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Heidelberger Druck will Gas geben..


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Heidelberger Druc. 1,608 € +3,34% Perf. seit Threadbeginn:   -40,42%
 
LoveMau:

vielleicht bald Regierungsauftrag?

 
14.04.26 12:22
Wenn man die Nachrichten zum Verlauf der Drohnengemeinschaft mit HD zusammenzählt, könnte vielleicht, ist nur mein Gefühl, ein Regierungsauftrag in nächster Zeit kommen. Alles Spekulation? Wirtschaftsministerin Reiche war ja dabei bei der Unterzeichnung mit Ondas!

www.heidelberg.com/global/de/...ails/press_release_257088.jsp
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Kursrutsch:

übrigens

 
14.04.26 12:36
Viele Eigentümer wissen gar nicht, wie viel ihre Immobilie (oder zB Heidelberg) aktuell wirklich wert ist. Das kann teuer werden – wenn beispielsweise der falsche Preis angesetzt oder der perfekte Verkaufszeitpunkt verpasst wird.

Es ist kaum zu glauben, welche Preissprünge manche Objekte in den letzten Monaten hingelegt haben.

Viele Hausbesitzer (Aktionäre) schätzen ihre Immobilie (Aktien) daher oft unter Wert ein

Nur meine Meinung
und
keine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von sog Wertpapieren

ob V/AR wissen, dass man auch einen günstigen und nicht teueren Aktienrückkauf machen kann?
statt zB 34 € nur 1,3 € /Stück
das sind ca 96 % unter dem damaligen Rückkaufswert
unglaublich
Antworten
Kursrutsch:

wow

 
14.04.26 12:39
www.ondas.com/
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Kursrutsch:

Drohnenabwehrlösungen KI-gestützte autonome

 
14.04.26 12:44

Abwehr.
Fängt feindliche Drohnen mit ballistischen Netzen ab und deaktiviert sie.
Hier guckt ihr:
www.ondas.com/counter-drone-solutions

Keine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von sog Wertpapieren

Antworten
LoveMau:

Heidelberger Druck-Aktie +18%

 
14.04.26 13:10
Volle Kraft ins Rüstungsgeschäft
Die Heidelberger Druck-Aktie schießt am Dienstagvormittag um +18% in die Höhe und ist damit der stärkste Wert unter allen größeren deutschen Werten. Was steckt hinter dem gewaltigen Kurssprung des Druckmaschinenherstellers und wie sollten Anleger darauf reagieren?
Ein neues Kompetenzzentrum
Auslöser des heutigen Kursgewinns der Heidelberger Druck-Aktie ist die Nachricht, dass der deutsche Industriekonzern Gas gibt bei seiner strategischen Transformationen, genauer gesagt, beim Ausbau seines neuen Geschäftsbereichs Rüstungstechnik.

Bereits Mitte März sorgte der Konzern mit der Ankündigung für Aufsehen, dass er gemeinsam mit dem israelischen Drohnenabwehrunternehmen Ondas Autonomous Systems ein Joint Venture namens ONBERG Autonomous Systems gründen wird. Heidelberger Druck wird 49% am Gemeinschaftsunternehmen halten, Ondas mit 51% die Mehrheit.

Hauptziel des Joint Ventures ist die Schaffung eines integrierten Anbieters für C-UAS-Systeme (Counter-Unmanned Aircraft Systems). ONBERG soll von der Beratung über die Hardware bis hin zur Software alles aus einer Hand liefern, um kritische Infrastrukturen, wie Flughäfen, Kraftwerke und Militärbasen in Europa zu schützen.

Nun hat Heidelberger Druck in dieser Angelegenheit nachgelegt. Der Konzern baut seinen Standort in Brandenburg an der Havel zu einem Zentrum für Drohnenabwehr aus. Die Bedeutung dieses Rüstungstechnikhubs wurde gestern durch einen Besuch des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke unterstrichen.

Tipp: Bleibe mit unserem kostenlosen SD Insider Newsletter immer über die aktuellsten Börsen-Chancen informiert.

Auf dem Weg der Besserung

Das Chartbild der Heidelberger Druck-Aktie ist auf dem Weg der Besserung. Der Kurs hat zuletzt bei knapp über 1,30 € Halt gefunden. Für eine nachhaltige Trendwende muss der SDAX-Titel aber das Kursniveau von 1,85 € knacken.

Endlich einen Fantasietreiber gefunden
Die Story von Heidelberger Druck erinnert mich stark an die von Deutz. Sowohl der Druckmaschinenhersteller als auch der Motorenbauer sehen ihre Zukunft aufgrund eines gesättigten Kerngeschäfts in der Rüstungsindustrie. Beide Aktien scheinen stark davon zu profitieren.

Die Strategie von Heidelberger Druck, sich breiter aufzustellen, halte ich für richtig. In den letzten Jahren konnte der Konzern kein Wachstum mehr generieren. Um neue Fantasie an der Börse zu wecken, mussten ein neuer Kurstreiber her. Mit dem Einstieg in das Rüstungsgeschäft scheint dieser gefunden worden zu sein.

Die Bewertung der Heidelberger Druck-Aktie ist vor dem Hintergrund dieser neuen Fantasie in Ordnung. Das Forward-KGV steht bei aktuell 10.

Analysten sehen aktuell ein ordentliches Upside für den SDAX-Titel. Das durchschnittliche Kursziel liegt +40% über dem aktuellen Kursniveau. Bullen wie die Baader Bank sehen mit einem fairen Wert von 2,40 € sogar noch mehr Potenzial.

Die Bäume der Heidelberger Druck-Aktie werden meiner Einschätzung nach nicht in den Himmel wachsen. Aber Anleger, die auf der Suche nach einer soliden deutschen Industrieaktie mit einer interessanten Wachstumsgeschichte sind, werden hier fündig.

In diesem Zusammenhang: Die globale Aufrüstung treibt die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen – unser exklusiver Report „Rüstung – Megatrend im Rohstoffsektor“ identifiziert zwei Unternehmen, die von dieser Entwicklung maximal profitieren werden.

Stand heute, 14. April: Heidelberger Druck-Aktionäre sollten jetzt genauer hinschauen

Die neuen Heidelberger Druck-Zahlen sehen auf den ersten Blick harmlos aus – sind es aber nicht. Wer investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 14. April zeigt, warum Abwarten riskanter sein kann, als es wirkt.

www.sharedeals.de/...e-18-volle-kraft-ins-ruestungsgeschaeft/
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LoveMau:

Drohnenfantasie gibt Heidelberger Druck erneut ...

 
14.04.26 13:16
Drohnenfantasie gibt Heidelberger Druck erneut mächtig Schub
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger von Heidelberger Druck werden am Dienstag eindrucksvoll an ein potenziell neues Geschäftsfeld erinnert. Bei der Aktie machte sich erneut Fantasie dafür breit, dass der Druckmaschinenhersteller neben seinem Kerngeschäft und den mittlerweile angebotenen Auto-Ladeboxen ein weiteres Standbein im Bereich der Drohnenabwehr aufbaut.

Die schon einmal im März spürbare Fantasie für den Einstieg in das Rüstungsgeschäft wurde am Dienstag wieder belebt durch einen Bericht in der "Wirtschaftswoche" und einen Besuch des brandenburgischen Ministerpräsidenten am Standort Brandenburg an der Havel. Die Aktien starteten am Morgen schon mit deutlichen Kursgewinnen und bauten ihr Plus zeitweise auf mehr als 20 Prozent aus. Sie näherten sich der Marke von 1,70 Euro, die letztmals Anfang Februar auf der Kurstafel aufgetaucht war.

Händler verwiesen angesichts der Dynamik, die im Tagesverlauf immer größer wurde, mitunter auf Eindeckungen von Leerverkäufern. Die Aktie von Heidelberger Druck gilt am Markt als beliebt bei Investoren, die auf fallende Kurse setzen - wohl auch wegen der stetig nachlassenden Bedeutung von Druckmaschinen in Zeiten der Digitalisierung. Steigt der Kurs dann plötzlich, können die Spekulanten dazu gezwungen werden, ihre Positionen durch Aktienkäufe aufzulösen.

Der Eintritt von Heidelberger Druck in das Geschäft mit der Drohnenabwehr ist nicht neu: Im März war bereits bekannt geworden, dass sich das Unternehmen gemeinsam mit dem US-amerikanisch-israelischen Unternehmen Ondas Autonomous Systems dem Verteidigungsbereich annähert. Damals waren die Titel an einem Tag schon einmal um fast 14 Prozent hochgeschnellt. Verwendet werden sollen die Abwehrsysteme vor allem zum Schutz kritischer Infrastruktur.

Analyst Thomas Wissler vom Analysehaus MWB sah im März seine Kaufempfehlung von dem Gemeinschaftsunternehmen untermauert. "Der adressierbare Markt ist beträchtlich", betonte der Experte damals. Die Zahl der kritischen Infrastrukturstandorte in Deutschland hatte er auf rund 2.000 beziffert. Wissler betonte, dass in den mittelfristigen Wachstumschancen das Potenzial für eine Neubewertung der Aktie stecke./tih/gl/jha/

https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1309#jumppos32730
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LoveMau:

wirtschaftswoche zu HD

 
14.04.26 13:27
Rüstungsindustrie
Heidelberger Druck steigt in Drohnenabwehr ein
Das für Druckmaschinen bekannte Unternehmen baut in Brandenburg ein Zentrum für Drohnenabwehr auf. Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland.
14.04.2026 - 07:16 Uhr

Der Druckmaschinenhersteller Heidelberg steigt in das Geschäft mit Drohnenabwehrsystemen zum Schutz kritischer Infrastruktur ein. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) will sich am Nachmittag über das Vorhaben am Standort Brandenburg an der Havel informieren.

Es handelt sich um ein neues Gemeinschaftsunternehmen einer Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG mit dem US-amerikanisch-israelischen Technologie-Anbieter Ondas Autonomous Systems. Der Standort in Brandenburg an der Havel soll zum führenden Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut werden, wie es vom Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen hieß.

Bei der Drohnenabwehr stehen unter anderem Flughäfen, Bundeswehr-Standorte und Energieversorger im Fokus. Nach Angaben der Bundesregierung haben Drohnensichtungen an wichtigen Einrichtungen in Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zugenommen.

Zuletzt waren Drohnen in der Luft ein Sicherheitsrisiko etwa am Hauptstadtflughafen BER. Abwehrsysteme sollen unbemannte Fluggeräte, die unerlaubt etwa für Spionage- und Sabotagezwecke aufsteigen, unschädlich machen.

www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...bwehr-ein/100216660.html
Antworten
Gonzo 52:

ein

 
14.04.26 14:15
Joint Venture ist auf jeden Fall sinnvoller als Zulieferer für den Zulieferer.
Der Sondervermögenstopf ist prall gefüllt.

Was sagt eigentlich Manro123 zu Mr. Ottos Deal?
Da fehlt noch die übliche Expertise.
Antworten
Manro123:

Gonzo von 2,80€

 
14.04.26 15:02
auf 1,70 das ist immer noch keine Meisterleistung... Solange keine konkreten Zahlen vorliegen ist das hier Black Box. Mr Otto muss liefern und zwar Aufträge in Mrd Höhe dann geht es ab
Antworten
Kursrutsch:

Bin gespannt ob der großzügige

 
14.04.26 15:09
1 000 € Bonus gezahlt wird,
der heutige Aktienbonus ist uch nicht schlecht, aber der könnte mit einem 8,5 Millionen Aktienrückkauf wesentlich höher ausfallen?
Also V/AR helfen sie mit, damit auch für Aktionäre etwas abfällt und tüten sie die Wertlospapiere? ein zu Schrottpreisen!
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LoveMau:

Heidelberger Druckmaschinen-Aktie // Nun also Droh

 
14.04.26 15:27
In Sachen Trends ist die Geschäftsführung von Heidelberger Druckmaschinen oft auf der Höhe der Zeit, muss sie auch sein, denn mit dem Maschinenbau und insbesondere mit dem Druckmaschinenbau läuft es schon seit Jahren nicht sonderlich florierend. So kreierte Heidelberger Druck 2022 eine schöne Investmentstory zur Elektromobilität mit Wallboxen und 2025 mit dem Einstieg ins Rüstungsgeschäft [Plusvisionen hatte HIER berichtet]. Und nun? Am 18. März meldete das Unternehmen per Adhoc den Einstieg – manch einer wird es vielleicht schon ahnen? – ins Drohnen-Geschäft.

Dafür wird ein Joint Venture mit dem US-amerikanisch-israelischen Unternehmen Ondas Autonomous Systems (Ondas) in Deutschland gegründet. Ondas Autonomous Systems ist eine Tochtergesellschaft der Ondas Holding, einem führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. Die neue Unternehmung strebt den langfristigen Aufbau eines One-Stop-Shops für den wachsenden Markt autonomer Drohnen-Abwehrsysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa an. Ondas wird 51 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten und dieses konsolidieren und Heidelberger wird zu 49 Prozent beteiligt sein.

Erstaunlich: Heute steigt die Heidelberger-Aktie deswegen um rund 20 Prozent. Der Grund: Der Brandenburgische Ministerpräsidenten DietmarWoidke besucht den Heidelberger-Standort Brandenburg an der Havel, der zum Kompetenzzentrum für Drohnen-Abwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut werden soll. Dies Visite hat wohl die Drohnen-Geschichte nochmal ins Gedächtnis der Aktionäre gerufen.

Die Aktie hat aktuell an der technischen Unterstützungslinie bei 1,40 Euro dynamisch nach oben gedreht. Die nächste Widerstandsmarke befindet sich bei rund zwei Euro. Gut möglich, dass die Aktie durch die Drohnen-Fantasie an diese Barriere heranläuft oder sogar darüber hinweg. Das Papier ist für solche Bewegungen immer gut.

In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahrs 2025/26 steigerte Heidelberger den Umsatz um 6,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg von 86 auf 114 Millionen Euro und die entsprechende Marge damit auf 7,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 5,7 Prozent). Der Auftragseingang lag nach neun Monaten bei 1.628 Millionen Euro (Vorjahr: 1.823 Millionen Euro). Der Umsatz im Segment Heidelberg Technology (Defense, Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur) lag nach neun Monaten bei 42 Millionen Euro und damit leicht über dem Vorjahreswert von 41 Millionen Euro.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2025/26 erwartet Heidelberg einen Umsatz in Höhe von 2.350 Millionen Euro (2024/2025: 2.280 Millionen Euro) und eine bereinigte Ebitda-Marge von acht Prozent (Vorjahr: 7,1 Prozent).

Der Aktie von Heidelberger Druckmaschinen bleibt ein (sehr) spekulatives Investment, wobei derzeit das Momentum eher für die Aktie spricht. Aktuell bewertet die Börse das Unternehmen lediglich mit 420 Millionen Euro.

Heidelberger Druckmaschinen-Aktie (Tageschart): Wende an der Unterstützungslinie

www.plusvisionen.de/14_04_2026/...nen-aktie-nun-also-drohnen/
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LoveMau:

Drohnenabwehr made in Hohenstücken

 
14.04.26 16:45
Kompetenzzentrum im Aufbau: Drohnenabwehr made in Hohenstücken / Update
Stadtgeschehen
Erstellt: 14.04.2026 / 16:07 Uhr von cg1

Großer Bahnhof im Heidelberg-Werk in Hohenstücken: Zur Stunde stellt das Unternehmen dort das Joint Venture Onberg vor. Brandenburg an der Havel soll mit diesem zum Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut werden. „Wir haben uns vorgenommen, uns vom reinen Maschinenbauer zum Systemintegrator weiterzuentwickeln“, erläuterte eingangs der Heidelberg-Vorstandsvorsitzende Jürgen Otto die Ausrichtung. Heidelberg packe damit das große Thema Sicherheit an.

Und weiter: „Ich bin sehr froh, dass wir einen hervorragenden Partner mit Ondas gefunden haben.“ Mit amerikanischem Know how und israelischem Know how sowie deutscher Fertigungsstärke wolle man dabei den Markt beliefern. Dabei starte man nicht mit der Entwicklung, sondern sei schon weiter: „Wir haben einsatzerprobte, fertige Systeme“, so Otto.

Michael Wellenzohn, der CEO von HD Advanced Technologies, wies daraufhin, dass ein großes und wesentliches Thema der aktuellen Zeit der Schutz der kritischen Infrastruktur sei: "Wenn diese ausfallen, hat das unmittelbare Auswirkungen.” Er erinnerte an die wirtschaftlichen und psychologischen Auswirkungen der Fliughafensperrungen im letzten Jahr und fügte an: “Die Bedrohungslage hat sich verändert." Das erfordere entsprechende Schutzmaßnahmen.

meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/...henstuecken-update
Antworten
LoveMau:

Heidelberger Druckmaschinen: Brandenburger....

 
14.04.26 16:52
Heidelberger Druckmaschinen: Brandenburger Werk wird Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr
Stadtgeschehen
Erstellt: 18.03.2026 / 14:43 Uhr von cg1

Die Gefahr durch Drohnen wird in den aktuellen Kriegen in der Ukraine und rund um den Iran deutlich - bestehende Abfangsysteme stoßen an ihre Grenzen oder sind schlicht nicht vorhanden. Hier soll künftig Brandenburg an der Havel eine wichtige Rolle zufallen: Das Heidelberger Werk in Hohenstücken soll schrittweise zum Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut werden, das meldete die Heidelberger Druckmaschinen AG (HDM) vor wenigen Minuten. Konkret: Unter dem Namen ONBERG Autonomous Systems entsteht ein Joint Venture für autonome Drohnenabwehrsysteme. Die Partner: Die HDM-Tochter HD Advanced Technologies (HDAT) und Ondas Autonomous Systems (OAS), eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Ondas, Inc und ein führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. ONBERG will langfristig als One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehrsysteme die bestehende Marktlücke beim Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa schließen. Dazu wolle man die Infrastruktur der Heidelberger, insbesondere am Standort Brandenburg an der Havel nutzen, dieser wird nach Unternehmensangaben "zum führenden Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut."

Das Angebot sei "auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie den Schutz kritischer Infrastrukturen ausgerichtet und adressiert militärische, zivile und industrielle Anwendungen. Basis sind einsatzbewährte Systeme von OAS, die schrittweise um weitere autonome Technologien sowie Sensor- und Kommunikationstechniken ergänzt werden", heißt es seitens der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Der operative Start des Joint Venture erfolgt mit der weiteren Vermarktung von OAS-Produkten in Deutschland und der Ukraine. In einem nächsten Schritt wird eine Expansion des Vertriebs in der Europäischen Union angestrebt. Weiterhin planen die Partner, Vertrieb, Entwicklung und industrielle Fertigung autonomer Drohnenabwehrsysteme und weiterer autonomer Systeme am Standort Deutschland auf- und auszubauen sowie dauerhaft zu etablieren. Erklärtes Ziel ist es, die Produkte stufenweise für die lokale Montage und Fertigung auf Basis europäischer Lieferketten weiterzuentwickeln und die Fertigung zu industrialisieren.

Jürgen Otto, er ist Heidelberg-Vorstandsvorsitzender, kommentiert: „Das Joint Venture ist für HEIDELBERG der konsequente, nächste Schritt im strategischen Ausbau des Dual-Use-Geschäfts. Mit HDAT entwickeln wir uns zum schlagkräftigen Hightech-Anbieter in diesem Bereich. Unser strategischer Vorteil ist die Fähigkeit zur industriellen Skalierung mitten in Europa: Wir bringen alles mit, was ein neuer Player in diesem Umfeld leisten muss – nur im Faktor 100, bei Know-how, Erfahrung, Fachkräften, Fertigungsinfrastruktur und Investitionskraft. So sichern wir schnelle Lieferfähigkeit und Innovation, auch in den hohen Stückzahlen, die der Markt heute verlangt.“

Michael Wellenzohn, seines Zeichens CEO von HD Advanced Technologies: „Mit ONBERG entsteht entlang einer gemeinsamen Roadmap der erste echte One-Stop-Shop für autonome Sicherheitssysteme in Europa. Wir vereinen das Beste aus zwei Welten: die führende Drohnen- und Sensortechnologie von OAS und 175 Jahre deutsche Maschinenbaukompetenz und Präzisionsmechanik. Dank der hohen Fertigungstiefe, der skalierbaren industriellen Kapazitäten und der Expertise im mechatronischen Präzisionsmaschinenbau von HEIDELBERG liefern wir operative Exzellenz auf höchstem Niveau. HDAT und OAS positionieren sich damit als starke Partner beim Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie.“

Oshri Lugassy, Co-CEO von OAS, beschreibt die Marschrichtung: „Wir werden mit der Vermarktung und dem Einsatz unserer bewährten Iron Drone Raider- und ISR-Plattformen in Deutschland und der Ukraine beginnen und schrittweise mit lokalisierter Montage und Fertigung in die EU-Märkte expandieren. Durch den Aufbau von Produktions-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Integrationskapazitäten in Deutschland schaffen wir eine nachhaltige, skalierbare Plattform, die die langfristige strategische Autonomie Europas im Bereich der Verteidigungstechnologie unterstützt.“
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LoveMau:

link zu letzten Artikel

 
14.04.26 16:56
meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/...fuer-drohnenabwehr

Jürgen Otto, er ist Heidelberg-Vorstandsvorsitzender, kommentiert: „Das Joint Venture ist für HEIDELBERG der konsequente, nächste Schritt im strategischen Ausbau des Dual-Use-Geschäfts. Mit HDAT entwickeln wir uns zum schlagkräftigen Hightech-Anbieter in diesem Bereich. Unser strategischer Vorteil ist die Fähigkeit zur industriellen Skalierung mitten in Europa: Wir bringen alles mit, was ein neuer Player in diesem Umfeld leisten muss – nur im Faktor 100, bei Know-how, Erfahrung, Fachkräften, Fertigungsinfrastruktur und Investitionskraft. So sichern wir schnelle Lieferfähigkeit und Innovation, auch in den hohen Stückzahlen, die der Markt heute verlangt.“

Michael Wellenzohn, seines Zeichens CEO von HD Advanced Technologies: „Mit ONBERG entsteht entlang einer gemeinsamen Roadmap der erste echte One-Stop-Shop für autonome Sicherheitssysteme in Europa. Wir vereinen das Beste aus zwei Welten: die führende Drohnen- und Sensortechnologie von OAS und 175 Jahre deutsche Maschinenbaukompetenz und Präzisionsmechanik. Dank der hohen Fertigungstiefe, der skalierbaren industriellen Kapazitäten und der Expertise im mechatronischen Präzisionsmaschinenbau von HEIDELBERG liefern wir operative Exzellenz auf höchstem Niveau. HDAT und OAS positionieren sich damit als starke Partner beim Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie.“

Oshri Lugassy, Co-CEO von OAS, beschreibt die Marschrichtung: „Wir werden mit der Vermarktung und dem Einsatz unserer bewährten Iron Drone Raider- und ISR-Plattformen in Deutschland und der Ukraine beginnen und schrittweise mit lokalisierter Montage und Fertigung in die EU-Märkte expandieren. Durch den Aufbau von Produktions-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Integrationskapazitäten in Deutschland schaffen wir eine nachhaltige, skalierbare Plattform, die die langfristige strategische Autonomie Europas im Bereich der Verteidigungstechnologie unterstützt.“
Antworten
Highländer49:

Heidelberger Druck

 
14.04.26 17:50
Die Heidelberger Druck-Aktie schießt am Dienstagvormittag um +18% in die Höhe und ist damit der stärkste Wert unter allen größeren deutschen Werten. Was steckt hinter dem gewaltigen Kurssprung des Druckmaschinenherstellers und wie sollten Anleger darauf reagieren?
www.finanznachrichten.de/...ft-ins-ruestungsgeschaeft-486.htm
Antworten
Highländer49:

Heidelberger Druck

 
14.04.26 17:54
Der Druckmaschinenhersteller Heidelberg steigt in das Geschäft mit Drohnenabwehrsystemen ein und will den Schutz kritischer Infrastruktur stärken. Das Unternehmen nahm gemeinsam mit einem amerikanisch-israelischen Technologie-Anbieter in Brandenburg an der Havel den Betrieb auf. Mit der Technik sollen Drohnen, die etwa zu Spionage- oder Sabotagezwecken aufsteigen, abgefangen werden.
https://www.ariva.de/news/...uck-steigt-in-drohnenabwehr-ein-11969419
Antworten
Badner37:

2,05

 
14.04.26 20:18
Siehe da , die Leerverkäufer werden gegrillt ...
20.13 Uhr ... 2,05 Euro ...
Weiter so Otto ...
Jetzt ne gute Messe in Mexiko ...
Im Mai die Interpack mit der neuen Boardmaster Weltpremiere ...
Reibungsloser Demostart der neuen Großverpackungsmaschine Cutmaster X145 ...
Erste Umsätze vom ersten Rüstungspartner ....
Antworten
Badner37:

Wallboxenförderprogramm

 
14.04.26 20:22
Nicht zu vergesen das neue Wallboxenförderprogramm ab Mitte April ...
Da könnte Amperfied auch die ein oder andere Million abgreifen ...
Wenn dann die Ladesäulen noch anziehen kann auch Amperfied noch Freude bereiten.
Antworten
Balkonien:

So schnell kann es gehen

 
14.04.26 20:22
Von 30% minus innerhalb eines Tages im plus....
Antworten
Balkonien:

Hallo kursrutsch

 
14.04.26 20:44
Hallo ! Hallo!  Hallo !
Gefühlt 100 Kommentare am Tag. Aber wenn es 50% hochgeht innerhalb von wenigen Stunden herrscht Todesstrafe?  
Antworten
Gonzo 52:

heute in der 20 Uhr Tagesschau

 
14.04.26 20:47
interessanter Bericht über das Werk in Brandenburg und Interview mit Chef Otto.
Hörte sich gut an.

Antworten
nordlicht71:

HDM

2
14.04.26 21:11
bedeutet bald Heidelberger Drohnmaschinen? Und Kursi findet auf einmal Otto gut?
Nichts ist mehr unmöglich.
Antworten
furkel:

Nachhaltig oder

 
14.04.26 21:35
Rüstungsblase.? Das Werk Brandenburg nur noch eine Tochter der HDM AG?
Da wäre dann eine Entwicklung die ich befürworte. Wenn es denn so ist, ging das ziemlich geräuschlos von Seiten der Arbeitnehmer über die Bühne. Der Kursanstieg heute. Denke erst mal Vorschusslorbeeren. Extrem übertrieben. Noch ist das alles im Projektstatus. Eine solche Transformation verursacht zuerst mal hohe Kosten. Wieviel da letztendlich verdient wird ist noch völlig im unklaren. Im Kerngeschäft ist marginal Kurzarbeit angesagt. Der Auftragseingang aktuell lässt befürchten dass das Arbeitsamt das wohl noch verlängern muss.
Alle die hier heute auf das Rüstungs Pferd aufgesprungen sind, sollten vorsichtig sein. Das Kerngeschäft ist mehr als nur am am stottern.





Antworten
Kursrutsch:

Ah Furki übernimmt den Will was fürs Nixtun Part

 
14.04.26 21:55
ha ha ha
seid ihr alle mit drei
dabei
he he he
oder schaut ihr noch was euer Sparschwein grunzt
ha ha ha  
Antworten
Kursrutsch:

Na, nichts im Sparschwein,

 
15.04.26 08:43
um sich an der Leerverkäufer-Abwehr zu beteiligen?
Antworten
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