Dmitri Medwedew (60) droht dem Westen, wo er kann – dieses Mal ist der frühere russische Präsident sauer auf europäische Rüstungsfirmen, die die Ukraine beliefern
Moskau/Prag – Im Kreml wird wieder gewütet! Russland hat Europa erneut gedroht – dieses Mal mit Angriffen auf Rüstungsfirmen. Hintergrund ist die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen für die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium wertet das als „bewussten Schritt“ zur Eskalation und polterte, Europa verwandle sich in das „strategische Hinterland der Ukraine“.
In einer Telegram-Nachricht listete das Verteidigungsministerium Adressen von Firmen auf, die angeblich Drohnen oder Drohnenteile für Kiew produzieren. Darunter: zwei Standorte in München und einer in Hanau.
„Liste potenzieller Ziele“
Gewohnt angriffslustig gab sich einmal mehr der frühere russische Präsident und jetzige Vizechef des nationalen Sicherheitsrats. Dmitri Medwedew bezeichnete die aufgeführten Unternehmen auf X als „Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte“. Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab.
Hintergrund für die neuen Drohungen sind weitere Hilfszusagen an Kiew bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin. Einen Tag zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi (48) bereits eine „strategische Partnerschaft“ vereinbart – inklusive militärischer Komponenten.
Tschechien bestellt Botschafter ein
Die Länder, die Drohnen für die Ukraine produzierten, würden in den Krieg mit Russland hineingezogen, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Die Handlungen der europäischen Staatschefs führten nicht zu mehr Sicherheit auf dem Kontinent – im Gegenteil.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1310#jumppos32774
Nur Meine Meinung: HD wird viele Aufträge bekommen, so schnell wie möglich viel "Defense" zu produzieren.
Moskau/Prag – Im Kreml wird wieder gewütet! Russland hat Europa erneut gedroht – dieses Mal mit Angriffen auf Rüstungsfirmen. Hintergrund ist die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen für die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium wertet das als „bewussten Schritt“ zur Eskalation und polterte, Europa verwandle sich in das „strategische Hinterland der Ukraine“.
In einer Telegram-Nachricht listete das Verteidigungsministerium Adressen von Firmen auf, die angeblich Drohnen oder Drohnenteile für Kiew produzieren. Darunter: zwei Standorte in München und einer in Hanau.
„Liste potenzieller Ziele“
Gewohnt angriffslustig gab sich einmal mehr der frühere russische Präsident und jetzige Vizechef des nationalen Sicherheitsrats. Dmitri Medwedew bezeichnete die aufgeführten Unternehmen auf X als „Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte“. Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab.
Hintergrund für die neuen Drohungen sind weitere Hilfszusagen an Kiew bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin. Einen Tag zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi (48) bereits eine „strategische Partnerschaft“ vereinbart – inklusive militärischer Komponenten.
Tschechien bestellt Botschafter ein
Die Länder, die Drohnen für die Ukraine produzierten, würden in den Krieg mit Russland hineingezogen, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Die Handlungen der europäischen Staatschefs führten nicht zu mehr Sicherheit auf dem Kontinent – im Gegenteil.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1310#jumppos32774
Nur Meine Meinung: HD wird viele Aufträge bekommen, so schnell wie möglich viel "Defense" zu produzieren.
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