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Heidelberger Druck will Gas geben..


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Heidelberger Druc. 1,44 € -0,35% Perf. seit Threadbeginn:   -47,25%
 
Schmodo:

Heidelberger Druck will Gas geben..

39
17.06.11 22:40

 

 

. so der Leitartikel in der örtlichen Wirtschaftspresse. Da fängt man doch sofort an, freudig den Artikel zu lesen.  Am Ende angekommen, musste ich mir die Lippe hochschieben. Nichts Neues zu entdecken. „Wir werden und wollen wenn…“ dieser Tenor ist durchgängig. Kann es ausreichen, dass man sich neues  Geld borgt um Sprit in die marode Karre zu schütten? Merkt man nicht dass es im Getriebe knirscht? Die EDV im Wagen vor lauter Schnittstellen nur noch sich selbst befriedigt,  und nichts brauch bares an das Getriebe schickt? Die Reifen (mittleres Management) durch gegenseitiges ausbremsen  abgefahren sind und bei keinem seriösen TÜV den Stempel kriegen würden? Die Bremsscheiben (Betriebsrat) am Limit sind, weil viel zu oft beansprucht um die Karre immer per Notbremsung nicht an die Wand zu fahren. Viel Spaß beim Gas geben.

 

 

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Kursrutsch:

Furkels Lieblingssatz

 
23.06.26 00:06
Kommunizieren kann man das nur über ZDF.
ha ha ha ,er meint damit natürlich nicht das 2.Deutsche Fernsehen
sondern
ZDF = Zahlen – Daten – Fakten.

Heidelberg liefert ZDF , setz die Brille auf, dann siehst du sie

ONBERG Umsatzanteil
300 Millionen Ziel
Produktionsverlagerung
Kostenstruktur
Partnerschaft mit Ondas
Margenentwicklung
alles wurde  kommuniziert

Furki meint :
„Ich will mehr ZDF, aber ich weiß nicht, was genau.“
he he

Antworten
Kursrutsch:

Einfach nicht zu begreifen,

 
23.06.26 08:03
für 1 Kugel Eis zahlen sie ohne mit der Wimper zu zucken bis zu 3 €
schleck schleck schleck und schon sind sie weg, die 3 €,
aber  eine Heidelberg, die die Leerverkaufsbanden gerade zu lächerlichen 1,4xxx € liefern an Land ziehen?
Das machen wir garantiert nicht!
ha ha ha ha ha

Antworten
Kursrutsch:

Was erlauben

 
23.06.26 10:29

V/AR,

wo bleiben die Aktienrückkäufe ?

1,42xx € / Stück 

sind aufgerufen!


Antworten
Kursrutsch:

Nehmt euch mal ein Beispiel an den

 
23.06.26 10:47
Norwegern, wie die Rudern
Hu hu hu hu hu hu hu hu hu
auf gehts, das können wir auch
macht alle mit
1,40xx €/Stück stehen auf der Uhr
www.heute.at/v/...-viral-mit-wikinger-rudern-bei-wm-120210844
Antworten
Kursrutsch:

Als V/AR

 
23.06.26 11:23
sollte man die Klaviatur der Börse schon beherrschen
Aktienrückkäufe zu 1,4xx € /Stück Herr V das sind Peanuts,
dafür können sie locker einen Minikredit beanspruchen falls sie in der Portokasse nichts finden,
damals wurden eigene Aktien zu ca 34 € pro stück zurückgekauft (insgesamt für ca  290 Millionen €), anschließend mußte dann ein Wahnsinnskredit mit 9,25 % Zinsen abgeschlossen werden,
8,5 Millionen Aktien zurückzukaufen erfordern heute lausige 10 bis 12 Millionen €
also ran an den Rückkaufsbutton
aber flott!  
Antworten
furkel:

Kursi

 
23.06.26 13:40

ich benutze eine Gleitsichtbrille. Im unteren Bereich lese ich damit dieTageszeitung. 

Unter anderem was HDM betrifft. Das lese ich Kurzarbeit im Kerngeschäft, die auf Sicht gefahren wird. Da lese ich auch die Berichte über die Hoffnungsträger

Drohnen oder E - Ladeinfrastruktur.

= Den Ertrag aus diesem Bereich kann man aktuell vernachlässigen. D = Wir kennen den Auftragsbestand in diesen Geschäften nicht. F = sind bisher nur Absichtserklärungen um vom schwachen Kerngeschäft abzulenken. 

Im oberen Bereich schaue ich in die weitere Umgebung. Schalte dabei auch meine Hörgeräte an.

Die Halle12 (war mal die größte Fertingshalle im Konzern) wird immer leerer. Die Vögel pfeifen von den Dächern, dass die selbe verkauft werden soll.

Die Halle 11 ist schon geräumt. (war mal die größte Montagehalle im Konzern) Ah, nicht ganz. Da wahren der Herr Otto und dieses Gefährt abgebildet, welches für den Fronteinsatz fahrerlos nutzbar sein könnte. 

Schaue ich über den Brillenrand sehe ich verschwommen die Abwanderung des Druckwerks Geschäfts nach China. 

War vor ein paar Jahren poltisch nicht gewünscht, da man jetzt aber Heideldruck für die Waffenproduktion brauchen könnte, nicht abwegig.

Wenn die Units Brandenburg und Amstetten aus der AG ausgegliedert werden sollten, wird es Realität. Wir werden sehen. Und ab und an die Brille putzen !.










Antworten
Idefix_1024:

doch noch ein Nachkauf

 
23.06.26 13:55

eigentlich dachte ich, dass ich schon voll investiert bin und nun auf den Ausbruch warte... aber wenn es nochmal so einen Rücksetzer gibt, kaufe ich eben nochmal nach...

Einen Aktienrückkauf wird es in der aktuellen Phase nicht geben, weil man Geld in die neuen Pillars investieren muss. Da ist kein Geld für Rückkäufe übrig und es ist auch besser in das Wachstum zu investieren als in den Börsenkurs.

Ich bleibe dabei... die Hauptinvestoren lesen nur ihre Zahlen und haben keine Ahnung von der technologischen Strategie, die sich aber sicher auszahlen wird. Da bin ich nach wie vor überzeugt.
Wer bitte glaubt ernsthaft, dass ein JV das auf der ILA ein MoU mit Skyeton im Beisein von Carsten Stawitzki (seit 2018 Vizeadmiral der Deutschen Marine und Abteilungsleiter Ausrüstung im Bundesministerium der Verteidigung) unterschreibt nicht erfolgreich wird???
Warum sollte er bei so einer Unterschrift überhaupt dabei sein????
bei dem Bild wird es sicher auch Aufträge geben:
https://www.worldofprint.de/2026/06/13/...-europaeische-verteidigung/

Antworten
furkel:

Politiker

 
23.06.26 16:46

Idefix, werden sich demnächst auch bei anderen Herstellern zeigen.Das Bild als Nachkaufargument herzuleiten ist sorry mehr als naiv.



Antworten
Kursrutsch:

Furki

 
23.06.26 17:01
du bist gefeuert
solche Brunnenvergifter braucht niemand
dein ständiges pessimistisches Geschwurbel können wir nicht gebrauchen
Antworten
furkel:

Kursi

 
23.06.26 18:01

Deine ständiges Wiederholungsgeschwafel interresiert hier keine S.... 

Aktzepiere einfach mal dass es hier auch andere Meinungen gibt als die Deine.

Kann ja nicht so schwer sein.



Antworten
Idefix_1024:

furki

 
23.06.26 18:47

klar

Politiker werden ihr Gesicht öfter mal in die Kamera halten Vizeadmiral Stawitzki ist aber der Chef der gesamten deutschen Rüstungsbeschaffung.
Das sollte signalisieren, dass das BMVg (Bundesministerium für Verteidigung) dieses MoU für sicherheitspolitisch sehr wichtig hält.

Ich habe bisher nie ein solches Bild von ihm gesehen!

Deutschland will Lieferketten aufbauen die für die NATO Relevanz haben. DAS ist die Aussage des Auftritts.
Ein schönes Pressefoto, so wie es Politiker gerne haben, braucht dieser Mann nicht.

Eine andere Erklärung wäre aber wohl, dass er einfach nett gefragt wurde und die Snacks am Messestand gerade gut gepasst haben.

Glaube ich persönlich jetzt nicht soo. Aber vielleicht bin ich da naiv…

nachgekauft habe ich wegen des Kursrücksetzers und nicht wegen des Fotos, das war ja schon länger bekannt!

Antworten
LoveMau:

Deal mit manroland sorgt für Fantasie

 
24.06.26 09:47
Heidelberger Druckmaschinen-Aktienanalyse:
Deal mit manroland sorgt für Fantasie - Zugang zu mehr als 3.000 neuen Kunden

Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die Heidelberger Druckmaschinen AG (ISIN: DE0007314007, WKN: 731400, Ticker-Symbol: HDD, NASDAQ OTC-Symbol: HBGRF) hat einen Schritt angekündigt, der das Kräfteverhältnis in der globalen Druckindustrie nachhaltig verändern könnte. Mit der Integration des Lifecycle-Geschäfts, des weltweiten Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie der internationalen Vertriebs- und Serviceorganisationen von manroland sheetfed baut Heidelberg seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter für Druck- und Verpackungslösungen weiter aus.

Die Nachricht hat in der Branche für Aufmerksamkeit gesorgt. Schließlich treffen hier zwei Namen aufeinander, die die Geschichte des Druckmaschinenbaus über Jahrzehnte geprägt haben. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit eine neue strategische Perspektive, die weit über das klassische Maschinenbaugeschäft hinausgeht.

Im Mittelpunkt steht weniger der Verkauf neuer Maschinen als vielmehr der Ausbau eines hochprofitablen Service- und Lifecycle-Geschäfts mit wiederkehrenden Einnahmen.

Warum diese Transaktion strategisch so wichtig ist

Der Druckmaschinenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Während Neuanschaffungen von Maschinen teilweise konjunkturellen Schwankungen unterliegen, gewinnen Service, Wartung, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Genau hier setzt die neue Strategie von Heidelberg an.

Durch die Übernahme des Service- und Ersatzteilgeschäfts von manroland sheetfed erhält das Unternehmen:

- Rund 35 internationale Marktorganisationen
- Etwa 600 zusätzliche Mitarbeiter
- Zugang zu mehr als 3.000 manroland-Kunden weltweit
- Zusätzliche Intellectual Property
- Erweiterte Servicekapazitäten
- Zusätzliche Vertriebskanäle
- Neue Umsatzpotenziale im Consumables-Geschäft

Die Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert damit nicht nur ihre Marktposition, sondern baut vor allem den Anteil wiederkehrender Umsätze aus.

Von der Maschinenfabrik zum Servicekonzern

Die eigentliche Bedeutung der Transaktion liegt in einem langfristigen Trend. Industrieunternehmen versuchen zunehmend, sich von rein zyklischen Maschinenverkäufen unabhängiger zu machen. Stattdessen gewinnen folgende Bereiche an Bedeutung: Serviceverträge, Wartungsleistungen, Ersatzteile, Softwarelösungen, Datenanalyse, Verbrauchsmaterialien, digitale Plattformen. Heidelberg verfolgt diese Strategie bereits seit Jahren konsequent. Die Integration von manroland sheetfed könnte diesen Wandel deutlich beschleunigen. Jeder zusätzliche Servicekunde schafft potenziell langfristige Erlösströme, die weniger schwankungsanfällig sind als das klassische Projektgeschäft.

Jürgen Otto setzt auf Kontinuität und Wachstum

Vorstandsvorsitzender Jürgen Otto betont insbesondere die Bedeutung eines stabilen Übergangs für die bestehenden manroland-Kunden.

Heidelberg übernimmt ab sofort weltweit:

- Serviceleistungen
- Ersatzteilversorgung
- Kundensupport
- Technische Betreuung
- Lifecycle-Angebote

Gleichzeitig sollen bestehende Ansprechpartner weitgehend erhalten bleiben. Damit möchte das Unternehmen Vertrauen schaffen und den Übergang möglichst reibungslos gestalten. Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie könnte dieser Ansatz entscheidend sein, denn der langfristige Wert der Transaktion hängt maßgeblich davon ab, wie erfolgreich die bestehenden Kundenbeziehungen gesichert und ausgebaut werden können.

Ein riesiger Markt öffnet sich

Besonders spannend ist der Zugang zu den mehr als 3.000 installierten manroland-Systemen weltweit. Jede installierte Maschine stellt potenziell eine Quelle für: Ersatzteilumsätze, Wartungsverträge, Software-Upgrades, Modernisierungen, Verbrauchsmaterialien, technologische Umrüstungen dar. Gerade bei älteren Maschinen entstehen oft über viele Jahre hinweg attraktive Serviceumsätze. Die Heidelberger Druckmaschinen AG erhält damit Zugang zu einer Kundenbasis, die bislang nur eingeschränkt bearbeitet werden konnte.

Neue Chancen durch Speedmaster-Systeme

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Möglichkeit, manroland-Kunden künftig den Wechsel auf moderne Speedmaster-Systeme anzubieten.

Für viele Druckereien ergeben sich dadurch:

- Höhere Produktivität
- Verbesserte Automatisierung
- Niedrigere Betriebskosten
- Höhere Druckqualität
- Bessere Vernetzung
- Digitale Workflows

Heidelberg kann damit nicht nur Serviceumsätze generieren, sondern langfristig auch zusätzliche Maschinenverkäufe anstoßen. Diese Kombination aus Servicegeschäft und möglichem Technologiewechsel macht die Transaktion besonders attraktiv.

Prinect wird zum strategischen Hebel

Neben Hardware spielt die Workflow-Software Prinect eine zentrale Rolle. Die Integration neuer Kunden eröffnet zusätzliche Chancen für: Softwarelizenzen, Workflow-Automatisierung, Produktionssteuerung, Datenauswertung, Cloud-Anwendungen, Digitale Services. Die Druckindustrie befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Je stärker Kunden in digitale Plattformen eingebunden werden, desto stabiler werden die Kundenbeziehungen. Für Heidelberg entsteht dadurch ein weiterer Hebel für nachhaltiges Wachstum.

Die Chancen für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie

Die Transaktion eröffnet zahlreiche Potenziale. Besonders positiv erscheinen:

- Ausbau der globalen Marktführerschaft
- Zugang zu über 3.000 zusätzlichen Kunden
- Wachstum im Servicegeschäft
- Höhere wiederkehrende Umsätze
- Ausbau des Consumables-Geschäfts
- Stärkung des internationalen Vertriebsnetzes
- Erweiterung der Intellectual Property
- Zusätzliche Softwarepotenziale
- Höhere Kundenbindung
- Verbesserte Skaleneffekte

Gerade die wiederkehrenden Umsätze könnten langfristig für mehr Stabilität in der Geschäftsentwicklung sorgen.

Die Risiken der Transaktion

Trotz der zahlreichen Chancen dürfen die Risiken nicht ignoriert werden. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören:

- Komplexität der Integration
- Zusammenführung internationaler Organisationen
- Mögliche Kulturunterschiede
- Höhere Integrationskosten
- Kundenabwanderungen während der Übergangsphase
- Zusätzliche Investitionen in IT-Systeme
- Operative Belastungen in der Anfangsphase
- Schwierige Marktbedingungen in der Druckindustrie

Die Erfahrung zeigt, dass selbst strategisch sinnvolle Übernahmen kurzfristig Belastungen verursachen können. Entscheidend wird sein, wie effizient Heidelberg die Integration umsetzt.

Der Trend zu wiederkehrenden Erlösen

Investoren achten zunehmend auf die Qualität von Umsätzen. Wiederkehrende Erlöse werden an den Kapitalmärkten häufig höher bewertet als einmalige Maschinenverkäufe. Warum?

- Bessere Planbarkeit
- Höhere Margen
- Stabilere Cashflows
- Geringere Konjunkturabhängigkeit
- Langfristige Kundenbeziehungen

Diese Faktoren könnten sich langfristig positiv auf die Wahrnehmung der Heidelberger Druckmaschinen Aktie auswirken.

Der Verpackungsmarkt bleibt attraktiv

Zusätzlichen Rückenwind erhält Heidelberg durch den weiterhin wachsenden Verpackungsmarkt. Treiber sind unter anderem:

- E-Commerce
- Konsumgüterindustrie
- Lebensmittelverpackungen
- Pharmaindustrie
- Nachhaltige Verpackungslösungen
- Individuelle Druckanwendungen

Insbesondere hochwertige Verpackungsdrucke zählen zu den stabileren Bereichen der Branche. Hier verfügt Heidelberg bereits über eine starke Marktposition.

Was Anleger jetzt beobachten sollten

In den kommenden Quartalen werden mehrere Faktoren entscheidend sein:

- Geschwindigkeit der Integration
- Entwicklung der Serviceumsätze
- Neukundengewinnung
- Wachstum im Consumables-Geschäft
- Softwareerlöse
- Synergieeffekte
- Margenentwicklung
- Fortschritte bei der Digitalisierung

Je erfolgreicher diese Bereiche verlaufen, desto größer könnte das langfristige Potenzial der Heidelberger Druckmaschinen Aktie ausfallen.

Fazit: Strategischer Meilenstein mit langfristigem Potenzial

Die Integration des Service- und Lifecycle-Geschäfts von manroland sheetfed markiert einen wichtigen Meilenstein für die Heidelberger Druckmaschinen AG. Der Konzern erweitert seine globale Präsenz, stärkt sein Servicegeschäft und erhält Zugang zu tausenden zusätzlichen Kunden weltweit.

Besonders attraktiv erscheint die Möglichkeit, den Anteil wiederkehrender Umsätze deutlich auszubauen. Service, Software, Verbrauchsmaterialien und datenbasierte Dienstleistungen entwickeln sich zunehmend zu den wichtigsten Wachstumstreibern der Branche.

Natürlich bleiben Integrationsrisiken und die Herausforderungen eines sich wandelnden Druckmarktes bestehen. Dennoch könnte sich die aktuelle Transaktion langfristig als einer der bedeutendsten strategischen Schritte der vergangenen Jahre erweisen.

Für die Heidelberger Druckmaschinen Aktie eröffnet sich damit die Chance auf ein stabileres, profitableres und stärker serviceorientiertes Geschäftsmodell.

www.aktiencheck.de/analysen/...ls_3_000_neuen_Kunden-19875857
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Highländer49:

Heidelberger Druck

 
24.06.26 10:44
Heidelberger Druckmaschinen (Heidelberger Druckmaschinen Aktie) verstärkt sein Kerngeschäft mit einem Zukauf. Der Maschinenbauer übernehme das Service- und Ersatzteilgeschäft sowie Vertriebsgesellschaften von der Manroland Sheetfed Gruppe mit etwa 600 Mitarbeitern, teilte das SDax -Unternehmen am Mittwoch in Heidelberg mit. Zudem erwerbe der Konzern die Technologie und das geistige Eigentum (Intellecutal Property) für Service und Ersatzteile sowie ausgewählte Vermögenswerte. Hinsichtlich des Kaufpreises wurde laut Angaben von Heidelberger stillschweigen vereinbart.

Quelle: dpa-AFX




Antworten
Forumdut:

ich finde

 
24.06.26 17:25
das Ganze bisher mehr als enttäuschend!!
Antworten
furkel:

Geh mal davon aus

 
24.06.26 20:16

dass wiedermal eine Unternehmensberatung die Finger im Spiel hatte. Das Roland Service Geschäft zu übernehmen. 

Der Preis? 600 neue Mitarbeiter! Die wird Heideldruck durchfüttern müssen. Das läuft verdächtig auf eine Kapitalerhöhung hin.

Das muss ja erstmal vorfinanziert werden. Aus dem Eigenkapital schwierig. Das EBITA wird dadurch weiter schrumpfen.

Kurstreiber sind das nicht. Ich fürchte Kursi  für den Preis  einer Eiskugel, bekommste bald 2 Heidelberger. 

Antworten
Gonzo 52:

Kapitalerhöhung

 
24.06.26 20:31
haben wir ja schon erlebt. Das kann ich mir nicht vorstellen zumal es in Richtung  Pennystock geht.
Entweder sie schaffen es jetzt mit der Unterstützung  von Profis, oder der ganze Mist verschwindet im Orkus und dann sollte auch keine Tränen vergossen werden.
Antworten
Kursrutsch:

Furki, ich gehe mal davon aus

 
24.06.26 21:12
dass der Nennwert der Heidelberg Aktie bei 2,56 € liegt
ha ha ha  
Antworten
Idefix_1024:

Kapitalerhöhung? So ein Quatsch

2
24.06.26 21:20

Heidelberg hat nur die Service Sparte übernommen. Das ist praktisch ein No-Brainer, man übernimmt ein Servicegeschäft, das eigentlich sogar direkt Cashflow generiert.
Außerdem gewinnt man einen Kundenkreis dazu! 
Wo kaufen denn diese Kunden bei der nächsten Anschaffung ihre Druckmaschine? Bei irgendwem oder bei den Leuten die sie bereits kennen??

Dieser Zukauf ist einfach ein kleines Zuckerli das man nebenher mitnehmen wollte. Und die Ersatzteilmarge liegt typischerweise bei 50-80%. Die Kunden die eine Maschine einmal haben, sind daran interessiert, dass sie auch läuft. Das Vertriebsnetz hat man bei Heidelberg sowieso für die eigenen Maschinen, die im Einsatz sind und nun fügt man da eben noch das MAN Ersatzteillager dazu. Am Ende kann das sogar so funktionieren, dass man bei gleichen Fixkosten mehr Kunden und damit mehr Umsatz bearbeitet.

Gleiche Kosten bei mehr Umsatz... ich finde das ok

aber mal ehrlich... warum müßt ihr hier jede Meldung beweinen?
Aus meiner Sicht ist die Meldung jetzt kein Grund die Sektkorken raus zu hauen, aber es ist auch definitiv kein Minusgeschäft. Der Zukauf ist wohl kaum teuer gewesen weil MAN eh pleite ist und zusätzliches Servicegeschäft übernehmen ist für einen Konzern wie Heidelberg mit zig-tausend Maschinen auf der Welt im Einsatz normalerweise keine Aufgabe sondern eher eine Kleinigkeit mit hoher Marge.

Kein Investor würde Heidelberg für 1,40 verkaufen. Das machen nur Trader und kurzfristige Aktien-Murkser. Auf mehrere Quartale gesehen sind die Geschäftsfelder perfekt aufgestellt für einen Mega-Turnaround.

Heidelberg kann genau das was inzwischen in Europa kaum noch jemand kann. Serienfertigung von der Gießerei über die Bearbeitung bis zur Elektronikfertigung. 
In den letzten Jahren war das nicht so richtig gut zu versilbern, aber jetzt sind viele am Ende mit ihren Kapazitäten während der Druckmarkt nur auf leichtem Plus schwimmt.

Langsam bin ich aber echt durch mit dieser pessimistischen Stimmung hier... ich sage euch... abwarten und das wird richtig gut!

Antworten
furkel:

wir kennen keine

 
24.06.26 22:35

Details aus diesem Deal. Fakt ist Heideldruck hat 600 neue Mitarbeiter, nehme an im Servicebereich. 

Wieviele Otto da abbauen möchte wissen wir noch nicht. Auch nicht wie hoch die Kosten dafür veranschlagt werden müssen.

Roland ist insolvent, dieFrage ist weshalb? Antwort, sie haben nicht kostendeckend gewirtschaftet. Gerade der Wasserkopf im Servicebereich

hat rote Zahlen erzeugt. Den hat nun Heideldruck am Ar...! 


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Idefix_1024:

Servicemitarbeiter!

2
24.06.26 22:41
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??
Antworten
Kursrutsch:

Auch ein blindes Huhn

 
25.06.26 09:12
findet mal das eine oder andere Korn
he he he
die Manroland-Servicekörner schmecken lecker
Antworten
LoveMau:

Warburg Heidelberger Druck auf Buy Ziel 1,80€

 
25.06.26 09:59
Warburg hebt Heidelberger Druck auf 'Buy' und Ziel auf 1,80 Euro
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Heidelberger Druck von 1,60 auf 1,80 Euro angehoben und die Aktien von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Übernahme das Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie von Vertriebsgesellschaften der insolventen Manroland Sheetfed Gruppe sei ein strategisch vernünftiger Schritt, lobte Stefan Augustin in seiner Kaufempfehlung vom Donnerstag. Sie stärke sowohl den adressierbaren Markt als auch die besonders profitablen und robusten dauerhaften Erlöse des Druckmaschinenherstellers./rob/gl/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 25.06.2026 / 08:00 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
www.aktiencheck.de/analysen/...nd_Ziel_auf_1_80_Euro-19879409
Antworten
furkel:

Idefix..

 
25.06.26 16:04

Idefix_1024 : Servicemitarbeiter!
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??  

Anwort dazu:  Bezweifle dass die  Servicemitarbeiter bei Roland Dein in den Raum gestellten Umsatz generiert haben. 

Die hatten einfach zu viele im Verhältniss zu den verkauften Druckwerken. 600 neue Mitarbeiter müssen jetzt von HD  bezahlt und beschäftigt werden.

 Nachdem man bei HDM 2026 450 Stellen im Konzern abgebaut hat, muss man das auch der noch Stammbelegschaft vermitteln.

Über das ganze Prozedere wurde Stillschweigen vereinbahrt. Nun ja, die Aktionäre bei Heideldruck scheinen eher lässtiges Beiwerk zu sein .



Antworten
Badner37:

600 neue Mitarbeiter

 
25.06.26 17:23
Idefix..

Idefix_1024 : Servicemitarbeiter!
Ein Servicemitarbeiter GENERIERT 150 kEuro bis
250 kEuro Umsatz pro Jahr!
Das Service Geschäft ist das Profitabelste.

Der Wasserkopf sitzt für gewöhnlich in der Verwaltung.

Mal ehrlich
verstehst Du selbst was Du da schreibst??  

Anwort dazu:  Bezweifle dass die  Servicemitarbeiter bei Roland Dein in den Raum gestellten Umsatz generiert haben. 

Die hatten einfach zu viele im Verhältniss zu den verkauften Druckwerken. 600 neue Mitarbeiter müssen jetzt von HD  bezahlt und beschäftigt werden.

 Nachdem man bei HDM 2026 450 Stellen im Konzern abgebaut hat, muss man das auch der noch Stammbelegschaft vermitteln.

Über das ganze Prozedere wurde Stillschweigen vereinbahrt. Nun ja, die Aktionäre bei Heideldruck scheinen eher lässtiges Beiwerk zu sein .



furkel, 25.06.26 16:04
600 neue Mitarbeiter ist schon eine Hausnummer aber für dieses Jahr wird beim Umsatz ein hoher zweistelliger Millionen Betrag erwartet mit Rekrutierungskosten von 10 bis 15 Mio ...
Da wird wohl die Mitarbeiterzahl noch mit Abfindungen verkleinert.
Ab dem nächsten Jahr wird dann mit 100 Mio Umsatz und Ebit 10 bis 15 Mio Gewinn gerechnet ...
Wir werden sehen.
Interessant wäre es auf Dauer wenn man von den 3000 Maschinen eine Vielzahl in den Heidelberg Zyklus integriert wird und nach und nach auf Speedmaster umgestellt würde....
Antworten
Gonzo 52:

bisher werden die

 
25.06.26 18:58
Verkäufe der Leerverkäufer schnell wieder abgefedert.
Wie schrieb letztens ein Analyst: der Support hält.
Na dann, schauen mer mal.
Antworten
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