannend ist der Zugang zu den mehr als 3.000 installierten manroland-Systemen weltweit. Jede installierte Maschine stellt potenziell eine Quelle für: Ersatzteilumsätze, Wartungsverträge, Software-Upgrades, Modernisierungen, Verbrauchsmaterialien, technologische Umrüstungen dar. Gerade bei älteren Maschinen entstehen oft über viele Jahre hinweg attraktive Serviceumsätze. Die Heidelberger Druckmaschinen AG erhält damit Zugang zu einer Kundenbasis, die bislang nur eingeschränkt bearbeitet werden konnte.

Neue Chancen durch Speedmaster-Systeme

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Möglichkeit, manroland-Kunden künftig den Wechsel auf moderne Speedmaster-Systeme anzubieten.

Für viele Druckereien ergeben sich dadurch:

- Höhere Produktivität
- Verbesserte Automatisierung
- Niedrigere Betriebskosten
- Höhere Druckqualität
- Bessere Vernetzung
- Digitale Workflows

Heidelberg kann damit nicht nur Serviceumsätze generieren, sondern langfristig auch zusätzliche Maschinenverkäufe anstoßen. Diese Kombination aus Servicegeschäft und möglichem Technologiewechsel macht die Transaktion besonders attraktiv.

Prinect wird zum strategischen Hebel

Neben Hardware spielt die Workflow-Software Prinect eine zentrale Rolle. Die Integration neuer Kunden eröffnet zusätzliche Chancen für: Softwarelizenzen, Workflow-Automatisierung, Produktionssteuerung, Datenauswertung, Cloud-Anwendungen, Digitale Services. Die Druckindustrie befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Je stärker Kunden in digitale Plattformen eingebunden werden, desto stabiler werden die Kundenbeziehungen. Für Heidelberg entsteht dadurch ein weiterer Hebel für nachhaltiges Wachstum.

Die Chancen für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie

Die Transaktion eröffnet zahlreiche Potenziale. Besonders positiv erscheinen:

- Ausbau der globalen Marktführerschaft
- Zugang zu über 3.000 zusätzlichen Kunden
- Wachstum im Servicegeschäft
- Höhere wiederkehrende Umsätze
- Ausbau des Consumables-Geschäfts
- Stärkung des internationalen Vertriebsnetzes
- Erweiterung der Intellectual Property
- Zusätzliche Softwarepotenziale
- Höhere Kundenbindung
- Verbesserte Skaleneffekte

Gerade die wiederkehrenden Umsätze könnten langfristig für mehr Stabilität in der Geschäftsentwicklung sorgen.

Die Risiken der Transaktion

Trotz der zahlreichen Chancen dürfen die Risiken nicht ignoriert werden. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören:

- Komplexität der Integration
- Zusammenführung internationaler Organisationen
- Mögliche Kulturunterschiede
- Höhere Integrationskosten
- Kundenabwanderungen während der Übergangsphase
- Zusätzliche Investitionen in IT-Systeme
- Operative Belastungen in der Anfangsphase
- Schwierige Marktbedingungen in der Druckindustrie

Die Erfahrung zeigt, dass selbst strategisch sinnvolle Übernahmen kurzfristig Belastungen verursachen können. Entscheidend wird sein, wie effizient Heidelberg die Integration umsetzt.

Der Trend zu wiederkehrenden Erlösen

Investoren achten zunehmend auf die Qualität von Umsätzen. Wiederkehrende Erlöse werden an den Kapitalmärkten häufig höher bewertet als einmalige Maschinenverkäufe. Warum?

- Bessere Planbarkeit
- Höhere Margen
- Stabilere Cashflows
- Geringere Konjunkturabhängigkeit
- Langfristige Kundenbeziehungen

Diese Faktoren könnten sich langfristig positiv auf die Wahrnehmung der Heidelberger Druckmaschinen Aktie auswirken.

Der Verpackungsmarkt bleibt attraktiv

Zusätzlichen Rückenwind erhält Heidelberg durch den weiterhin wachsenden Verpackungsmarkt. Treiber sind unter anderem:

- E-Commerce
- Konsumgüterindustrie
- Lebensmittelverpackungen
- Pharmaindustrie
- Nachhaltige Verpackungslösungen
- Individuelle Druckanwendungen

Insbesondere hochwertige Verpackungsdrucke zählen zu den stabileren Bereichen der Branche. Hier verfügt Heidelberg bereits über eine starke Marktposition.

Was Anleger jetzt beobachten sollten

In den kommenden Quartalen werden mehrere Faktoren entscheidend sein:

- Geschwindigkeit der Integration
- Entwicklung der Serviceumsätze
- Neukundengewinnung
- Wachstum im Consumables-Geschäft
- Softwareerlöse
- Synergieeffekte
- Margenentwicklung
- Fortschritte bei der Digitalisierung

Je erfolgreicher diese Bereiche verlaufen, desto größer könnte das langfristige Potenzial der Heidelberger Druckmaschinen Aktie ausfallen.

Fazit: Strategischer Meilenstein mit langfristigem Potenzial

Die Integration des Service- und Lifecycle-Geschäfts von manroland sheetfed markiert einen wichtigen Meilenstein für die Heidelberger Druckmaschinen AG. Der Konzern erweitert seine globale Präsenz, stärkt sein Servicegeschäft und erhält Zugang zu tausenden zusätzlichen Kunden weltweit.

Besonders attraktiv erscheint die Möglichkeit, den Anteil wiederkehrender Umsätze deutlich auszubauen. Service, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen entwickeln sich zunehmend zu den wichtigsten Wachstumstreibern der Branche.

Natürlich bleiben Integrationsrisiken und die Herausforderungen eines sich wandelnden Druckmarktes bestehen. Dennoch könnte sich die aktuelle Transaktion langfristig als einer der bedeutendsten strategischen Schritte der vergangenen Jahre erweisen.

Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit die Chance auf ein stabileres, profitableres und stärker serviceorientiertes Geschäftsmodell.

www.aktiencheck.de/analysen/...ls_3_000_neuen_Kunden-19875857
Antworten
Highländer49:

Heidelberger Druck

 
24.06.26 10:44
Heidelberger Druckmaschinen (Heidelberger Druckmaschinen Aktie) verstärkt sein Kerngeschäft mit einem Zukauf. Der Maschinenbauer übernehme das Service- und Ersatzteilgeschäft sowie Vertriebsgesellschaften von der Manroland Sheetfed Gruppe mit etwa 600 Mitarbeitern, teilte das SDax -Unternehmen am Mittwoch in Heidelberg mit. Zudem erwerbe der Konzern die Technologie und das geistige Eigentum (Intellecutal Property) für Service und Ersatzteile sowie ausgewählte Vermögenswerte. Hinsichtlich des Kaufpreises wurde laut Angaben von Heidelberger stillschweigen vereinbart.

Quelle: dpa-AFX




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